46ers
LTi Gießen 46ers
Gründungsjahr 1846
Vereinsfarben Rot / Weiß
Liga BBL
Spielstätte Sporthalle Gießen-Ost
(4003 Plätze)
Anschrift Gießener Straße 104
35415 Pohlheim
Internetseite www.ltigiessen46ers.de

Die LTi Gießen 46ers sind ein deutscher Basketballverein. Seit Gründung der Basketball-Bundesliga (BBL)im Jahre 1966 spielt der Verein dort. Die Gießen 46ers sind das einzige Gründungsmitglied der Liga, welches noch nie abgestiegen ist.

Gegründet wurde die Basketball-Abteilung 1937, als Teil des MTV Gießen, aus dem die Profiabteilung in den 1990er Jahren ausgegliedert wurde. Das Team hat vier Namensänderungen hinter sich und spielte vorher als MTV 1846 Gießen, Gießen Flippers, Avitos Gießen und Gießen 46ers in der Liga.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Wettbewerb Hauptrunde
Platz Bilanz*
Playoffs/
Pokalrunde
Saison 1999/2000
BBL 7. 15–11 Viertelfinale
Pokal Achtelfinale
Saison 2000/2001
BBL 4. 15–11 Halbfinale
Pokal Achtelfinale
Saison 2001/2002
BBL 6. 15–11 Viertelfinale
Pokal Viertelfinale
Saison 2002/2003
BBL 10. 11–15
Pokal 3. Halbfinale
Saison 2003/2004
BBL 15. 07–11
Pokal Achtelfinale
Saison 2004/2005
BBL 6. 18–12 Halbfinale
Pokal Achtelfinale
Saison 2005/2006
BBL 11. 11–19
Pokal 3. Halbfinale
Saison 2006/2007
BBL 16. 11–23
Pokal Achtelfinale
Saison 2007/2008
BBL 16. 09–25
Pokal Achtelfinale
* Siege–Niederlagen

1937 wurde innerhalb des 1846 gegründeten MTV Gießen die Basketballabteilung etabliert. Sie ist somit eine der ältesten in Deutschland. Mit der Gründung der Basketball-Bundesliga im Jahr 1966 traten die Gießener Männerturner in der höchsten deutschen Spielklasse an. Insgesamt fünf deutsche Meisterschaften (1965, 1967, 1968, 1975, 1978) und drei Pokalsiege (1969, 1973, 1979) konnte der MTV unter diesem Namen gewinnen. Legendär sind die fünf Finale gegen die Meistermannschaft des VfL Osnabrück, die der MTV vier mal für sich entscheiden konnte. 1965, in Heidelberg, und 1969, in Hamburg, jeweils nur mit einem Punkt Vorsprung. Nur 1969, in Gießen, wurde das Endspiel um die Deutsche Basketball-Meisterschaft verloren.

Ende der 1990er Jahre erfolgte mit der Kommerzialisierung der Basketball-Bundesliga auch in Gießen die Professionalisierung des Managements und die Umbenennung in „Gießen Flippers“ inklusive einer Änderung des Logos, das nun einen Delfin zeigte.

Mit Beginn der Saison 2000/01 wurde der Lindener PC-Versender Avitos für drei Jahre Namenssponsor des Gießener Teams, das unter dem Namen „Avitos Gießen“ im ersten Jahr unter Coach Joe Whelton sofort bis in das Playoff-Halbfinale gelangte, wo man dem späteren Meister Alba Berlin unterlag. Im nächsten Jahr folgte das Aus im Viertelfinale gegen das neu gegründete Team aus Köln, bevor man in der Saison 2002/03 nach katastrophalem Saisonstart die Playoffs nur knapp verpasste. In derselben Saison erreichte das Team das TOP4-Turnier um den Pokal in einem sensationellen Spiel gegen den „Erzrivalen“ aus Frankfurt.

Nach den drei Jahren verlängerte Avitos den Sponsorenvertrag nicht und die Suche nach einem neuen Namenssponsor war erfolglos. Das Management knüpfte wieder an die Tradition des MTV Gießen an und passte die Trikotfarben den alten MTV-Farben rot und weiß an (in Avitos-Zeiten trugen die Spieler die Farben des Hauptsponsors gelb, blau und schwarz). Nachdem der Vertrag von Joe Whelton als Headcoach nicht verlängert worden war, kam mit Chris Finch ein Trainer aus England an die Lahn, der die 46ers wieder in die Playoffs führen sollte. Nach knapp zwei Dritteln der Saison wurde er allerdings entlassen und durch den ehemaligen Bundesligaspieler des MTV Gießen, Armin Andres ersetzt. Andres war zuvor in der Bundesliga unter anderem bei den Teams aus Bamberg und Hagen als Headcoach tätig. Doch trotz des neuen Trainers besiegelte der letzte Spieltag der Saison 2003/04 den ersten Gießener Abstieg aus der ersten Liga des deutschen Basketballs - vorerst. Eine Niederlage des späteren Finalisten GHP Bamberg bei dem letzten verbliebenen Konkurrenten um den Klassenerhalt, der EnBW Ludwigsburg brachte damals die Entscheidung. Dem Mitteldeutschen Basketball-Club wurde aufgrund der Insolvenz das Teilnahmerecht entzogen, der Club wurde nach Saisonende zum Absteiger erklärt. Da der zweite Absteiger, Brandt Hagen, ebenfalls aus wirtschaftlichen Gründen den Gang in die dritte Liga antreten musste, verblieben die Gießener in der Bundesliga.

Mit dem neuen Coach, Stefan Koch, der aus der nahegelegenen Stadt Lich stammt und bereits zuvor in Gießen tätig war, entpuppten sich die 46ers in der Saison 2004/05 als das Überraschungsteam der Liga: Statt um den Klassenerhalt zu kämpfen, spielte das Team in den Playoffs. Besonders pikant: Auf den Tag genau ein Jahr nach der scheinbaren Besiegelung des Abstieges konnte die Playoff-Teilnahme mit einem Sieg in Ludwigsburg gesichert werden. Auch das der Gegner im Viertelfinale, RheinEnergie Köln, ein Favorit um den Meistertitel, konnte die Mannschaft um den amerikanische Small Forward der Gießener, Chuck Eidson, nicht daran hindern, dank eines denkwürdigen Sieges in Köln die Serie mit drei zu zwei Spielen zu gewinnen. Im Halbfinale unterlag man dann nach großem Kampf dem späteren Titelträger aus Bamberg mit ein zu drei Spielen. Zwei Monate nach Saisonende wurde Chuck Eidson von den Fans der Basketball-Bundesliga für sein Allround-Spiel zum Spieler des Jahres gekürt.

Im darauffolgenden Jahr konnte man nicht an die Erfolgreiche letzte Saison anknüpfen. Man verpasste die Playoffs deutlich und landete in der Tabelle auf dem 11. Platz. Jedoch wurde Anton Gavel zum Rookie of the Year ernannt. Dieser war jedoch genauso wie Chuck Eidson aufgrund der enttäuschenden Saison und aus finanziellen Gründen nicht in Gießen zu halten.

Die Saison 2006/07 war gekennzeichnet von einem erneuten Neuanfang unter dem Trainer Stefan Koch und dem neuen österreichischen Co-Trainer Gerald Wasshuber. Christoph Berndt trat die Nachfolge als Geschäftsführer von Christian Maruschka an. Die vor allem mit unbekannten Talenten besetzte Mannschaft konnte jedoch bis zum November 2006 kein einziges Spiel gewinnen. Da es auch nach dem ersten Sieg weitere Niederlagen setzte, legte Stefan Koch am 4. Dezember 2006 sein Amt als Trainer nieder. Seine Nachfolge trat drei Tage später Ken Scalabroni an. Zudem übernahm Dirk Schäfer am 18. Januar 2007 die Nachfolge von Christoph Berndt als Geschäftsführer der Trägergesellschaft der 46ers. Am Ende der Saison landeten die Gießener trotz des schlechten Saisonstarts auf dem 16 Rang und Trainer Ken Scalabroni wurde mit dem Ende der Saison 2006/07 durch Thorsten Leibenath ersetzt.

Im Dezember 2006 beschloss der Haupt-, Finanz-, Wirtschafts- und Rechtsausschuss der Gießener Stadtverordnetenversammlung die Übernahme einer Ausfallbürgschaft für den Verein in Höhe von 200.000 Euro. Grund für diese Maßnahme war, dass die Banken in der Zeit zwischen der Zahlung von Verbindlichkeiten und dem Eintreffen von Sponsorengeldern eine Sicherheit benötigten. Die Übernahme dieser Ausfallbürgschaft war in Gießen sehr umstritten, da eine Körperschaft (Stadt Gießen) für ein privatwirtschaftlich betriebenes Unternehmen (46ers) eine Ausfallbürgschaft übernahm.

Das Jahr 2007/08 begann erneut mit vielen Spielerwechseln, was zur Folge hatte, dass die Mannschaft wieder größtenteils neu zusammengestellt werden musste. Das Team erreichte erneut nur den 16. Platz und die finanzielle Situation spitzte sich immer weiter zu. Im Januar trat Manager Dirk Schäfer vor die Presse um zu verkünden, dass für die Fortsetzung des Spielbetriebes bis Ende Februar 200.000 Euro benötigt werden. Viele Fans organisierten daraufhin Spenden- und Werbeaktionen, um den Verein zu unterstützen. Am 24. Januar 2008 trat Dirk Schäfer erneut vor die Presse, um die Firma LTi als neuen Haupt- und Namenssponsor zu präsentieren. Die Gießen 46ers firmieren somit vorerst bis zum Ende der Saison 2009/10 unter dem Namen LTi. Daraufhin galt die finanzielle Notlage als drastisch entschärft.

Nach der enttäuschenden Saison gab es, wie im Jahr zuvor, zu Saisonende einen Trainerwechsel. Simon Cote kam für Thorsten Leibenath, der eine Ausstiegsklausel im Vertrag wahr nahm und zu den Artland Dragons wechselte.

Saison 2008/09

Entwicklung

Nach einem schlechten Saisonstart rutschte das Team auf den letzten Tabellenplatz. Im Oktober wurde bekannt, dass der Verein kurz vor der Insolvenz stand. Die Schulden beliefen sich auf 500.000 Euro. Aufgrund dessen wurde vom Verein die Aktion "Retterkarte" gestartet, die zuerst nur eine Karte für das Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn beinhaltete und sich automatisch zu einer Dauerkarte für den Rest der Saison verlängerte, da der Verein bis zum 23. Oktober 2008 keinen Insolvenzantrag gestellt hatte.

Aufgrund der dauerhaft schlechten finanziellen Situation kam es zu verschiedenen personellen Veränderung. Als Geschäftsführer wurde Christoph Syring installiert[1] und der vorherige Manager Dirk Schäfer übernahm in Folge dessen den Posten des Vertriebsleiters[2].

Aufgrund eines Verkehrstaus auf dem Weg zum Auswärtsspiel gegen EnBW Ludwigsburg am 10. Spieltag und der daraus folgenden Absage der Partie wurde wegen des Nichterscheinens der 46ers die Partie mit 0:1 Körben und 0:2 Punkten gegen die Gießener bewertet. Zudem wurde der Verein mit einer Geldstrafe von 6000€ belegt und mit einer Sternchenwertung versehen. (Mit Sternchenwertung versehene Vereine werden im direkten Vergleich stets schlechter platziert als alle punktgleiche Mannschaften[3].) In der Folge wurde der Vertrag des Sportdirektors Jens Gehlhaar aufgelöst[4], dessen Posten nun Vladimir Bogojevic ausführt[5]. Nach der verlorenen Partie gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig wurde Simon Cote mit sofortiger Wirkung von seiner Tätigkeit als Head Coach freigestellt. Seine Funktion übernahm der Sportdirektor Vladimir Bogojevic in Personalunion kommissarisch bis zum Ende der Saison 2008/2009.[6]

Team

Nr. Name Position Geburtsdatum Größe Nationalität
4 Maurice Jeffers 2/3 03.04.1979 1,94 m amerikanisch
5 Michael Umeh 2/1 18.09.1984 1,88 m nigerianisch
7 Gerrit Alexander Terdenge 4/5 30.01.1975 2,05 m deutsch
12 Ricky Hickman 1/2 01.09.1983 1,90 m amerikanisch
13 Johannes Lischka 3/4 02.04.1987 2,03 m deutsch
15 Robert Maras 5 20.10.1978 2,15 m deutsch
20 Richard Poiger 4/3 22.05.1987 2,02 m österreichisch
23 Corey Rouse 4/5 03.02.1984 2,03 m US-amerikanisch
24 Jannik Freese 5 13.08.1986 2,08 m deutsch
30 Heiko Schaffartzik 1/2 03.01.1984 1,83 m deutsch
54 Florian Hartenstein 5 13.08.1977 2,05 m deutsch

Trainer und Betreuer

Name Position Geburtsdatum Nationalität
Vladimir Bogojevic Head Coach (kommissarisch, seit 8. Januar 2009)[6] 20. April 1976 deutsch
Gerald Wasshuber Assistant Coach 19. Februar 1976 österreichisch

Dr. Wolfgang Leutheuser - Mannschaftsarzt
Dirk Lösel - Physiotherapeut
Antje Vetter - Physiotherapeut
Uli Graulich - Physiotherapeut

Osthalle von Westen

Halle

Die Heimspielstätte der LTi Gießen 46ers ist die in den 1960er Jahren erbaute Sporthalle Gießen-Ost, die als Schulhalle der Stadt Gießen gehört. 2006 wurde sie aus Steuermitteln auf eine Kapazität von 4003 Zuschauern ausgebaut, um aktuellen Standards zu entsprechen.

Bestmarken der letzten Spielzeiten

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2007/08 Michael Umeh Nigeria
446 (13,1)
Corey Rouse USA
189 (6,1)
Michael Umeh Nigeria
68 (2,0)
Michael Umeh Nigeria
31 (0,9)
Corey Rouse USA
14 (0,5)
2006/07 Rouven Roessler Deutschland
369 (11,2)
Robert Maras Deutschland
226 (6,9)
Obie Trotter USA
91 (2,8)
Obie Trotter USA
64 (2,0)
Robert Maras Deutschland
20 (0,6)
2005/06 Anton Gavel Slowakei
479 (16,0)
Gerrit Terdenge Deutschland
122 (5,1)
Louis Campbell Daenemark/USA
110 (3,7)
Anton Gavel Slowakei
54 (1,8)
Adam Chubb USA
17 (0,9)
2004/05 Chuck Eidson USA
758 (19,9)
Souleymane Wane Senegal
341 (9,0)
Chuck Eidson USA
127 (3,3)
Chuck Eidson USA
99 (2,6)
Souleymane Wane Senegal
44 (1,2)
2003/04 John Thomas USA
426 (18,5)
Wilbur Johnson Großbritannien
170 (6,8)
John Thomas USA
88 (3,8)
Brian Lynch Italien
29 (1,5)
Wilbur Johnson Großbritannien
19 (0,8)
2002/03 Bjorn Aubre McKie USA
674 (25,0)
Jamal Basit Puerto Rico/USA
289 (10,3)
Bjorn Aubre McKie USA
82 (3,0)
Bjorn Aubre McKie USA
68 (2,5)
Jamal Basit Puerto Rico/USA
44 (1,6)
2001/02 Rick Stafford Deutschland
439 (15,1)
T.J. Lux USA
235 (8,1)
William Donlon Irland 79 (4,0) Rick Stafford Deutschland
49 (1,7)
T.J. Lux USA
20 (0,7)
2000/01 Adonis Jordan USA
587 (18,3)
Reggie Bassette USA
196 (9,8)
Adonis Jordan USA
124 (3,9)
Mike Mitchell Irland
62 (1,9)
Reggie Bassette USA
41 (2,1)
1999/00 Joey Beard Italien
562 (18,7)
Joey Beard Italien
248 (8,3)
Richard Barry USA
138 (4,6)
Richard Barry USA
60 (2,0)
Joey Beard Italien
25 (0,8)
1998/99 Tyrone-Clement McCoy USA
437 (17,5)
James Shields Deutschland
137 (5,5)
Richard Barry USA
137 (5,5)
Tyrone-Clement McCoy USA
40 (1,6)
Arne Alig Deutschland
12 (0,5)

Erfolge

  • Deutsche Meisterschaft 1965, 1967, 1968, 1975 und 1978
  • Deutscher Pokalsieg 1969, 1973 und 1979

Rekorde

Spiele
  • Hans Georg Hess (299)
  • Jan Villwock (288)
  • Josef Waniek (275)
  • Thomas Andres (259)
  • Ulrich Strack (257)
  • Robert Minor (246)
  • Roland Peters (219)
  • Florian Hartenstein (207)
  • Christoph Seifert (191)
  • Karl Ampt (139)
Punkte
  • Jan Villwock (4058)
  • Klaus Jungnickel (3296)
  • Thomas Andres (3167)
  • Hans Georg Hess (3070)
  • Josef Waniek (2865)
  • Robert Minor (2472)
  • Karl Ampt (2369)
  • Christoph Seifert (2323)
  • Ted Hundley (1916)
  • Matthias Strauss (1825)
  • Gerrit Terdenge (1177)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Pressemeldung der LTi Gießen 46ers von 11. September 2008
  2. Pressemeldung der LTi Gießen 46ers von 28. September 2008
  3. Kicker online: 46ers müssen zahlen
  4. Pressemeldung der LTi Gießen 46ers von 28. November 2008
  5. Pressemeldung der LTi Gießen 46ers von 3. Dezember 2008
  6. a b "Vladi" Bogojevic übernimmt das Ruder, Meldung der LTi GIESSEN 46ers, 8. Januar 2009

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