Gefallsucht

Gefallsucht, siehe Koketterie.


http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834.

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  • Gefallsucht — ↑Koketterie …   Das große Fremdwörterbuch

  • Gefallsucht — Einbildung, Koketterie; (abwertend): Eitelkeit, Geckenhaftigkeit, Selbstgefälligkeit; (ugs. abwertend): Affigkeit; (veraltend abwertend): Putzsucht, Stutzerhaftigkeit, Stutzertum. * * * Gefallsucht,die:⇨Eitelkeit(1)… …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Gefallsucht — Ge|fạll|sucht 〈f. 7u; unz.; veraltet〉 übertriebenes Bedürfnis zu gefallen * * * Ge|fạll|sucht, die; (abwertend): Sucht, anderen zu gefallen. * * * Ge|fạll|sucht, die; (abwertend): Sucht, anderen zu gefallen: Sie war reizend verschlampt, von… …   Universal-Lexikon

  • Gefallsucht — Ge|fạll|sucht, die; …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Eitelkeit — 1. Einbildung, Koketterie; (bildungsspr.): Dandytum; (abwertend): Geckenhaftigkeit, Gefallsucht, Selbstgefälligkeit; (ugs. abwertend): Affigkeit; (veraltend abwertend): Putzsucht, Stutzerhaftigkeit, Stutzertum. 2. Bedeutungslosigkeit,… …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Arthur Schopenhauer — Arthur Schopenhauer, 1859 Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Er war der Sohn der Schriftstellerin und Salonière Johanna… …   Deutsch Wikipedia

  • Die Leute von Seldwyla — Verlagsanzeige mit der Ankündigung der erweiterten Ausgabe (1873) Die Leute von Seldwyla ist ein zweiteiliger Novellenzyklus des Schweizer Dichters Gottfried Keller. Die ersten fünf Novellen, Teil I, schrieb Keller 1853–55 in Berlin nieder; sie… …   Deutsch Wikipedia

  • Feindseligkeit — Als Freundlichkeit bezeichnen Umgangssprache und Sozialpsychologie das anerkennende und liebenswürdige Verhalten eines Menschen gegenüber seiner sozialen Umgebung. Im engeren Sinn der Spieltheorie, insbesondere angesichts des Gefangenendilemmas,… …   Deutsch Wikipedia

  • Freundlichkeit — Als Freundlichkeit bezeichnen Umgangssprache und Sozialpsychologie das anerkennende und liebenswürdige Verhalten eines Menschen, aber auch die innere wohlwollende Geneigtheit gegenüber seiner sozialen Umgebung. Im engeren Sinn der Spieltheorie,… …   Deutsch Wikipedia

  • Hofschranze — (die, in älterer Zeit auch der Hofschranze) ist eine seit dem 16. Jahrhundert gebräuchliche abwertende Bezeichnung für einen Höfling am Hof eines Fürsten, deren Bedeutung negative Charakterzüge und Verhaltensweisen wie Gefallsucht, Schmeichelei… …   Deutsch Wikipedia

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