Restaurierung

Restaurierung
Restaurierung eines Freskos (Vertreibung aus dem Paradies, Michelangelo, Sixtinische Kapelle, 1509): Vergleich zwischen einem Original aus dem 16. Jahrhundert (links) mit einer Restaurierung im 20. Jahrhundert (rechts)

Eine Restaurierung umfasst Maßnahmen zur Erhaltung des materiellen Bestandes von Kunstwerken oder Objekten der Kulturgeschichte. Die an einer Restaurierung zu beteiligenden Fachgebiete richten sich nach den restaurierenden Objekten, den verwendeten Materialien und angewendeten Techniken wie Gemälde und Tafelmalerei, Wandmalerei, Holz, Metall, Stein, Textilien, Musikinstrumente, Papier, Glas, Keramik, Film, Archäologischer Funde, Oldtimer.

Inhaltsverzeichnis

Begriff Restaurierung

Nach der Definition des internationalen Museumsverbands ICOM beschreibt der Begriff "Restaurierung" alle Handlungen, die die Wahrnehmung, Wertschätzung und das Verständnis für das Objekt fördern. Diese Maßnahmen werden nur dann ausgeführt, wenn ein Objekt durch vergangene Veränderungen oder Zerstörung Teile seiner Bedeutung oder Funktion verloren hat. Es gelten dabei die Grundsätze des Respekts für das Original und seine Geschichte sowie der Reversibilität. Beispiele für eine Restaurierung sind etwa das Zusammensetzen einer zerbrochenen Skulptur, die Rückformung eines Korbs oder das Auffüllen von Fehlstellen an einem Glas.

Restaurierung unterscheidet sich damit von der Konservierung, die alle Maßnahmen umfasst, die den Zustand eines Objekts stabilisieren und das Eintreten künftiger Schäden verlangsamen sollen. Dabei kann es sich zum Beispiel um das Entsalzen einer Keramik oder die Entsäuerung von Papier handeln.

Die Richtlinien für Restaurierung und Konservierung sind festgeschrieben im international gültigen "Code of ethics". [1]


Der Begriff Restaurierung ist im heutigen Sprachgebrauch nicht mit Restauration gleichzusetzen. Restauration bezeichnet in der Geschichtswissenschaft die Wiederherstellung politischer Zustände (siehe: Restauration (Geschichte)) und im allgemeinen Sprachgebrauch eher die Gastronomie.

Geschichte und Restaurierungstheorie

Entwicklung der Leitvorstellungen

In den Anfängen der Restaurierung verstand man die Wiederherstellung eines Bauwerkes oder eines Kunstwerkes in einen früheren, als ursprünglich betrachteten Zustand. Die Vorstellung dieses Zustands orientierte sich teilweise am materiellen Bestand, teilweise aber auch an einer dem Objekt zugeschriebenen Bedeutung, die in einer neuen Gestaltung vermittelt werden sollte (Neugestaltung des Speyrer Doms in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts). Diese bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein geltende Vorstellung der Restaurierung führte letztlich zu den Ausbauten etwa des Kölner Doms, oder des Ulmer Münsters, aber auch zahlreicher weniger prominenter Objekte. Im Rahmen dieser Auffassung wurden Bedeutung und ästhetische Bewertung eng verknüpft.

Der Begriff wurde in den 1830ern durch den „Vater der Restaurierung“ Eugène Viollet-le-Duc geprägt. Nach diesem war Restaurierung ein Vorgang der Herstellung eines ursprünglich gedachten, vollkommenen Zustands, der möglicherweise so nie existiert hatte („Restauration - Le mot et la chose sont modernes. Restaurer un édifice, ce n'est pas l'entretenir, le réparer ou le refaire, c'est le rétablir dans un état complet qui peut n'avoir jamais existé à un moment donné.“ Zitat aus: Viollet-le-Duc, Eugène Emmanuel: Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle; 1886). Für Viollet-le-Duc war das Ziel der Restaurierung also die (Wieder-)Herstellung der ursprünglich geplanten Aussage eines Monuments. Dieser Auffassung widersprach in den 1840ern der englische Gelehrte John Ruskin. Er sah in der Restaurierung die Verfälschung des vorgefundenen Zustands und damit des Denkmalwerts eines Gebäudes („Do not let us talk of restoration, the thing is a lie from beginning to end. That spirit which is given only by the hand and eye of the workman, can never be recalled“ Zitat aus: Ruskin, John: The Seven Lamps of Architecture; 1849). Nach Ruskin sollte die Konservierung eine Restaurierung unnötig machen. Seine Auffassung prägte Kunsthistoriker und Denkmalpfleger: "Konservieren, nicht Restaurieren" war um 1900 die Forderung Georg Dehios, der maßgeblich am Aufbau der Denkmalpflege in Deutschland beteiligt war.

Dennoch setzte sich in der Denkmalpflege die Auffassung vom Werk als historische Quelle nur langsam durch. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Restaurierung nach und nach auch als Konservierung verstanden. Ziel der Konservierung ist es, den angetroffenen Bestand zu sichern und gegebenenfalls zu erschließen. Die Bedeutung des Objekts wird nicht mehr nur an der ästhetischen Komponente gemessen, vielmehr wird versucht, das Objekt für möglichst viele Ansätze der Bedeutungszuweisung offen zu halten. Diese Auffassung wurde 1964 in der Charta von Venedig niedergelegt, die die Zielvorstellungen der modernen Restaurierung formuliert und verbindlich festsetzt.

Leitbilder: Originalsubstanz, Werkgeschichte, Lesbarkeit und Reversibilität

Objekt der Restaurierung ist die Originalsubstanz des Objekts. Der Begriff ist in der Praxis relativ eindeutig, in der Theorie aber nicht leicht einzugrenzen. Als Original sieht die moderne Denkmalpflege weder einen – zwangsläufig hypothetischen – Zustand zu einem gewissen Zeitpunkt, sei es der Moment, in dem der Künstler gesagt haben mag, das Werk „sei vollendet“, sei es der Moment, in dem es sich der kollektiven Erinnerung als „typisch“ eingeprägt hat, noch die „wertvollen“ Anteile am Objekt – wenn auch unstrittig in der Ausführung der Restaurierung solche Wertungen getroffen werden. Streng genommen bezeichnet der Ausdruck schlicht das Werk, wie es sich dem Restaurator im Moment der Restaurierungsbeginns präsentiert. Zu einem der zentralen Arbeitsschritte wird hier die Objektforschung, also die Rekonstruktion der Werkgeschichte. Aus ihr lässt sich im Einzelfall entscheiden, welche Teile unbedingt erhaltenswert sind, welche geopfert werden können und sollen, um den Zugang zu früheren Fassungen zu ermöglichen, was – zu entfernende – Verschmutzung, und was – als Zeitzeugnis erhaltenswerte – Patina des Objekts ist und welche Teile als entstellende Fremdkörper oder irreguläre Veränderung nicht übernommen werden sollen.

Restauratorische Reinigungsprobe an der Büste des Johann Gans Edler Herr zu Putlitz aus der Siegesallee-Gruppe 3, August 2009

Die moderne Restaurierung verfolgt das Ziel, durch möglichst auf ein Minimum beschränkte Eingriffe am Objekt die Erhaltungsbedingungen zu verbessern. Dabei ist heute die Reversibilität des Eingriffs eine der Hauptanforderungen: Diese strenge Forderung zieht die Lehren aus den Restaurierungen des 19. und 20. Jahrhunderts, die durchwegs schwerwiegende negative Folgen gezeigt haben: So machen bei einer heutigen Restaurierung im allgemeinen das Rückgängigmachen von früheren Eingriffen in das Werk den Großteil des Arbeitsaufwandes aus, und auch ein Gutteil der Verluste ist nicht auf „natürliche“ Alterung, sondern seinerzeit wohlgemeinte Eingriffe zurückzuführen. Die enormen Entwicklungen der Werkstoffe und Methoden der Restaurierung haben gezeigt, dass jede – auch heutige – Restaurierung, die Substanzen in das Werk einbringt oder es mechanisch berührt, schon nach einigen Jahrzehnten nurmehr als „zeitgenössischer Kompromiss“ angesehen werden kann. Dort, wo Reversibilität nicht möglich ist, ist präzise Dokumentation gefordert, um wenigstens über Bericht die Werkgeschichte geschlossen zu halten.

Idealerweise bliebe ein zu restaurierendes Objekt vollkommen unberührt, wenn nicht das Aufhalten der alterungsbedingten Verfallserscheinungen, und damit die Erhaltung des Werks an sich, das Hauptziel jeder Konservierung wäre. Weil aber andererseits die Alterungserscheinungen aller Art im heutigen Verständnis, nach der alle Veränderungen und Verluste als Werkgeschichte Teil des Objekts geworden sind, kann eine Restaurierung auch nicht das „Einfrieren“ eines Status quo sein. Zentrales Anliegen ist daher, das Werk in seiner Alterung – in welcher Weise auch immer – unter Kontrolle zu halten und sei es nur, um nachfolgenden Generationen zu ermöglichen, technisch heute nicht Leistbares am Objekt umzusetzen und ihnen dabei so wenig Probleme wie möglich zu bereiten, aber so viel wie möglich zu erhalten.

Endergebnis einer Restaurierung sollte nach heutigem Verständnis – neben der im besten Gewissen der theoretischen Forderungen und nach Stand der Technik ausgeführten Konservierung – eine möglichst umfassende Lesbarkeit des Werks sein. Dieser Begriff umfasst wohl die Aussagen, die durch ein Objekt intendiert waren, seien sie der kontemporäre primäre Anlass, oder sekundäre Nach- und Umdeutungen. Vielmehr aber bedeutet Lesbarkeit, den heute vorhandenen Zustand aus der Werkgeschichte heraus zu verstehen. Des Weiteren hält er den Restaurator an, keinerlei interpretative Maßnahmen zu treffen, sondern jedem Betrachter zu ermöglichen, das Werk aus sich heraus zu begreifen – seien es materialwissenschaftliche Studien, die nicht verfälscht werden dürfen, seien es kunstgeschichtliche Schlüsse, oder auch ästhetische Betrachtung. Dabei bezieht der Restaurator insbesondere seine eigene Arbeit mit ein: Alle Schritte, die er setzt, sollen möglichst von der Nachwelt aus dem Werk selbst ablesbar sein, um späteren Fehlinterpretationen vorzubeugen. Klassisches Beispiel dafür ist die Neutralretusche oder das Tratteggio, eine Retuschiermethode, die im Istituto superiore per la conservazione ed il restauro in Rom von Cesare Brandi entwickelt wurde, um Fehlstellen im Original soweit zurückzunehmen, dass sie den Blick des Betrachters nicht vom eigentlichen Bildinhalt ablenken, aber dem näher Hinschauenden sofort offenkundig werden. Daraus leiten sich heute auch die Präsentationsmethoden ab, die „schmerzliche“ Verluste am Original keinesfalls kaschieren, sondern nüchtern dokumentieren, aber doch ein geschlossenes Zustandsbild zeigen, in dem die Originalsubstanz selbst der vorrangige Eindruck ist.

Begriffe wie Originaltreue oder Werkverständnis spielen heute keine Rolle mehr – sie implizieren Spekulationen, die nicht Aufgabe eines Restaurators sein können. Allenfalls spricht man von Werktreue und meint damit einen gewissen naiven Zugang zum Objekt, der Werk, Schöpfer des Werks und spätere Beiträge aus ihrer Zeit heraus respektiert und verbietet, „Verbesserungen“ vorzunehmen, soferne sie nicht den Primärzielen der Konservierung und Lesbarkeit dienen. Auch ein Fokus auf Originalmaterialien oder Originalmethoden, wie er in den Jahren nach der Charta von Venedig als Gegenpol zu früheren Abwegen des Restaurierens verfolgt wurde, ist heute nicht mehr aktuell. Dort, wo deren Unzulänglichkeiten bekannt sind, wie auch, wo der Ruch einer wie auch immer gearteten Fälschung droht, ist kontrastierendes Material und modernste Methodik Mittel der Wahl.

Sachzwänge: Intaktheit und Zugänglichkeit

Schlosstor von Jägerndorf vor der Restaurierung (2001)
Schlosstor von Jägerndorf nach der Restaurierung (2009)
Restaurierung des Parthenon

Während die akademische und museale Restaurierung sehr nah an der Charta von Venedig arbeiten kann, ist der gewerbliche Restaurator dem Spannungsfeld dieser Leitbilder, und dem Wunsch des Auftraggebers nach einem intakten Werk ausgesetzt – ein Gutteil aller Restaurierungen wird privat finanziert, und selbst bei denkmalgeschützten Objekten finanziert der Eigentümer je nach öffentlichem Interesse um die 30–60 % der Restaurierung.

Leider wird nach wie vor populär nicht zwischen Restaurierung und Rekonstruktion unterschieden, und viel zu selten auch zur Renovierung und Sanierung abgegrenzt. Das Leitbild der Öffentlichkeit – ob Gemälde oder Gebäude – wird noch heute im Satz „erstrahlt in neuem Glanze“ formuliert, ein Konzept, das nach dem Paradigma der Werkgeschichte nicht haltbar, und selten durchführbar ist. Die Restaurierung beschränkt sich auf das Vorhandene, sie ‚stellt‘ nicht ‚wieder her‘ (lat. re-construare), was verloren ist, noch ‚erneuert‘ (lat. re-novare) sie grundlegende Bestandteile, und sie versucht auch nicht, die ‚Wunden‘ der Zeit ‚zu heilen‘ (lat. sanare).

Außerdem ist – neben den Objekten, die sowieso nurmehr einer musealen Verwendung als historisches Dokument unterliegen – zwischen primär dekorativen Objekten (Bilder, Skulpturen, Wandmalerei und ähnliches) und funktionellen Objekten (Möbel, Fahrzeuge) zu unterscheiden: Soll der Gebrauchswert erhalten werden, sind rekonstruktive Maßnahmen meist auch in einer akademisch strengen Restaurierung unumgänglich. Typisch sind diese Spannungsfelder etwa in der Restaurierung von Kirchengebäuden, die einerseits enormen finanziellen Aufwand erfordern, und daher einem großen „Erfolgs“druck ausgesetzt sind, und andererseits seitens der Gemeinde ein Nutzobjekt, seitens der Kunstgeschichte aber museales Objekt sind. Noch extremer stellt sich das bei Nutzgebäuden dar: Hier beschränkt sich echte Restaurierung oft nur auf einzelne Baugruppen, die in Neuerstellungen eingebunden werden. Auch die Restaurierung historischer Datenträger (von Tontafeln über Manuskripte der Literatur und Musik bis zu Filmmaterial, im weiteren Sinne aber auch alle bildnerischen Werke) kommt um die Berücksichtigung der vorrangigen Lesbarkeit des Originals, nicht des restaurierten Objekts, nicht herum.

Ein weiteres Spannungsfeld ergibt sich aus optimaler Konservierung, und Zugänglichmachung des Objekts – und sei es nur aus dem pragmatischen Sachzwang, die Erhaltung alter wertvoller Objekte zu finanzieren. Zwar wären die meisten Objekte unter Verschluss kontrollierter Umgebungsbedingungen besser konservierbar, andererseits sollen die Stücke in weiten Bereichen auch ihrem ursprünglichen Verwendungszweck (etwa bei Bildern, betrachtet zu werden) gerecht werden können. Ideal lässt sich die Forderung nach Unberührtheit etwa in der modernen Archäologie umsetzten, wo Bodendenkmale, sofern keine Bergung als Notgrabung oder zu Untersuchungszwecken erforderlich ist, nach einer genauen Dokumentation wieder so dem Erdboden übergeben werden können, wie sie sich über Jahrhunderte, oder Jahrtausende, erhalten haben. Das Problem der Raubgrabungen stellt das aber in Frage, und in vielen anderen Bereichen müssen auf jeden Fall Kompromisse vielfältigster Art zwischen Konservierung und Präsentation gefunden werden.

Berufsbild

Siehe auch: Restaurator – zu Werkstatt und Ausbildung

Umfang einer Restaurierung

Restaurierung setzt sich heute allgemein zusammen aus

  • Befundung der vorhandenen Substanz
  • Erarbeiten eines Konzepts über Vorgehensweise, Zielvorstellung und Methodik
  • Reinigung und gegebenenfalls Freilegung relevanter Fassungen
  • der Sicherung (Konservierung im eigentlichen Sinne)
  • der Präsentation der Substanz im Kontext der Fehlstellen und der sonstigen Umgebung eines Werkes
  • sowie der umfassenden Dokumentation des Restaurierungsprozesses

Neben der Durchführung von Restaurierungen gibt es die Restaurierungsberatung. Hier wird das Konzept für Restaurierungen entworfen, ähnlich der Arbeit eines Architekten.

Arbeitsgebiete und Fachbereiche

Zusammensetzung von Scherben

Sonderfall: Automobilrestaurierung

Automobile sind nach neueren Definitionen Objekte der Kulturgeschichte (Oldtimer). Eine Automobilrestaurierung wird aber nicht im Sinne einer Konservierung zu musealen Zwecken durchgeführt, sondern um das Automobil in einem funktionellen Zustand zu erhalten. Geänderte und angepasste Gesetzgebungen bedingen dabei auch technische Veränderungen. Vor ca. 20-30 Jahren wurden Gebrauchsspuren (Patina) weitgehend beseitigt, heute wird nach Möglichkeit auf die Erhaltung von Gebrauchsspuren geachtet. Automobilrestaurierungen werden von spezialisierten KFZ-Werkstätten durchgeführt.

Die Restaurierung an historischen Kraftfahrzeugen (Automobilen und Zweirädern / Motorrädern) kommt immer mehr in der Form einer musealen Restaurierung vor. Verantwortungsvolle Sammler und Museen stellen den Erhalt und die Originalität immer mehr in den Vordergrund. Die Benutzung im ursprünglichen Sinn des Objekts „Fahrzeug“ tritt hier in den Hintergrung, der Erhalt und das Stoppen des Verfalls von unwiederbringlichen historischen Details hat an Stellenwert in den letzten Jahren sehr gewonnen.

Kraftfahrzeuge waren als historisches Kulturgut lange nicht anerkannt, dies hat sich sehr gewandelt. Historisch richtige Restaurierungen werden heute nicht mehr nur in KFZ-Werkstätten durchgeführt, sondern in dafür hochqualifizierten Restaurierungs-Betrieben oder einem Restaurierungs-Atelier.

Der Sonderfall „Automobile“ reiht sich immer mehr in den auch wissenschaftlichen Bereich der Restaurierung ein.

Verbände und Organisationen

National:[2][3]

  • VDR - Verband der Restauratoren (D)[4]
  • BfR - Bund freier Restaurierungswerkstätten e.V. (D)[5]
  • BDA – Bundesdenkmalamt (A)
  • ÖRV - Österreichischer Restauratorenverband (A)[6]
  • SKR - Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung (CH)[7]
  • FT - Fachgruppe Textil des SKR, Schweiz (CH)[8]
  • AIC - American Institute for Conservation (US)[9]
  • FFCR - Fédération Française des Conservateurs Restaurateurs (F)[10]
  • ICON - Institute of Conservation (GB/SCO)[11]

Internationale Dachverbände:[2][12]

Fakultäten und Institute im deutschsprachigen Raum

Siehe auch

Wiktionary Wiktionary: Restaurierung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Literatur

Zeitschriften

  • PapierRestaurierung bzw. seit 2009 Journal of PaperConservation, hrsg. von der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Archiv-, Bibliotheks- und Grafikrestauratoren (IADA) - erscheint viermal jährlich, http://palimpsest.stanford.edu/iada/
  • VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst und Kulturgut: Die Fachzeitschrift des VDR, hrsg. vom Verband der Restauratoren (VDR) - erscheint zweimal jährlich, wie auch weitere Monographien zu Spezialthemen, http://www.restauratoren.de.
  • Restauro - Fachpublikation für Restauratoren, Konservatoren und Denkmalpfleger, Callwey Verlag München, ISSN 0933 - 4017, http://restauro.de
  • ZKK - Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung erscheint seit 1987, 2 Hefte pro Jahr, Wernersche Verlagsgesellschaft, ISSN 0931-7198, [1]
  • Restaurierung und Archäologie. Konservierung, Restaurierung, Technologie, Archäometrie (mehrsprachig), erscheint jährlich, Band 1 erschien 2008, Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums - Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte Mainz.

Weblinks

 Commons: Restoration – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. http://www.icom-deutschland.de/client/media/359/icom_ethische_richtlinien_d_2010.pdf
  2. a b Weblinks, Romoe Restauratoren Netzwerk – dort auch weitere Einträge
  3. Members, E.C.C.O.
  4. www.restauratoren.de/ Verband der Restauratoren
  5. www.bfr-ev.de Bund freier Restaurierungswerkstätten e.V.
  6. www.orv.at Österreichischer Restauratorenverband
  7. www.skr.ch Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung
  8. www.textilkonservierung.ch Fachgruppe Textil des SKR, Schweiz
  9. aic.stanford.edu The American Institute for Conservation of Historic & Artistic Works
  10. ffcr-fr.org Fédération Française des Conservateurs Restaurateurs
  11. icon.org.uk The Institute of Conservation
  12. CoOl Conservation OnLine – Resources for Conservation Professionals, palimpsest.stanford.edu
  13. ecco-eu.org European Confederation of Conservator-Restorers' Organisations
  14. encore-edu.org European Network for Conservation Restoration Education
  15. www.iiconservation.org ICC - International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works
  16. http://krg.htw-berlin.de/
  17. http://www.hkb.bfh.ch/
  18. http://www.hfbk-dresden.de/studium/studiengaenge/fakultaet-2/restaurierung/restaurierung-details.html
  19. http://www.fh-erfurt.de/fhe/index.php?id=1933
  20. http://www.hawk-hhg.de/kulturgut/default.php
  21. http://www.hornemann-institut.de
  22. http://db.re.fh-koeln.de/ICSFH/index.aspx
  23. http://www.rkk.arch.tu-muenchen.de
  24. http://www.restaurierung-goering.de/
  25. http://www.fh-potsdam.de/
  26. http://www.dieangewandte.at/konservierung/
  27. https://www.akbild.ac.at/Portal/studium/institute/konservierung-restaurierung

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