Christine, Königin von Schweden

Christine, Königin von Schweden. Wenn schon an und für sich die Erscheinung einer Frau auf dem Throne deßwegen eine interessante ist, weil uns in der Weltgeschichte eben auf Thronen nur wenige denkwürdige Frauen begegnen, so wird dieses Interesse noch bedeutend erhöht, wenn sich, wie bei Christinen an ihre Person die Erinnerung eines großen Vaters, und an die Krone, die sie trug, das Andenken an eine Königin knüpfte, die 250 Jahre vorher alle drei skandinavischen Reiche unter ihrem Scepter vereinigt hatte: und Christine, die Tochter des edeln Gustav Adolf, die Nachfolgerin jener thatkräftigen Margarethe (s. d.), vermochte es über sich, ihrem Glauben und ihrer Krone zu entsagen! – Gustav Adolf war 1626 aus dem Feldzuge in Polen zurückgekehrt, als ihm seine Gemahlin, Marie Eleonore von Brandenburg, Christinen gebar; nach des Vaters Willen sollte sie stark und männlich gebildet werden; früh schon wurden ihre Sinne, und später ihr Geist mit dem Geräusche der Waffen, mit des Krieges eisernem Spiele vertraut gemacht, daneben aber ihre Erziehung den würdigsten Männern anvertraut. Von Seiten ihrer Mutter ward ihr wenig Aufmerksamkeit geschenkt; Christine liebte daher über Alles ihren Vater, und eine außerordentliche Lebhaftigkeit, ein kräftiger Wille und eine glühende Liebe für Ruhm und Thatenglanz pflanzten sich in ihre junge Seele. Bei seiner Abreise nach Deutschland empfahl Gustav Adolf seine vierjährige Tochter dem Senate und der Sorge seiner Schwester. Schon nach 2 Jahren hatte er das Ziel seiner glorreichen Laufbahn auf den Ebenen von Lützen gefunden, die sechsjährige Christine, der das Reich, dessen Angelegenheiten der würdige Kanzler Oxenstierna leitete, den Eid der Treue und des Gehorsams schwor, konnte ihrem Vater nur kindliche Thränen weinen, während der edle Bernhard von Weimar ihn rächte. Christine war so tief erschüttert, daß man ernstlich für ihre Gesundheit fürchtete; nachdem aber die irdischen Reste des gefallenen Königs in der Ritterkirche von Stockholm in stiller Feier ihre Ruhestätte gefunden hatten, da schien sein hoher Geist in dem königlichen Kinde wieder aufzuleben, Christine erhob sich aus dem weiblich weichen Zustande der Frauen, und mit männlicher Thatkraft und strengem Eifer umfing sie das ernste Reich der Wissenschaften und das heitere Gebiet der Künste. Ihre Anlagen entwickelten sich erstaunend schnell, mit dem 8. Jahre waren ihr die deutsche, französische und lateinische Sprache geläufig; dann studirte sie Geschichte, Mathematik und Philosophie, und eignete sich hierauf mit unermüdlicher Thätigkeit und Lernbegierde das Griechische, Spanische und Italienische an, ja sogar die morgenländischen Sprachen blieben ihr nicht fremd. Als 1636 Oxenstierna nach der Schlacht von Nördlingen aus Deutschland zurückkehrte, übernahm er es, das Herz der jungen Königin für ihre Pflichten als solche, für die Grundsätze des ewigen Rechtes, der gesetzmäßigen Freiheit und einer geeigneten Verwaltung zu erwärmen: in Allem fand er die gelehrigste Schülerin, und in dieser das empfänglichste Gemüth für das Große, Wahre und Gute! Dabei entwickelte sich der jugendliche Geist zu einem Grade von Selbstständigkeit, die ihrem Alter weit voraus schritt, und sich als die heilsame Frucht mehrerer Schläge des Schicksals ausbildete, worunter der Verlust ihrer Tante, der Schwester Gustav Adolf's, der härteste war. An ihrem 19. Geburtstage, im Jahre 1644, wurde Christine für volljährig erklärt, und leistete den Eid auf die Verfassung des Reiches. Ihre ersten Handlungen waren der Abtragung von Pflichten der Dankbarkeit geweiht, welche die Treuen, die während ihrer Minderjährigkeit, theils im Innern für das Wohl des Landes gewirkt, theils im Auslande die schwedischen Waffen siegreich geführt, und ihnen den Ruhm und Glanz der Zeiten Gustav Adolf's erhalten hatten, öffentlich auszuzeichnen bestimmt; der staatskluge Orenstierna ward zu der Würde des Grafenstandes erhoben; ihm vor Allen gehörte das Verdienst, im Sinne des gefallenen Helden das Land regiert zu haben. Leider aber blieb Christinen's Ohr nicht lange für die Einflüsterungen taub, die sie vor der Uebermacht des Einflusses warnten, den der Reichskanzler auch nach ihrer Thronbesteigung, zum allgemeinen Besten und zur Freude der Nation, fortwährend behauptete. Gegen ihn bildete sich eine Partei am Hofe, an deren Spitze Magnus Gabriel de la Gardie stand, ein junger Mann, von vortheilhaftem Aeußern und edlem Charakter, aber nicht ohne Eitelkeit und Sucht zu glänzen, von Christinen merklich ausgezeichnet, und um ihn bleibender an sich zu fesseln, mit ihrer Nichte vermählte. Der Einfluß, den er gewann, ward bald überwiegend, und äußerte sich selbst bei den Friedensunterhandlungen, die zu Osnabrück und Münster angeknüpft worden waren, und deren Verzögerung die Ungnade des hochverdienten Oxenstierna herbeiführten, während die Heere, zu deren Oberbefehl, nach des tapfern Torstenson Tode, Wrangel nach Deutschland abgegangen war, immer bedeutendere Fortschritte machten. Der Vetter Christinens, Karl Gustav, kehrte damals vom Heere, bei dem er nicht ohne Auszeichnung gedient hatte, zurück und glaubte die Hand der Königin, mit der er erzogen worden war, für sich zu erlangen, erhielt aber von derselben ausweichende Antworten und stieß auf gemachte Schwierigkeiten, die keinen andern Grund hatten, als die Neigung Christinens zu dem Grafen de la Gardie, der für den Prinzen die Befehlshaberstelle in Deutschland auswirkte, wohin derselbe zurück ging. Kurz darauf wurde der Friede abgeschlossen, den ganz Europa nach dreißigjährigen Stürmen ersehnt hatte, und Karl Gustav kehrte 1650 nach Schweden zurück. Während dessen hatten zwei dänische Prinzen, der Kurfürst von Brandenburg, Johann Kasimir von Polen und die Könige von Portugal und Spanien um Christinens Hand geworben, alle wurden von ihr ausgeschlagen, aber auch Karl Gustav, dessen Wahl die Wünsche der Nation begünstigten, wies sie entschieden zurück, und erklärte, sich nie vermählen zu wollen, obgleich sie die Verdienste dieses letzten Bewerbers in so weit anerkannte, daß sie demselben, mit Zustimmung des Senats und der Stände, die Thronfolge zusprach. Hierauf und nachdem noch mehrere Staatsangelegenheiten auf das Beifälligste geordnet waren, ließ sich Christine mit dem höchsten Glanze und einem Prachtaufwande krönen, der von ihrer gewohnten Einfachheit sehr abstach. Denn wie ihr Charakter überhaupt ein männlicher war, so grenzte ihre Gleichgiltigkeit für Kleidung, Putz und Schmuck an Vernachlässigung. Dabei war die Abhärtung, die sie sich gegen alle Elemente angeeignet hatte, so groß, daß sie selbst die Sorge für ihre Gesundheit aus den Augen setzte. Jagd und Reiten waren ihre liebsten Unterhaltungen, und eine ihr angeborne Unerschrockenheit ließ sie, selbst in Augenblicken dringender Gefahr, niemals Fassung und Besonnenheit verlieren. Christine war streng, gerecht, aber eben so unerbittlich, wenn sie strafte, als willig, das Gute und Verdienstliche anzuerkennen und freigebig, oft verschwenderisch, zu belohnen; mit unermüdlichem Eifer und warmer Liebe begünstigte sie Künste und Wissenschaften und strebte unaufhörlich darnach, ihrem Volke Licht und Aufklärung zu Theil werden zu lassen. Die größten Geister der Zeit verweilten an ihrem Hofe oder unterhielten wenigstens eine Verbindung mit ihr, denn außer vielen Franzosen zeichnete sie auch holländische und deutsche Gelehrte und Künstler aus. Die Großen des Reiches eiferten ihrem Beispiele nach, vorzüglich ließ es der Graf de la Gardie an keiner Gelegenheit fehlen, dem Beispiele der Königin zu folgen; die Periode seines Glanzes aber nahte sich ihrem Ende, und einige unüberlegte Handlungen führten 1653 seinen Sturz herbei, seit welchem Christine ausschließend dem spanischen Gesandten Pimentel ihre Gewogenheit schenkte. Indessen ward unter dem Adel und vor Allem unter der Geistlichkeit die Meinung laut, der Spanier wolle die Königin zur Annahme der katholischen Religion veranlassen; auch das Volk murrte wegen des argen Druckes, den die Erschöpfung der Finanzen, durch die Verschwendung des Hofes herbei geführt, nothwendig machte. Diese und andere Ursachen vielleicht auch ihre eigene Eitelkeit, einen Schritt zu thun, der die Augen von ganz Europa auf sie richten mußte, erneuerten in ihr den schon früher gefaßten Entschluß, dem Throne zu entsagen. Am 16. Juni 1654 entband sie in feierlicher Versammlung die Stände ihres Eides und verpflichtete dieselben dem Pfalzgrafen Karl Gustav. Unmittelbar nachher verließ sie, nur von 4 Edelleuten begleitet, Schweden, und reiste zunächst durch Deutschland nach Antwerpen, von wo sie, einer Einladung des Erzherzogs Leopold folgend, in Brüssel einen glänzenden Einzug hielt, nachdem sie die ganze Reise bis dahin in Mannskleidern zurück gelegt hatte. Am Tage nach ihrer Ankunft in Brüssel schwor sie in des Erzherzogs und Pimentel's Gegenwart den lutherischen Glauben ab. Nachdem sie sich von da nach Rom zu reisen entschlossen und den Papst davon benachrichtigt hatte, wurde sie von demselben mit großem Gepränge eingeholt, und zog unter den größten Feierlichkeiten in die Hauptstadt der Christenheit ein; der Papst selbst, Alexander VlI., confirmirte sie, und sie nahm den Namen Alexandra an. Mehrere Monate verweilte sie in Rom, mit dessen Kunstschätzen sie sich auf das Genaueste bekannt machte; dann entschloß sie sich zu einer Reise nach Frankreich; Ludwig XIV. hatte ihr den glänzendsten Empfang bereitet, überall ward sie mit Festlichkeiten bewillkommnet, und in Paris mit einem unerhörten Aufwand von Pracht und Verschwendung aufgenommen. Diese Umstände und der günstige Eindruck, den sie bei den Franzosen zurück gelassen hatte, waren hinreichend, sie bald nach ihrer Rückkehr nach Rom zu einem zweiten Besuch in Frankreich zu bestimmen; sie kam im October 1657 wieder in Fontainebleau an. Hier aber begab sich ein Ereigniß, das einen längern Aufenthalt in Paris, wohin sie erst nach mehreren Monaten sich begeben durfte, weder für den König, noch für sie selbst wünschenswerth machte. In ihrem Gefolge nämlich befanden sich der Graf Sentinelli und der Marquis Monaldeschi, zwei Italiener, die sich, auf Christinen's Gunst eifersüchtig, tödtlich anfeindeten. Monaldeschi, ihr schon längst verdächtig, ward als Verräther entlarvt, indem man Briefe von ihm auffing und der Königin zustellte; er selbst mußte auf ihre unbefangene Frage, »was derjenige verdiene, der sie verrathe,« sein Urtheil sprechen – Christine ließ ihn tödten. Zwar genoß sie in Paris noch die Freuden des Carnevals, ihr Betragen dabei mißfiel aber so sehr, daß sie alsbald die Rückreise nach Rom antrat, und sich daselbst für längere Zeit niederließ Dennoch konnte sie im Laufe der Jahre den bittern Erfahrungen nicht entgehen, die ein Vergleich ihrer Gegenwart mit dem, was sie einst gewesen und besessen, ihr nothwendig bereiten mußte; auch blieb das gute Vernehmen mit dem Papste nichst ungestört, und so eilte sie denn, als 1660 der König Karl Gustav gestorben war, nach Schweden. Man empfing sie mit allen Ehren ihrer ehemaligen Würde, sie erlangte jedoch nicht den mindesten Einfluß – ihr Uebertritt zur katholischen Religion hatte sie für immer vom Throne ausgeschlossen, und um sie zu entfernen, ward ihr selbst nicht für ihre Person die Ausübung ihres Glaubens vergönnt. Sie mußte von Neuem ihre Abdankungsakte unterschreiben, und verließ, nachdem man ihr die Fortbezahlung ihrer Rente zugesichert hatte, abermals ihr Vaterland, versuchte jedoch, als das Mißverhältniß mit dem Papste ihr immer lästiger zu werden begann, zum zweiten Male dahin zurück zu kehren. An der Grenze kam ihr von Seiten der Regentschaft die Weisung zu, ihren Priester zu entfernen; Christine wollte sich dazu nicht entschließen, und reiste sogleich zurück. In Hamburg erhielt sie die Nachricht vom Tode des Papstes Alexander, und von der Erhebung Clemens IX. auf den päpstlichen Stuhl; sie hoffte diesen durch eine Feier für sich einzunehmen, ließ ihre Wohnung erleuchten und gab dem Volke ein glänzendes Fest. Dasselbe wurde jedoch durch einen Volksauflauf gestört, und die Ruhe nicht ohne Blutvergießen wieder hergestellt, die Königin mußte aber sogleich die Stadt verlassen. Sie kehrte nach Rom zurück, wo bald nachher von Clemens IX. die dreifache Krone auf Clemens X. überging. Auch dieser starb 1667, und in dem neuen Papste, Innocenz II., fand Christine einen strengen unerschütterlichen Gebieter, mit dem sie in kurzer Zeit in offenbare Reibungen gerieth. in Folge deren ihr der päpstliche Jahrgehalt entzogen ward. Christine lebte von nun an wieder ganz den Wissenschaften, bei ihrem unermüdeten Streben nach Allseitigkeit sollte ihr nichts fremd bleiben; sie versuchte sogar, in den Sternen zu lesen. Die Stimme des Ehrgeizes aber ließ sich in ihr noch im späten Alter vernehmen, und ihr Eisern nach politischer Wichtigkeit starb nur mit ihrem Tode. Dieser ereilte sie mitten in einer ruhigen Thätigkeit am 19. April 1689; sie war damals 63 Jahre alt und sah ihrer Auflösung so muthig und ungebeugt entgegen, wie sie sich durch ihr ganzes Leben bewährt hatte. Der Papst ließ sie unter feierlichem Gepränge in St. Peter beisetzen und ihr daselbst ein prächtiges Denkmal errichten. Die Königin Christine hat die entschiedensten Verdienste um die Förderung der Künste und Wissenschaften und war wie der sterbende Reichskanzler Oxenstierna treffend und erschöpfend beurtheilte, bei all ihrer Beweglichkeit, bei ihrer Größe und ihren Schwächen, ihrer Leidenschaft und den Widersprüchen ihres Charakters doch immer die Tochter des großen Gustav Adolf geblieben.

X.


http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834.

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