Audi R8
Audi
Audi R8-08.jpg
R8
Hersteller: quattro GmbH
Produktionszeitraum: seit 2006
Klasse: Sportwagen
Karosserieversionen: Coupé, zweitürig
Spyder, zweitürig
Motoren: Ottomotoren:
4,2 Liter (309/316 kW)
5,2 Liter (386/412 kW)
Länge: 4431–4435 mm
Breite: 1904–1930 mm
Höhe: 1249–1252 mm
Radstand: 2650 mm
Leergewicht: 1635–1800 kg
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Audi R8 ist ein Mittelmotor-Sportwagen von Audi, der im September 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Namensgebung beruht auf dem erfolgreichen Le-Mans-Rennprototyp Audi R8.

Das Modell wird im Audi-Werk Neckarsulm von der quattro GmbH produziert. Es basiert auf der Studie Le Mans quattro, die 2003 auf der IAA vorgestellt wurde. Zur Gewichtseinsparung besteht die Karosserie des Wagens vollständig aus Aluminium.

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung

Bei ersten Testfahrten mit Vorserienfahrzeugen auf dem Nürburgring und auf der Teststrecke im italienischen Nardò kam es zu Problemen mit der Tankentlüftung, wodurch mindestens drei Fahrzeuge komplett ausbrannten. Vor dem Werkstor in Ingolstadt fing ein als Lamborghini Gallardo getarnter Versuchsträger Feuer. Dies betraf allerdings nur die Vorserienwagen mit dem damals noch nicht erhältlichen V10-Triebwerk. Trotz Thermik- und Reifenproblemen wurde der Produktionsstart (V10 Anfang 2009) unter dem damaligen Firmenchef Martin Winterkorn nicht verschoben. Laut Audi sind inzwischen alle Probleme behoben.

Technik

Studie Audi LeMans quattro aus dem Jahr 2003 – Basis für den R8

Zwischen dem namensgebenden Audi-Prototyp, mit dem Audi fünffacher Le-Mans-Sieger wurde, und dem Serienfahrzeug bestehen kaum technische Gemeinsamkeiten. Der Audi R8 ist der erste Mittelmotorsportwagen, den Audi als Serienfahrzeug für den Straßenverkehr auf den Markt bringt. Mit einer Vollaluminium-Karosserie "Audi Space Frame" sowie einem Rahmen aus Aluminium und Magnesium soll in Verbindung mit der Einbaulage des Motors eine Gewichtsverteilung von 44 zu 56 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse erreicht werden.

Durch den Mittelmotor rückt die Fahrgastzelle weit nach vorn. Der Radstand ist mit 2650 mm vergleichsweise lang und bringt kurze Überhänge der Karosserie mit sich.

Motor

Der R8 von hinten mit geöffneter Motorhaube

Zum Marktstart baute Audi den aus dem Audi RS4 bekannten V8-FSI-Motor mit Direkteinspritzung ein. Der hochdrehende Motor (maximal 8250 min-1) mit 4,2 Liter Hubraum hat eine Leistung von 309 kW (420 PS) bei 7800 min-1 und ein maximales Drehmoment von 430 Nm, das zwischen 4500 und 6000 min-1 anliegt. Das Drehmoment steht von 3500 bis 7600 min-1 zu 90 Prozent zur Verfügung, um genügend Kraft über das gesamte Drehzahlband liefern zu können. Der Audi R8 beschleunigt in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und soll laut Audi 301 km/h erreichen. Das Leistungsgewicht beträgt 3,9 kg/PS. Mit Einführung des V8-Motors im Spyder-Modell erschien Mitte 2010 eine überarbeitete Version des Motors, die 316 kW (430 PS) leistet.[1]

Seit Anfang 2009 ist der aus dem Audi S6 bekannte V10-FSI-Motor, in veränderter Form, im R8 verfügbar. Der hochdrehende Motor mit 5,2 Liter Hubraum hat eine Leistung von 386 kW (525 PS) bei 8000 min-1 und ein maximales Drehmoment von 530 Nm bei 6500 min-1. Der Audi R8 V10 beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 316 km/h (beim Spyder 4,1 s bzw. 313 km/h). Das Leistungsgewicht beträgt 3,2 kg/PS (Spyder 3,4 kg/PS).

2010 erschien der V10-Motor in einer leistungsgesteigerten Variante im limitieren R8 GT. Hier leistet das 5,2-l-Aggregat 412 kW (560 PS) bei 8000 min-1 und erreicht ein maximales Drehmoment von 540 Nm bei 6500 min-1. Das GT-Modell beschleunigt in 3,6 s von 0 auf 100 km/h (Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h). Durch verschiedene Gewichtsreduzierungen an diesem Modell beträgt das Leistungsgewicht 2,9 kg/PS.

Wie das R8-Rennfahrzeug hat der Wagen eine Trockensumpfschmierung mit separatem Ölbehälter, wodurch der Schwerpunkt des Motors weiter nach unten verlagert wird und eine optimale Schmierung auch bei extremer Querbeschleunigung gewährleistet ist.

Getriebe

Der Audi R8 wird über ein manuelles Sechsganggetriebe oder wahlweise über das R tronic genannte automatisierte Schaltgetriebe geschaltet, wobei Letzteres wahlweise mit einem Schalthebel in der Mittelkonsole oder per Schaltpaddels am Lenkrad bedient wird. Zusätzlich können über einen Sportmodus die Schaltzeiten verkürzt werden.

Der R8 verfügt über einen von Lamborghini stammenden kupplungsgesteuerten Allradantrieb. Die Hinterachse ist primär angetrieben, die Vorderachse wird über eine Viscokupplung angetrieben, die abhängig von der Drehzahldifferenz zwischen den Achsen einen Teil der Antriebskraft nach vorne leitet.

Fahrwerk

Für das Fahrwerk werden Doppelquerlenker vorne und hinten aus Aluminium-Schmiedekomponenten eingesetzt: Vorne sind es oben und unten Dreieckslenker, hinten oben ein Dreieckslenker und unten ein Dreieckslenker mit Spurstangen.

Stoßdämpfer sind entweder die serienmäßigen Gasdruckstoßdämpfer beim V8 oder das adaptive Dämpfersystem Audi magnetic ride, welches beim V10-Modell serienmäßig verbaut wird. Bei magnetic ride wird anstatt eines herkömmlichen Dämpferöls ein magnetorheologisches Fluid verwandt. Über ein elektromagnetisches Feld kann die Viskosität verändert werden und das Fahrwerk passt sich an die Fahrsituation an. Per Knopfdruck sind Programme wie Sport oder Komfort möglich.

Die Fahrstabilitäts- und Fahrwerkregelsysteme sowie das Bordnetz stammen aus der letzten Generation des Audi A4.

Beleuchtung

Die V8-Modelle sind serienmäßig mit Xenon-Scheinwerfern ausgestattet. Zusätzlich ist im Scheinwerfer ein Tagfahrlicht aus zwölf einzelnen LEDs integriert. Die Rückleuchten des R8 sind ebenfalls in LED-Technik ausgeführt.

2007 wurde für den R8 als erstes Serienfahrzeug ein Voll-LED-Scheinwerfer angekündigt.[2][3] Seit Mitte 2008 kann diese neue Scheinwerfervariante als Option mitbestellt werden.[4] Beim V10-Modell gehören die LED-Scheinwerfer zur Serienausstattung. Im Gegensatz zum Xenon-Scheinwerfer besteht hier das Tagfahrlicht nicht aus einzelnen LEDs sondern leuchtet als durchgehendes LED-Band.

Design

Konzeptstudie Audi RSQ aus dem Jahr 2004 für den Film I, Robot – gemeinsames Designkonzept mit dem R8

Das Design des R8 ist die Serienübersetzung der Formensprache der Designstudie Le Mans quattro und des Audi RSQ aus dem Film I, Robot, die alle aus demselben formalen Konzept entwickelt wurden (seitliche Schulterlinie zu umlaufendem Band fortgeführt). Der Designer aller drei Schwesternfahrzeuge ist Julian Hönig.

Optisch unterscheiden sich die beiden erhältlichen Modelle voneinander.[5] So besitzt die V10-Variante gegenüber dem V8 u. a.

  • ovale Auspuffendrohre links und rechts (beim V8 sind es je zwei Endrohre links und rechts),
  • einen geänderten Kühlergrill mit horizontalen und vertikalen Chromstreben,
  • weiter ausgestellte „Sideblades“ (vertikale Luftöffnungen an der C-Säule),
  • schwarz lackierte Einsätze im hinteren Stoßfänger,
  • abgedunkelte Rückleuchten sowie
  • ein V10-Logo an den vorderen Kotflügeln und im Kombiinstrument.

Preis und Verbrauch

Der Kraftstoffverbrauch des V8-Motors soll laut Audi bei etwa 14,6 Litern pro 100 km liegen, der CO2-Ausstoß bei 349 g/km (sequentielles Schaltgetriebe R tronic: 13,6 l bzw. 325 g CO2). Der Grundpreis beträgt 109.100 Euro für das Modell mit 6-Gang-Getriebe und 116.500 Euro für die Ausstattung mit R tronic. Für den Spyder mit V8 liegt der Einstiegspreis für beide Getriebevarianten jeweils 12.000 Euro über dem des Coupés. Der V8-Spyder verbraucht 14,4 l auf 100 km (R tronic 13,5 l) und hat einen Schadstoffausstoß von 337 g CO2 (315 g).

Das V10-Modell als Coupé erhält der Käufer ab 142.400 Euro (R tronic: 149.800 Euro). Der Spyder hat einen Grundpreis von 156.400 Euro (R tronic: 163.800 Euro). Mit 14,7 Litern auf 100 km verbraucht der 5,2-Liter-Motor mit 6-Gang-Getriebe im Coupé nur unwesentlich mehr als das V8-Aggregat, der CO2-Ausstoß beträgt 351 g pro km. Mit der R tronic liegt der Kraftstoffverbrauch bei 13,7 l bzw. 327 g CO2. Der Verbrauch des Spyders liegt bei beiden Getriebevarianten jeweils 0,2 Liter über dem des Coupés. Der Schadstoffausstoß liegt um jeweils 5 g pro km höher.

Der 2010 erschienene und limitierte Audi R8 GT ist ab einem Kaufpreis von 193.000 Euro erhältlich. Dieses nur mit R tronic erhältliche Modell wird mit einem Verbrauch von 14,4 l pro 100 km angegeben (CO2-Ausstoß 335 g).

Technische Daten

Modelle

R8 Spyder

R8 Spyder

Im September 2009 präsentierte Audi auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt das als „Spyder“ bezeichnete offene Roadster-Modell. Gegenüber der geschlossenen Variante entfallen bei diesem die als „Sideblades“ bezeichneten vertikalen Ansaugluftöffnungen im C-Säulenbereich. Stattdessen wurden in den Verdeckkasten für das Stoffverdeck zwei Lufthutzen integriert. Der komplette Verdeckkasten sowie weitere Seitenteile des Hecks sind zur Gewichtsersparnis aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) konstruiert – dadurch wiegt der Spyder nur 100 kg mehr als das Coupé.

Erhältlich war der R8 Spyder ab Mai 2010 und zunächst nur mit dem Zehnzylindermotor. Der Verkaufspreis liegt in der Grundausstattung 14.000 Euro über dem des vergleichbaren Coupé-Modell.[6] Seit Juli 2010 kann der aus dem Coupé bekannte V8 auch für den Spyder bestellt werden, die Auslieferung begann im Herbst 2010.[1]

R8 GT

Im Mai 2010 erschien der auf 333 Stück limitierte und nur als Coupé erhältliche „R8 GT“. Neben dem um 26 kW (35 PS) leistungsgesteigerten V10-Motor, wurde das Fahrzeug um 100 kg leichter und ist durch das optionale „Race-Paket“, welches einen Überrollbügel, Schroth-Vierpunktgurte, Feuerlöscher und Batterie-Notausschalter beinhaltet, auch für den Einsatz auf der Rennstrecke geeignet. Zur Serienausstattung beim GT-Modell gehören unter anderem das sequentielle 6-Gang-Schaltgetriebe (mit aufgedruckter Fahrzeugnummer auf der Schalthebeloberseite), Keramikbremsscheiben und Schalensitze. Äußerlich hebt sich der GT durch eine optimierte und geänderte Karosserie ab. Der R8 GT ist ab 193.000 Euro erhältlich.[7]

R8 GT Spyder

Ein Jahr nach dem GT Coupé kam auch der Audi R8 GT Spyder auf den Markt. Der R8 GT Spyder verfügt über die gleiche Antriebsquelle wie die Coupé-Version, ist aber 85 Kilogramm leichter. Die Gewichtsreduzierung wurde durch die Nutzung von Kohlefaser-Kunststoff (CFK) und glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) möglich. Wie das R8 GT Coupé wird auch der Spyder GT 333 mal gebaut.[8]

Abt R8 GT R

Abt R8 GT R auf der Essen Motor Show 2010

Im März 2010 wurde von Tuner Abt der Audi R8 als GT R vorgestellt.[9] Abt hat in diesen, auf 25 Exemplare limitierten, Wagen seine Erfahrung aus dem Motorsport einfließen lassen und ist gegenüber dem serienmäßigen 5,2-l-R8 um über 100 kg leichter. Neben einem größeren Heckspoiler und geänderten Stoßstangen verfügt der GT R auch über neue Keramikbremsbeläge. Für den Innenraum gibt es Recaro-Rennsitze mit Vierpunkt-Gurtsystem und einen Edelstahl-Überrollbügel. Zusätzlich gibt es ein Carbonlenkrad. Der 5,2-l-V10 leistet im Abt R8 GT R 447 kW (620 PS), damit beschleunigt er diesen in 3,2 Sekunden auf 100 km/h. Die 200-km/h-Marke erreicht der Wagen in 9,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 km/h. Der von Abt modifizierte R8 ist für einen Kaufpreis von 289.000 Euro erhältlich.

R8 V12 TDI

R8 V12 TDI
Der Motor des R8 V12 TDI

Auf der Detroit Motor Show war Anfang 2008 erstmals ein R8 mit 6,0-Liter-V12-Dieselmotor zu sehen.[10] Wie beim V8-Benzinmotor ist auch der 16,6 cm längere Dieselmotor mit klassischem 60°-Zylinderwinkel hinter dem Fahrer eingebaut. Die Studie soll Audis Dieseltechnologie TDI, die sich im Le-Mans-Rennprototyp R10 TDI erfolgreich durchgesetzt hat, nun auch im Straßensportwagen R8 etablieren. Der Dieselmotor mit TDI-Technologie leistet 368 kW (500 PS) und 1000 Nm, die zwischen 1750 und 3000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung stehen. Damit soll der Diesel-R8 innerhalb von 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, 0,4 Sekunden schneller als der V8-Benziner. Die Höchstgeschwindigkeit soll von 301 km/h im Benziner auf etwa 325 km/h anwachsen.

Der Verbrauch des Dieselaggregates soll hingegen deutlich unter dem der Benzinmotoren liegen, Audi gibt an, dass er im EU-Drittelmix unter 10 l/100km liegt. Zudem soll eine für ein Konzeptfahrzeug ungewöhnlich hohe Abgasnachbehandlung den Diesel noch sauberer machen: Der R8 V12 TDI verfügt über zwei Partikelfilter und die sogenannte Clean-Diesel-Technologie, die, wie die Bluetec-Technologie von Daimler, den Stickoxidgehalt der Abgase deutlich verringern soll. Damit soll der R8 die voraussichtlich 2014 in Kraft tretende Euro-6-Abgasnorm erfüllen.

Auch optisch wurde der R8 überarbeitet: Größere, markantere Lufteinlässe an der Front, im unteren Bereich vergrößerte „Sideblades“ an der Seite und eine Heckpartie mit vier eckigen Auspuffrohren unter ebenfalls vergrößerten Luftauslässen lassen den R8 insgesamt noch „bulliger“ wirken.

R8 LMS

Hauptartikel: Audi R8 LMS
Audi R8 LMS in der belgischen GT-Meisterschaft

Im Sommer 2008 stellte Audi Sport den Audi R8 LMS (intern R16) vor, eine Rennversion des Audi R8. Dieser ab 2009 im Renneinsatz befindliche Rennwagen ist nach dem Reglement der FIA GT3 aufgebaut und weicht an einigen Stellen vom Serienwagen ab. So wurde reglementsbedingt ein Heckantrieb erforderlich (Allradantrieb ist nicht erlaubt), ein größerer Heckspoiler wurde montiert und auch die Front verändert. Die Leistung von über 368 kW (500 PS) wird über ein sequentielles Sechsgang-Sportgetriebe übertragen. In dem serienmäßigen Getriebegehäuse findet ein sequentielles, unsynchronisiertes, geradeverzahntes Getriebe mit Rennzahnradsatz Platz, den Holinger fertigt. Die Schaltung wird mit Schaltwippen am Lenkrad elektronisch betätigt, der Gangwechsel erfolgt pneumatisch durch einen Aktor am Getriebe. Die Steuergeräte von Motor und Schaltung koordinieren dabei den Gangwechsel und den nötigen Zwischengasstoß automatisch. Der Audi R8 LMS hat keine Straßenzulassung.[11]

Produktion

Der R8 wird in einer manufakturartigen Fertigung produziert, in der erstmals das Projekt „Silver Line“ umgesetzt wurde. Hier wird der Produktionsprozess so umgestellt, dass er dem demografischen Wandel Rechnung trägt und erfahrene Mitarbeiter anspricht, die mindestens 40 Jahre alt sind. Statt nur weniger Handgriffe soll der Einzelne sehr viel mehr Arbeitsschritte erledigen. Bei verringerter Taktzeit werden die Arbeitsschritte dabei vielfältiger bei gleichzeitig gleichmäßigerer körperlicher Belastung. 2008 produzierten 120 Mitarbeiter täglich 23 Fahrzeuge.[12]

Bildergalerie

Weblinks

 Commons: Audi R8 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Audi R8 Spyder ab Herbst auch mit V8-Motor. heise Autos, 1. Juli 2010, abgerufen am 30. Juli.
  2. Supersportwagen Audi R8: Strahlend schön. Netzzeitung, 13. Dezember 2006, abgerufen am 28. Dezember 2009.
  3. Pure Licht-Technik für den Audi R8. ATZ online, 10. August 2007, abgerufen am 28. Dezember 2009.
  4. Audi R8 mit Voll-LED-Scheinwerfern. heise Autos, 12. Juni 2008, abgerufen am 28. Dezember 2009.
  5. vgl. Preisliste Audi R8 (PDF)
  6. Jetzt auch offen: Weltpremiere für den Audi R8 Spyder. Auto-News, 15. September 2009, abgerufen am 28. Dezember 2009.
  7. Stärker, leichter und besonders exklusiv: Audi R8 GT. Auto-News, 4. Mai 2010, abgerufen am 12. Mai 2010.
  8. Audi R8 GT Spyder für oben-ohne Geniesser. MotivationMagazin.eu, 3. Juni 2011, abgerufen am 13. Juni.
  9. Abt R8 GT R: Superleichter Champion für die Straße. Auto-News, 3. März 2010, abgerufen am 30. Juli.
  10. Audi zeigt R8-Studie mit Zwölfzylinder-Dieselmotor. ATZ online, 14. Januar 2008, abgerufen am 28. Dezember 2009.
  11. Audi Sport hat GT3 im Visier. SportsCar-Info, 27. August 2008, abgerufen am 28. Dezember 2009.
  12. Porsche-Jäger aus Ingolstadt. Spiegel Online, 9. September 2008, abgerufen am 7. März 2011.

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