Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat
Filmdaten
Deutscher Titel: Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat
Originaltitel: Austin Powers: International Man of Mystery
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1997
Länge: 95 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Jay Roach
Drehbuch: Mike Myers
Produktion: Suzanne Todd, Demi Moore, Mike Myers, Jennifer Todd
Musik: George S. Clinton
Kamera: Peter Deming
Schnitt: Debra Neil-Fisher
Besetzung

Der Kinofilm Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat aus dem Jahr 1997 ist eine Parodie auf James Bond. Neben Mike Myers (als Austin Powers & Dr. Evil) spielen u.a. Elizabeth Hurley, Robert Wagner und Seth Green mit.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

London mitten in den „Swinging Sixties“. Geheimagent Austin Powers hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt vor seinem Widersacher Dr. Evil zu beschützen. Da Dr. Evil sich von Austin Powers bedrängt fühlt, flüchtet er mit einer Rakete in die Erdumlaufbahn. Austin Powers lässt sich einfrieren und wartet nun in diesem Zustand auf seinen Erzfeind. Dreißig Jahre später ist es soweit, Dr. Evil kehrt auf die Erde zurück und Austin Powers wird vom Geheimdienst wieder reanimiert. Allerdings hat Austin Powers nun nicht nur mit Dr. Evil zu kämpfen, sondern auch der veränderten Gesellschaft in den 90er Jahren.

Hintergrund

Nach eigener Aussage kam Mike Myers die Idee zu dem Film, als er im Autoradio auf einsamer kanadischer Landstraße den Oldie „The Look Of Love“ hörte. Das Lied wurde von Burt Bacharach für den Film Casino Royale (USA 1967) geschrieben. Myers erinnerte sich, wie er als Kind zusammen mit dem Vater all die wundersamen Agentenfilme der Sechziger Jahre im Fernsehen angeschaut hatte. Und dachte sich „In solch einem Film will ich auch sein“. So sollte es kommen, inklusive Burt-Bacharach-Cameo und „The Look Of Love“ im eigenen Score.

Der erste Austin-Powers-Film galt bei seinem Kinostart trotzdem als regelrechter Flop, wurde durch die Video- und TV-Verwertung aber dennoch ein Hit. Durch die gelungene Anlehnung an die ersten James-Bond-Filme, das Spielen mit Geheimdienstklischees, einer Freizügigkeit im Sinne der „Swinging Sixties“ und natürlich seinem schrägen Humor erlangte der Film mittlerweile Kultstatus. Ihm folgten zwei erfolgreich startende Fortsetzungen.

Kritik

Lexikon des Internationalen Films: „Launige Parodie auf die Flower-Power-Generation und den ihr heute entgegengesetzten Zeitgeist, die vom Kalauer über makabre Scherze bis zu satirischen Spitzen fast jeden Humor bedient. Dank der überbordenden Flut von Zitaten und ausgelassen aufspielender Schauspieler ein weitgehend unbeschwertes Vergnügen.[1]

Auszeichnungen

  • MTV Movie Awards 1998
    • Bester Bösewicht: Mike Myers
    • Beste Tanzszene: Mike Myers („Some London Citizens“)

weitere Nominierungen: Bester Film, Beste Darstellung (Comedy)

Fortsetzungen

Quellen

  1. http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm?wert=507438&sucheNach=titel

Weblinks


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