Ferrier, Miß

Ferrier, Miß

Ferrier, Miß, Miß, eine der ausgezeichnetsten jetztlebenden Schriftstellerinnen des an berühmten Frauen so reichen Britanniens, hat durch zwei anziehende Romane »die Heirath« und »die Erbschaft« die Achtung der gesammten Lesewelt gewonnen. Selbst Walter Scott erwähnt am Schlusse der »Legend of Montrose mit der größten Anerkennung der jungen Dichterin, die mit seltenem Scharfsinn und einer ungewöhnlichen Auffassungsgabe die inter-essaniesten Verhältnisse des Lebens, wie die Tiefen des menschlichen Gemüthes und Herzens, die Leidenschaften, Tugenden und Thorheiten der Menschennatur durchdringt und beherrscht. Damit verbindet Miß Ferrier das Verdienst einer lebhaften Einbildungskraft und einer glänzenden, malerischen Schilderung.

–b–


http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834.

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