Reumannplatz (U-Bahn-Station)

Reumannplatz (U-Bahn-Station)
Station Reumannplatz, im Hintergrund das Amalienbad
U- und Straßenbahnstation

Die Station Reumannplatz ist ein am 25. Februar 1978 eröffneter U-Bahnhof im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten. Namensgeber ist der erste sozialdemokratische Bürgermeister Wiens, Jakob Reumann.

Die zweigeschoßige Station in Tieflage liegt direkt unter der Favoritenstraße bzw. dem Reumannplatz und verfügt über einen Mittelbahnsteig. Ausgänge führen einerseits über ein Zwischengeschoß auf den parkartig ausgestalteten Reumannplatz und andererseits in die Fußgängerzone Favoritenstraße auf Höhe Quellenstraße.[1] Der Ausgang Quellenstraße wurde in den letzten Jahren umgebaut, wobei die Ströme der Fahrgäste, die die Station betreten und jener, welche die Station verlassen wollen, baulich getrennt wurden. Weiters wurde ein Aufzug eingebaut. Es besteht die Möglichkeit, zu den Straßenbahnlinien 6 z. B. in Richtung Zentralfriedhof und 67 z. B. in Richtung Kurpark Oberlaa sowie zu zahlreichen Autobuslinien umzusteigen. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Amalienbad, der Eissalon Tichy und die Einkaufstraße Favoritenstraße.

Da die Station Reumannplatz derzeit der südliche Endbahnhof der Linie U1 ist, befindet sich im Anschluss auch eine Wendeanlage für die U-Bahn-Züge. Planungen sehen aber vor, die U1 um rund 5 Kilometer weiter nach Süden bis nach Rothneusiedl zu verlängern.[2]

Einzelnachweise

  1. Station Reumannplatz
  2. Verlängerung von Reumannplatz nach Rothneusiedl

Weblinks

Vorherige Station U-Bahn Wien Nächste Station
  U1   Keplerplatz
Leopoldau →

48.17472222222216.3780555555567Koordinaten: 48° 10′ 29″ N, 16° 22′ 41″ O


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