Richthofen, Julie, Freiin von

Richthofen, Julie, Freiin von, Julie, Freiin von, geb. am 2. März 1785 zu Pillau in Ostpreußen, Tochter des nachherigen Kriegsrathes des Champs in Küstrin, lebt noch jetzt glücklich in Schlesien im Schooße ihrer zahlreichen Familie. Ihre Schriften, unter denen wir »die Catalynierin, ein spanischer Roman,« »der Geisterrath, eine Vision,« und »die Oporinen, eine Sammlung Erzählungen und Novellen« nennen, entstanden meist in ihrem frühern ländlichen Aufenthalte auf den Gütern ihres Gemahls bei Danzig, und zeichnen sich durch eine lebhafte Phantasie und meist richtige Charakterhaltung aus.


http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834.

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  • Richthofen — (Richthoffen), ein altes schlesisches Geschlecht, dessen Name ursprünglich Prätorius war, welches aber 1661 in Johann Prätorius (geb. 1611, gestorben 1664) mit dem Prädicate von Richthofen den Reichsadel erhielt Von seinen drei Söhnen setzten… …   Pierer's Universal-Lexikon

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