Atkins-Diät

Die Atkins-Diät, benannt nach ihrem Erfinder Robert Atkins, ist eine Diät nach dem Low-Carb-Prinzip. Sie reduziert die Aufnahme von Kohlenhydraten am Anfang drastisch und nutzt Fett sowie Protein als Hauptenergieträger. Dieser Ansatz soll nach Ansicht der Anhänger der Atkins-Diät den Körper dazu zwingen, Fett zur Energiegewinnung in Keton-Körper zu verwandeln.

Die von Atkins 1989 gegründete Atkins Nutritionals Inc. war eine schnell wachsende Firma, die Millionen von Menschen, die sich dem low carbohydrate lifestyle verschrieben hatten, mit einer breiten Palette von entsprechenden Produkten versorgte. Nach dem Abebben der „Atkins-Welle“ in den USA ging es jedoch mit dem Unternehmen steil bergab. Am 31. Juli 2005 verkündete ein Unternehmenssprecher, dass Atkins Nutritionals Inc. Insolvenz beantragt habe.

Inhaltsverzeichnis

Die Prinzipien der Atkins-Diät

Als Atkins in den 1970er Jahren sein Diätbuch veröffentlichte, hieß seine Devise: erlaubt sind Fett und Protein, verboten ist eine Menge von über 5 g Kohlenhydrate pro Tag während der 14-tägigen Einstiegsphase 1. Später hat er dieses Prinzip modifiziert, so dass Kohlenhydrate nun auch in der Einstiegsphase in kleinen Mengen (bis 20 g pro Tag) Bestandteil der Diät sind. Die kohlenhydratarme Kost soll den Blutzuckerspiegel niedrig halten. Vitamine und Mineralstoffe sollen durch Zusatzpräparate aufgenommen werden. Wesentlich ist, dass der Körper Protein im Gegensatz zu Kohlenhydraten nicht speichern kann, so dass überschüssiges Protein ausgeschieden wird. So bleibt zur Energiegewinnung vor allem Fett.

Bei der Atkins-Diät gibt es vier verschiedene Phasen, die sich durch unterschiedliche Zufuhrmengen an Kohlenhydraten unterscheiden. Personen mit starkem Übergewicht sollen mit Phase I anfangen, um möglichst schnell in die Lipolyse, speziell die so genannte Ketose zu kommen, bei der vom Körper Fett verbraucht wird. Die Phasen 2-3 bedeuten ein Herantasten an die Kohlenhydratmenge, bei der der Klient dennoch weiter abnimmt. In Phase 4 isst der Klient schließlich so viele Kohlenhydrate, dass er weder ab-, noch zunimmt. Phase 4 verstand Atkins als lebenslange Ernährungsform, vergleichbar mit der heutigen LOGI-Methode.

Außerdem sollte, vor allem wenn man nicht weiter abnimmt, auf die Kalorienmenge geachtet werden. Sport wird von Atkins schon im ersten Buch „Die Diät-Revolution“ als unverzichtbares Element der Diät angesehen, auch wird in den Phasen 2-3 reichlich Gemüse empfohlen.

Atkins empfiehlt Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Mineralstoffe sollten durch Zusatzpräparate aufgenommen werden, da sonst ein Mangel entsteht.

Die Ketose

Hauptartikel: Ketose

Der Körper nutzt aufgenommene Kohlenhydrate, um sie in Energie zu verwandeln. Werden mit der Nahrung keine Kohlenhydrate zugeführt, so stellt der Körper den Stoffwechsel auf Fettverwertung um. Dabei werden Fettsäuren in der Leber als Glucoseersatz in so genannte Ketonkörper verwandelt. Ketone entstehen grundsätzlich bei jedem Fasten, sobald der Körper auf Hungerstoffwechsel umschaltet. Eine erhöhte Konzentration wird als Ketose bezeichnet, erkennbar an deutlichem Mundgeruch als Folge des Stoffwechselproduktes Aceton. Vermehrte Ketonkörper im Blut sollen angeblich appetithemmend wirken. Abgeleitet vom Wort ‚Ketose‘ bezeichnen sich die Atkins-Anhänger auch als „Ketarier“.

Phase I (Einleitungsdiät)

Hier sollten 14 Tage lang nur bis zu 20 g Kohlenhydrate täglich gegessen werden. Fleisch bietet laut Atkins neben Eiern die optimale Kombination an Aminosäuren. Auch Soja-Produkte können verwendet werden. Die erlaubte Kohlenhydratmenge sollte als Salat und Gemüse aufgenommen werden, um Verstopfungen zu vermeiden. Brot ist verboten.

Es wird empfohlen, die Atkins-Diät mit einem Arzt abzusprechen, um die Änderung der Blutwerte zu überprüfen. Durch die sehr geringe Menge an Kohlenhydraten ist der Körper schnell gezwungen, zur Energiegewinnung auch Fett heranzuziehen. Die dabei als Zwischenprodukt auftretenden Ketonkörper können mit Hilfe von sogenannten Ketosticks im Urin nachgewiesen werden.

Phase II (grundlegende Reduktionsdiät)

In Anschluss an Phase I wird die Ernährung weitergeführt, nun können nach der Modifikation der Diät Woche für Woche mehr nährstoffreiche Kohlenhydrate wie Gemüse, Nüsse, Beeren, Samen und auch Bohnen und Hülsenfrüchte in die Ernährung eingebaut werden. Dabei soll die Menge an täglich zugeführten Kohlenhydraten jede Woche um 5 g erhöht werden, so dass in der ersten Woche auf 25 g Kohlenhydrate, in der zweiten Woche auf 30 g usw. erhöht wird.

Sobald man nicht mehr abnimmt, soll die Kohlenhydratmenge wieder um 5 g verringert werden. Man kennt nun die Mengen an Kohlenhydraten, die man maximal verzehren darf, um weiter abzunehmen. Bei den meisten Menschen soll die Menge dauerhaft zwischen 40 und 60 g liegen.

Phase III (Vor-Erhaltungsdiät)

Nun soll die Gewichtsabnahme nahezu stagnieren. Dazu können wieder die Kohlenhydratmenge jeder Woche um 10 g erhöht oder an zwei Tagen in der Woche zusätzlich 20 bis 30 g Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte zur Nahrung ergänzt werden, solange man immer noch abnimmt.

Phase IV (lebenslange Erhaltungsdiät)

Ist das Zielgewicht erreicht, erhöht sich die Auswahl an „erlaubten“ Lebensmitteln drastisch: Empfohlen wird viel Gemüse, viel Fisch und auch Obst. Teigwaren und Kartoffeln werden aber weiterhin nur in Ausnahmefällen genossen. Die Phase 4 ist als dauerhafte Ernährungsform zu verstehen.

Diskussion

Studien

Im April 2003 veröffentlichte die renommierte Medizinzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) die erste systematische Datenauswertung aus 96 relevanten Studien (aus 2.503 Artikeln zwischen 1966 und 2003) bezüglich der Wirksamkeit und Sicherheit von Niedrig-Kohlenhydratdiäten. Ergebnis dieser Meta-Auswertung (d. h. einer Studie, die den bisherigen Forschungsstand zusammenfasst) war die Feststellung einer nicht ausreichenden Datenlage in der Forschung, um eine fundierte Empfehlung für oder gegen Low-Carb-Diäten bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit für breitere Bevölkerungsgruppen zu machen, speziell für stark kohlenhydrat-reduzierte Diäten, lange Zeiträume und ältere Patienten.[1]

In einzelnen Studien wurden hingegen positive Folgen gefunden. Bei einer randomisierten Vergleichsstudie von vier Diäten (Atkins-Diät, ZONE, Ornish und eine traditionelle Low-Fat-Diät), die 2007 im JAMA publiziert wurde, wurden die 300 Probandinnen zunächst acht Wochen lang in jeweils einem der vier Ernährungsansätze geschult; im darauffolgendem Jahr wurden sowohl die Gewichtsabnahme als auch die Entwicklung der wichtigsten Risikofaktoren für Herzkreislauferkrankungen untersucht. Der Studie zufolge verloren die Probandinnen der Atkins-Gruppe mit 4,7 kg in zwölf Monaten das meiste Gewicht. Die Studie merkt jedoch an, dass dieser Gewichtsverlust relativ gering sei. Es wurden keine negativen Auswirkungen auf die Cholesterin- und Insulinwerte festgestellt; die Werte für die Risikofaktoren Bluthochdruck, Blutfettwerte und Blutzuckerspiegel waren entweder von anderen Diätgruppen nicht zu unterscheiden oder sogar besser. Die Frage, ob die ggf. bessere Entwicklung der Risikofaktoren in der Atkins-Gruppe auf den größeren Gewichtsverlust oder die Restriktion der Kohlenhydrate zurückzuführen ist, konnte der Leiter der Studie nicht beantworten.[2]

Eine Meta-Analyse von 2008 in der Zeitschrift Obes Rev bestätigte ebenfalls die Wirkung kohlenhydratreduzierter Diäten bei gleichzeitiger gesundheitlicher Unbedenklichkeit[3], ebenso eine vergleichende Studie 2008[4]. Eine US-Metaanalyse von 2010 beim Menschen zeigte auch, dass eine erhöhte Menge an gesättigten Fettsäuren in der Nahrung, wie sie bei der Atkins-Diät empfohlen wird, keinen Einfluss auf koronare Herzerkrankungen (KHK) oder Hirninfarkte hat.[5]

Seit einigen Jahren wird in Berlin am Charité-Campus Benjamin Franklin eine kohlenhydratreduzierte Diät unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt. In regelmäßigen Abständen werden die Blutgase, das Cholesterin, der Blutzucker und der Grundumsatz untersucht. Außerdem werden mehrmals Glucose-Toleranztests durchgeführt, um festzustellen, wie gut die Bauchspeicheldrüse funktioniert.

Neueren Untersuchungen zufolge wird ein neuer Wirkmechanismus der Atkins-Diät diskutiert, nicht (nur) wegen der Umstellung des Metabolismus auf Ketonkörper verlieren Probanden Gewicht, sondern weil sie ihre Nahrungsmittelaufnahme aufgrund eines stärkeren oder früheren Sättigungsgefühl reduzieren. Möglicherweise kommen die Betroffenen auf Grund der kohlenhydratarmen Nahrung früher zu einem Sättigungsgefühl; der zugrunde liegende biochemische Mechanismus ist allerdings noch unklar. Es wird auch vermutet, dass die sehr proteinreiche Ernährung hierfür verantwortlich ist.[6][7] Wissenschaftler um Rachel L. Batterham konnten zeigen, dass ein Sättigungshormon produziert wird, wenn Protein vom Körper aufgenommen wird.[8]

Kritik

Die Atkins-Diät ist umstritten und wird von vielen Ernährungsexperten und von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung als zu einseitig und potenziell gesundheitsschädlich abgelehnt.[9][10] Der Fettgehalt der Atkins-Diät liegt bei über 50 Prozent, die Diät ist damit laut DGE-Empfehlung nicht ausgewogen.[10] Es gelten die gleichen Kritikpunkte wie für andere Low-Carb-Diäten.

„[…]eine begrenzte Aufnahme von Vollkornbrot und Getreide, Früchten und Gemüse stellt keine ausgewogene Ernährung dar. Die Abwesenheit dieser Nahrungsgruppen könnte das Risiko für Krebs oder kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen. Der Kohlenhydratgehalt dieser Diät liegt unter dem Minimum, das der Körper benötigt, um Gehirn und Muskeln mit Zucker zu versorgen. Personen, die sich der Atkins-Diät unterzogen, litten deutlich häufiger an Muskelkrämpfen, Durchfall, generellen Schwächeanfällen und Hautausschlägen als Personen unter der empfohlenen fettarmen Diät.“

Arne Astrup, Thomas Meinert Larsen, Angela Harper. Atkins and other low-carbohydrate diets: hoax or an effective tool for weight loss?. Lancet 2004; 364: 897[6]

Die Ernährungswissenschaft geht momentan davon aus, dass eine ketogene Ernährung bei Low-Carb-Diäten zu verschiedenen Gesundheitsstörungen und -schäden führen kann, unter anderem Niereninsuffizienz, Leberschäden, Akne und Verstopfung. Eine Langzeitstudie von 2010 an Kindern und jungen Erwachsenen deutet jedoch eine gesundheitliche Unbedenklichkeit ketogener Diäten auch über längere Zeiträume an.[11]

2005 wurde das Ergebnis amerikanischer Forscher veröffentlicht, dass die Atkins-Diät auf Grund der Ketosewirkung zu einem signifikanten Anstieg der Methylglyoxal-Produktion führt. Dieser chemischen Verbindung wird zelltoxische Wirkung zugeschrieben und sie kann vor allem bei Diabetikern zu Gefäß- und Gewebeschädigungen führen. Einzelne Fälle von lebensbedrohlicher Azidose sind bekannt.[12]

Patienten mit Niereninsuffizienz und Diabetikern, insbesondere wenn letztere mit Metformin behandelt werden, wird von Medizinern von der Atkins-Diät abgeraten, da bei ihnen die entstehenden Ketonkörper nicht ausreichend über die Nieren ausgeschieden werden können und die Gefahr der Azidose, einer Übersäuerung des Blutes, droht.

Missverständnisse über die Diät

Es herrscht weitverbreitet die fälschliche Meinung, dass die Atkins-Diät die Aufnahme von unbegrenzten Mengen an fetten Mahlzeiten und Käse befürwortet. Das ist die Schlüsselthese der Aufklärung, auf die Atkins sich in der aktuellen Überarbeitung seines Buches richtet. Wenngleich die Atkins-Diät keine Kalorienbegrenzung oder absolute Grenzwerte für Proteine kennt, weist Atkins in seinem Buch darauf hin, dass dieser Plan „keine Lizenz zum Vollstopfen“ ist. Die Leiterin für Forschung und Ausbildung bei Atkins Nutritionals, Collette Heimowitz, teilte mit, dass „die Medien und Gegner von Atkins die Diät oft aus Sensationslust vereinfachen als die Soviel-Steak-wie-Sie-essen-können-Diät. Dieses entspricht nicht der Wahrheit.“

Ein weiteres verbreitetes Missverständnis entsteht aus der Verwirrung zwischen der Einleitungsphase und dem Restverlauf der Diät. Die ersten zwei Wochen der Atkins Diät sind mit nur 20 g an Kohlenhydraten, die pro Tag erlaubt sind, streng. Atkins erklärt, dass man während der Diät ohne Risiko für einige Monate in der Einleitungsphase bleiben kann, wenn man viel Gewicht verlieren möchte. Die Einleitung jedoch ist lediglich eine Phase, um den Körper an Fett zu gewöhnen und um den Heißhunger auf unakzeptables Essen zu stillen. Allmählich wird die Kohlenhydrataufnahme erhöht, um die Gewichtsabnahme zu verlangsamen und mehr akzeptable Nahrung (Beeren, mehr Milchprodukte, Nüsse, etc.) hinzugefügt. Allerdings bleiben die Kohlenhydrate noch immer deutlich unter der USDA-Norm. Sobald die gewünschte Gewichtsabnahme erreicht ist, wird die Kohlenhydrataufnahme wiederum erhöht und in Balance gebracht, so dass das Gewicht stabil bleibt. Die Kohlenhydrataufnahme kann dann unter oder über der USDA-Norm liegen, abhängig vom individuellen Stoffwechsel, dem Alter und dem Trainingszustand.

Einzelnachweise

  1. Dena M. Bravata et.al: Efficacy and Safety of Low-Carbohydrate Diets: A Systematic Review. In: JAMA. 14, Nr. 289, 2003-04-13, S. 1837-1850. doi:10.1001/jama.289.14.1837. Abgerufen am 5. März 2011. „Conclusions: There is insufficient evidence to make recommendations for or against the use of low-carbohydrate diets, particularly among participants older than age 50 years, for use longer than 90 days, or for diets of 20 g/d or less of carbohydrates. Among the published studies, participant weight loss while using low-carbohydrate diets was principally associated with decreased caloric intake and increased diet duration but not with reduced carbohydrate content.
  2. C. D. Gardner u. a.: Comparison of the Atkins, Zone, Ornish, and LEARN Diets for Change in Weight and Related Risk Factors Among Overweight Premenopausal Women
  3. Hession M, Rolland C, Kulkarni U, Wise A, Broom J: Systematic review of randomized controlled trials of low-carbohydrate vs. low-fat/low-calorie diets in the management of obesity and its comorbidities. In: Obes Rev. 10, Nr. 1, August 2008, S. 36-50. doi:10.1111/j.1467-789X.2008.00518.x. PMID 18700873. „There was a higher attrition rate in the low-fat compared with the low-carbohydrate groups suggesting a patient preference for a low-carbohydrate/high-protein approach as opposed to the Public Health preference of a low-fat/high-carbohydrate diet. Evidence from this systematic review demonstrates that low-carbohydrate/high-protein diets are more effective at 6 months and are as effective, if not more, as low-fat diets in reducing weight and cardiovascular disease risk up to 1 year.
  4. Shai, I. et. al.: Weight Loss with a Low-Carbohydrate, Mediterranean, or Low-Fat Diet. In: New England Journal of Medicine. 359, Nr. 3, 2008-07-17, S. 229-241. doi:10.1056/NEJMoa0708681. Abgerufen am 28. Februar 2011. „Conclusions: Mediterranean and low-carbohydrate diets may be effective alternatives to low-fat diets.
  5. Patty W Siri-Tarino, Qi Sun, Frank B Hu and Ronald M Krauss: Meta-analysis of prospective cohort studies evaluating the association of saturated fat with cardiovascular disease. In: Am J Clin Nutr. 2010-01-13. doi:10.3945/ajcn.2009.27725. Abgerufen am 4. März 2011. „A meta-analysis [...], showed that there is no significant evidence for concluding that dietary saturated fat is associated with an increased risk of CHD or CVD. [...]
  6. a b Funktioniert die Atkins-Diät wirklich? (2004)
  7. Arne Astrup, Thomas Meinert Larsen, Angela Harper: Atkins and other low-carbohydrate diets: hoax or an effective tool for weight loss?. In: The Lancet. 364, Nr. 9437, 2004-09-04, S. 897-899. doi:10.1016/S0140-6736(04)16986-9. Abgerufen am 5. März 2011.
  8. Christina Schlatterer (18. Oktober 2006): Wie Proteine satt machen; Langsames Umdenken hinsichtlich der Ernährungsrichtlinien. NZZ-Online. Abgerufen am 5. März 2011. „Jene Studienteilnehmer, die die proteinreiche Mahlzeit erhalten hatten, berichteten dabei von der deutlichsten Sättigung. Bei ihnen stieg auch die Menge an PYY [ein Sättigunshormon] im Blut nach der Mahlzeit am stärksten an.
  9. Peter Stehle et.al.: Grafische Umsetzung von Ernährungsrichtlinien – traditionelle und neue Ansätze (pdf), 4, S. 128–135, Ernährungsumschau 2005 (Zugriff am 21. Januar 2011)
  10. a b Low carb – high fat? – DGE-aktuell 05/2004. DGE (16. Juni 2004). Abgerufen am 1. März 2011.
  11. Johns Hopkins Medical Institutions (17. Februar 2010): High-Fat Ketogenic Diet to Control Seizures Is Safe Over Long Term, Study Suggests (englisch). Science Daily. Abgerufen am 4. März 2011. „Despite its temporary side effects, we have always suspected that the ketogenic diet is relatively safe long term, and we now have proof.
  12. Widhalm/Fussenegger: Lebensbedrohliche Komplikationen bei Atkins-Diät.

Literatur

  • Robert C. Atkins: Atkins for Life. Dauerhaft schlank und gesund; mit einem 6-Monats-Plan und vielen köstlichen Rezepten. Verlag Goldmann, München 2004, ISBN 3-442-16625-X (Goldmann 16625).
  • Monika Berger-Lenz, Christopher Ray: Wir haben das Fettsein dicke! Die Wahrheit über ketogene Ernährung. Atkins-Diät, Low-Carb und Ketarier. FAKTuell-Verlag, Görlitz 2003, ISBN 3-9809203-1-3.
  • Monika Berger-Lenz, Christopher Ray: Wir haben das Hungern satt! Das LowCarb-ABC. FAKTuell-Verlag, Görlitz 2005, ISBN 3-9809203-4-8.

Weblinks

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