Aufbewahrung der inneren Organe
Menschliche Mumie aus dem 16. Jhdt., Venzone, Norditalien.
Tierische Mumie (Katze), 20. Jhdt., Moggio Udinese, Italien.

Als eine Mumie bezeichnet man die Überreste von tierischen oder menschlichen Körpern, die durch physikalische oder chemische Verhältnisse vor Verwesung geschützt und in ihrer allgemeinen Form erhalten sind. Der Prozess der Entstehung einer Mumie wird als Mumifikation bzw. Mumifizierung, das Endergebnis als mumifiziert bezeichnet. Damit eine Mumie entstehen kann, muss der natürliche bakterielle Verwesungsvorgang aufgehalten werden. Dies kann durch Sauerstoffmangel, Trockenheit, Kälte oder Chemikalien erreicht werden.

Archäologisch ist die Definition von Mumie schwierig, da ursprünglich nur ägyptische Leichen als Mumien bezeichnet wurden. Für einige andere Einzelfunde (z. B. Paracas-Kultur oder aus der Thule-Kultur) hat sich der Begriff „Mumie“ etabliert. Der Begriff „Mumie“ ist für die archäologische Wissenschaft nicht verbindlich definiert. Meist wird der Begriff in Deutschland vermieden, da er zu sehr mit ägyptischen Funden in Verbindung gebracht wird.

Inhaltsverzeichnis

Etymologie

Das Wort Mumie dürfte vom arabischen mumiyah abgeleitet sein, was Bitumen bedeutet. Man glaubte lange Zeit, dass die Ägypter ihre Mumien mittels Bitumen konservierten, doch die schwarze Masse, die man gefunden hatte, waren nur die verwendeten Öle und Harze, die sich im Laufe der Jahrtausende geschwärzt haben.

Medizinische Bedeutung

Mumiyah bzw Bitumen ist schon lange Zeit bei Nomadenvölkern in Nordafrika durch seine entwässernden Eigenschaften als Wundmittel bekannt (vgl. Zugsalbe). Da man vermutete, dass ägyptische Mumien damit einbalsamiert worden sind, versuchte man den teuren Stoff erst durch Abschaben, später durch das Zermahlen der Mumie selbst zu gewinnen. Abdul Latif, ein arabischer Reisender des 12. Jahrhunderts, berichtete, dass man die nach Myrrhe duftenden Mumien in Ägypten zu medizinischen Zwecken verkaufte. Noch im 16. Jahrhundert und im Anfang des 17. Jahrhunderts wird in Europa ein schwungvoller Handel damit betrieben, da sie als ein vorzügliches Heilmittel gegen Brüche, Wunden und Kontusionen gelten. Anfang des 20. Jh. vertrieb der Darmstädter Pharmakonzern Merck die Produkte für 12 Goldmark pro Kilo. Da Fälschungen auffliegen könnten, gibt man den Produkten die Namenszusätze echt (Mumia vera) und ägyptisch (Mumia ägyptica).

Natürliche Mumien

In trockener, heißer Gegend ergibt sich bei salzhaltigem Boden eine natürliche Mumifizierung (Mumifikation). Dort entstand auch der Brauch des Mumifizierens. Natürliche Mumien werden erzeugt

  • durch trockene, gut geheizte Räume (wie etwa in der Kapuzinergruft von Palermo),
  • durch Trockenheit des Bodens am Begräbnisort, z. B. in der Sahara (weiße Mumien), in der peruanischen Wüste oder dem Altai-Gebirge,
  • wenn der Leichnam an einem sehr kalten Ort (z. B. Gletscher oder Taiga) begraben ist und gleichsam „eingefroren“ wird,
  • durch einen kalten austrocknenden Luftzug, wie im Bleikeller des Doms zu Bremen oder auf dem Großen St. Bernhard,
  • durch mineralische Bestandteile des Bodens (z. B. Alaungehalt),
  • durch chemische Bedingungen (z. B. Gerbsäure in Mooren)

(siehe auch Mumifikation)

Künstliche Mumien

Aus Ägypten

Hundemumien
Mumienporträt aus Fayum (2. Jahrhundert)
Mumie aus der Ptolemäerzeit mit hölzernem Sarkophag

Unter den künstlichen Mumien, die durch besondere Präparation erzeugt werden, sind die ägyptischen Mumien seit alter Zeit berühmt. Dagegen stammt die älteste je gefundene künstliche Mumie, die eines fünf-jährigen Jungen aus Libyen und ist 5500 Jahre alt.[1]

Die Mumien liegen in den ägyptischen Gräbern zum Teil in Sarkophagen oder in Särgen, welche nicht selten die äußere Form einer Mumie haben; namentlich gilt dies von dem innersten Kasten, welcher oft nur aus einer Art von Pappe gemacht ist; sie sind mit einer außerordentlichen Menge von Binden aus Leinwand, in seltenen Fällen aus Baumwolle, fest umwickelt, und der Kopf ist mitunter durch einen Hypocephalos gestützt.

In anderen Gräbern, z. B. in thebanischen Volksgräbern, liegen die Mumien uneingesargt in Haufen zu Hunderten und Tausenden. Sie sind lang gestreckt, mit den Händen über der Brust oder über der Schoßgegend gekreuzt oder mit eng an der Seite liegenden Armen, Frauen zuweilen in der Stellung der Venus von Botticelli.

Zwischen den Beinen oder Händen, seltener in den Achselhöhlen, findet man bei den Vornehmeren religiöse Handschriften auf Papyrus, besonders aus dem Totenbuch, womit bei Ärmeren die Mumienbinden beschrieben sind. Am Bauch und auf der Brust, häufiger noch zwischen den Binden finden sich kleinere Amulette; die Mumien von Vornehmern sind oft mit Schmucksachen aus Gold und edlen Steinen, Halsbändern, Ringen, Ohrringen, Skarabäen, Amuletten und Götterfiguren geschmückt. Bei einigen hat man auch Kränze aus Blättern und Blumen von oft wunderbarer Erhaltung und Ketten von Beeren gefunden.

Brust- und Bauchhöhle sind leer, durch Leinwandballen voneinander getrennt und mit einer harten, schwarzen, harzigen Substanz angefüllt. Die weiblichen Brüste finden sich nicht selten mit Leinwand ausgestopft oder mit Harz ausgegossen.

Die Mumien sind von den antiseptischen, harzigen und aromatischen Stoffen, mit welchen sie behandelt wurden, so vollständig durchdrungen, dass sie eine dunkelgelbe, rötliche, braune oder schwarze Farbe und einen nicht unangenehmen, aromatischen Geruch angenommen haben.

Die linke Hand ist fast immer mit Ringen oder Skarabäen geschmückt. Die Mumien der späteren Zeit sind teilweise schwarz und schwer und bilden mit den Binden eine unförmige Masse. Schon der arabische Gelehrte Abdul Latif erzählt von Goldstückchen, welche sich auf den Mumien fänden, und in vielen Museen hat man Exemplare, welche Vergoldung im Gesicht, auf den Augenlidern, auf den Lippen, an den Geschlechtsteilen, an Händen und Füßen zeigen.

Mumien von Memphis waren schwarz, ausgetrocknet und sehr zerbrechlich, während die von Theben gelb, matt glänzend und oft noch geschmeidig einen anderen Zustand aufwiesen, was auf eine verschiedenartige Behandlungsweise hindeutet. Auch wurden Tiere, besonders Katzen (denn sie waren die Tiere der Pharaonen und galten als heilig), mumifiziert um mit ihren Besitzern ins Jenseits aufzufahren. In der ägyptischen Spätzeit, besonders in der 25. Dynastie, gewann der Tierkult eine solche Bedeutung, dass große Friedhöfe mit Tiermumien entstanden.

Die Art der Behandlung und Ausstattung ist bei den Mumien je nach Zeit, Ort und natürlich auch nach dem Stand eine sehr verschiedene gewesen. Anfangs wurden nur Königsmumien einbalsamiert, mit dem Fortschreiten des Alten Reiches konnten auch Beamte sich mumifizieren lassen. Das einfache Volk konnte nur durch die Eigenschaft des Wüstensandes getrocknet werden (wie alle Mumien in der prädynastischen Zeit).

Die ägyptischen Mumien wurden, besonders im England des 19. Jahrhunderts, häufig vor Publikum auf sogenannten Mumienpartys ausgewickelt, z. B. von Pettigrew. Aus dieser Zeit ist zum ersten Mal der Begriff Ägyptomanie bekannt. Vorher wurden sie auch oft als Brennmaterial benutzt (Mark Twain). Ägyptische Mumien von einfachen Ägyptern wurden in vergangenen Jahrhunderten vielfach zu Wunder-Arzneimitteln verarbeitet.

Aus anderen Kulturen

Außer den alten Ägyptern verstanden sich auch die Guanchen auf den Kanarischen Inseln auf die künstliche Erhaltung; ihre Mumien sind in Ziegenfelle eingenäht und gut erhalten. Anscheinend trockneten die Körper vor allem durch die luftdichte Verpackung der Felle; ganz geklärt ist es nicht. Ähnliche Fälle gibt es in Mexiko und Peru, wo z. B. in Paracas die Cavernen-Kultur ihre Verstorbenen in unzählige Lagen dicker Stoffe wickelte und auf diese Weise konservierten. Peruanische Mumien finden sich in hockender Stellung, mit beiden Händen das Gesicht verdeckend. [2]

Auch bei den birmanischen Priestern besteht die Sitte der Einbalsamierung, welche meistens mit dem Glauben an ein Wiederaufleben der toten Körper zusammenhängt.

Strittig ist die Frage der Mumifizierung bei den Chinchorro (Chile): sie entfleischten den Körper, stützten die Knochen mit Stöcken, und überzogen sie mit einer Art Gips. Darauf klebten sie die Haut und bestrichen die Haut schwarz. Dies bedeutet, das ca. 80 % des ursprünglichen organischen Materials nicht erhalten war bzw. beachtet wurde.

Weiterhin wurde Mumifizierung weniger erfolgreich im mittelalterlichen Japan unter den Fujiwara-Herrschern oder bei den buddhistischen Mönchen (Selbstmumifizierung durch Flüssigkeitsverweigerung) praktiziert.

Selbstmumifizierung praktizierten auch daoistische Mönche im 5. und 6. Jahrhunderts nach Chr. in China. Sie wollten „Unsterblichkeit“ erlangen. Dabei wurden körperliche Vorgänge durch Meditationstechniken zu kontrollieren gelernt und die Ernährung umgestellt. Den Tod führten die Mönche dann herbei, indem sie durch das Trinken von Lackbaumsaft ihre Verdauungsorgane versiegelten. Die Körper wurden danach durch Dämpfe getrocknet und wiederum mit Lack versiegelt.

Am 24. Februar 1921 wurde das sogenannte Mädchen von Egtved gefunden. Der Fund stammt aus der älteren Bronzezeit, etwa 1400 v. Chr. Das Mädchen lag in einem großen Eichensarg. Durch Untersuchungen der Zähne wurde ihr Alter auf 16-18 Jahre geschätzt. Das sog. Egtved Pigen ist nur in Weichteile und Zähnen erhalten. Außerdem befanden sich in einem Stoffbündel die Knochen eines fünf- bis sechsjährigen Kindes. Im Sarg waren weiterhin eine Sommerblume, einige Bronzebeigaben, ein Eimer aus Baumrinde und ein Kuhfell.

Die am besten erhaltene Mumie der Welt wurde 1972-73 in Mawangdui in der zentralchinesischen Provinz Hunan gefunden: die Lady von Dai. Ihre Gelenke sind noch weich, eine Blutentnahme ist möglich. Die Mumifizierung wurde jedoch nicht durch Entnahme von Körperteilen oder Austrocknung herbeigeführt und scheint von verschiedenen Faktoren abzuhängen (Bestattung in kühler Erde; mehrere luftdicht abschließende, ineinander verkantete Särge; eine rote Flüssigkeit im Sarg). Sie stammt aus der Han-Dynastie.

In neuerer Zeit mit den Mitteln der fortgeschrittenen Chemie, würde man, wenn darauf Wert gelegt würde, ebenso vollkommene Mumien erzeugen können wie im alten Ägypten, wie unter anderem Brunnetti in Padua mit seinen künstlich versteinerten Leichen bewiesen hat. Harrison in England hat nach ägyptischer Methode einen Leichnam konserviert.

Rezeption

Mumien-Partys

Mit Napoleons Ägyptischer Expedition und den Berichten über die Entdeckungen seiner Soldaten und mitreisenden Forscher wurde in Europa ein "Ägypten-Kult" ausgelöst, in dessen Ausbreitung Anfang des 19. Jahrhunderts Mumien-Partys (Auswickel-Party) in England in Mode kamen. Auf diesen Partys englischer Lords wurden dann gemeinschaftlich Mumien ausgewickelt. Die Teilnehmer erhofften sich oft wertvolle Überraschungen wie Schmuck oder Medaillons. Auf anderen derartigen Veranstaltungen wollte man sich nur gruseln, weshalb in deren Verlauf auch oft absurde Geschichten erzählt wurden.

Nach den Partys behielten viele Lords die Mumien als Dekoration oder verkauften sie. Das Leinen und der Rest war für sie wertlos und wurde daher oft weggeworfen, obwohl zur gleichen Zeit in Nordamerika Mumienleinen zur Papierherstellung sehr gefragt war. Auch in Deutschland gab es einige Auswickel-Partys, wie beispielsweise die von Friedrich Karl von Hohenzollern[3], dem Neffen des damaligen Königs. Diese Veranstaltung, die im Jagdschloss auf einem Billardtisch mit einer selbstmitgebrachten Mumie stattfand, wurde sogar von dem anwesenden Ägyptologen Heinrich Brugsch später beschrieben. Nach seinen Angaben enthielt die dabei ausgewickelte Mumie jedoch keine wertvollen Gegenstände.

Heilkunde und Aberglaube

In dem Heilsystem des Paracelsus und seiner Nachfolger spielten neue Mumien, die man aus den Körpern von Gehenkten wie denjenigen lebender Menschen bereitete, eine große Rolle, ebenso im Volksglauben über Hexen, indem man durch Benutzung derselben den Lebenden schaden zu können glaubte (siehe Bildzauber, Voodoo). Daher die noch heute im Volk lebendige Vorsicht, Haare und Nägelabschnitte zu verbrennen, damit sie nicht in böse Hände fallen können.

Mumia, zu Pulver zermahlene sterbliche Überreste Mumifizierter, wurde bis in das 20. Jahrhundert als Heilmittel vertrieben. Es fand ab dem 16. Jahrhundert auch als farbschönes Braun-Pigment Verwendung.

Medien

Mumien finden als Untote in zahlreichen Horrorromanen Verwendung. Jane Webb Loudon löste mit ihrem Roman „The Mummy“ (Die Mumie) von 1827 eine ganze Reihe von Mumienromanen aus, die zur Vorlage von Verfilmungen wurden.

Es gibt auch ein Pen-&-Paper-Rollenspiel des White-Wolf-Verlags, Mummy: The Resurrection, in welchem man in die Rolle eines solchen Untoten schlüpft.

Siehe: Medienliste zu Mumien

Liste bekannter Mumien

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Bekannte Fundstätten

Einzelpersonen

Ägypten

Andere Länder

Kriminalgeschichte

Siehe auch

Literatur

  • Alan Gardiner: Egypt of the Pharaos (1962), deutsch als: Geschichte des Alten Ägypten, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart
  • Hans Georg Wunderlich: Wohin der Stier Europa trug (1975), englisch als: The Secret of Crete, Efstathiadis Publ., Anixi Attikis
  • Mircea Eliade: Histoire des croyances et des idées religieuses (1976), Ed. Pavot, Paris, deutsch als: Geschichte der religiösen Ideen, Herder Verlag, Freiburg, 5 Bde.
  • Jan Assmann: Tod und Jenseits im alten Ägypten, Beck, München, 2001
  • Milan Racek: Die nicht zu Erde wurden - Kulturgeschichte der konservierenden Bestattungsformen, BV, Wien, 1985
  • Renate Germer: Mumien, Artemis & Winkler, 2001
  • Benno Meyer-Hicken: Über die Herkunft der MUMIA genannten Substanzen und ihre Anwendung als Heilmittel, Kiel, Dissertation 1978
  • Shelley Tanaka und Paul G. Bahn: Die geheimnisvolle Welt der Mumien. Wie Körper die Jahrtausende überstehen. Knesebeck Verlag, 2007
  • Alfried Wieczorek (Hrsg.): Mumien. Der Traum vom ewigen Leben. Philipp von Zabern, Mainz 2007. ISBN 978-3-8053-3779-3

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,444899,00.html
  2. Reiß und Stübel, Das Totenfeld von Ancon in Peru, Berlin 1887
  3. Germer: Mumien, S. 23f


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