Portugal

Portugal, dieser Paradiesgarten von Europa, in welchem einst Camoens seine göttliche Lusiade sang, in welchem die treue Liebe und das tragische Ende der reizenden Ines da Castro am Quell der Thränen noch heute beweint wird, wo König Sebastian's Rückkehr aus der Verzauberung in Afrika und mit ihm die Wiederkehr des verlornen Wohlstandes noch täglich erwartet wird; von wo der Held Albuquerque einst eine halbe Welt mit ihren Reichthümern den Portugiesen unterwarf: wo nun längst alles Große und Herrliche zerronnen ist und nur noch lebt in den Sagen und Liedern des Volks, liegt an der äußersten südwestlichen Spitze von Europa, überspannt von einem milden, wunderklaren Himmel, geschmückt mit allen Reizen des Südens. Aber die Menschen, welche dieses Eden bewohnen, haben nichts gethan, um diese Geschenke der Natur zu pflegen, denn nur noch in den bewässerten Thälern wuchert der Weinstock und schlingt sich an den Korkeichen-, Cypressen-, Lorbeerbäumen, Pappeln und Kastanienbäumen empor. Dort inzwischen gedeiht der Oelbaum ohne Pflege; dort glüht im dunklen Laube die Orange, Apfelsine, Limonie und Citrone von wunderbarer Größe, blüht die Mandel, füllen sich die Speicher mit den süßesten Feigen, und gedeiht selbst die Dattel auf der schlanken Palme. Die Cypresse gleicht der Ceder: der Lorbeerbaum erhebt sich 20–30 F.; Pinien mit eßbaren Fruchtkernen, immer grüne Eichen, deren Früchte geröstet und genossen werden, Weihrauchwachholder, Taxus, Lorbeerkirschen, Terebinten und Mastixbäume schmücken die Landschaft mit ihrem malerischen Baumschlag. Rosmarin-Myrthen und Ladan-Gesträuch bedecken ganze Gegenden, prangend blühende Cisten und Eriken verwandeln im Winter die in den Sommermonaten verbrannten Heiden in reizende Gärten. Aber Wiesen, mit dichten Gräsern bewachsen, würde man hier vergebens suchen; dagegen erfüllen Lavendel, Tymian, Majoran, Narcissen, Jonquillen, Hyacinthen, Anemonen, Tazetten, Tulpen, Ranunkeln und Iris die Lüfte mit ihren Wohlgerüchen; die himmelblaue Convolvulus bedeckt weite Flächen, und Felder von gelben Lupinen strömen ihr Arom aus. Aber dieses so reich begabte Land ist überall von hohen Gebirgsketten oder Serras und reißenden Strömen durchschnitten. Die Serra de Gerez, an der Grenze des spanischen Galicien, ein steiles, rauhes Felsgebirge, nicht über 4000 F. hoch, durchstreicht mit der Serra de Marăo den Norden des Landes; in der Mitte erhebt sich die Serra de Estrella mit ihrer hohen, gewölbten Fläche, und verzweigt sich nach allen Seiten in das Land hinein. Die Serra de Montique, mit ihren großen Wüsten im südlichen Algarbien, trägt zwar nicht den grandiosen Charakter der schweizer Hochalpen, allein die kühnen Formen, das südliche Colorit des Himmels und die fremde malerisch gebildete Pflanzenwelt geben diesen Gebirgslandschaften einen ganz eigenen romantischen Reiz. Alle diese Bergketten laufen nach dem Meere zu, wo sie hohe Ufer und steile Vorgebirge bilden, an welche die Wogen des atlantischen Oceans in stürmischen Tagen oft 80 F. hoch hinaufsprühen. Nur im Süden, im Königreiche Algarbien, Afrika gegenüber, sind die Gestade des Meeres flach und sandig. Außerdem erhält das romantische Gebirgsland oft seine höchsten Reize durch die poetische Macht der Contraste; es bedarf oft nur weniger Schritte, um aus einer wilden Felsenwüste, oder von einer öden vom Sonnenbrand zerrissenen Heidegegend in ein paradiesisches, mit der üppigsten Vegetation geschmücktes Thal sich versetzt zu sehen. Das hohe Estrellagebirge liefert den Schnee, um im nahen Lissabon das Getränk zu kühlen, wenn die Glühhitze des Tages selbst der Apfelsine von Luminar und der Riesentraube von Carcavelos, oder der süßen, saftigen Wasser-Melone von Colares oder Condeixa ihre erfrischende Kraft genommen hat. – Dieses Land, in welchem entzückende Thäler mit trostlosen Einöden wechseln, durchschneiden und bewässern vier bedeutende Ströme. Den mächtigen Tejo (sp. Tajo) empfängt es aus dem benachbarten Spanien; an seiner Mündung bildet er den weiten, schönen Busen von Lissabon. Auch der Douro entspringt in jenem Nachbarreiche, durchbricht bei Miranda durch hohe, fast senkrechte Felsen die Grenze Portugals und braust bei Oporto mit den Wellen kämpfend in das Meer. Der schnellströmende Minho entspringt in Galicien und der breite, schöne Guadiana mündet ebenfalls in den Ocean. Alle diese Ströme haben die Eigenschaft des plötzlichen, verheerenden Anschwellens in der Regenzeit, während sie in den heißen Sommermonaten fast versiegen. Ihre sonst reizenden Thalketten empfangen dadurch nicht selten den Charakter trostloser Wüsten voll Geröll, Geschiebe und Sümpfe, und dann beginnt die eigentliche Vegetation erst an den sanfteren Abhängen der Berge. Dort erblickt man die herrlichen Weingelände, die den starken Portowein, den süßen Muskateller von Setuval und viele andere feurige Weinsorten erzeugen. – Das Thierreich liefert Stiere so groß und schön, wie den Spaniern für die Stiergefechte ihr Andalusien; Pferde klein, zierlich und behende; Esel von der edlen afrikanischen Raçe; Maulthiere groß und stark, und Ziegen, die dort, wo die Kühe nicht gemolken werden, die Milch geben. Die Schinken aus Minho, Alemtejo und Algarbien sind berühmt; Federvieh, besonders Kalekuten, sieht man in großen Heerden. Flüsse und Meer sind fischreich, besonders eine kleine Art von Sprotten wird in so großer Menge gefangen, daß sie den armen Leuten als Hauptnahrung dient. Das Klima ist warm, in manchen Thälern glühend heiß. Auf den weiten Heideflächen versengt der Sommer die ganze Vegetation und zerreißt den Boden; im Frühling, der mit dem Februar schon beginnt, und im Herbst sind die Lüfte entzückend mild und heiter; die Regentage des Winters, wo oft ganze Gegenden überschwemmt werden, erzeugen jene reiche, blühende Pflanzenwelt, die diesem Lande den Namen des Gartens von Europa gegeben hat. Portugal und Algarbien, dieses Doppelkönigreich, ist nicht über 77 Meilen lang und 34 M. breit, bildet etwa den fünften Theil der pyrenäischen Halbinsel und ist in sechs Landschaften getheilt. An 3,500,000 Seelen bilden auf 1723 Quadrat M. eine Bevölkerung, deren großer Theil, besonders im Süden, ihr maurisches Blut nicht verleugnen kann. Eine Menge Neger und Kreolen erhöhen noch die ohnehin schon dunkle Färbung des südlichen Colorits dieses Volks. Der National-Portugiese ist klein und gedrungen von Gestalt; die nicht schönen, aber stark markirten Gesichter sind häufig fett und aufgedunsen; aufgeworfene Nasen und Lippen finden sich ziemlich allgemein; doch das schwarze, glänzende Auge, verbunden mit einer ungemein lebendigen Gesticulation, beleben diese unschönen und im Ganzen trägen Gestalten, die man mit der grünen oder braunen Capota (Mantel mit hängenden Aermeln und einer großen, flachen Capuze auf dem Rücken) und dem dreieckigen Hute auf dem Kopfe oft zu Hunderten an den Quais in der Sonne liegen und Siesta halten sieht. Die Frauen altern früh und werden dann abschreckend häßlich. Doch in der zartesten Jugend sind sie ungemein liebliche Erscheinungen. Ihr dunkler Teint und die blassen Wangen, vereinigt mit einem entzückenden Lächeln, geben ihnen das Schmachtende der süßesten Leidenschaft. Außerdem verlieh ihnen die Natur ein reiches, glänzendschwarzes Haar, die weißesten Perlenzähne, frischrothe Lippen, kleine Hände und Füße, und eine volle, schön proportionirte Gestalt. Ihr Wesen ist lebhaft, der Geist aufgeweckt, witzig, naiv, munter, aber auch intriguant und wenig ausgebildet. Ihr Gang ist langsam, graciös, aber Anmuth und Leichtigkeit bezeichnen jede ihrer Bewegungen. In ihrer eingezogenen Lebensweise und der engen Clausur der Frauengemächer erkennt man noch die Fortwirkung der alten muhammedanischen Sitte. In der Mitte von zahllosen Dienerinnen, am liebsten mit untergeschlagenen Füßen. sitzend auf zierlichen Strohmatten am Boden oder auf niedrigen, an den Wänden herumlaufenden Divans, verlassen die Portugiesinnen das Haus nur, um> zur Messe zu gehen, was oft mehrmals täglich mit einem Gefolge paarweise hinterher trippelnder Dienerinnen geschieht. Die Nationaltracht der meistens rothen oder blauen Mantel, mit über den Kopf gehängten großen Regentüchern, deren Zipfel auf dem Rücken herabhängen, ist in den höheren Ständen schon häufig durch die neuen französischen Moden verdrängt. Aber selbst bei diesen liebt man lebhafte, oft schreiende Farben, phantastischen Putz, besonders aber reichen Gold- und Juwelenschmuck zu allen Tageszeiten und seine gelbrothe, blau oder grüne Seidenschuhe. – Die Sprache der Portugiesen ist der spanischen ähnlich, nur in der Aussprache verschieden. Sie ist ungemein sanft, lispelnd und einschmeichelnd, das Diminutiv bis zum Uebermaße brauchend, und nie reizender, als im zärtlichen Gekose. In Complimenten erreicht kein Volk den orientalischen Schwung und Prunk portugiesischer Höflichkeit. Den geringsten Maulthiertreiber hört man oft seine Cameraden begrüßen mit: »ich sterbe vor Sehnsucht sie zu sehen.« Gemeine Schimpfworte kennt diese Sprache nicht. Traulich klingt das Anreden bei den Vornamen, wie es dort allgemein üblich ist doch streng nach der Rangordnung wird das Dom (sp. Don) und Senhor vertheilt. Der Adel ist dort ungemein zahlreich. Zum hohen gehören die Herzöge, Marquise und Grafen, der geringere, der Fidalgo, ist arm, trotz dem aber stolz. Der Bauernstand war bisher der gedrückteste, aber die neueste Zeit hat auch hier Vieles gemildert. Namentlich sind die Klöster aufgehoben und der Bauer ist Eigenthümer geworden, wodurch die Bodenkultur ungemein befördert werden wird, und ist auch Portugals Gegenwart noch keineswegs eine glückliche zu nennen, so steht doch zu erwarten, daß durch das Verschwinden mittelalterlicher Mißbräuche auch ihm einst eine schönere Aera aufgehen wird. Die Geschichte dieses Landes beginnt in der grauen Vorzeit einer fernen, romantischen Sagen- und Mährchen-Welt. Unter dem Namen Lusitanien war der Landstrich, der das heutige Portugal bildet, eine römische Provinz. Mit dem Verfall dieses Weltreichs überschwemmten während der Völkerwanderung Alanen, dann (440) Sueven und zuletzt (582) Westgothen dieses schöne Land. Darauf regte sich im Süden ein neues Volk. Die Araber durchzogen den Norden von Afrika, eroberten den Süden von Spanien und Portugal, und bildeten dort mächtige Reiche. Von der hohen Kultur und dem ritterlichen Sinne dieses muhammedanischen Volks zeugen noch die Spuren ihrer Bauwerke und herrliche alte Heldengesänge. Nur in den nördlichen Gebirgen hatten sich die Westgothen behauptet. Nun begannen die romantischen Glaubenskämpfe der christlichen Könige gegen die Mauren, die Jahrhunderte lang fortwüthend, erst mit der Vertreibung der Ungläubigen endeten. Der berühmte Cid unter Ferdinand dem Großen eroberte zuerst die Landstriche zwischen dem Minho und Douro. Diese Landschaft erhielt(1109) ein deutscher fahrender Ritter, Graf Heinrich, aus dem edlen Geschlechte der Burgunder unter dem Namen eines Grafen von Porto-Cale vom Castilischen Hofe zu Lehn. Jetzt begann der Maurenkampf mit neuer Kraft; nach der Wunderschlacht von Ourique (1139) eroberte Alfons I., durch ein Gesicht des ihm erscheinenden Heilands gekräftigt, das ganze Land bis zu den Grenzen von Algarbe. Unser Herr hatte ihm, wie er schwur, selbst das Wappen von Portugal, die dreißig Silberlinge, wofür Jesus verrathen war, darstellend gegeben. Vom Papst gewann der Sieger von Ourique für einen jährlichen Canon von zwei Mark Goldes den Königstitel. Er gab dem neuen Reiche die berühmten Grundgesetze von Lamego (1181) und nannte es Portugal (nach dem alten Namen der Grafschaft Porto-Cale). Erst Alphons III. eroberte Algarbien von den Mauren und gab Portugal die heutige Ausdehnung. – Unter zahllosen Kriegen blutete das Volk, während die Großen und die Geistlichkeit an Reichthum, Macht und despotischer Willkühr gewannen. Nie ruhte das Schwert. Selbst nach Afrika trieb sie der Thatendrang. Hier faßte Prinz Heinrich, später der Seefahrer genannt, den Plan, Afrika zu umschiffen. Das goldreiche Guinea, Porto-Santo und die reizende Insel Madeira wurden entdeckt; Vasco de Gama umschiffte zuerst das Kap der guten Hoffnung, und entdeckte den Seeweg nach Ostindien. Cabral verirrte sich und entdeckte Brasilien (1500). Unermeßliche Reichthümer strömten aus der neuen Welt nach Portugal; ein kühnes, romantisches Abenteuerleben erzog Helden wie Diaz und Albuquerque. Emanuel der Glückliche beherrschte vom kleinen Portugal aus in Afrika, Asien und Amerika eine Ländermasse, größer als ganz Europa. Die Jesuiten nahmen Theil an der Beute dreier Welttheile, beherrschten die Könige und wurden Souveraine über Paraguay, am Amazonenstrome. Den jungen, viel Selbstständigkeit versprechenden König Sebastian verleiteten sie zu dem abenteuerlichen, frommen Heldenzuge nach Afrika, auf welchem er auf so räthselhafte Weise verloren ging. Nun fiel Portugal an Spanien (1580). Philipp I. dieser bigotte Despot, sandte den blutgierigen Herzog Alba als Machthaber nach dem unglücklichen Lande; als aber Olivarez, Philipp IV. Minister, die Großen durch schnöde Behandlung auf's Aeußerste trieb, da stellte sich der würdige Herzog von Braganza an die Spitze der Unzufriedenen, stürzte die spanischen Machthaber, bestieg unter dem Namen Johann IV. den Thron und begründete die noch heute herrschende Dynastie des Hauses Braganza (1640). Johann V. verschwendete Millionen, um die Geistlichkeit zu unerhörtem Glanz und Ansehen zu erheben; doch unter seinem Nachfolger, Joseph I., zerschmetterte der Minister Pombal1 die stolze Aristokratie der anmaßenden Geistlichkeit und vertrieb die herrschsüchtigen Jesuiten. Aber schon unter der bigotten Nachfolgerin jenes schwachen Königs, der Königin Donna Maria I., zerfiel Pombal's Schöpfung, und das arme Portugal, das schon unter der spanischen Herrschaft den größesten Theil von Ostindien verloren hatte, versank unter schwachen Regenten immer mehr in Armuth und Niedrigkeit. Napoleon's Macht nöthigte 1807 den schwachen König, Dom João VI., mit seiner Familie nach Brasilien auszuwandern. Von seinen beiden ungleichen Söhnen wurde der edle, schöne und thatkräftige, aber dabei doch despotische, launenhafte und kurzsichtige Dom Pedro Nachfolger beider Reiche; aber eine Revolution in Brasilien nöthigte ihn den Kaisertitel dieses Reichs anzunehmen, und die Statthalterschaft von Portugal seinem jüngern Bruder, Dom Miguel, zu übertragen; dieser jedoch, unter dem Einflusse seiner Mutter und elender Günstlinge stehend, brach den kaum geschwornen Eid, ließ sich zum absoluten König ausrufen und herrschte über Portugal mit der Tyrannei eines Nero. Während ihm die Geistlichkeit den Titel: »versöhnender Engel« gab, ließ er an 50,000 Menschen theils hinrichten, theils einkerkern und verschmachten, theils verbannen, und ergab sich den schmählichsten Ausschweifungen. Erst Dom Pedro's Rückkehr nach Europa, nachdem ihn Brasilien vertrieben und sich unabhängig gemacht hatte, und ein mehrjähriger Krieg verjagte jenen Tiger aus diesem verlorenen Paradiese: Dom Pedro gab dem Lande seine Tochter, Donna Maria da Gloria (s. d.), zur Königin und eine freisinnige Verfassung. Diese junge Königin hat sich nach dem Tode ihres ersten Gatten, eines Prinzen von Leuchtenburg, mit dem jungen, hoffnungsvollen Prinzen von Coburg vermählt.

B....i.

1Siehe dessen Geschichte in: der Premierminister, von H. E. R. Belani (Frankfurt a. M. 1835).


http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834.

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