Außenseitermedizin

Alternativmedizin (auch: Alternative Medizin, synonym Komplementärmedizin, Alternative Heilmethoden, neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Sanfte Medizin) ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Behandlungsmethoden und diagnostische Konzepte, die sich als Alternative oder Ergänzung zur „Schulmedizin“ verstehen. Die in Europa bekanntesten alternativen Behandlungsmethoden sind Homöopathie und Akupunktur.

Inhaltsverzeichnis

Begriff

In der internationalen Diskussion scheint sich der Begriff „Komplementärmedizin“ durchzusetzen.[1] Er nimmt die Beobachtung auf, dass solche Behandlungsmethoden von den Patienten ergänzend zu konventionellen Therapien oder zur Behandlung eines Teils der Krankheiten an Stelle der konventionellen Therapien in Anspruch genommen werden.

Merkmale

Fast immer beruhen alternativmedizinische Verfahren auf einem Axiom, d.h. auf einem keines Beweises bedürfendem Grundsatz und sind daher nicht in üblicher Weise reproduzierbar. Zusammen mit Begriffen wie „natürlich“, „biologisch“, „ganzheitlich“, „alternativ“, „die Selbstheilungskräfte aktivierend“ [2] etc., meist verbunden mit „…von Körper, Geist und Seele“ wird unterschwellig ein emotionaler oder magischer Appell suggeriert.

Andere Merkmale sind die (Wieder-) Entdeckung des Verfahrens im Alleingang durch einen Erfinder, der sich oft auf "jahrtausendealtes Wissen" beruft, das angebliche Fehlen von Kontraindikationen und Nebenwirkungen sowie die angebliche Wirksamkeit bei vielen verschiedenen Krankheiten und in unterschiedlichen Krankheitsstadien.

Alternativmedizinische Methoden können von Ärzten angeboten werden, von Angehörigen anderer Heilberufe, zum Beispiel dem Heilpraktiker aber auch von Laien. Nicht selten werden die Therapierichtungen von sozialen Bewegungen oder bestimmten gesellschaftlichen Gruppen getragen.[3] Solche Bewegungen grenzen sich insbesondere kritisch von der evidenzbasierten Medizin ab. Teilweise zielen sie auf eine grundlegende Änderung des medizinischen Systems.

Einteilung

Die Vielzahl der Verfahren kann grob unterteilt werden in: [3]

Eine Definition der Weltgesundheitsorganisation lautet: Die Begriffe Alternativmedizin / Komplementärmedizin umfassen ein breites Spektrum von Heilmethoden, die nicht Teil der Tradition des jeweiligen Landes sind und nicht in das dominante Gesundheitssystem integriert sind.[4]

Geschichte

Sozialgeschichtlich betrachtet ist die „Alternative Medizin“ seit den 1980er Jahren eine neue Erscheinungsform der medizinischen Reform- und Erneuerungsbewegungen, die seit dem Ende des 18. Jahrhunderts den Aufstieg der naturwissenschaftlichen Medizin begleiteten (vgl. Medizingeschichte). In auffälliger Weise wiederholen sich Inhalte und Formen der Auseinandersetzung in zahlreichen Versuchen, eine Alternative zur herrschenden medizinischen Richtung zu schaffen. Dies scheint unabhängig von den zu verschiedenen Zeiten jeweils aktuellen Problemlagen ("Krisen der Medizin") zu sein. Die Streitfragen betreffen die Einstellungen zur Natur, zu Geist und Körper, zu Krankheit und Gesundheit, zum Arzt-Patienten-Verhältnis und zur Gesundheitsökonomie. Damit verbunden finden sich durchgängig standespolitische Konflikte und häufig von persönlichen Angriffen durchzogene erbitterte Auseinandersetzungen[5]. Die Ärzteschaft konkurriert dabei auch mit anderen Berufsgruppen wie Hebammen, Heilpraktikern, Dentisten sowie Psychologen.

Alternativmedizin im Nationalsozialismus

Eine von den Nationalsozialisten anfänglich propagierte „Synthese“ von Schulmedizin und Naturheilkunde im Sinne einer „Deutschen Medizin“ im Rahmen der „Reichsarbeitsgemeinschaft für eine Neue Deutsche Heilkunde“ kam über einzelne Ansätze nicht hinaus. Ab 1936 traten die Synthesebestrebungen von Volks- bzw. Naturheilkunde und Schulmedizin gegenüber der Kriegsvorbereitung in den Hintergrund. Die Arbeitsgemeinschaft wurde Anfang 1937 wieder aufgelöst.[6]

Verbreitung

Umfrageergebnisse über die Verbreitung nichtkonventioneller Heilverfahren streuen erheblich. Allgemein ist in Deutschland jedoch in den letzten Jahrzehnten eine erheblich gestiegene Nachfrage nach Naturheilverfahren, aber auch nach anderen Formen alternativer Medizin zu verzeichnen. [7]Insbesondere Frauen, Befragte mit hohem Bildungsniveau, chronisch Erkrankte und Personen mit einer gesundheitsbewussteren Lebensweise nehmen in besonders starkem Maße alternative Medizin in Anspruch, oft nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur konventionellen Behandlung. Der „Gesundheitsmonitor 2002“[1] zeigte, dass weniger als ein Drittel der Bevölkerung noch gar nicht mit alternativer Medizin in Berührung gekommen war und etwa ein Viertel bislang ausschließlich naturheilkundliche Substanzen oder Therapieverfahren erprobt hatte. Knapp die Hälfte hatte jedoch auch Erfahrungen mit anderen Methoden wie Homöopathie, Akupunktur usw. Am häufigsten waren alternative Heilmethoden von niedergelassenen Ärzten verordnet worden (bei rund 2/3 der Betroffenen). Vermutlich werden viele nichtkonventionelle Methoden noch häufiger von Heilpraktikern und im Rahmen der Selbstbehandlung bzw. Laienbehandlung angewandt. Verlässliche Daten dazu sind aber nicht bekannt.

Eine bedeutsame Erklärung für die Attraktivität der alternativen Medizin liegt in der häufig negativen Bewertung der medikamentösen Therapie. In deutlichem Kontrast hierzu werden nicht-evidenzbasierte Methoden zum Teil sehr pauschal als sanft, natürlich und frei von Nebenwirkungen eingestuft. Viele Patienten erfahren darüber hinaus bei alternativen Therapeuten ein höheres Maß an Zuwendung und Kommunikation, so dass hier auch ein niederschwelliges Psychotherapie- oder Beratungs-Angebot wahrgenommen wird. Die Erfahrung eines Mangels an „sprechender Medizin“ ist hier Motor der steigenden Nachfrage.[1] Die anthropologische und psychosomatische Medizin versuchen dieser Nachfrage im Rahmen der wissenschaftlichen Medizin gerecht zu werden.

Ökonomische Bedeutung und rechtliche Stellung

In Deutschland werden rund neun Milliarden Euro pro Jahr für komplementär- und alternativmedizinische Verfahren ausgegeben. Fünf Milliarden Euro davon zahlen die Patienten selbst. Vier Milliarden Euro erstatten die Krankenkassen. 40.000 Ärzte bieten entsprechende Therapien an.[8]

In der Europäischen Union müssen homöopathische Arzneimittel und traditionelle pflanzliche Arzneimittel nach der Richtlinie 2001/83/EG lediglich registriert werden, bevor sie in den Verkehr gebracht werden können. Dazu ist die pharmazeutische Qualität und Sicherheit nachzuweisen; ein Wirksamkeitsnachweis ist nicht erforderlich, dafür darf aber auch keine Indikation angegeben werden. Eine weitergehende Zulassung wird von Land zu Land verschieden gehandhabt. Nach dem deutschen Arzneimittelgesetz sind bei der Zulassung von Arzneimitteln bestimmter Therapierichtungen (Homöopathie, anthroposophische Medizin sowie Phytotherapie) die medizinischen Erfahrungen der jeweiligen Therapierichtungen zu berücksichtigen.[9] Dies und das Registrierungsverfahren wird oft als bevorzugte Behandlung kritisiert.

Die Debatte um die Durchführung alternativmedizinischer Behandlungsmethoden oder Verordnung entsprechender Arzneimittel zu Lasten der Solidargemeinschaft führte immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten.[10]

Kritik

Anwender alternativmedizinischer Verfahren berufen sich bei der Frage nach einer Wirksamkeit häufig lediglich auf ihre eigene Erfahrung, die sich auf die selektive Auswahl bestimmter eigener Wahrnehmungen in der Vergangenheit bezieht. Derartige retrospektive Betrachtungen haben jedoch keinen beweisenden Charakter. Dort, wo die Methoden einer wissenschaftlichen Überprüfbarkeit zugänglich sind und überprüft wurden, wurde ihre Wirkung widerlegt oder es konnten keine ausreichenden Hinweise für eine Wirksamkeit gefunden werden bzw. sie ging nicht signifikant über einen Placeboeffekt hinaus. Je nach Möglichkeit und Stand der Falsifizierbarkeit werden die einzelnen alternativmedizinischen Methoden aus wissenschaftlicher Sicht als pseudowissenschaftlich oder parawissenschaftlich eingestuft.[11]

Die Ablehnung von Seiten der wissenschaftlichen Medizin beruht darum gegenwärtig meist darauf, dass solche Verfahren keine naturwissenschaftliche Basis haben, weder vorklinisch noch klinisch bezüglich der Wirkungen und Nebenwirkungen ausreichend geprüft sind und dass ihre Erfolge weder mit den üblichen statistischen Methoden noch mit anderen objektiven Kriterien belegt sind. Kann ein Wirksamkeitsnachweis für eine Methode erbracht werden, findet diese Eingang in die wissenschaftlich begründete Medizin.

Einige Verfechter der "Alternativmedizin" behaupten, dass sich ihre Konzepte mit Methoden, wie sie in der wissenschaftlich begründeten Medizin eingesetzt werden (z.B. randomisierte placebokontrollierte klinische Doppelblindstudien), nicht überprüfen ließen. Sie argumentieren, ihre Behandlungsart sei so individuell, "ganzheitlich" oder intuitiv, dass übliche statistische Verfahren nicht angemessen seien.

Zur systematischen Bewertung der Alternativmedizin gibt es vereinzelt an Universitäten Institutionen, so an der Privaten Universität Witten/Herdecke das Zentrum für Komplementärmedizin mit dem Gerhard-Kienle-Lehrstuhl für Medizintheorie und Komplementärmedizin von Peter Matthiessen, an der Universität Exeter der Lehrstuhl für Alternativmedizin von Edzard Ernst, an der Universität Rostock der Lehrstuhl für Naturheilverfahren von Karin Kraft[12] sowie eine Stiftungsprofessur für Komplementärmedizin von Claudia Witt an der Berliner Charité [13].

Ausbildungsmöglichkeiten

Für einige alternative Methoden (z.B. Homöopathie, Akupunktur, Natuerheilverfahren) sind von den Ärztekammern Weiterbildungsvorschriften erlassen worden. Nach bestandener Prüfung können dann als Qualifikationsnachweis sog. ärztliche Zusatzbezeichnungen getragen werden, die u.U. auch Voraussetzung für die Abrechenbarkeit mit den Krankenkassen sein können.

Ärzte, Apotheker, Psychotherapeuten und andere Berufsgruppen mit einem akademischen Abschluss können einen berufsbegleitenden Masterstudiengang für Komplementärmedizin-Kulturwissenschaften-Heilkunde an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) absolvieren. Nach 4 Semestern und erfolgreicher Prüfung erhalten die Absolventen den Titel eines Master of Arts.[14]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. a b c Gerd Marstedt: Alternative Medizin: Eine Bilanz aus Patientensicht.
  2. Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend zu Komplementärmedizin
  3. a b nach Rudolf Joss, Schulmedizin und Alternativmedizin - Die Sicht der Schulmedizin. [1]
  4. World Health Organisation (WHO) - Traditional Medicine: Definitions
  5. Jütte, Geschichte der Alternativen Medizin (1996), S. 14 ff
  6. Robert Jütte: Homöopathie und Nationalsozialismus – eine historische Expertise
  7. Häußermann, Dorothee: Allensbach-Studie: Wachsendes Vertrauen in Naturheilmittel Dtsch Arztebl 1997; 94(39): A-2466 / B-2108 / C-1974
  8. Schul- und Komplementärmedizin: Miteinander statt nebeneinander, Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 46 vom 16.11.2007
  9. § 25 Arzneimittelgesetz (AMG)
  10. Urteile von Sozialgerichten: S 7 KR 283/06 (SG Speyer), S 8 KR 321/04 (SG Düsseldorf), S 18 KR 534/05 (SG Dresden); Revisionsantrag zum Urteil des SG Dresden zurückgezogen; Urteile des Bundessozialgerichts und des Bundesverfassungsgerichts: B 1 A 1/03 R, B 1 KR 5/08 R, B 1 KR 16/07 R, 1 BvR 347/98; Einigung in der Sache: B 1 KR 28/05 R
  11. Rosalind Coward: Nur Natur? Die Mythen der Alternativmedizin (1995). ISBN 978-3888970993, dazu die Sachbuchrezension aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 2. Juli 1996
  12. http://www.naturheilkunde.uni-rostock.de/
  13. Mit Nadeln und Kügelchen, SPIEGEL 21/08, S. 155 (PDF-Dokument)
  14. Masterstudiengang Komplementärmedizin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder)

Literatur

  • Alternative Medizin. Argument Sonderband 77, Berlin 1983
  • Roland Bettschart, Gerd Glaeske, Kurt Langbein, Reinhard Saller, Christian Skalnik: Bittere Naturmedizin. Wirkung und Bewertung der alternativen Behandlungsmethoden, Diagnoseverfahren und Arzneimittel. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1995, ISBN 3-4620-2458-2
  • Klaus Dietrich Bock: Wissenschaftliche und alternative Medizin. Paradigmen - Praxis - Perspektiven. Berlin u.a. 1993
  • Krista Federspiel, Vera Herbst: Die Andere Medizin. „Alternative“ Heilmethoden für Sie bewertet. Stiftung Warentest, 2006, ISBN 3-937880-08-9
  • Bruno Ferroni, Hans-Peter Studer: Komplementärmedizin in: Gesundheitswesen Schweiz 2007-2009, Verlag Hans Huber, Bern 2007, ISBN 978-3-456-84422-0
  • Robert Jütte: Geschichte der Alternativen Medizin. Von der Volksmedizin zu den unkonventionellen Therapien von heute. C.H. Beck Verlag, München 1996, ISBN 3-406-40495-2
  • Schulmedizin und Alternativmedizin. Wie pluralistisch darf die Heilkunst sein? Bad Herrenalber Protokolle 95, Karlsruhe 1993
  • Martin Lambeck: Irrt die Physik? Über alternative Medizin und Esoterik, München 2003, Verlag C. H. Beck
  • Irmgard Oepen (Hrsg.): Unkonventionelle medizinische Verfahren. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1993.
  • Michael Shermer und Lee Traynor: Skeptisches Jahrbuch 3: Heilungsversprechen. Zwischen Versuch und Irrtum. Alibri Verlag, 2000
  • Manfred Stöhr: Ärzte, Heiler, Scharlatane. Schulmedizin und alternative Heilverfahren auf dem Prüfstand. Steinkopff Verlag, 2001 (Rezension)
  • Manuela Thaler/Maria-Luise Plank: Heilmittel und Komplementärmedizin in der Krankenversicherung. Manz Verlag, Wien 2005, ISBN 3-214-023640
  • Fachzeitschrift Forschende Komplementärmedizin. Karger Verlag, Basel, seit 2006
  • Laurie J. Fundukian (Hrsg.): The Gale Encyclopedia of Alternative Medicine., 3. Aufl., Gale, Detroit 2008, 4 Bd., ISBN 978-1414448725

Weblinks

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