Astralprojektion
Die Seele verlässt den Körper (Illustration 1808)

Außerkörperliche Erfahrung (AKE), englisch Out-of-Body-Experience (OBE, bzw. OOBE), ist ein Erlebnis, bei dem der Betroffene die Empfindung hat, sich außerhalb des eigenen Körpers zu befinden und sich selbst zu betrachten. Das AKE-Phänomen wird meist von Menschen geschildert, die sich in außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen beispielsweise in Todesnähe befanden.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

AKE-Erlebnisse sind von unterschiedlicher Länge und Intensität. Geschildert werden sie in der Regel als Gefühl, sich selbst neben sich stehend oder schwebend in einem gefühlten Wachzustand wahrzunehmen. Typisch ist ein Gefühl von Schwerelosigkeit und veränderte Wahrnehmungszustände wie eine „360°-Umsicht“ und „geistiges Erfühlenkönnen“ von Gegenständen. Im Internet und in Buchform finden sich zahlreiche Beschreibungen von AKE-Erfahrungen.[1]

Das AKE-Phänomen tritt nicht nur im Zusammenhang mit dem Sterben auf, sondern beispielsweise auch beim Einschlafen, bei Übermüdung, beim Meditieren, bei epileptischen Anfällen, Migräne und vaskulären Hirnschädigungen. Außerkörperliche Erfahrungen wurden ferner auch unter Drogeneinfluss beobachtet, etwa beim Konsum von Haschisch, LSD, Psilocybin oder Meskalin. Einige Menschen können sie auch willentlich herbeiführen.[2]

Kulturelle Verbreitung

Sterbender (Holzschnitt 15. Jahrhundert)

Eine wissenschaftliche Untersuchung von mehr als 50 Kulturkreisen aus dem Jahr 1979 belegt, dass in den meisten die Vorstellung existiert, der Geist oder die Seele könne den Körper verlassen.[3] Auch die Struktur von außerkörperlichen Erfahrungen ähnelt sich weltweit. Allerdings ist die Interpretation dieser Erfahrungen wesentlich vom jeweiligen religiösen Umfeld abhängig.[4]

Im westlichen Kulturkreis wurde die Diskussion über AKE insbesondere durch das 1975 erschienene Buch Life After Life (Leben nach dem Tod) des amerikanischen Arztes Raymond Moody angefacht, der darin zahlreiche Berichte seiner Patienten verarbeitet hat und eine umfassende Verbreitung des Phänomens postulierte. Fachwissenschaftler reagierten auf das Buch überwiegend skeptisch. Allerdings stützten in den nächsten Jahren die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen Moodys Verbreitungsthese.

Der Wissenschaftler Kenneth Ring befragte Ende der 1970er Jahre 102 Personen, die bereits einmal an der Schwelle zum Tod standen. Von ihnen hatten etwa 50 Prozent Erlebnisse, die in den Katalog von Nahtod-Erfahrungen fallen: Das Gefühl von „Frieden“, Loslösen vom eigenen Körper, Eintauchen in die Dunkelheit oder einen Tunnel, Sehen eines Lichtes und Eindringen in die Helligkeit.[5] Verschiedene internationale Umfragen ergaben, dass zwischen 8 und 50 Prozent der Befragten in ihrem Leben außerkörperliche Erfahrungen erlebten. Zu den Gruppen mit dem höchsten Anteil gehörten auffälligerweise regelmäßige Haschischkonsumenten.[6] Die Psychologin und AKE-Expertin Susan Blackmore schätzte 1982 nach Auswertung der vorliegenden Untersuchungen, dass etwa 15-20 Prozent der Weltbevölkerung schon einmal in ihrem Leben eine entsprechende Erfahrung gemacht haben.[7] Eine Studie des bekannten AKE-Forschers William Buhlman, bei der 16.185 Personen aus 32 Ländern befragt wurden, zeigt, dass das AKE-Phänomen weder an kulturelle, noch an religiöse Rahmenbedingungen oder gar an Drogenkonsum geknüpft ist, sondern einen universellen Charakter hat. [8]

Erklärungsmodelle

Die Einbettung des AKE-Phänomens in mythische und religiöse Bezugssysteme führte in der Vergangenheit dazu, dass AKE überwiegend in spirituellen Zusammenhängen – etwa bei der Frage von Reinkarnation, also einer möglichen Wiedergeburt der Seele, dem ewigen Leben, Bilokation, Levitation und dämonischer Beeinflussung – behandelt wurde.

Außerhalb der Religionswissenschaft und der vergleichenden Kulturforschung werden AKE-ähnliche Erlebnisse aber bereits länger in der psychiatrischen und psychologischen Forschung als Autoskopie und Doppelgänger-Phänomen diskutiert.[9] Erst in den letzten Jahrzehnten ist das AKE-Phänomen unter verschiedenen anderen wissenschaftlichen Gesichtspunkten untersucht worden, so denen der Neurowissenschaften und der Physiologie. Insbesondere empirisch arbeitende Wissenschaftler weisen allerdings darauf hin, dass alle Phänomene aus dem Bereich der Nahtod-Erfahrungen aufgrund der subjektiven Eindrücke nur schwer objektivierbar und daher wissenschaftlich nur eingeschränkt auswertbar sind.

Wissenschaftlich werden außerkörperliche Erfahrungen mehrheitlich als Illusionen, Flugträume, luzide Träume oder Halluzinationen erklärt.[10] Diesem Erklärungsmuster zufolge sind die Erfahrungen Folge einer (wie auch immer gearteten) psychischen oder physiologischen Desorganisation des menschlichen Gehirns. Danach ist die AKE eine Fehlinterpretation kognitiver Prozesse, die in Form einer Nervenreaktion auf reale Reize (bzw. Restreize im Sterbezustand) zu als real empfundenen Erlebnissen und wiedererlebten Erinnerungen führt. Unterschiedlich sind je nach Fachrichtung allerdings die Terminologie und Erklärungsansätze für diesen Vorgang:

  • Verhaltenswissenschaftlich wird AKE einem psychologischen Ansatz zufolge als das Resultat eines gestörten speziellen Erinnerungs- bzw. Gedächtnismodells eingeordnet, das in der Vogelperspektive konstruiert ist, wofür Untersuchungen Belege liefern.[11] Forschergruppen aus der Schweiz und Schweden haben ferner 2007 experimentell belegt, dass sich AKE-artige Phänomene durch einfache technische Versuchsanordnungen mittels einer Videobrille künstlich induzieren lassen.[12] Auch das verweist auf die Störung eines Wahrnehmungsmodells als Ursache der Erlebnisse.
  • Neurologisch wird das Phänomen als Dissoziation zwischen Ich und Körper beschrieben, welche aufgrund eines Integrationsmangels von propriozeptiven, taktilen und visuellen Informationen des Körpers in Zusammenhang mit einer zusätzlichen vestibulären Dysfunktion entsteht.[13] Die Bedeutung der multisensorischen Mechanismen für die Entstehung von AKE wurde in den vergangenen Jahren durch verschiedene neurobiologische und hirnphysiologische Studien belegt, die mit Hilfe künstlicher Stimulation zur Klärung der Abläufe und der dabei beteiligten Hirnstrukturen beigetragen haben. Dabei wurden eine Reihe teilweise korrespondierender, teilweise konkurrierender Einzelerklärungen geliefert:
    • Untersuchungen wiesen AKE bei der Stimulation des an der Großhirnrinde befindlichen Gyrus angularis nach.[14]
    • Auch ein Stimulus des Schläfenlappens ruft Forschungen zufolge AKE hervor. Beteiligt an diesen Vorgängen sind einer Untersuchung nach auch andere mit dem Gedächtnisprozess beteiligte Strukturen im limbischen System, so der Mandelkern und der Hippocampus. Dieser These zufolge führt der Stress im Todesprozess zur Freisetzung von Neuropeptiden und Neurotransmittern, insbesondere von Endorphinen, die auch das oft im Nahtod-Zusammenhang zu beobachtende Glücksgefühl hervorrufen.[15]
    • In gleiche Richtung zielende Experimente von Michael Persinger („God Helmet“-Versuche) mit von außen angelegten magnetischen Feldern (TMS) hielten dagegen unabhängigen Wiederholungsstudien nicht stand (Placeboeffekt).[16]
    • Analog zu AKE bei Drogenmissbrauch wird ferner vermutet, eine DMT-Ausschüttung im Gehirn des Sterbenden könne die Erlebnisse erzeugen.[17]
    • Eine andere Untersuchung ergab, dass auch das Anästhetikum Ketamin diese Erscheinungen in Gang setzen kann.[18]

Durch weitere Forschungen wurden ferner einige Erklärungsansätze für AKE falsifiziert:

  • Widerlegt wurde die These, dass Menschen, die außerkörperliche Erfahrungen hatten, psychisch krank sind. Allerdings scheinen einige Erkrankungen, beispielsweise Schizophrenie, das Auftreten von AKE zu begünstigen.[19]
  • Eine weitere Theorie hält AKE in Todesnähe für ein Wiederaufleben des Geborenwerdens. Dagegen spricht der Ablauf des Geburtsvorgangs, der rein technisch keine vergleichbaren Erlebnisse liefert, sowie ein wissenschaftlicher Vergleich von AKE-Erfahrungen bei Normal- und Kaiserschnittgeburten, bei dem keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen feststellbar waren.[20]

Spirituelle, transzendente und metaphysische Deutungssysteme aus der christlichen Mystik, der zeitgenössischen Esoterik oder aus den Überlieferungen esoterischer Schulen verschiedener Kulturkreise wie höhere Schwingungslevel, feinstoffliche Ebenen, Seelenreisen oder Astralkörper werden mangels intersubjektiver Nachweise von den modernen Naturwissenschaften abgelehnt und selten diskutiert.[21]

In der Parapsychologie wird AKE wie Hellseherei oder Telepathie als außersinnliche Wahrnehmung und energetisches Phänomen eingeordnet. Auch hier fehlen naturwissenschaftlich verifizierbare Belege. In dieser Richtung interpretierbare Wahrnehmungstests, etwa der von C.T. Tart, können aufgrund von Mängeln bei der Versuchsdurchführung nur unter starken Vorbehalten zur Stützung der These hinzu gezogen werden.[22] Allerdings zeigen Untersuchungen, dass Personen mit telepathischen Erfahrungen auch einen höheren Anteil von AKE-Erlebnissen haben. Dies lässt den vorsichtigen Schluss zu, dass eine Tendenz zur Phantasieproduktion außerkörperliche Erfahrungen begünstigt.[23]

Individuelle Verarbeitung

Außerkörperliche Erfahrungen werden in der Regel subjektiv als völlig reale Vorgänge erlebt und in der Rückschau zumeist idealisiert. Bei einem Teil der Betroffenen haben sie erhebliche psychologische Veränderungen zur Folge. Für einige der Personen liefern sie den Beweis für ein Leben nach dem Tod[24]. Bei einer Teilgruppe führen sie zu als positiv empfundenen tiefgreifenden Persönlichkeitsveränderungen,[25] beispielsweise einem geringeren Interesse an materiellen Werten und einer gestiegenen Empathie für andere Menschen und deren Bedürfnisse.

Ursache dafür ist nach Meinung von Psychologen, dass die Nahtod-Erfahrung dem Menschen einen kleinen Einblick in das „Wesen seines Geistes“ gibt: Im Normalfall erlebt der Mensch sein bewusstes Selbst als in seinem Körper verankert und durch ihn begrenzt. Diese Einheit von Körper und Selbst kann in bestimmten Ausnahmesituationen vorübergehend aufgeweicht werden. Die Betroffenen erleben dann den schwer fassbaren Prozess der Ablösung vom Ich-Modell und den Übergang zum Zustand des Nichtseins.[26]

Literatur

  • Susan Blackmore: Beyond the Body: An investigation into out-of-body experiences (with new postscript). Chicago: Academy Chicago, 1992 (zuerst 1982), ISBN 0-89733-344-6
  • William Buhlman: Out of Body. München: Econ, 2002; Astralreisen – Das letzte Abenteuer der Menschheit. ISBN 3778772368
  • Stanislav Grof / Joan Halifax: The Human Encounter with Death. London: Souvenir Press 1977; dt.: Die Begegnung mit dem Tod. Stuttgart: Klett-Cotta, 1980 u.ö. ISBN 978-3-60894-298-9
  • Raymond A. Moody: Life After Life, Covinda: Mockingbird, 1975; dt.: Leben nach dem Tod. Reinbek: Rowohlt, 1977 u.ö. ISBN 3-49804-252-1
  • Sylvan J. Muldoon / Hereward Carrington: Die Aussendung des Astralkörpers. Freiburg im Preisgau: Bauer, 1983, ISBN 3-7626-0073-2 (zuerst engl. 1929)
  • Kenneth Ring: Life at Death. New York: Coward, McCann & Geoghegan, 1980; dt.: Den Tod erfahren, das Leben gewinnen. München: Scherz 1985 u.ö. ISBN 3-40460-233-1

Weblinks

Einzelnachweise

  1. z. B. diese Erlebnisberichte auf Deutsch und Englisch.
  2. J. Morse et al.: Near-Death Experiences: A Neurophysiological Explanatory Model. In: Journal of Near-Death Studies 8 (1989), S. 45-53; S. Blackmore: Near-Death Experiences: In or out of the body?. In: Skeptical Inquirer 16:1 (1991), S. 34-45; dt.: Beinahe tot. In: Gero von Randow (Hg.): Mein paranormales Fahrrad und andere Anlässe zur Skepsis. Reinbek 1993, S. 115-129, hier: S. 121ff.; siehe auch William Buhlman: Out of Body. München 2002 u.ö.
  3. D. Shells: A Cross-Cultural Study of Beliefs in Out-of-Body Experiences. In: Journal of the American Society for Psychical Research 49 (1978), S. 697-741.
  4. S. Blackmore: Beinahe tot. In: Gero von Randow (Hg.): Mein paranormales Fahrrad und andere Anlässe zur Skepsis. Reinbek 1993, S. 115-129, hier: S. 117.
  5. K. Ring: Life at Death. New York 1980; dt.: Den Tod erfahren, das Leben gewinnen. München 1985.
  6. S. J. Blackmore: A Postal Survey of OBEs and Other Experiences. In: Journal of the American Society for Psychical Research 52 (1984), S. 225-244 (PDF}; M. Chesterton: Out-of-body or all in the mind?. In: BBC-News v. 22. September 2005; S. Blackmore: Beinahe tot, S. 118.
  7. S. J. Blackmore: Beyond the Body. An Investigation of Out-of-the-Body Experiences. London 1982.
  8. William Buhlman: Out of Body. Econ, München 2002; Astralreisen – Das letzte Abenteuer der Menschheit. ISBN 3778772368
  9. P. Kügler: Übernatürlich und unbegreifbar. Religiöse Transzendenz aus philosophischer Sicht. Münster u.a. 2006, S. 53; vgl. U. Weger: Das fremde Selbst. Das Doppelgänger-Phänomen als Gegenstand der Psychologie. In: magazin info3, Juli 2000.
  10. siehe die jeweiligen Abschnitte zum Forschungsstand der in den Einzelnachweisen aufgeführten Literatur sowie: L. Levitan/S. LaBerge: Other Worlds. Out-Of-Body Experiences and Lucid Dreams. In: Nightlight 3:2-3 (1991), S. 4-11; S.J. Blackmore: OBEs, lucid dreams and imagery. Two surveys. In: Journal of the American Society for Psychical Research 76:4 (1982), S. 301-317 (PDF); S.J. Blackmore: Spontaneous and deliberate OBEs: a questionnaire survey. In: Journal of the Society for Psychical Research 53 (1986), S. 218-224 (PDF).
  11. H.J. Irwin: Perceptual Perspectives of Visual Imagery in OBEs, Dreams and Reminiscence. In: Journal of the American Society for Psychical Research 53 (1986), S. 210-217; S.J. Blackmore: A Psychological Theory of the OBE. In: Journal of Parapsychology 48 (1984), S. 201-218 (PDF); S.J. Blackmore: Do We Need a New Psychical Research? In: Journal of the American Society for Psychical Research 55 (1988), S. 49-59.
  12. B. Lenggenhager et. al.: Video Ergo Sum: Manipulating Bodily Self-Consciousness. In: Science 317, No. 5841 v. 24. August 2007, S. 1096-1099 (Abstract); H.H. Ehrsson: The Experimental Induction of Out-of-Body Experiences. In: Science 317, No. 5841 v. 24. August 2007, S. 1048 (Abstract); dazu: „Außerkörperliche Erfahrung“ im Labor induziert. In: aerzteblatt.de v. 24. August 2007; siehe auch Video (unter Weblinks).
  13. O. Blanke/M. Seeck: Ausserkörperliche Erfahrungen und Autoskopie neurologischen Ursprungs, auf www.pfizerforschungspreis.ch (2005).
  14. O. Blanke et. al.: Stimulating illusory own-body perceptions. In: Nature 419 (2002), S. 269-270 (Abstract); dazu: A. Wawrzinek: Hirnforscher rufen „Out-of-Body“-Erfahrungen hervor. In: wissenschaft.de v. 19. September 2002; Das Schweizer Forschungsteam Blanke/Seeck erhielt für seine diesbezüglichen Arbeiten 2005 den international renommierten Pfizerpreis im Bereich Neurologie.
  15. J.C. Saavedra-Aguilar/J.S. Gomez-Jeria: A neurobiological model for near-death experiences. In: Journal of Near-Death Studies 7 (1989), S. 205-222; S. Thomas: Agmatine and Near-Death Experiences (2004).
  16. M. Persinger: Neuropsychological Bases of God-Beliefs. New York 1987; M.A. Persinger: The neuropsychiatry of paranormal experiences. In: Neuropsychiatric Practice and Opinion 13:4 (2001), S. 521-522; dazu: U. Schnabel: Der Allmächtige steckt im Hirn In: ZEIT Wissen 01/2008, S. 24; Zweifel an Geisterstunde im Magnetfeld. In: SPIEGEL-online v. 10. Dezember 2004; siehe auch Video (unter Weblinks).
  17. R. Strassman: DMT: The Spirit Molecule. A Doctor's Revolutionary Research Into the Biology of Near-Death and Mystical Experiences. Rochester 2001.
  18. K. L.R. Jansen: Using Ketamine to Induce the Near-Death Experience. Mechanism of Action and Therapeutic Potential. In: Jahrbuch für Ethnomedizin und Bewußtseinsforschung 4 (1995), S. 55-81.
  19. K. Ring: Heading Toward Omega. New York 1986; S. Blackmore: Out-of-Body Experiences in Schizophrenia. A Questionnaire Survey. In: Journal of Nervous and Mental Disease 174 (1986), S. 615-619.
  20. S.J. Blackmore: Birth and the OBE: An Unhelpful Analogy. In: Journal of the American Society for Psychical Research 77 (1982), S. 229-238.
  21. S. Blackmore: Beinahe tot (1993), S. 118ff.; R.L. Morris et al.: Studies of Communication During Out-of-Body Experiences. In: Journal of the American Society for Psychical Research 72 (1978), S. 1-22; Robert Novella: Out of Body Experiences and the Astral Hypothesis. Part 1. In: The New England Journal of Skepticism 5 (2) 10/1/2002; vgl. Roy D. Salley: Comments on the OBE/Lucid Dream Controversy. In: Lucidity Letter 5 (1) 1986, S. 47-55; einen Überblick der unterschiedlichen Forschungsansätze liefert: Nelson Abreu: Methodology for Investigating the Hypothesis of Anomalous Remote Perceptions as Objective Phenomena. Conference-Lecture Toward a Science of Consciousness VI. Tucson, Arizona 2004.
  22. C.T. Tart: Psychophysiological Study of Out-of-the-Body Experiences in a Selected Subject. In: Journal of the American Society for Psychical Research 62:1 (1968), S. 3-27; S. Blackmore: Beinahe tot, S. 119.
  23. S.J. Blackmore: A Postal Survey of OBEs and Other Experiences. In: Journal of the American Society for Psychical Research 52 (1984), S. 225-244.
  24. E.W. Kelly et al.: Beweisen Todesnäheerfahrungen das Überleben der menschlichen Persönlichkeit nach dem Tod? In: Todesnähe. Interdisziplinäre Beiträge zu einem außergewöhnlichen Phänomen. Konstanz 1999, S. 101-128.
  25. K. Ring: Heading Toward Omega. New York 1986.
  26. S. Blackmore: Beinahe tot, S. 129.

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