53. Sinfonie (Haydn)

Die Sinfonie Nr. 53 D-Dur, später mit dem nicht vom Komponisten stammenden Beinamen „L´Impériale“ versehen, komponierte Joseph Haydn wahrscheinlich im Zeitraum 1775-1777 mit einer Revision zwischen ca. 1777 und 1780.[1]

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Das Autograph der Sinfonie ist verloren; die erste datierte Erwähnung des Werkes liegt im Breitkopf-Katalog der Jahre 1779 und 1780 vor.[1]

Nach dem großen Erfolg der Sinfonie Nr. 56 in Paris 1777 wurde Nr. 53 als erste Sinfonie Haydns international verbreitet (in Form von Abschriften und Bearbeitungen). Sie wurde eines der damals beliebtesten Werke Haydns und bspw. zu dessen Lebzeiten sogar in den USA gespielt. [1] [2] Bei der im 18. Jahrhundert von Johann Christian Bach und Carl Friedrich Abel in London veranstalteten Konzertreihe hatte das Werk so großen Erfolg, „dass bald die gebildeten Damen im Königreich das Stück im Klavierarrangement spielten.“[3]

Die Entstehungsgeschichte der 53. Sinfonie ist kompliziert. So sind mehrere Schlusssätze überliefert:[1]

  • 1. das von verschiedenen Verlegern gedruckte Finale, welches außerdem in zahlreichen Manuskripten auftritt. Haydn hatte diesen Satz (Hob. Ia:7) ursprünglich als Ouvertüre zu einer nicht bekannten Oper eines anderen Komponisten geschrieben und verwendete ihn ca. 1780 erneut als Kopfsatz zur Sinfonie Nr. 62.
  • 2. das in den Esterhazy-Stimmen und in mehreren zeitgenössischen Manuskripten vorhandene Finale („Capriccio“).
  • 3. das in der französischen Ausgabe und später in Bonn veröffentlichte Finale (Echtheit unsicher, vermutlich von einem anderen Komponisten).
  • 4. ein einziges italienisches Manuskript enthält ein weiteres Finale (nicht von Haydn).

Robbins Landon (1955)[1] war der Ansicht, dass es sich bei Nr. 2 um die erste und bei Nr. 1 um die zweite Fassung gehandelt habe und meint: „Es wirkt zunächst befremdend, einen Schlusssatz zu verwenden, dessen Charakter und Anlage eindeutig im Stil der Ouvertüre gehalten ist, aber zweifellos bildet das zweite Finale einen bei weitem befriedigenderen Abschluss des Werkes als das erste.“ Van Hoboken (1957)[2] lehnt dagegen die Auffassung, Haydn selbst habe eine Ouvertüre zum Finalsatz umgewandelt, ab. Lessing (1989)[4] nimmt ebenfalls Nr. 2 als erste Fassung an und meint aufgrund der von ihm darin gesehenen kompositorischen Mängel, dass Haydn den Satz vielleicht aus Zeitmangel von einem Schüler oder Kollegen habe anfertigen lassen und später - selbst damit unzufrieden - durch Nr. 1 ersetzte. Finscher (2000)[5] weist Nr. 1 als erste und Nr. 2 als letzte Fassung der 53. Sinfonie aus und äußert sich gegensätzlich zu Robbins Landon und Lessing: „(…) das Gefälle vom ersten zum letzten Satz war dann aber für Haydn offenbar zu groß, so dass er den Satz durch das (…) Capriccio ersetzte, das gerade dadurch, dass es so völlig anders als der Kopfsatz, weit entfernt vom traditionellen Rondo und anspruchsvoll gearbeitet war, ein besseres Gegengewicht zum ersten Satz gab.“ Gegensätzlich sind dementsprechend auch die Deutungen, warum Haydn die Ouvertüre zudem noch als Kopfsatz der Sinfonie Nr. 62 verwendete: weil sie ihm so gut gefiel[1], weil er sich bewusst war, dass der Satz besser an den Anfang passe[4] bzw. aus Zeitnot[5]. In den meisten Einspielungen findet sich die Ouvertüre als Finalsatz.

Der Beiname „L´Impériale“ (Die Kaiserliche) kommt in keiner der älteren Quellen (bis mindestens 1840) vor und stammt nicht von Haydn. Van Hoboken (1957)[2] lehnt einen Zusammenhang mit der Kaiserin Maria Theresia ab und vermutet, dass der 2. Satz auf einen französischen Chanson mit eben diesem Namen zurückgeht (ebenso Lessing 1989[5]).

Zur Musik

Besetzung: Flöte, zwei Oboen, Fagott, zwei Hörner in D, Pauken, zwei Violinen, Viola, Cello, Kontrabass. Sofern im Orchester vorhanden, wurde möglicherweise zudem ein Cembalo zur Verstärkung der Bass-Stimme eingesetzt, wobei hierzu in der Literatur unterschiedliche Auffassungen bestehen.[6]
Aufführungszeit: 20-25 Minuten (je nach Einhalten der vorgeschriebenen Wiederholungen).

Bei den hier benutzten Begriffen der Sonatensatzform ist zu berücksichtigen, dass dieses Schema in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entworfen wurde (siehe dort) und von daher nur mit Einschränkungen auf die Sinfonie Nr. 53 übertragen werden kann. – Die hier vorgenommene Gliederung der Sätze ist als Vorschlag zu verstehen. Je nach Standpunkt sind auch andere Abgrenzungen und Deutungen möglich.

1. Satz: Largo maestoso – Vivace

Largo maestoso: D-Dur, 3/4-Takt, Takt 1-16
Die gravitätische, pompöse Einleitung ist zunächst durch einen Motivkontrast[5] zwischen einem absteigenden D-Dur – Dreiklang im Forte-Unisono mit Triller und einer Legato-Streicherfigur im Piano gekennzeichnet. Ab Takt 12 stabilisiert sich die Dominante A-Dur mit Akkordfloskeln. Die Einleitung klingt mit einer Fermate auf A inklusive Paukenwirbel aus.

Der unvermittelte Piano-Beginn des folgenden Vivace wäre aufgrund der Neigung höfischer und relativ kleiner Gruppen zum zerstreuten Hören vermutlich riskant gewesen. Wahrscheinlich hat Haydn die Einleitung nachkomponiert, um diesen Piano-Anfang mit einem prunkvollen Beginn abzufangen und um dadurch bei den Hörern Aufmerksamkeit zu bekommen[5] (ähnlich bei den Sinfonien Nr. Nr. 50 und Nr. 54).

Vivace: D-Dur, 4/4-Takt (alla breve), Takt 17-246
Der Satz ist überwiegend durch Dreiklangsmelodik gekennzeichnet. Das erste Thema wird im Piano von den Streichern und den Hörnern vorgetragen, wobei der Vordersatz lediglich aus einem dreifach wiederholten gebrochenen Dreiklang auf D-Dur besteht (im Folgenden: „Hauptmotiv“). Zunächst mit stimmführenden 1. Horn und Bass, wird er einmal mit leitender 1. Violine wiederholt, ehe der durch Synkopen gekennzeichnete Nachsatz in Takt 25 beginnt.

Es folgt nun (Takt 29 ff.) eine Forte-Passage mit fünf 2taktigen (Dreiklangs-) Motiven, die jeweils einmal wiederholt werden. Das erste dieser Motive entspricht dem Hauptmotiv. In Takt 51 setzt das Hauptmotiv im Staccato im Bass ein, überlagert von einer Umspielung dieses Motivs in einer Achtelbewegung der Violinen. Dabei sequenziert Haydn von A-Dur über h-Moll nach E-Dur.

Das 2. Thema (Takt 69-82) im Piano ist 8taktig und weist eine sangliche Melodie auf, die zunächst in den Violinen, dann in einer Wiederholung zusätzlich von der 1. Oboe gespielt wird.

Nach einer kurzen Modulationspassage (Takt 83 ff.) folgt die Schlussgruppe (Takt 92 ff., je nach Sichtweise könnte man auch Takt 83 ff. als Schlussgruppe ansehen), wieder mit Dreiklangsmelodik und Tremolo. Die Exposition endet in Takt 100 und wird einmal wiederholt.

In der Durchführung (Takt 101-187) wird v. a. das Hauptmotiv moduliert und in unterschiedliche Klangfarben gesetzt: Es werden u. a. A-Dur, fis-Moll, e-Moll, Cis-Dur und E-Dur im Wechsel von Forte und Piano und mit vorhaltsartig gehaltenen Akkorden der Bläser erreicht. In Takt 164 ff. hat das 2. Thema einen Auftritt in h-Moll mit einer sich chromatisch aufschraubenden Fortspinnung. Anschließend setzt das Hauptmotiv im Forte-Unisono in fis-Moll ein und führt über einen wiederum chromatischen Abschnitt mit Vorhalten im Piano zur Reprise in Takt 188.

Die Reprise ist ähnlich der Exposition strukturiert. Kleine Abweichungen betreffen bspw. die Wiederholung des 2. Themas, in der die Oboe durch die Flöte ersetzt wird. Durchführung und Reprise werden einmal wiederholt.

2. Satz: Andante

A-Dur, 2/4-Takt, 128 Takte, Variationssatz
Der Satz lässt sich wie folgt strukturieren:

  • Vorstellung des (volks-)liedhaften Hauptthemas mit charakteristisch punktiertem, auftaktartigem Rhythmus; Thema ist in zwei jeweils einmal wiederholte Unterabschnitte geteilt; Takt 1-16.
  • 1. Variationsteil; a-Moll; nur Streicher; Stimmführung in der 1. Violine, Begleitung mit durchlaufenden, „schwebenden“ 16teln; bestehend aus zwei einmal wiederholten Abschnitten; Takt 17-32.
  • 2. Variationsteil; A-Dur; nur Streicher; zunächst wie am Anfang, ab Takt 40 Variation; Stimmführung mit Verzierung des Themas in der 1. Violine; Takt 33-64 (die Wiederholungen sind hier ausgeschrieben).
  • 3. Variationsteil; a-Moll; ganzes Orchester; Anfang ähnlich dem 1. Variationsteil, ab Takt 73 Stimmführung im Bass inklusive Fagott; bestehend aus zwei einmal wiederholten Abschnitten; Takt 65-96.
  • 4. Variationsteil; A-Dur; Streicher, Flöte, Fagott; Melodieführung in Flöte und Fagott; Violinen begleitend mit durchlaufenden Sextolen; bestehend aus zwei einmal wiederholten Abschnitten; Takt 97-112.
  • 5. Variationsteil; A-Dur; ganzes Orchester; Stimmführung in den Bläsern (außer Horn) und der 1. Violine; Abschnitt relativ eng an das Original angelehnt; bestehend aus zwei einmal wiederholten Abschnitten; Takt 113-128.

3. Satz: Menuetto

D-Dur, 3/4-Takt, mit Trio 66 Takte
Das Menuett hat einen pömpösen Charakter und ist gemäß einem höfischen Tanzsatz angelegt. Bemerkenswert ist im 2. Teil ein Trugschluss mit Fermate auf einem E-Dur – Septakkord (Takt 24), der einen Abschnitt im Piano / Pianissimo mit chromatisch-fallender Tendenz und Orgelpunkt auf A zur Folge hat, ehe die Schlussfigur im Forte-Unisono (Takt 39-43) das Menuett beendet.

Das Trio für Streicher und Flöte steht ebenfalls in D-Dur. Es ist durch eine ländlerartige, durchlaufende Melodie in den Violinen und der Flöte gekennzeichnet.

4. Satz

1. Fassung: Presto

D-Dur, 4/4-Takt, 167 Takte
Der Satz beginnt gemäß seinem Ursprung als Ouvertüre mit Dreiklangsmelodik im Forte und einem charakteristischen Wechsel zu Piano-Abschnitten. Als 1. Thema (besser: Motiv) könnte man die ersten drei Takte mit einfacher Akkordmelodik ansehen. Dieses wird einmal wiederholt, bevor in Takt 8 ein Crescendo beginnt, dass zu einem Forte mit Paukenwirbel und Tremolo führt. Es folgt nun (Takt 13 ff.) ein neuer „Anlauf“, wobei nach dem Crescendo der Forte-Abschnitt deutlich länger ist, inklusive 3 Takten durchgehendem Paukenwirbel.

Nach einer Passage mit einem Tonwiederholungsmotiv (Takt 30 ff.), Sforzandi und weiterem Tremolo folgt ab Takt 42 das 2., sanglich-melodische Thema in A-Dur. Stimmführend sind die 1. Violine und die Flöte.

Der Schlussabschnitt (Takt 57 ff.) enthält wiederum Tremolo, Paukenwirbel und Dreiklangsmelodik. Die Exposition endet in Takt 72 mit Akkordschlägen auf A-Dur.

Die Durchführung bringt ein neues Motiv aus einem in Halben Noten aufsteigenden Dreiklang (als Umkehrung des Eingangsdreiklangs interpretierbar) und einer 16tel-Floskel. Es wird im Piano über A-Dur, Fis-Dur, h-Moll, G-Dur und E-Dur sequenziert. Nach drei Viertelschlägen Generalpause setzt in Takt 105 plötzlich das Anfangsmotiv in fis-Moll im Forte-Tutti ein, das recht abrupt „rückmoduliert“ wird nach D-Dur zum Repriseneintritt in Takt 114.

Der Verlauf der Reprise entspricht weitgehend dem der Exposition. Durchführung und Reprise werden ebenso wie die Exposition nicht wiederholt. Der Satz schließt mit drei Viertelschlägen in D-Dur-Akkorden. Die ursprüngliche Ouvertüre enthält weitere 13 Takte und moduliert mit eben diesen Viertelschlägen weiter; sie endet in G-Dur.

2. Fassung: Capriccio. Moderato

D-Dur, 4/4-Takt (alla breve), 160 Takte. Mischung aus Sonatensatzform und Rondo
Der Satz lässt sich wie folgt strukturieren:

  • Takt 1-28: Vorstellung des Themas. Dieses besteht aus einer 5taktigen Melodie, zunächst von den Streichern im Piano vorgetragen, dann im Fortetutti wiederholt (A-Teil, Takt 1-10). Finscher (2000)[5] meint, dass diese Hauptmelodie „bukolisch-beschaulich“ klingt und damit „keinerlei Ähnlichkeit mit dem (hat), was man als Rondothema erkennen würde.“ Es folgt als B-Teil eine Fortspinnung, beginnend im fis-Moll-Piano, die ab Takt 19 in eine Wiederholung des A-Teils mündet. Damit ergibt sich als Form ABA, d. h. eine dreiteilige Liedform. Takt 1-10 sowie 11-28 werden jeweils einmal wiederholt.
  • Der Mittelteil (Takt 29-96) steht überwiegend in d-Moll und verarbeitet durchführungartig das Kopfmotiv von der Hauptmelodie. In einem ersten Teil (bis Takt 44, wird einmal wiederholt) folgt auf dieses Hauptmotiv eine neue, 7taktige Streichermelodie in F-Dur; im zweiten Teil (ohne Wiederholungen) wird das Hauptmotiv moduliert, wobei ein „Klingelmotiv“ im Fortetutti mit Tremolo (Takt 49 ff.) eingeschaltet ist. Takt 67 ff. beginnt zunächst ähnlich wie Takt 29 ff., dann tritt das Hauptmotiv jedoch in einer Variante mit Aufwärtsfloskel (vorher Abwärtsfloskel) auf. Die Rückführung zum Ritornell erfolgt mit gebrochen Akkorden (d-Moll / A-Dur) über einem Orgelpunkt im Bass.
  • Wiederholung des Hauptthemas (Ritornell) in D-Dur, Takt 97-124.
  • Nun folgt eine Coda (Takt 125 ff.), die das Hauptmotiv nochmals aufgreift und weiter fortspinnt. „(…) daraus bildet sich – eine letzte und die kompositorische Logik auf den Kopf stellende Pointe – eine gänzlich neue Melodie, die wie zum Hohn trotz des langsamen Tempos nun endlich etwas vom Charakter eines Rondo-Ritornells zeigt. Mit ihr (und den obligaten Schlussakkorden) endet der Satz.“[5]

Einzelnachweise

  1. a b c d e f Howard Chandler Robbins Landon: Haydn, Symphonie Nr. 53, D-Dur (L´Impériale). Ernst Eulenburg Ltd. No. 537, London / Zürich ohne Jahresangabe (Taschenpartitur, Vorwort von 1955)
  2. a b c Anthony van Hoboken: Joseph Haydn. Thematisch-bibliographisches Werkverzeichnis, Band I. Schott-Verlag, Mainz 1957, 848 S.
  3. Hans-Joseph Irmen: Joseph Haydn. Leben und Werk. Böhlau Verlag, Köln 2007, ISBN 978-3-412-20020-6
  4. a b Walter Lessing: Die Sinfonien von Joseph Haydn. Dazu: sämtliche Messen. Eine Sendereihe im Südwestfunk Baden-Baden 1987 - 1989. Baden-Baden 1989
  5. a b c d e f g Ludwig Finscher: Joseph Haydn und seine Zeit. Laaber-Verlag, Laaber 2000, ISBN 3-921518-94-6
  6. Die Haydn-Festspiele Eisenstadt (http://www.haydn107.com/index.php?id=21&pages=besetzung, Stand September 2009, schreiben hierzu: „Haydn setzte, außer in London, für seine Symphonien höchstwahrscheinlich kein Tasteninstrument ein. Diese Ansicht, die von früheren Meinungen abweicht, wird heute unter Musikwissenschaftlern weithin anerkannt.“

Weblinks, Noten

Siehe auch


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