Aztekische Sprache
Nahuatl (Aztekisch) (Nāhuatlahtōlli)

Gesprochen in

Mexiko
Sprecher 1,5 Millionen
Sprachcodes
ISO 639-1:

-

ISO 639-2:

nah

Nahuatl oder Aztekisch, frühere deutsche Bezeichnung auch Mexikanisch (Nāhuatlahtōlli, Mexicano beziehungsweise Mēxihcatlahtōlli) beziehungsweise je nach Dialekt auch Mexicano, Nahuat, Nawat oder Nahua ist eine indianische Sprache aus der Sprachfamilie der uto-aztekischen Sprachen, die in Mexiko verbreitet ist und u. a. auch von den Tolteken, Azteken und Tlaxcalteken gesprochen wurde. Es gibt etwa 1,5 Mio. Sprecher (Nahua), die vor allem in den mexikanischen Bundesstaaten Puebla, Veracruz, Hidalgo und Guerrero leben. Die meisten von ihnen sind zweisprachig mit Spanisch und Nahuatl aufgewachsen. Das heutige Nahuatl zerfällt in verschiedene Dialekte.

Inhaltsverzeichnis

Einordnung der Sprache und Nahua-Dialekte

Nahuatl (auch Nawatl) gehört zur Sprachfamilie der uto-aztekischen Sprachen. Diese agglutinierende und polysynthetische Sprache wird von ihren Sprechern oft als Mexikanisch (Mexicano) bezeichnet und ist wegen des weitläufigen Sprachgebiets (oft nicht miteinander verbunden) in viele Dialekte unterteilt, von denen viele untereinander schwer verständlich sind.

Eine Variante des klassischen Nahuatl wird in Xochimilco und Milpa Alta (in Mexiko-Stadt) gesprochen. Andere wichtige Dialekt-Varianten sind die des Hochtals von Puebla-Tlaxcala, von Morelos im Westen der Nahua-Zone und die sog. „t“-Dialekte im Süden von Veracruz. SIL International unterteilt Nahuatl in 29 Einzelsprachen (einschließlich Pipil in El Salvador).

Sprachgeschichte

In der präspanischen Zeit war Nahuatl die wichtigste Sprache des gegenwärtigen Mexiko. Neben dem Mayathan der Maya von Yucatán, welches als Schrift- und Verkehrssprache im Kulturraum der Maya diente, war Nahuatl die Lingua Franca Mesoamerikas und oft die Wirtschaftssprache innerhalb der Regionen. Selbst bei der Elite des Quiché-Reichs im heutigen Guatemala war Nahuatl ein allgemein bekanntes Verständigungsmittel.

Die Azteken kannten eine Bilderschrift (Piktogramme und Ideogramme), ergänzt durch einige auf der Nahuatl-Aussprache basierende Silbenäquivalente, mit der sie z. B. Stammbäume, astronomische Daten und Tributlisten festhielten. Die aztekische Bilderschrift war jedoch bei weitem nicht so flexibel wie etwa die Maya-Schrift.

Die Spanier vernichteten den Großteil der aztekischen Handschriften. Für das Nahuatl führten sie das lateinische Alphabet ein, mit Hilfe dessen im 16. Jahrhundert eine große Menge an Nahuatl-Literatur (Prosa und Gedichte) festgehalten wurde, weitaus mehr als in jeder anderen indigenen Sprache Amerikas. So ist das Nahuatl der Azteken durch das zweisprachige enzyklopädische Werk Historia general de las cosas de Nueva España des spanischen Missionars Bernardino de Sahagún in umfangreicher Weise dokumentiert. Desgleichen sind viele Gedichte überliefert, die dem „Dichterkönig“ von Texcoco, Nezahualcóyotl, zugeschrieben werden.

Den Status des Nahuatl als allgemeine Verkehrssprache nutzten die Spanier während der Kolonialzeit und behielten ihn bis ins 18. Jahrhundert bei. Erst nach der Unabhängigkeit Mexikos im 19. Jahrhundert etablierte sich Spanisch als nationale und offizielle Sprache, und Nahuatl verlor rasch an Bedeutung.

Heutige soziolinguistische Situation

Weil indianische Sprachen oft als unkultiviert gelten, verliert Nahuatl auch in den Nahuatl-Regionen an Bedeutung. Nahuatl wird in der Regel nur für die lokale Kommunikation (d. h. innerhalb der Heimatgemeinde der Sprecher) verwendet. Außerdem besteht in vielen Gebieten die Tendenz, mit den Kindern nur Spanisch zu sprechen, um ihnen auf diese Weise bessere Erfolgschancen in der Schule zu sichern. Die Nahuatl-Bevölkerung oder Nahuas ist die zahlreichste der indianischen Bevölkerungen Mexikos. Nahuatl wird in verschiedenen Bundesstaaten Mexikos gesprochen, hauptsächlich in Puebla, Veracruz, Hidalgo, Guerrero, San Luis Potosí, Mexiko-Stadt (Distrito Federal), Tlaxcala, Morelos, México, aber auch in Oaxaca, Jalisco und Michoacán.

Anzahl der Sprecher des Nahuatl in den verschiedenen Bundesstaaten (Quelle: INEGI, 2000[1]; INEGI, 1980[2]; Horcasitas de Barro & Crespo 1979[3])

Verbreitungsgebiet des Nahuatl in Mexiko
Verbreitung der Nahuatl-Sprecher pro Staat
Bundesstaat Sprecher 2000 Anteil 2000 Sprecher 1980 Sprecher 1970
Puebla 416.968 8,21 % 369.678 266.181
Veracruz 338.324 4,90 % 347.597 199.435
Hidalgo 221.684 9,92 % 177.902 115.359
Guerrero 136.681 4,44 % 128.192 75.861
San Luis Potosí 138.523 6,02 % 127.319 72.495
Mexiko-Stadt 37.450 0,44 % 83.064 15.039
Tlaxcala 23.737 2,47 % 26.689 18.404
Morelos 18.656 1,20 % 24.067 14.787
Staat-Mexiko 55.802 0,43 % 22.689 10.366

Die Entwicklung der nahuatlsprachigen Bevölkerung differiert stark von Region zu Region. Während in entlegenen Gebieten (Sierra de Puebla, San Luis Potosí, Hidalgo, Guerrero) die Sprache noch sehr vital ist und die Bevölkerung teilweise stark zunimmt, ist die Sprecherzahl im ehemaligen Zentrum des Sprachgebiets (Mexiko-Stadt und Staat, Tlaxcala, Morelos, Zentral-Puebla) meist sehr stark rückläufig und in weiten Gebieten bereits gänzlich ausgestorben. So waren z. B. in der Gemeinde San Jerónimo Amanalco (Gemeinde Texcoco) im Jahre 1960 noch 94 % der Bevölkerung zweisprachig Nahuatl-Spanisch, während es 2000 nur noch 27 % waren und der Rest einsprachig spanisch[4]. Die Zunahme der Sprecherzahl im Staat Mexiko erklärt sich ausschließlich durch die starke Zuwanderung in die Vororte der Hauptstadt.

Dialekte des Nahuatl wurden bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein auch in den Bundesstaaten Nayarit, Colima, Jalisco und Tabasco gesprochen.

Erst in jüngster Zeit wird Nahuatl (wie auch einige andere indigene Sprachen Mexikos) in einigen Schulen mit nahuatlsprachigen Kindern in der Zweisprachigen interkulturellen Erziehung (Educación Intercultural Bilingüe) EIB verwendet. Stellenweise ist auch die Einführung von EIB zur Wiedererlangung beziehungsweise Rettung der Sprache in Planung, so im Süden des Distrito Federal, wo sie heute fast nur noch von Älteren gesprochen wird (Milpa Alta, Tlalpan, Xochimilco, Tláhuac)[5]. Der langjährige Rassismus gegenüber nahuatlsprachigen Menschen hat jedoch oft auch dazu geführt, dass Eltern Nahuatl-Unterricht für ihre Kinder ablehnen und das Aussterben ihrer Sprache als unvermeidlich für die Verhinderung zukünftiger Diskriminierung ansehen. So ist auch das Interesse bei Lehrern und in der Schulverwaltung am Nahuatl vielfach nur gering.[6]. Mancherorts wiederum kämpfen lokale Initiativen gegen das Desinteresse der Behörden an, um Schulprogramme zur Rettung der bedrohten Sprache durchzusetzen, so z. B. in San Jerónimo Amanalco (Gemeinde Texcoco)[7].

Seit 2003 ist Nahuatl gemeinsam mit 61 weiteren indigenen Sprachen in Mexiko als „Nationalsprache“ anerkannt und der Staat zu seiner Förderung verpflichtet.

Der Bürgermeister von Mexiko-Stadt, Marcelo Ebrard, kündigte 2007 an, ab dem Schuljahr 2008/2009 für alle Schüler in der Primarstufe Nahuatl als Pflichtfach einzuführen. Die Rettung des Nahuatl sei eine öffentliche Aufgabe und nicht nur eine Angelegenheit bestimmter Teile der Gesellschaft.[8] Außerdem will Ebrard alle öffentlichen Angestellten von Mexiko-Stadt dazu verpflichten, Nahuatl zu lernen.[9]

Phonologie

Das Nahuatl hat 15 konsonantische sowie jeweils fünf kurze und lange vokalische Phoneme.

Typisch für das Nahuatl sind Substantive, die auf „-tl“ enden, wie etwa Popocatepetl, Axolotl oder Metl (Agave), wobei das „-tl“ in vielen heutigen Dialekten zu „l“ oder „t“ geworden ist.

Konsonanten

  Labial Alveolar Palatal Velar Glottal
Plosive p t   k /  ʔ
Frikative   s ʃ    
Affrikate     / ts    
Approximanten w l j    
Nasale m n      

Vokale

  Vorderzunge Mittelzunge Hinterzunge
  lang kurz lang kurz lang kurz
hoch i
mittel e o
niedrig a

Betonung

Jedes Nahuatl-Wort wird auf der vorletzten Silbe betont, wenn nicht anders durch Akzente indiziert.

Ein Beispiel zur Aussprache:

Colhua Mēxihcah – [ˈkolwa meːˈʃiʔkaʔ]

Grammatik, Syntax

Nahuatl ist eine agglutinierende, polysynthetische Sprache mit variabler Satzstellung, die zwischen PSO, POS und SPO schwanken kann.

Ein Wort innerhalb eines Nahuatl-Satzes ist für gewöhnlich aus einem Präfix, dem Wortstamm und einem Suffix zusammengesetzt. Die Konjugation richtet sich nicht nur nach dem Subjekt, sondern – ähnlich wie etwa im Ungarischen oder im Quechua – auch nach dem Objekt.
Beispiel: Nimitzittaz. – „Ich werde dich sehen.“ Dieser Satz besteht im Nahuatl aus einem einzigen Wort, zusammengesetzt aus dem Wortstamm itta („sehen“), dem Präfix beziehungsweise Präfixsubjekt ni – („ich“), dem Präfixobjekt der 2. Person mitz („dich“) und dem Suffix z (Zukunft), also „Ich werde dich sehen.“

Durch das Aneinanderfügen mehrerer Wortstämme und Affixe können sehr lange Wörter gebildet werden, die man in europäischen Sprachen durch lange Sätze mit vielen Wörtern ausdrückt. So heißt zum Beispiel nehualmoyecastemojmolunijtzinutinemisquiöni (Tetelcingo-Nahuatl): "Ihr ehrenwerten Menschen könntet gekommen sein und euch eure Nasen gestoßen haben, so dass sie bluten, aber tatsächlich habt ihr es nicht getan[10]. Auf Grund dieser langen Wörter sowie einiger für Europäer ungewohnter Lautkombinationen (insbesondere das sehr häufige tl) wurde und wird die Sprache oft als angeblich „unaussprechbar“ bezeichnet. Dies ist jedoch auf die Unkenntnis eines andersartigen, nicht europäischen Sprachkonzepts zurückzuführen.

Ein wichtiges Charakteristikum des Nahuatl ist die Unterscheidung zwischen „beweglichen“ und „unbeweglichen“ Substantiva. „Bewegliche“ Substantiva bezeichnen Menschen, Tiere und einige andere Begriffe. Alle anderen Substantiva sind „unbeweglich“ und haben keinen grammatischen Plural. Die Mehrzahl kann hier nur durch Vorsetzen von Zahlwörtern beziehungsweise des Wortes huel („viel“) ausgedrückt werden, z. B. huel mitl („Pfeile“ oder wörtlich „viel Pfeil“).

An Stelle von Hilfsverben und Modalverben werden im Nahuatl Substantiva und Adjektiva wie Verben konjugiert. In der dritten Person (Singular wie Plural) bleibt das Substantiv unverändert. Beispiel:
pilli (Prinz, Edelmann)
nipilli – Ich bin ein Prinz (wörtlich „ich Prinz“)
tipilli – Du bist ein Prinz („du Prinz“)
pilli – Er ist ein Prinz („er Prinz“)
tipiltin – Wir sind Prinzen („wir Prinzen“)
anpiltin – Ihr seid Prinzen („ihr Prinzen“)
piltin – Sie sind Prinzen („sie Prinzen“)

Viele Ortsnamen in Mexiko enden auf -co, -pan oder -tlan. Hierbei handelt es sich um ortsanzeigende Endungen (Lokativsuffixe) des Nahuatl. Die Endung -tzinco, in Ortsnamen heute meist -cingo geschrieben, ist aus den Nahuatl-Affixen -tzin (Respektform) und -co zusammengesetzt. Die Endung -tenanco (auch -tenango) besteht aus den Affixen beziehungsweise Wurzeln -te (besitzanzeigend), nantli (Mutter) und -co (Lokativ). Diese Ortsnamen verweisen auf alte Göttinnen oder die Jungfrau Maria.

Die ursprünglichen Zahlwörter des Nahuatl basieren wie früher bei allen Sprachen Mesoamerikas konsequent auf einem Zwanzigersystem. Heutzutage sind meist die Zahlwörter ab 21 oder auch schon ab vier oder fünf in Vergessenheit geraten, so dass selbst Einsprachige in der Regel auf Spanisch zählen.

Einfluss des Spanischen

Alle Nahuatl-Dialekte sind stark vom Spanischen beeinflusst, insbesondere bezüglich des Wortschatzes. Ein alltäglicher Abschiedsgruß unter Nahuatl-Sprechern ist hasta moxtla, zusammengesetzt aus spanisch hasta „bis“ und Nahuatl moxtla „morgen“. Alte mexikanische Flüche sind durch den Einfluss der katholischen Kirche praktisch völlig vergessen; dafür sind auch bei einsprachigen Nahuatl-Sprechern spanische Flüche verbreitet.

Orthographie

Bis heute wird das Nahuatl in der Regel in der von Bernardino de Sahagún verwendeten, auf der spanischen Rechtschreibung basierenden Orthographie geschrieben. Auch in der Nahuatl-Wikipedia finden wir diese Schreibweise, ergänzt durch das Makron (Strich über den Vokalen zum Anzeigen von Längen). Folgende Buchstaben weichen in ihrem Lautwert von den oben wiedergegebenen IPA-Zeichen ab. Dies entspricht auch in etwa dem Lautwert, den sie im Spanischen des 16. Jahrhunderts hatten:

Es gibt Versuche, eine stärker an die aztekische Phonologie angepasste, vom Spanischen unabhängige Rechtschreibung durchzusetzen. Eine entsprechende Orthographie wurde vom Ministerium für öffentliche Erziehung (Secretaría de Educación Pública-SEP) beschlossen, um sie in interkultureller zweisprachiger Erziehung in Schulen zu verwenden. Die Unterschiede betreffen die Laute k, s und w sowie den Saltillo:

Diese neue Orthographie wird auch von SIL International in einigen Gebieten bei der Missionierung verwendet, während SIL anderswo auf dem Spanischen basierende Rechtschreibungen verwendet.

Lehnwörter

Lehnwörter aus dem Nahuatl im Deutschen sind z. B. Avocado (aguacate in Mexiko, aus ahuacatli – in den 50er Jahren nannte man sie noch „Eierfrüchte“, da ahuacatlHoden“ bedeutet), Chili (chilli), Kojote (coyotl), Ozelot (Ocelotl), Schokolade (xocolatl), Kakao (cacahuatl), Tomate (tomatl) und Axolotl.

Der Einfluss des Nahuatl auf das Mexikanische Spanisch ist sehr groß. Insbesondere Substantive (Orts-, Gegenstands- und Tiernamen) wurden aus dem Nahuatl übernommen, wie z. B.

Ortsnamen:

  • Acapulco (Stadt und Hafen am Pazifik): ácatl-pul-co (zerstörte Rohre)
  • Apatzingán (Stadt in Michoacán): apatzincan (Ort mit kleinen Flüssen)<-apan (Fluss)+tzin (diminutiv)+ can (Ort)
  • Coyoacán (Stadtteil Mexiko-Stadts): coyouacan (Ort der Kojoten)
  • Xalapa (Hauptstadt von Veracruz): xalapan (sandiger Fluss)

Gegenstände:

  • Cacahuate (Erdnuss): tlalcacáhuatl („Kakaobohne der Erde“)
  • Chapopote (viskoses Öl): chiapopotl („Öl, das raucht“)
  • Chicle (Kaugummi): chictli/tzictli <- tzauctli („Klebstoff“)
  • Chipote (Beule): chipotl
  • Guajolote (Truthahn): huey-xólotl („großer Possenreißer“)

In der spanischen Standardsprache gibt es immerhin etwa 200 Wörter, die aus dem Nahuatl stammen. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass das Tagalog, die wichtigste Sprache auf den Philippinen, etwa 250 Wörter aus dem Nahuatl entlehnt hat. Dies wird auf die einst wichtigen Handelsbeziehungen zwischen den beiden spanischen Kolonien Mexiko (Neuspanien) und Philippinen zurückgeführt.

Literatur

Quellen

  1. Instituto Nacional de Estadística, Geografía e Informática, Síntesis de Indicadores Sociodemográficos, 2000
  2. Instituto Nacional de Estadística, Geografía e Informática, Censo General de Población y Vivienda, 1980
  3. María Crespo y M.L. Horcasitas de Barro, Hablantes de lengua indígena en México, Mexiko-Stadt 1979.
  4. El Universal: Al rescate de una lengua, http://www2.eluniversal.com.mx/pls/impreso/web_histo_ciudad.despliega?var=47288&var_sub_actual=o&var_fecha=20-OCT-02
  5. http://cdi.gob.mx/print.php?id_seccion=718
  6. Evaluación del programa „asesor técnico pedagógico“ de la D.G.E.I.-SEP, con el fin de evaluar cuantitativamente el Programa Asesor, http://www.sep.gob.mx/work/resources/LocalContent/67764/1/EVALUA.pdf#search=%22cuentepec%20eib%22
  7. El Universal: Al rescate de una lengua, http://www2.eluniversal.com.mx/pls/impreso/web_histo_ciudad.despliega?var=47288&var_sub_actual=o&var_fecha=20-OCT-02
  8. BBC World Service, 4. Mai 2007. http://news.bbc.co.uk/hi/spanish/misc/newsid_6621000/6621877.stm
  9. Mica Rosenberg: Mexico City mayor wants to revive Aztec language. The San Diego Union-Tribune, 22. Februar 2008. http://www.signonsandiego.com/news/mexico/20080222-1333-mexico-language-.html
  10. SIL: A Long Word in Mösiehuali (Tetelcingo Nahuatl), http://www.sil.org/mexico/nahuatl/tetelcingo/14i-LongWord-nhg.htm

Weblinks

Wikipedia Wikipedia auf Nahuatl


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