verschlagen [2]

2. verschlagen, versutus.


http://www.zeno.org/Georges-1910. 1806–1895.

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  • Verschlagen [2] — Verschlagen sagt man vom Hunde, wenn er durch Prügel furchtsam gemacht ist …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • verschlagen — heimtückisch; clever; tückisch; listig; pfiffig; schlau; durchtrieben; gerissen; hinterlistig; hinterhältig; perfide; hinterfotzig …   Universal-Lexikon

  • Verschlagen — Verschlagen, verb. irregul. S. Schlagen, welches nach Maßgebung des einfachen Zeitwortes und der Paritkel ver in verschiedenen Bedeutungen gebraucht wird. Es ist in doppelter Gestalt üblich. I. Als ein Activum. 1. Durch Schlagen verbrauchen, in… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • verschlagen — ¹verschlagen 1. [ver]schließen; (ugs.): zumachen; (österr., südd., westmd.): absperren; (österr., sonst landsch.): versperren. 2. ↑ verprügeln. 3. [durch]mischen, vermengen, vermischen, verquirlen. ²verschlagen abgefeimt, arglistig, bauernschlau …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Verschlagen — Verschlagen, 1) (Salzw.), die Pfannen v., so v. w. ausbessern; 2) vom Sturm, ein Schiff von seiner Fahrtabtreiben; 3) vom angeschossenen Wilde, sich an einen Ort begeben, wo es nicht zu finden ist; 4) vom Wilde, sich in die Netze verwickeln; 5)… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • verschlagen — ver·schla̲·gen1; verschlägt, verschlug, hat verschlagen; [Vt] 1 etwas verschlagen Sport; einen Ball (besonders beim Tennis, Tischtennis oder Volleyball) nicht richtig treffen, ins Aus schlagen 2 etwas verschlägt jemandem den Appetit etwas nimmt… …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • Verschlagen — 1. Wer nicht ist verschlagen, der wirt leicht betrogen. – Henisch, 353, 5. *2. Dat versleit so fäl, as wenn n Mück in de Elf pisst. (Süderdithmarschen.) Das verschlägt so viel, als wenn eine Mücke in die Elbe pisst. *3. Es verschlädem nischte. (S …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Rank (2), der — 2. Der Rank, des es, plur. die Ränke. 1. * Eigentlich, die Krümmung; eine im Hochdeutschen veraltete Bedeutung, welche aber noch in einigen Oberdeutschen Gegenden üblich zu seyn scheinet. Bey dem Pictorius ist der Rank einer Gasse ihrer Krümmung …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Klecken (2) — 2. Klêcken, verb. reg. neutr. mit dem Hülfsworte haben, welches im Oberdeutschen und Niedersächsischen bekannter ist als im Hochdeutschen. 1) Die Absicht merklich befördern. Das kleckt nicht viel, hilft nicht viel. Das kleckt, das bringt viel ein …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Rehe (2) — 2. Rehe, adj. et adv. steife Muskeln habend oder bekommend, doch nur von den Thieren und besonders von den Pferden, und so fern dieser Zufall von einer plötzlich unterdrückten Ausdünstung herrühret; verfangen, verschlagen. Ein rehes Pferd,… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Ewald [2] — Ewald, 1) Johannes, dän. Dichter, geb. 18. Nov. 1743, gest. 17. März 1781 in Kopenhagen, kam nach dem Tode seines streng pietistischen Vaters, der Prediger war, elfjährig in die Schule nach Schleswig, deren pedantischem Zwang er entfloh, in der… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

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