Audrey Hepburn
Audrey Hepburn 1981 im Weißen Haus

Audrey Hepburn (* 4. Mai 1929 in Ixelles/Elsene, Belgien; † 20. Januar 1993 in Tolochenaz bei Lausanne in der Schweiz; eigentlich Audrey Kathleen Hepburn-Ruston) war eine Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft. Für ihre künstlerischen Leistungen wurde sie u. a. mit dem Oscar, drei Golden Globes, einem Emmy, zwei Tony Awards und dem Grammy ausgezeichnet.

In späteren Lebensjahren widmete sie sich überwiegend ihrer Arbeit als Sonderbotschafterin für UNICEF.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Werk

Hepburn kam 1929 als Audrey Kathleen Ruston, Tochter des wohlhabenden englischen Bankiers Joseph Victor Anthony Ruston (* 1889; † 1980) und seiner niederländischen Frau Ella Baroness van Heemstra (* 1900; † 1984) in Belgien zur Welt und erhielt nach dem Abstammungsprinzip die britische Staatsbürgerschaft.[1] Der Familienname wurde später in Hepburn-Ruston umgeändert, nachdem Audreys Vater den Namen Hepburn auf einigen Urkunden seiner Vorfahren entdeckt hatte.[2] Hepburn hatte zwei Halbbrüder, Jonkheer Arnoud Robert Alexander Quarles van Ufford (* 1920; † 1979) und Jonkheer Ian Edgar Bruce Quarles van Ufford (* 1924) aus der ersten Ehe ihrer Mutter mit dem niederländischen Adeligen Jonkheer Hendrik Gustaaf Adolf Quarles van Ufford.[3]

Im Alter von sechs Wochen erkrankte Hepburn so schwer an Keuchhusten, dass ihre Atmung aussetzte und sie wiederbelebt werden musste. Bezogen auf dieses Ereignis sagte Hepburn später: „Wenn ich eine Biografie schreiben würde, würde ich so anfangen: Ich wurde in Brüssel, Belgien, am 4. Mai 1929 geboren … und starb sechs Wochen später.“[4]

Ihr Vater verließ die Familie als Audrey sechs Jahre alt war[5] und sie verlor jeglichen Kontakt zu ihm. Erst über zwei Jahrzehnte später kam es mit Unterstützung des Roten Kreuzes zu einem Wiedersehen zwischen Vater und Tochter. Trotz des emotional distanzierten Verhältnisses zu ihrem Vater unterstützte Hepburn ihn fortan finanziell bis zu seinem Tode.[6]

Von 1935 bis 1938 besuchte Hepburn eine Mädchenschule in Kent, England. Als der 2. Weltkrieg ausbrach, zog sie mit ihrer Mutter und ihren beiden Halbbrüdern zu ihrem Großvater nach Arnhem in den Niederlanden, wo sie die im Mai 1940 beginnende deutsche Okkupation miterlebte.[7] Um die britischen Wurzeln ihrer Tochter zu verschleiern, änderte ihre Mutter während dieser Zeit den Namen Audrey in Edda um. Sie legte auch den Nachnamen des Vaters ab und hieß damit in dieser Zeit Edda van Heemstra.[8]

Während des Krieges nahm Hepburn Ballettunterricht am Arnhemer Konservatorium und beteiligte sich an heimlichen Tanzaufführungen, um Geld für die Widerstandsbewegung im Kampf gegen die deutsche Besatzung zu sammeln. Während des Vormarsches der Alliierten im Winter 1944/1945 erlebte Hepburn die große Hungersnot in den Niederlanden mit. „Ich war während des Krieges […] in Holland und die Nahrungsmittel gingen aus. Der letzte Winter war am schlimmsten. Das Essen war knapp, und alles, was es gab, bekamen die Soldaten. Es besteht natürlich ein großer Unterschied zwischen Hungertod und Unterernährung, aber ich war sehr, sehr unterernährt,“ erinnerte sich Hepburn an diese Zeit.[9]

Nach Kriegsende zog die Familie vorübergehend nach Amsterdam. Dort stand Hepburn 1948 in einer kleinen Rolle für den Werbefilm Nederlands in 7 Lessen des Dokumentarfilmers Charles Huguenot van der Linden erstmals vor einer Filmkamera. Bald darauf ging Hepburn zurück nach England, wo sie bei Marie Rambert eine Ballettausbildung absolvierte, um professionelle Solotänzerin zu werden. Sie musste jedoch bald feststellen, dass sich ihr Traum von einer Tanzkarriere nicht erfüllen würde: die mangelhafte Ernährung während des Krieges hatte ihr Muskelwachstum beeinträchtigt und so sehr Hepburn sich auch bemühte, sie konnte mit den anderen Tänzerinnen nicht mithalten.[10] Um anderweitig Geld zu verdienen, arbeitete sie zunächst als Model und spielte in einigen Musicals im Londoner West End, gefolgt von kleineren Rollen in britischen Filmen wie One Wild Cat und Das Glück kam über Nacht (beide 1951).

Während der Dreharbeiten zu Musik in Monte Carlo (1951) lebte Hepburn zufällig im selben Hotel an der französischen Riviera wie die Schriftstellerin Sidonie-Gabrielle Colette, die für die Broadway-Inszenierung ihres Stücks Gigi (1944) eine Hauptdarstellerin suchte. Als Colette die junge Schauspielerin erblickte, rief sie: „Ich habe Gigi gefunden!“[11] Und so reiste Hepburn nach Amerika, wo sie von November 1951 bis Mai 1952 am Fulton Theatre die Gigi tanzte. Für ihre Darbietung erhielt Hepburn den Theatre World Award und man wurde in Hollywood auf sie aufmerksam. Bereits für ihre erste Hauptrolle an der Seite von Gregory Peck in Ein Herz und eine Krone (1953) erhielt sie am 26. März 1954 einen Oscar als beste Hauptdarstellerin.

Im Hollywood der 1950er Jahre war die „grazile Elfe“ Hepburn ein willkommener Kontrapunkt zum üppigen Schönheitsideal einer Marilyn Monroe. Sie eroberte das Publikum im Sturm und hatte großen Einfluss auf die Mode: weite, wippende Röcke, das Kleine Schwarze, etwas zu große Sonnenbrillen, das „Nickytuch“, knöchellange 7/8-Hosen und flache Ballerinaschuhe waren ihre Markenzeichen und ihr Stil wurde bald weltweit von Frauengenerationen kopiert.[12][13] 1953 lernte Hepburn während der Dreharbeiten zu Sabrina den französischen Modedesigner Hubert de Givenchy kennen. Man hatte den Designer zuvor gefragt, ob er Interesse habe, die Garderobe für Miss Hepburns nächsten Film zu entwerfen und Givenchy zeigte sich begeistert, da er ein großer Bewunderer Katharine Hepburns war. Als er dann Audrey die Tür zu seinem Atelier öffnete, war er zunächst ernüchtert: „[…] ich hatte mir dieses Gesicht, dieses Haar vorgestellt, Katharine Hepburn in ihren Hosenanzügen […] Nun ja, es war eine Enttäuschung.“[14] Doch es dauerte nicht lange und Givenchy und Audrey Hepburn entwickelten eine innige, lebenslange Freundschaft und der Designer kreierte fortan ihre Garderobe. Sie wurde ihm Muse und bevorzugtes Model und trug seine eleganten Kostüme in ihren Filmen und auch privat. Billy Wilder sagte über sie: „Das Mädchen wird den Busen noch völlig aus der Mode bringen“.

Auch für Sabrina erhielt Hepburn eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin, ging bei der Verleihung aber leer aus. 1954 trat Hepburn in dem Stück Ondine an der Seite von Mel Ferrer am Broadway auf und erhielt für ihre Darstellung den Tony Award als beste Hauptdarstellerin. Bei den Theaterproben verliebten sich Hepburn und Ferrer ineinander und heirateten nur wenige Monate später im September 1954.[15] Das Paar stand im Anschluss auch für den Monumentalfilm Krieg und Frieden (1956) gemeinsam vor der Kamera.

In ihrem nächsten Film Ein süßer Fratz (1957) konnte Hepburn an der Seite ihres Filmpartners Fred Astaire ihrer großen Leidenschaft nachgehen: dem Tanzen. Einige Szenen wurden auf einer Wiese am Rande von Paris gedreht, doch nachdem es tagelang geregnet hatte und der Boden immer matschiger wurde, gestalteten sich die Dreharbeiten schwierig. Hepburn seufzte: „20 Jahre habe ich darauf gewartet, mit Fred Astaire zu tanzen, und was kriege ich jetzt? Sumpf!“[16] Mit Gary Cooper drehte sie unter der Regie von Billy Wilder Ariane – Liebe am Nachmittag (1957) und spielte die Hauptrolle in Geschichte einer Nonne (1959), wofür Hepburn abermals eine Oscar-Nominierung, den David di Donatello und den BAFTA-Award erhielt. In dem Western Denen man nicht vergibt (1960) stand die damals schwangere Audrey Hepburn an der Seite von Burt Lancaster vor der Kamera. Während der Dreharbeiten stürzte Hepburn so schwer von einem Pferd,[17] dass sie sich einen Rückenwirbel brach und kurz darauf ihr ungeborenes Kind verlor.[18][19] Es war eine von insgesamt drei Fehlgeburten, die das private Glück der Schauspielerin lange Zeit überschatteten.[20]

Mit der Geburt ihres Sohnes Sean am 17. Juli 1960 in Luzern erfuhr Hepburn aber schließlich doch ihr Mutterglück.[21] Die Familie lebte die meiste Zeit in der Schweiz, für die Dreharbeiten zu Frühstück bei Tiffany (1961) nach einer Erzählung von Truman Capote zog sie jedoch kurzzeitig in die USA. In ihrer wohl berühmtesten Rolle verkörperte Audrey Hepburn die lebenshungrige Holly Golightly und erhielt für ihre Darstellung ihre vierte Oscar-Nominierung. Henry Mancini komponierte die Musik zum Film und sagte über die Hauptdarstellerin: „Moon River wurde für sie geschrieben. Niemand sonst hat es je so gut verstanden. Es gibt mehr als tausend Versionen davon, aber ihre ist zweifellos die beste.“[22]

Mit Cary Grant und Walter Matthau drehte sie Charade (1963) und spielte in My Fair Lady (1964). Da sie trotz ihrer gelobten Interpretation von Moon River über keine ausgebildete Gesangsstimme verfügte, wurde sie in der Musicalverfilmung als Sängerin weitestgehend von Marnie Nixon synchronisiert.

Grab von Audrey Hepburn in Tolochenaz (Schweiz)

1967 spielte Hepburn in Warte, bis es dunkel ist (1967) die Rolle einer Blinden und wurde dafür zum fünften Mal mit einer Oscar-Nominierung ausgezeichnet. Mel Ferrer produzierte den Film, aber es sollte die letzte Zusammenarbeit des Paares werden, das sich 1968 scheiden ließ.

Im Jahr darauf heiratete sie den italienischen Psychiater Andrea Dotti, mit dem sie einen weiteren Sohn (Luca Dotti, *1970) hatte, doch auch diese Ehe wurde 1980 geschieden.[23] Ende der 1960er Jahre, in denen Kurt Frings ihr Agent war, erschien Hepburn nur noch in großen Abständen auf der Leinwand und widmete sich überwiegend humanitären Projekten und ihrer Familie. Ihre letzte Rolle war die eines Engels in dem Film Always (1989) von Steven Spielberg.

1988 wurde sie von der UNICEF zur Sonderbotschafterin ernannt. Zusammen mit ihrem Lebenspartner Robert Wolders und dem Fotografen John Isaac reiste sie bis kurz vor ihrem Tod in unzählige Länder, um Projekte von UNICEF zu unterstützen, u. a. Äthiopien, Sudan, Somalia, El Salvador, Honduras, Mexiko, Venezuela, Ecuador, Bangladesch, Vietnam und Thailand. Nach ihren Reisen sammelte sie Geld auf Wohltätigkeitsveranstaltungen in Europa und den USA, wo sie diese Projekte vorstellte.

Im Jahr 1992 machte ihr die Arbeit für UNICEF gesundheitlich immer mehr zu schaffen. Am 1. November 1992 diagnostizierten die Ärzte bei Hepburn Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Sie wurde operiert und unterzog sich einer Chemotherapie, verlor den Kampf gegen den Krebs aber schließlich im Januar 1993. Hepburn starb in ihrem Haus in Tolochenaz am Genfersee und wurde auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt.

Bei der Oscar-Verleihung 1993 wurde sie posthum mit dem Jean Hersholt Humanitarian Award, dem Ehrenoscar für besondere humanitäre Verdienste ausgezeichnet.

Trivia

MD-11 „Audrey Hepburn“

Filmografie

Auszeichnungen

Audrey Hepburns Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Ehrungen

Nominierungen (Auswahl)

  • 1955: Oscar-Nominierung für Sabrina (Beste Hauptdarstellerin)
  • 1955: Nominierung für den British Film Academy Award für Sabrina (Beste britische Darstellerin)
  • 1957: Golden-Globe-Nominierung für Krieg und Frieden (Beste Hauptdarstellerin – Drama)
  • 1957: Nominierung für den British Film Academy Award für Krieg und Frieden (Beste britische Darstellerin)
  • 1958: Golden-Globe-Nominierung für Ariane – Liebe am Nachmittag (Beste Hauptdarstellerin – Musical/Komödie)
  • 1960: Golden-Globe-Nominierung für Geschichte einer Nonne (Beste Hauptdarstellerin – Drama)
  • 1960: Oscar-Nominierung für Geschichte einer Nonne (Beste Hauptdarstellerin)
  • 1962: Golden-Globe-Nominierung für Frühstück bei Tiffany (Beste Hauptdarstellerin – Musical/Komödie)
  • 1962: Oscar-Nominierung für Frühstück bei Tiffany (Beste Hauptdarstellerin)
  • 1964: Golden-Globe-Nominierung für Charade (Beste Hauptdarstellerin – Musical/Komödie)
  • 1965: Golden-Globe-Nominierung für My Fair Lady (Beste Hauptdarstellerin – Musical/Komödie)
  • 1968: Golden-Globe-Nominierungen für Warte, bis es dunkel ist und Zwei auf gleichem Weg (Beste Hauptdarstellerin – Drama, Beste Hauptdarstellerin – Musical/Komödie)
  • 1968: Oscar-Nominierung für Warte, bis es dunkel ist (Beste Hauptdarstellerin)

Literatur

  • Ellen Fontana: Audrey 100. Eine traumhafte Reise in Bildern - ausgewählt von ihrer Familie. Vorwort: Sean Hepburn Ferrer, Edel, Hamburg, 2011, 192 S., ISBN 978-3-8419-0062-3.
  • Yann-Brice Dherbier (Hrsg.): Audrey Hepburn – Bilder eines Lebens, Geleitwort: Hubert de Givenchy, ergänzender biografischer Essay: Axelle Emden, Henschel Vlg., Berlin 2007, ISBN 978-3-89487-581-7. 192 S. Großbildband, vorwiegend s/w-Aufnahmen, einige wenige in Farbe.
  • Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie. Henschel, Berlin 2004, ISBN 3-89487-475-9.
  • Berndt Schulz: Audrey Hepburn. Lolita der H-Linie., in Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz, Karsten Witte: Die Unsterblichen des Kinos. Band 2: Glanz und Mythos der Stars der 40er und 50er Jahre. S. Fischer, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-596-23658-4, S. 202–209.
  • Donald Spoto: Audrey Hepburn– Ein Leben, Krüger Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-8105-1863-7, 399 S., mit s/w-Aufnahmen.
  • Norbert Stresau: Audrey Hepburn: Ihre Filme – ihr Leben. Heyne, München 1993, ISBN 3-453-86085-3.

Filmdokumentationen

  • Audrey Hepburn – Ein Star auf der Suche nach sich selbst. TV-Dokumentation von Gero von Boehm. Deutschland 2004, ZDF, 52 Minuten
  • Audrey Hepburn Remembered. TV-Dokumentation von Gene Feldman und Suzette Winter. USA 1993, 62 Minuten
  • Legenden: Audrey Hepburn. ARD 1. August 2006 21:45 (45 Minuten über einen außergewöhnlichen Charakter mit dem Titel der „schönsten Frau aller Zeiten“)

Weblinks

 Commons: Audrey Hepburn – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 16
  2. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 15
  3. Baroness Ella Van Heemstra Geni.com, abgerufen am 15. Juli 2011
  4. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 29
  5. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 13
  6. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 34-36
  7. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 30
  8. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 15
  9. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 31
  10. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 63
  11. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 70
  12. Audrey’s Song by Cesare Cunaccia Vogue Magazine Italy, abgerufen am 16. Juli 2011
  13. Audrey Forever! von Max Ernst Walbersdorf Vogue Magazin Deutschland, abgerufen am 16. Juli 2011
  14. Givenchy, Hepburn: Well Suited by Genevieve Buck The Chicago Tribune, abgerufen am 16. Juli 2011
  15. Audrey Hepburn Library Abgerufen am 16. Juli 2011
  16. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 83
  17. Hommage an Audrey Hepburn Deutsches Filmmuseum, abgerufen am 16. Juli 2011
  18. Denen man nicht vergibt Verstorbene-Filmstars.de, abgerufen am 16. Juli 2011
  19. Denen man nicht vergibt Telepolis Magazin, abgerufen am 16. Juli 2011
  20. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 166
  21. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 20 u. 136
  22. Sean Hepburn Ferrer: Audrey Hepburn – Melancholie und Grazie, 6. Auflage, Henschel Verlag 2007, S. 109
  23. Audrey Hepburn on a Role by Jessica Seigel in The Chicago Tribune ahepburn.com, abgerufen am 16. Juli 2011
  24. Eine falsche Hepburn ist gut für Kinder in Afrika Welt Online, abgerufen am 16. Juli 2011
  25. englischsprachige Fassung von Nous irons à Monte Carlo aus dem Jahr 1951 (IMDb)

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