Arsten
Stadtteil von Bremen
Obervieland
Stadt Bremen, Stadtteil Obervieland hervorgehoben
Basisdaten  Rang 
Fläche: 13,765 km² 10/23
Einwohner: 35.616 5/23
Bevölkerungsdichte: 2.587 Einwohner je km² 11/23
Ausländeranteil: 11,1 % 14/23
Arbeitslosenquote: 17,3 % 14/23
(Stand der Angaben: 30. Juni 2005)
Koordinaten: 53° 2′ N, 8° 50′ O53.0358333333338.82757Koordinaten: 53° 2′ 9″ N, 8° 49′ 39″ O
Ortsteile: Habenhausen
Arsten
Kattenturm
Kattenesch
Stadtbezirk: Süd
Ortsamt: Obervieland
Website: Ortsamt Obervieland

Obervieland ist ein Stadtteil von Bremen und gehört zum Stadtbezirk Süd.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Ortsteile

Obervieland befindet sich an der linken Seite der Weser im Süden der Stadt.

Die benachbarten Ortsteile sind rechts an der Weser die Östliche Vorstadt und links an der Weser die westlich gelegene Neustadt.

Habenhausen

Gesamtfläche: 452,6 ha, Bevölkerung 2007: 8.069

Habenhausen, plattdeutsch Hobenhusen (mit Betonung auf dem "o"), war ursprünglich dörflich geprägt. Es wurde 1124 erstmals schriftlich erwähnt. Der Dorfkern wurde durch etliche Neubaugebiete erweitert, die ersten davon 1920 - 1930. Im Südwesten befinden sich jetzt Verbrauchermärkte und anderes Gewerbe.

Arsten

Gesamtfläche 461,8 ha, Bevölkerung 2007: 9.391

Arsten ist das alte Kirchdorf Obervielands. Der alte Dorfkern mit der St.-Johann-Kirche (um 1250 erbaut, 1899 umgebaut) ist erhalten. Plattdeutsch "Oorßen". Westlich, bei der hier als Stadtbahn geführten BSAG-Linie 4, gehört Arsten-West mit dazu, eines der jüngeren Neubaugebiete Bremens. Zwischen dem alten Ortskern und dem Weserdeich befindet sich die Autobahnauffahrt Bremen-Arsten, demnächst auch offiziell ein Autobahnkreuz.

Kattenturm

Gesamtfläche: 337,7 ha, Bevölkerung 2007: 13.054

Kattenturm ist mit ca. 13.500 Einwohnern der größte Ortsteil des Stadtteils Obervieland. Westlich wird es vom Flughafen begrenzt, nördlich vom Autobahnzubringer Arsten, demnächst Autobahn 281.

Der Name stammt von einem nicht mehr vorhandenen Wachturm, zeitweise sogar kleinem Fort, das den Übergang der Landstraße nach Syke über die Ochtum sicherte, die hier bis heute die Grenze des Bremer Gebietes bildet. Sinnigerweise stand dieser Kattenthorn also im heutigen Ortsteil Kattenesch.

Vor 1960 war der Ortsteil eher dörflich geprägt. In den 1960er Jahren wurden eine Großwohnsiedlung mit mehreren Hochhäusern und das Krankenhaus Links der Weser (LdW) errichtet. In dem Ortsteil liegt auch das Zentrum des Stadtteils Obervieland, mit der Fußgängerzone Gorsemannstraße, an der sich das Ortsamt befindet, und einem Schulzentrum.

Kattenesch

Gesamtfläche: 124,5 ha, Bevölkerung: 5.028

Kattenesch schließt sich südlich an Kattenturm an. Es ist hauptsächlich mit Reihen- und freistehenden Häusern bebaut. Der Ortsteil liegt an der Ochtum, welche hier die südliche Landesgrenze zwischen Bremen und Niedersachsen (Gemeinde Stuhr) bildet. Die Wohnsiedlungen werden südlich von der Autobahn 1, bzw. deren Lärmschutzwall, begrenzt. Westlich trennt ein Kleingartengebiet sie vom Flughafen.

Politik, Verwaltung

Das höchste kommunale Organ in Obervieland ist der Beirat. Er tagt regelmäßig und in der Regel öffentlich im Ortsamt oder in anderen Einrichtungen wie z. B. Schulen. Der Beirat setzt sich aus den auf Stadtteilebene gewählten Vertretern der politischen Parteien zusammen. Die Beiratswahlen finden alle 4 Jahre statt, zeitgleich mit den Wahlen zur Bremischen Bürgerschaft. Der Beirat diskutieren über alle Belange des Stadtteils, die von Öffentliches Interesse|öffentlichem Interesse] sind und fast hierzu Beschlüsse, die an die Verwaltung, die Landesregierung und die Stadtbürgerschaft weitergeleitet werden. Für seine Arbeit bildet er Fachausschüsse.
Er hat 17 Mitglieder.

SPD 7
CDU 5
Bündnis 90/Die Grünen 2
Die Linke 1
FDP 1
Die Konservativen 1

Beiratssprecher ist zur Zeit der SPD-Abgeordnete Hans-Jörg Neitzel. Seine Stellvertreterin ist Gisela Rabeler, CDU.

Siehe auch: Sitzverteilung in den Beiräten von Bremen

Ortsamt

Das Ortsamt Obervieland ist seit 1946 eine örtliche Verwaltungsbehörde. Es unterstützt den Beirat bei seiner politischen Arbeit. Es soll bei allen örtlichen Aufgaben, die von öffentlichem Interesse sind, mitwirken. Es wird vom Beirat vorgeschlagenen und vom Senat bestätigten Ortsamtsleiter geführt.
Ortsamtsleiter ist Ingo Funck.

Geschichte

Name

Das Vieland leitet seinen Namen ab von niederdeutsch Vie und das bedeutete flaches, sumpfiges Land. Obervieland ist ein Teilbereich des Vielandes.

Arsten könnte abgeleitet sein von Arsater, also vom Acker. Möglicherweise könnte auch ein Familienname für den Ortsnamen stehen.

Habenhausen wurde niederdeutsch Hobenhusen und bereits im 13. Jahrhundert Habenhusen genannt. Es war die Siedlung (husen) des Habe oder Hobe.

Der Name Kattenesch wurde als Katzen-Esch gedeutet. Katze könnte dabei als ein auf Rädern stehendes Sturmwerk bedeuten.

Der Name von Kattenturm leitet sich dann von Kattenesch ab. 1390 heißt es to den Cattenescher torne, also zum Kattenescher Turm.

Mittelalter

Au dem 7. bis 8. Jahrhundert wurden erste Spuren, wahrscheinlich von Jägern und Fallenstellern, gefunden. Der Deichbau ermöglicht dauerhafte Siedlungen.

1124 wurde Habenhausen erstmals schriftlich erwähnt, 1211 dann Arsten, 1280 das Gebiet auf der linken Weserseite als in dem vi'lande, 1297 Kattenesch und 1390 der Turm von Kattenturm (to den Cattenescher torne).

1201 beginnt die Kultivierung der Neuenlander Feldmark, zu der auch das Gebiet Kattenturms gehört.
Der alte Dorfkern Arsten mit der St.-Johann-Kirche (um 1250) ist das Kirchdorf vom Vieland. Es gehört im 13. Jahrhundert zur Niedergrafschaft Hoya und Bruchhausen. 1325 wurde die Arster Kirche erwähnt.

Im 14. Jahrhundert erringt Bremen landesherrliche Rechte auf dem linken Weserufer. 1390 erfolgte die Befestigung des Gebiets mit einem Wehrgraben und Befestigungsbauten. Der Turm von Kattenturm entsteht. Hier war später dann eine Zugbrücke, eine Zollstelle, eine Poststation und ein Krug; es wohnten nur rund ein Dutzend Leute hier.

Neuzeit bis 1900

Entstehung von Obervieland

Das Obervieland entstand 1598 durch die Teilung des Goh Vieland. Zu Obervieland gehörten die bremischen Dörfer Alken, Arsten, Habenhausen, Neuenland, Grolland, Ledense, Kirch-, Mittels- und Brokhuchting, Malswarden, Varrelgraben und Wurtsee.[1]

Friede von Habenhausen

Im Streit um die Selbstständigkeit Bremens belagerten 1666 die Schweden von ihrem Habenhausener Hauptquartier aus die Stadt. Der anschließende Friede von Habenhausen bringt eine Einigung, mit der auch faktisch die Selbstständigkeit Bremens bestätigt wird.

Entwicklungen im 18. und 19. Jahrhundert

Das Landgut Wolfskuhle an der Kattenturmer Heerstraße wurde 1758 ausgebaut (Franzosentor heute im Focke-Museum). 1770 wurde im Rokoko-Stil das Landgut Poppes am Arster Damm erbaut.
1799 wurde die Zugbrücke von Kattenturm durch eine feste Brücke ersetzt und 1803 wurde der namensgebende Turm (Kattenthorn) in Kattenesch abgerissen.

1812 beläuft sich die Einwohnerzahl von Habenhausen auf 402, von Arsten (mit Kattenturm) auf 767.
Kattenesch kommt 1888 zur Gemeinde Neuenland.

Heimat der Steinsetzer und Straßenbauer

In Arsten und Habenhausen verdienten arbeiteten die Bürger nicht nur in der Landwirtschaft. Eine Einnahmequelle für viele Bewohner war das Ziehen, das Treideln von Schiffen auf der Weser.
In Arsten und Habenhausen waren Viele als Steinsetzer und Straßenbauer tätig. Bedeutende Straßenbaufirmen haben hier ihren Ursprung. In Arsten Soomsteensetten war im 19. Jahrhundert ein Lehrberuf. 1888 wurde der Bremer Steinsetzer-Verein gegründet, ein Vorläufer der Industriegewerkschaft Bau-Steine-Erden .

ab 1900

Am Anfang des Jahrhunderts hatte 1905 Habenhausen 1.281 Einwohner und Arsten (ohne Kattenturm) 1.717.
Von 1920 bis 1930 wurde die Dorfkerne von Habenhausen und Arsten durch Neubaugebiete erweitert.
1960 hatte Habenhausen 3.885 Einwohner und Arsten 3.767 Einwohner.

Die Eingemeindung in das Bremer Stadtgebiet von Kattenesch erfolgte 1921, die von Arsten und Habenhausen 1945.
1962 wurde der Stadtteil Obervieland begründet.
Ein städtebaulicher Gesamtplan linkes Weserufer sah über 16.000 neue Wohnungen in Obervieland vor.

Durch den Bau Werderbrücke - seit 1999 Karl-Carstens-Brücke - wurde das Obervieland mit dem rechten Weserufer verbunden. Der in Bremen übliche Name Erdbeerbrücke weist auf den ehemals in Arsten und Habenhausen verbreiteten Anbau von Erdbeeren hin.

Krankenhaus Links der Weser

Das kommunale Klinikum Links der Weser (LdW) wurde 1968 eröffnet. Es hat heute 1.500 Mitarbeiter und behandelt um die 25.000 Patienten jährlich (2006) stationär und 20.000 ambulant.

Einwohnerentwicklung

Jahr Habenhausen Arsten Kattenesch Kattenturm Obervieland
1812 402 Einw. 767 Einw. 52 Einw. ca. 10-15 Einw.
1855 639 Einw. 1823: 34 E.
1905 3.169 Einw. 1.717 Einw.
1955 4.164 Einw. 4.056 Einw.
1974 3.433 Einw.' 4.032 Einw. 15.274 Einw.'
1999 7.973 Einw. 7.352 Einw. 4.855 Einw. 12.638 Einw.' 32.818 Einw.
2007 13.500 Einw. 35.616 Einw.

' Gebietsveränderungen

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Gebäude

  • Die evangelische Kirche St. Johann an der Arster Landstraße 51 entstand um 1250 (Gotik) und wurde 1899 umgebaut.
  • Das Landhaus Poppe am Arsterdamm 10 stammt von 1770, also aus dem Barock
  • Die Karl-Carstens-Brücke führt über die Weser. Sie wurde von 1966 bis 1970 gebaut.
  • Die Simon-Petrus-Kirche in Habenhausen wurde am 3. Advent 1995 eingeweiht. Sie ist die jüngste Gemeindekirche in Bremen und beherbergt den ältesten, noch in Gebrauch befindlichen Altarstein des Bundeslandes.

Denkmale

Siehe dazu die Liste der Kulturdenkmäler in Obervieland

Parks, Grünzonen

  • Die Grünzone Kleine Weser und Werdersee und der Badestrand am Werdersee
  • Die Grünzone Habenhauser Deich an der Weser mit den Naturschutzgebieten Neue Weser und am Habenhauser Deich
  • Der Park am Krimpelsee
  • Die Grünzone in Kattenesch mit der Sportanlage Obervieland
  • Der Kleingartenpark am Wolfskuhlenweg und Am Park

Öffentliche Einrichtungen

Allgemein

  • Das Ortsamt Obervieland, Gorsemannstraße 26 in Kattenturm
  • Das Polizeirevier Kattenturm, Gorsemannstraße 24 in Kattenturm
  • Das Bürgerhaus Gemeinschaftszentrum Obervieland (BGO) in Kattenturm, Alfred-Faust-Straße 4

Schulen

  • Das Förderzentrum Obervieland, Theodor-Billroth-Straße 5-7 in Kattenturm
  • Die Schule Arsten, Korbhauser Weg 1, ist eine Grundschule
  • Die Schule an der Stichnathstraße in Kattenturm ist eine Grundschule als Ganztagsschule
  • Die Schule an der Alfred-Faust-Straße in Kattenesch ist eine Grundschule
  • Die Schule am Bunnsackerweg in Habenhausen ist eine Grundschule
  • Die Integrierte Stadtteilschule Obervieland, Alfred-Faust-Straße 6, ist eine Gesamtschule des Sekundarbereiches I und auch eine Ganztagsschule
  • Das Gymnasium Obervieland, Alfred-Faust-Straße 6, ist auch eine Ganztagsschule
  • Das Schulzentrum Habenhausen, Bunnsackerweg 2-4, ist ein Schulzentrum des Sekundarbereiches I
  • Privatschulen
    • Die Freie Evangelische Bekenntnisschule, Steinsetzerstraße 8, ist eine private Grundschule
    • Die Freie Evangelische Bekenntnisschule, Habenhauser Brückenstraße 1, ist eine staatlich anerkannte private Grundschule, Hauptschule, Realschule, Sekundarschule und Gymnasium

Soziales

In den vier Ortsteilen befinden sich soziale Einrichtungen

  • zur Kinderförderung und Kindergärten in allen Ortsteilen
  • den Jugendclub Kattenturm,Max-Jahn-Weg 13a
  • drei Altenheime mit Altentagesstätten sowie die Servicewohnungen im Haus Obervieland, Alfred-Faust-Straße 23
  • Das Dienstleistungszentren der Paritätische Gesellschaft in Kattenturm, Gorsemannstr. 7-9
  • Das Rehazentrum Bremen in Kattenturm,Senator-Weßling-Straße 1
  • Die Ernährungsberatung Seling-Stoll in Arsten,Philipp-Jahn-Straße 8
  • Nachbarschaftshilfen, Selbsthilfegruppen, Kinderhilfen, Frauenhilfen, Männergruppen
  • Das Klinikum Links der Weser in Kattenturm

Kirchengemeinden

  • Die evangelisch-freikirchliche Paulus-Gemeinde, Habenhauser Dorfstr. 27-31
  • Die evangelische Kirchengemeinde Sankt Johannes Arsten-Habenhausen
  • Die evangelische Abraham-Gemeinde in Kattenturm, Anna-Stiegler-Straße 124
  • Die katholische Kirchengemeinde Sankt Hildegard Kattenesch, Alfred-Faust-Straße 45
  • Die Freie Christengemeinde Bremen, Am Mohrenshof 1

Sport

  • Die Sportanlage Obervieland, Kohlstraße
  • Der ATSV Habenhausen, Kästnerstraße 35
  • Der Habenhauser Fußballverein, Bunnsackerweg 28
  • Der Radsportverein RKB Arsten, Heukämpendamm 24
  • Der Radsport-Club RSC Rot-Gold Bremen, Herweghstraße 24
  • Der TuS Komet Arsten, Egon-Kähler-Straße 31

Wirtschaft und Verkehr

Wirtschaft

Im Stadtteil Obervieland befinden sich überwiegend Wohnquartiere. Folgende Gewerbegebiete befinden sich im Stadtteil:

  • Gewerbegebiet Arsterdamm am Autobahnzubringer Arsten in Kattenturm.
  • Gewerbegebiet Arsten beim Mühlendamm/Carsten-Dreßlerstraße
  • Gewerbegebiet Habenhausen mit vielen Einkaufszentren u.a. das Werder-Center.
  • Größter Arbeitgeber ist das Krankenhaus Links der Weser in Kattenturm an der Senator Weßling-Straße

Verkehr

ÖPNV

Folgende Stadtbahn- und Buslinien der Bremer Straßenbahn (BSAG) durchqueren Obervieland:

  • Stadtbahnlinie 4: Arsten - Huckelriede - Neustadt - Mitte - Horn - Borgfeld
  • Buslinie 22: Kattenturm - Mitte - Schwachhausen - Horn (Spittaler Str.)
  • Buslinie 26: Huckelriede - Mitte - Findorff - Walle
  • Buslinie 27: Huckelriede - Mitte - Findorff (Weidedamm III)
  • Buslinie 29: Kattenturm - Mercedes-Benz - Neue Vahr-Nord
  • Buslinie 51: Huckelriede - Habenhausen - Arsten - Kattenturm
  • Buslinie 52: Huchting - Flughafen Bremen - Kattenturm
  • Buslinie 53: Huckelriede - Kattenturm - Kattenesch - Brinkum
Straßen

Obervieland kann erreicht werden

Die Haupterschließungstraßen sind neben dem Autobahnzubringer Arsten die Kattenturmer Heerstraße (Bundesstraßen 6 und 52) und die Habenhauser Brückenstraße über die Weser.

Rad- und Wanderwege

An der Weser und der Kleinen Weser und vorbei am Werdesee führt auf dem Deich ein durchgehendes Wegesystem von der Neustadt nach Habenhausen. Vom Habenhauser Deich führt eine Wegeverbindung nach Kattenesch (Sportanlage), dann an der Ochtum nach Huchting.

Persönlichkeiten

  • Hermann Colshorn (1853-1931), geboren in Kattenturm, Politiker (DHP), Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und Reichstagsabgeordneter von 1903–1924
  • Oskar Drees (1889-1968), Lehrer und Schulleiter in Habenhausen, Politiker (SPD), Abgeordneter der Bremischem Bürgerschaft, Vorsitzender des Landessportbundes Bremen
  • Jacob Ludwig Föhl (1838-1913), Organist in Arsten, Lehrer
  • Dr. Joachim Hincke (16. Jahrhundert) Domdechanat in Bremen, Besitzer von Gut Kattenesch ab 1575
  • Hede Lütjen (1938-1983), geboren in Habenhausen, Politikerin (SPD) und Senatorin für Umweltschutz
  • Carl Friedrich Gottfried Mohr (1803-1888), Bürgermeister von Kattenturm (1857-1873), Besitzer von Gut Wolfskuhle
  • Albert Müller (1915-1991), Ortsamtsleiter von Obervieland, Politiker (SPD) und Senator.

Siehe auch

Literatur

  • Herbert Schwarzwälder: Das Große Bremen-Lexikon; Temmen, Bremen, 2003, ISBN 3-86108-693-X.
  • Monika Porsch: Bremer Straßenlexikon, Band 7 · Habenhausen, Arsten, Verlag Schmetterling, Bremen, 2000, ISBN 3-932249-04-6

Einzelnachweis

  1. http://www.bremen.de/sixcms/detail.php?template=01_texte_stadtteile_d&id=1471319&_stid=&_stthid=635675&_sttit=

Weblinks



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