England (Poesie und Literatur)

England (Poesie und Literatur)

England (Poesie und Literatur). Denselben Einfluß, den die verschiedenen Völker, welche England nach einander unterjochten, bis es sich durch eigene Kraft zu einem freien und selbstständigen Reiche emporschwang, auf dessen, aus den entgegengesetztesten Idiomen zusammengesetzte Sprache hatten, übten sie auch auf die Poesie Albion's aus. Angelsächsische Dichter besangen zuerst in ihrer Weise große Thaten und feierten erhabene Helden; selbst der kühne und nimmer verzagende Alfred war ein Freund der heitern Dichtkunst, und zog als Harfenspieler und Sänger im Lande umher, um die Starke und Macht seiner Feinde, der Dänen, zu erkunden (872 nach Chr.). Als darauf später die Sachsen den Normannen und deren tapferm Herrscher, Wilhelm dem Eroberer, unterthan wurden, zu Anfange des 11. Jahrhunderts, drang die nordfranzösische Ritterpoesie mit ihrem ganzen Reichthum von Frauenverehrung, Frömmigkeit und Ritterlichkeit gleichfalls siegreich ein, liebevoll von dem Könige und der Blüthe des normännischen Adels, die seinem Banner folgte, gepflegt, strengen Gegensatz zu dem poetischen Besitzthum der sächsischen Einwohner bildend, und doch in gefälliger Schmiegsamkeit Manches aus deren Sagen in ihre Kreise herüberziehend, und mit den ihrigen verschmelzend. Sie behielt jedoch stets die Oberhand, und führte jenen Geschmack, der sich damals über das ganze cultivirte Europa verbreitet hatte, und sich in den bereits erwähnten Eigenschaften offenbarte, vorherrschend ein. Was daher in der zu jener Zeit eben sich bildenden, aus angelsächsischen, nordfranzösischen und lateinischen Bestandtheilen zusammengesetzten englischen Sprache gedichtet wurde, kann nur als Uebertragung oder Nachahmung nordfranzösischer Vorbilder, Fabliaux, Lais, u. A. m. betrachtet werden, und ist nur von Interesse für den Forscher, obwohl sich Robert's von Gloucesterum 1275 gereimte Chronik, und Robert Longland's unter dem Namen Pierce Plowman (Peter Pflüger) gedichtete satirisch-allegorische Vision vortheilhaft auszeichnen. Erst zu Anfange des 14. Jahrhunderts begann die nationale englische Poesie sich zu bilden, mit dem Dichter John Gower, der von dem damaligen allegorischen, oft geschmacklosen Treiben angesteckt, ein Werk in diesem Sinne, Geständniß des Liebenden, schrieb, dessen ersten Theil (Spiegel des Sinnenden) er französisch, den zweiten (Stimme des Rufenden) lateinisch, und den dritten (Geständniß des Liebenden) englisch abfaßte. Die eigentliche Morgenröthe der englischen Dichtkunst brach jedoch mit Geoffrey Chaucer aus London (geb. 1328, gest. 1400) an. – Dieser wahrhaft begabte, auf Reisen in Frankreich, den Niederlanden und Italien durchgebildete Mann, freimüthig, geschmackvoll und redlich, voll Witz und glücklicher Laune, ahmte zwar ausländische, besonders italienische Vorbilder nach, wußte aber den Geist seiner Nation zu erkennen, und den Ernst und die Ruhe des Nordens glücklich mit dem Feuer und der Lebhaftigkeit des Südens zu verschmelzen. Sein Muster für sein berühmtestes Werk, die Canterbury tales (Erzählungen auf einerPilgerfahrt nach Canterbury) war allerdings das Decamerone des Bocaccio, doch verwebte er so viel Eigenes und Eigenthümliches in seine Leistungen, die er in einer für seine Zeit ausgezeichneten Sprache vortrug, daß er mit vollem Rechte der Vater der englischen Poesie genannt werden kann. Ihm strebten viele, besonders allegorisirende, didaktische Dichter nach, wie z. B. der Benedictinermönch John Lydgate, der mit Talent satirisirte und moralisirte, und gelungene Mährchen und Erzählungen hinterließ, aber dennoch nur als sein Schüler zu betrachten ist. Die aufblühende Luft des Adels und der Gelehrten an poetischer Beschäftigung, ward leider zu bald durch die heftigen bürgerlichen Kriege, welche unter dem Namen des Kampfes der weißen und der rothen Rose bekannt sind, wieder erstickt und unterdrückt, und es bedurfte, selbst nach der Vereinigung beider Parteien, noch eines längeren Friedens, um den heitern Künsten desselben Gedeihen zu gewähren. Das sechszehnte Jahrhundert bereitete ihnen bessere Tage; schon in den ersten Decennien desselben zeigten sich einige Dichter von Talent, wie z. B. der derbe Satiriker John Skelton (st. 1529), der besonders die ausgeartete Geistlichkeit mit scharfem Spotte geißelte, der berühmte Henry Howard Earl of Surrey, der die Sprache mit ausnehmender Zartheit zu behandeln wußte, und das regelmäßige Sonnett der Italiener einführte, John Heywood, ein glücklicher erzählender und dramatischer Dichter (st. 1565) u. A. m. Allgemeinere Bildung begann in das Volk einzudringen, bis das glorreiche Zeitalter der jungfräulichen Königin Elisabeth die Blüthentage der frühern englischen Poesie herbeiführte. Unter ihrem Scepter erstarkte das Volk in jeglicher Weise, auf dem durch ihre Herrschaft begünstigten Boden mußte die Dichtkunst gedeihen. Sie selbst, in ernster Schule des Lebens herangebildet, aber ausgestattet mit den Schätzen des Wissens und der Weltklugheit, hatte ihre Freude an den heitern Spielen der Muse. Unter den vielen Sängern, welche die Zeit ihrer Regierung schmückten, leuchten als Sterne erster Größe Edmund Spenser (gest. 1596), der geniale Dichter der ersten regelmäßigen allegorisch-romantischen Epopöe in englischer Sprache, die Feenkönigin (the Fairie Queen) betitelt; Michael Drayton (st. 1631), ein talentvoller Lyriker, doch nicht so glücklich in elegischer und epischer Gattung; Joseph Hall, geistreich als Satiriker, obwohl rauh in äußerer Form; Phineas Fletcher, glücklich in Idyllen u. A. m. Eine bewundernswerthe Höhe aber erreichte in fast unglaublich kurzer Zeit das englische Drama. Nachdem Männer, wie Preston, Edwards, George Peele, Christopher Marlowe, der erste Bearbeiter der Sage von Faust, mit reicher Phantasie und kräftiger Sprache ausgerüstet, sich von den beengenden Fesseln des mittelalterlichen Geschmacks befreit hatten, erschien in voller Jugendkraft der Titane Shakspeare, der mit seltenster Kenntniß des Lebens und Herzens, glühender aber edler Leidenschaft, zartester Empfindung, lieblichstem Zauber der Einbildungskraft und staunenswerther Herrschaft über die Sprache ausgestattet, die menschlichen Verhältnisse in ihren verschiedensten Erscheinungen, gleichsam im Geiste hoch über ihnen schwebend, wahr und tief, ernst und heiter, wie es ihm die Muse eingab, auffaßte und darzustellen wußte. Noch ist er unerreicht geblieben auf seiner dichterischen Höhe, aber würdige Zeitgenossen strebten ihm nach, wie z. B. J. Marston, der gelehrte, aber pedantische Ben Jonson, die mit reicher Phantasie ausgestatteten Freunde, Beaumont und Fletcher, die sich so in einander eingearbeitet hatten, daß nicht zu erkennen ist, was Jeder von ihnen zu ihren gemeinschaftlich gedichteten Dramen lieferte u. A. m. Diese glückliche Zeit für das Gedeihen der englischen Poesie währte nicht lange; der Sturz des unglücklichen Karl's I. und die strenge Herrschaft des ernsten Oliver Cromwell begünstigte die heiteren Spiele der Muse nicht. In der Geschichte der Dichtkunst trat ein Wendepunkt ein; man betrachtete die Gabe des Gesanges nur als ein Mittel zu andern Zwecken, und bei solcher Berechnung erhielt die Bildung der äußeren Form gleichen Werth mit der Schöpfung der früher oft ungeregelten Phantasie. Die Beredsamkeit ward vorherrschend, fast nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern Zweck selbst, entsprechend dem damals mächtig vorwaltenden Ernste des Lebens. Begabte Männer traten auch hier als Vorbilder auf; unter ihnen sind besonders zu nennen, der elegante, aber politisch wankelmüthige Waller (st. 1687), der geistreiche und witzige Cowley (st. 1667), der talentvolle descriptive Dichter Denham (gest. 1668), der Graf von Roscommon ausgezeichnet, als Didaktiker st. 1684), der muthwillige Satiriker Butler (st. 1690 in größer Dürftigkeit), und vor Allen der erhabene John Milton (s. d.), dr erste epische Dichter Englands, der in seinem herrlichen Werke, das verlorene Paradies, den höchsten Reichthum tiefster Frömnigkeit, reinster Menschenliebe und echtester Begeisterung offenbarte und sich in seinen übrigen poetischen Leistungen als Meister in jeglicher Weise bewährte. Das Drama wurde, aus leicht erklärlichen Gründen, bei der ernsten und überstrengen religiösen Stimmung der Gemüther, in jener Periode durchaus vernachlässigt. Die Neigung zu rhetorischer Ausbildung des poetischen Talentes ward noch vorherrschender während des siebenzehnten Jahrhunderts, dessen dichterische Erzeugnisse sich durch ein entschiedenes Streben nach Correktheit und Eleganz auszeichnen. – Als das Haupt dieser in neuer Richtung sich zeigenden Leistungen ist besonders John Dryden (geb. 1631, gest. 1701), ein in seinen religiösen wie in seinen politischen Ansichten wankelmüthiger und schwankender, aber reich begabter und hinsichtlich der Eleganz in den Formen beinahe unerreichter Dichter, der sich mit entschiedenem Beifall in fast allen Gattungen der Poesie versuchte, zu betrachten. Zu ihm gesellten sich talentvolle Männer, wie z. B. der ausgezeichnete Pomfred (st. 1703), erfolgreich in poetischen Beschreibungen und Episteln, der gefällige Liederdichter und witzige Epigrammatist Charles Sackville, Earl of Dorset (gest. 1705), der treffliche Satiriker Garth (st. 1718), der anmuthige Parnell (st. 1717) u. A. m., und diese Richtung blieb auch, obwohl das eigentliche Wesen der Poesie sehr darunter litt, in der folgenden Zeit vorherschend, wo es durch Alexander Pope (geb. 1688, gest. 1744), einen eigentlich mehr geistreich als originell zu nennenden Dichter, der aber unbedingt als der correkteste Autor zu betrachten ist, welchen England aufzuweisen hat, die höchste Stufe erreichte. Es war in Hinsicht auf die Form eine wahrhaft klassische Zeit für die englische schöne Literatur, deren einzelne Gattungen sämmtlich mit großen Glücke behandelt wurden, obwohl die descriptive, die didaktisch und die satirische Poesie sich besonderer Vorliebe erfreute; eine Neigung, welche auch im 18. Jahrhunderte obwaltete, und ein Beweis für den eigentlich praktischen Sinn der Engländer ist. – Es würde ein undankbares Unternehmen sein, die Namen der Einzelnen hier aufzuzählen, die Sternen gleich am damaligen Dichterhimmel Albions glänzten; eine genauere Charakteristik ihrer Leistungen gestattet aber der uns für diese Skizze vergönnte Raum nicht; wir müssen uns daher darauf beschränken, kurz anzudeuten, daß jene praktische Richtung durch Männer, wie Dodsley, Young (s. d.), Churchill, Bruce u. A. eifrig, und was die formelle Correktheit und Eleganz betrifft, auch erfolgreich gepflegt wurde, daß aber der poetische Geist fast gänzlich aus der damaligen Poesie entwich, und man jeden Stoff einer poetischen Behandlung für fähig hielt', sobald derselbe nur Gelegenheit darbot, Schilderungen und Lehren anzubringen. Es gab Lehrgedichte über alle möglichen Fächer, sogar über die Bereitung des Zuckers und die Kunst, Verse zu übersetzen, die im Allgemeinen nicht viel besser als baare Prosa waren, und an Nüchternheit oft mit den gewöhnlichen Hand- und Lehrbüchern wetteiferten. – Dem 19. Jahrhundert ward es erst vergönnt, eine neue Bahn zu öffnen, die so lange aus dem Bereich der Musen verbannte Leidenschaft, mit ihrer ganzen Gluth, und ihren tausend und aber tausend Empfindungen bemächtigte sich derselben wieder mit Macht, und hauchte ihr neues, frisches, wenn gleich zu Zeiten regelloses und ungezügeltes Leben ein. Reichste Auffassung der Natur, Wahrheit des Gefühls, Wirksamkeit der Phantasie nach allen Richtungen wurden wieder als nothwendige Bedürfnisse wahrhaft origineller und schöpferischer Dichtkunst betrachtet, und als unerläßliche Erfordernisse siegreich eingeführt. Vier Dichter waren die Führer auf dieser Bahn; jeder wahrhaft vom Genius beseelt, jeder eigenthümlich und neu, die Andern als Brüder begrüßend, aber seinem Wesen treu verharrend; Lord Byron (s. d.). Walter Scott (s. d.), Wordsworth, Southey. Die Erscheinung Byron's, häufig und treffend mit dem furchtbar schönen Schauspiele eines Gewitters am mitternächtlich dunkeln Himmel verglichen, gehört unzweifelhaft zu den interessantesten Erscheinungen am literarischen Horizonte; wohl nie hat die Seele eines Sängers den Kampf so verschiedenartiger Elemente, der zartesten, wie der wildesten, bestanden, und nirgend hat sich diese Zerrissenheit eines innern und äußern Lebens so dichterisch schön ausgesprochen als in Byron's Gesängen. Zu den genannten gesellten sich, dem Einen oder dem Andern folgend, nicht minder begabte Geister, wie Coleridge, Percy Bisshe Shelley, Crabbe, Barton, Allan Cunningham, James Hogg, Keats, Milman, Wilson, Campbell u. A. m. – Das Epos in moderner Gestalt, die Erzählung, die Tragödie, das Lied, der Roman u. s. w. wurden mit seltenstem Erfolge behandelt, die Blicke der ganzen civilisirten Erde wandten sich mit Freude und Bewunderung auf England. – Doch diese herrliche, schnell entstandene Blüthe strahlte gleich der wunderbaren großblumigen Fackeldistel, nur eine sehr kurze Zeit. Die bedeutendsten unter jenen Dichtern sind bereits von der Erde geschieden. Andere verstummten oder wandten sich fremdartigen Bestrebungen zu. Es ist jener glanzvollen rauschenden Zeit eine dumpfe, fast träge Stille gefolgt, von der sich nicht sagen laßt, wann sie gelöst werden wird, denn es bedarf dazu mächtiger neuer Erscheinungen, welche die Verhältnisse der neuesten Tage nicht eben begünstigen. Dennoch besitzt England noch gegenwärtig zwei Geister, von denen keinem ein lebender Dichter des Continents an die Seite zu setzen sein dürfte, es sind dieß Thomas Moore (s. d.), der erste Lyriker unsrer Zeit, und Edward Litton Bulwer (s. d.), dessen Romane mit unbegreiflicher Schnelle den Flug des Ruhms durch Europa und die gebildete Welt zurückgelegt haben. – Unter Englands Frauen zeigten sich mehrere als Dichterinnen und Schriftstellerinnen mit seltenen Gaben ausgestattet. Die älteste bekannte Dichterin möchte wohl Juliane Barnes (s. d) oder Berners, Priorin des Klosters Sagewell bei St. Albans, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts sein, die, wunderlich genug, die Jagd, die Fischerei und die Wappenkunde in beschreibenden Lehrgedichten feierte. – Am Glänzendsten ist jedoch die Gegenwart ausgestattet, welche Namen wie Miß Landon (s. d.) für die lyrische Poesie, Johanna Baillie und Miß Kemble (s. d) für die Tragödie, Lady Morgan, Miß Radcliff (s. d.) und Miß Edgeworth für den Roman und die Novelle, Johanna Porter und Mistreß Trolloppe (s. d.) für Charakter- und Sittenschilderungen, Lucy Aikins, Miß Martineau (s. d.) und Mistreß Jameson (s. d.) für wissenschaftliche Gegenstande u. s. w. aufzuweisen hat. Viele dieser geistreichen Frauen erfreuen sich männlicher Kraft und Beredsamkeit, ohne deßhalb auf die liebenswürdigen, sanfteren Eigenschaften ihres zarten Geschlechtes verzichtet zu haben.

W.


http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834.

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