SAT.1
Senderlogo

Allgemeine Informationen
Empfang: Antenne (DVB-T),

Kabel (analog, DVB-C),

Satellit (analog, DVB-S),

IPTV

Länder: Deutschland, Österreich & Schweiz
Eigentümer: ProSiebenSat.1 Media AG
Geschäftsführer: Guido Bolten
Sendebeginn: 1. Januar 1984
Rechtsform: Privatrechtlich
Programmtyp: Vollprogramm
Homepage: Sat1.de
Liste der Fernsehsender

Die Sat.1 SatellitenFernsehen GmbH ist ein privater Fernsehsender mit Vollprogramm, dessen Sitz momentan noch Berlin ist, der Umzug nach Unterföhring bei München jedoch bis Juni 2009 abgeschlossen sein soll.[1] Die Gesellschaft ist eine Tochter der ProSiebenSat.1 Media AG, deren Gründer Leo Kirch ist.

Sat.1 wird analog sowie digital über Satellit und alle deutschen Kabelnetze gesendet. Mit der Einführung von DVB-T wurde die mancherorts regional verfügbare analoge terrestrische Ausstrahlung gänzlich eingestellt; die digitale terrestrische Ausstrahlung des Senders findet mehrheitlich in den Ballungsgebieten statt. Über eine digitale Verbreitung in den Kabelnetzen hat man sich nach jahrelangen Verhandlungen mit den Kabelnetzbetreibern geeinigt, und so ist Sat.1 nun auch in den meisten digitalen Kabelnetzen eingespeist, vorwiegend allerdings „grundverschlüsselt“, das heißt, es muss eine einmalige Freischaltgebühr bezahlt werden. In der Schweiz und in Österreich strahlt der Sender das deutsche Programm aus, es werden aber schweizerische und österreichische Regionalprogramme eingebunden.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Am 1. Januar 1984 läutete der Sender einen Tag vor dem Sendestart von RTL die Ära des deutschen Privatfernsehens in Deutschland im Rahmen des Ludwigshafener Kabelpilotprojekts ein. Um 09:58 Uhr ging die Programmgesellschaft für Kabel- und Satellitenrundfunk (PKS) aus einem Kellerstudio in Ludwigshafen auf Sendung. Mit dem Satz: „Meine sehr verehrten Damen und Herren, in diesem Moment sind Sie Zeuge des Starts des ersten privaten Fernsehveranstalters in der Bundesrepublik Deutschland“, begrüßte Jürgen Doetz, der damalige Geschäftsführer des Senders, gemeinsam mit der Moderatorin Irene Joest um 10:30 Uhr die Zuschauer. Ab 10:33 Uhr folgte zur Eröffnung die „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel. Das weitere Programm des ersten Sendetages war:

10.55 Uhr: Abenteuer Wildnis, Dokumentarserie. 11.42 Uhr: Hänsel und Gretel, Puppentrickfilm nach der Märchenoper von Engelbert Humperdinck. 12.50 Uhr: Nachrichten (FAZ). 13.00 Uhr: Solid Gold, Musik-Show. 14.00 Uhr: Karussell des Lebens, Zeichentrickfilm. 15.10 Uhr: Schwanensee, Ballett von P.I. Tschaikowsky mit Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew. 16.55 Uhr: Nachrichten (FAZ). 17.00 Uhr: Mit Wölfen leben, Dokumentarfilm. 18.25 Uhr: Die Fledermaus, Operettenfilm frei nach Johann Strauß mit Peter Alexander, Marianne Koch, Hans Moser und Marika Rökk. 20.10 Uhr: Nachrichten (FAZ). 20.15 Uhr: Matt Houston, Krimiserie. 21.45 Der Unverbesserliche, Spielfilm mit Jean-Paul Belmondo. 23.20 Uhr: Beethoven: 9. Symphonie, Dirigent Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker. 00.25 Uhr: Programmvorschau.

Das Logo von PKS war eine rotierende Erdkugel, auf der PKS stand. Ausgestrahlt wurde das Fernsehprogramm zunächst über den europäischen Satelliten ECS 1: Der Sender konnte zu Beginn nur von rund 1200 Kabelhaushalten im Ludwigshafener Kabelpilotprojekt empfangen werden. Am 1. Januar 1985 benannte sich der Sender von PKS in Sat.1 um. Seit 8. Dezember 1989 sendet Sat.1 über die Astra-Position 19,2° Ost.

Am 1. Oktober 1987 startete Sat.1 als zweiter deutscher Fernsehsender, nach RTL plus, ein werktägliches Frühstücksfernsehen (Guten Morgen mit Sat.1). Am 12. September 1990 kam es zur Einweihung des Sat.1-Sendezentrums in Mainz, von dem bis zur Eröffnung des Sat.1-Medienzentrums in Berlin am 30. August 1999 gesendet wurde.

Mit dem Zweiten Golfkrieg verschwand im Januar 1991 das Testbild, das damals noch nach Programmschluss gesendet wurde. In der programmfreien Zeit wurde dann der Sat.1 Text gesendet. Seit Mitte 1993 sendet Sat.1 ein 24-Stunden-Vollprogramm.

1995 verschob Sat.1 unter dem Werbeslogan „Volle Stunde, volles Programm“ den Beginn des Hauptabendprogramms um 15 Minuten auf 20:00 Uhr und ließ auch die nachfolgenden Sendungen jeweils zur vollen Stunde beginnen. Damit sollte auch die Vormacht der ARD-Tagesschau gebrochen werden, deren Ende um 20:15 Uhr einen Fixpunkt in allen anderen Sendeschemata festlegte. Nachdem die Einschaltquoten bei Sat.1 deutlich fielen, kehrte der Sender einige Zeit später wieder zum alten Zeitschema zurück.

1996 kam es zum größten Eklat in der Geschichte des Senders: Margarethe Schreinemakers, die zu diesem Zeitpunkt mit ihrer damaligen Sendung Schreinemakers live bei Sat.1 war und seit zwei Jahren wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung im Kreuzfeuer der Kritik war, wollte sich in ihrer Sendung dazu in eigener Sache äußern. Während der Beitrag anlief, brach Sat.1 die Sendung ab und Ulrich Meyer verlas stattdessen eine Stellungnahme des Senders zu dem Vorfall.

Am 2. Oktober 2000 fusionierte Sat.1 organisatorisch mit dem Fernsehsender ProSieben. Aus dieser Fusion entstand die ProSiebenSat.1 Media AG.

Am 6. September 2004 schaltete der Sender das VPS-Signal ab. Am 29. und 30. November 2004 wurde erstmals eine hochauflösende HDTV-Simultanübertragung (Simulcast-Verfahren) des Zweiteilers Die Nibelungen – Der Fluch des Drachen zusätzlich zur Standardauflösung in PAL durchgeführt. Dieser Test sollte die High-Definition-Fähigkeit und Zukunftssicherheit für weitere Übertragungen unter Beweis stellen. Seit Ende Februar 2007 überträgt Sat.1 Zusatzinformationen zum laufenden Programm über blucom.

Am 16. Juli 2007 gab die ProSiebenSat.1 Media AG drastische Einsparungen im Sat.1-Informationsbereich bekannt. Rund 70 Arbeitsplätze sollten alleine bei Sat.1 abgebaut werden. Bereits am 17. Juli liefen die Sendungen Sat.1 am Mittag und Sat.1 am Abend nicht mehr; der Programmumbau begann also bereits einen Tag nach der Ankündigung. Am 31. August 2007 wurden schließlich die Nachtnachrichten eingestellt.

Am 19. Juli 2007 nahm Sat.1 nach dem Boykott der Sender ARD und ZDF die Übertragung der Tour de France 2007 auf. Diese Übertragungen wurden jedoch zum Quotendesaster, da die Marktanteile an keinem Sendetag über zehn Prozent lagen. Damit lagen sie sowohl deutlich unter dem Schnitt des Senders als auch deutlich unter den Marktanteilen des regulären Nachmittagsprogramms. Auch aus wirtschaftlicher Sicht war diese Entscheidung ein Fehlgriff. Die Werbepreise für den Nachmittag mussten um 60 Prozent gesenkt werden.

Am 13. November 2008 gab die ProSiebenSat.1 Media AG auf einer Mitarbeiterversammlung im Hilton Hotel in Berlin bekannt, den Firmensitz von Berlin nach Unterföhring bei München zu verlegen. Betroffen hiervon sind 350 Redakteure und Verwaltungsmitarbeiter. Auch die Abteilungen des Vermarkters SevenOne Intermedia GmbH ziehen nach Unterföhring. Die ProSiebenSat.1 Media AG will weitere Einsparungen auch durch den Abbau von 225 Arbeitsplätzen bei Sat.1 erzielen. Zugleich wurde ein Wechsel in der Geschäftsführung bekannt. Der bisherige Sat.1-Chef Matthias Alberti wechselt zum 1. Januar 2009 zur German Free TV Holding und wird neben Andreas Bartl dortiger Geschäftsführer. Sein Nachfolger bei Sat.1 ist seit dem 1. Januar 2009 der bisherige Geschäftsführer von kabel eins, Guido Bolten.[2] [3]

Am 20. Januar 2009 kam es in Berlin zum ersten Streik der Beschäftigten im Deutschen Privatfernsehen. Anlass für die Mitarbeiterversammlung waren die gescheiterten Verhandlungen zwischen Sat.1 und den Arbeitnehmervertretern über einen Sozialplan. An dem 36-stündigen Arbeitskampf, zu dem der Deutsche Journalisten-Veband (DJV) und ver.di aufgerufen hatten, beteiligen sich rund 90 Prozent der mehr als 600 Beschäftigten am Sat.1-Standort Berlin-Mitte.

Marktanteile

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Marktanteil von Sat.1 in den Jahren 1987 bis 2007
  • 1987: 01,5 %
  • 1988: 05,8 %
  • 1989: 08,5 %
  • 1990: 09,0 %
  • 1991: 10,6 %
  • 1992: 13,1 %
  • 1993: 14,4 %
  • 1994: 14,9 %
  • 1995: 14,7 %
  • 1996: 13,2 %
  • 1997: 12,8 %
  • 1998: 11,8 %
  • 1999: 10,8 %
  • 2000: 10,2 %
  • 2001: 10,1 %
  • 2002: 09,9 %
  • 2003: 10,2 %
  • 2004: 10,3 %
  • 2005: 10,9 %
  • 2006: 09,8 %
  • 2007: 09,6 %
  • 2008: 10,3 %

Im Jahr 1988 hatte Sat.1 zum ersten und bislang einzigen Mal einen höheren Marktanteil als RTL und im Jahr 1994 seinen höchsten Marktanteil, unter anderem wegen der damals ausgestrahlten Fußballsendungen ran – Sat.1 Bundesliga. In der Sender-Rangliste belegt der Sender meist den vierten Platz. Nur in den Jahren 1988 und 1995 gelang der Aufstieg auf Platz 3. Im Jahre 2006 fiel Sat.1 nach drei Jahren Quotensteigerung wieder unter zehn Prozent.

Geschäftsführer (ab 1988)

Zeitraum Geschäftsführer
Januar 1988 bis Mai 1993 Werner E. Klatten
Mai 1993 bis 1995 Knut Föckler (Programmdirektor Unterhaltung und Direktor Marketing)
1. Mai 1995 bis 1. November 2000 Fred Kogel
1. November 2000 bis 4. Dezember 2003 Martin Hoffmann
4. Dezember 2003 bis 31. Dezember 2006 Roger Schawinski
1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 Matthias Alberti
1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 Matthias Alberti und Torsten Rossmann [4]
Seit 1. Januar 2009 Guido Bolten und Torsten Rossmann[5]

Senderlogos

Bereits 1986 änderte Sat.1 erstmals sein Logo. Der mit der Urfassung eingeführte flache, farbige Strahlenkranz wurde erstmals zu einem „Ball“ gewölbt und in den Schriftzug integriert.

1996 wurde das Logo des Senders zum zweiten Mal überarbeitet. Anders als bei früheren Kampagnen, bei denen der berühmte Ball stets im Vordergrund stand, wie beispielsweise beim Ident 1989, wo der bunt gestaltete Ball durch das Bild hopste und schließlich auf den Schriftzug SAT 1 zurollte oder wie beim dazugehörenden Werbetrenner, in dem das Bild von einer Horde der bunten Bälle überrollt wurde, setzte der Sender erstmals das gesamte Logo in den Vordergrund. Der bunte Ball wurde durch eine deutlich kleinere, einfache, schwarze Kugel ersetzt. Zusätzlich wurde das Logo nun von einer Ellipse umrahmt. Obwohl nun der Schriftzug Sat.1 im Vordergrund stand, blieb der Ball als Bildschirmlogo erhalten. Allerdings wurde ihm seine bunte Farbe entzogen und er war von nun an als ein einfacher dunkelgrauer, leicht transparenter Kreis zu erkennen.

Am 31. August 2001 wurde das als Sat.1-Ball bekannt gewordene Senderlogo vorerst letztmalig als alleinstehendes Bildschirmlogo verwendet. Am darauf folgenden Tag präsentierte sich Sat.1 erstmals mit dem neuen Design. Von nun an zeigte Sat.1 als Bildschirmlogo nicht nur den Ball sondern sein ganzes Logo. Damit wurde die Kampagne von 1996, das ganze Logo mehr hervorzuheben, weiter ausgebaut. Der Ball war nun ähnlich wie beim ersten Logo wieder bunt. Ein weiterer Unterschied war, dass das Logo, das vorher in der Ecke links oben platziert war, seither rechts oben zu sehen ist.

Am 3. September 2004 wechselte Sat.1 vom alten Slogan „powered by emotion“ zum leichter verständlichen „Sat.1 zeigt’s allen“ und veränderte das Senderlogo geringfügig (der vorher im Logo enthaltene bunte Ball wurde komplett in Dunkelrosa gefärbt. Bei Programmwerbungen oder ähnlichen von Sat.1 produzierten Werbespots, wie zum Beispiel der Sat.1 Texttipp, hat der Ball oft eine andere Farbe wie gelb, grün oder blau). „powered by emotion“ war von einigen Befragten einer Studie als „Kraft durch Freude“ missverstanden worden.[6][7] Am 1. Februar 2007 wurde der Slogan „Sat.1 zeigt’s allen“ ersatzlos abgelegt.

Am 17. März 2008 fand ein erneuter Relaunch der Corporate Identity des Senders statt.[8] Seither nutzt Sat.1 wieder den lange Jahre bekannten Ball als alleiniges Senderlogo und neue On-Air-Elemente. Zu sehen ist das Dauerlogo wieder links und nicht mehr rechts, wie die Jahre zuvor. Auf einen Slogan wird weiterhin verzichtet, jedoch wird in Senderkennung und Werbung regelmäßig das Wort „Mehr“, kombiniert mit Attributen wie „Spannung“ oder „Spaß“ verwendet. Gleichermaßen wurde die eingesetzte Schriftart erneuert. Die bis zum Redesign eingesetzte SAT1DigitalSans, eine abgewandelte Version der Schriftart Digital Sans[9], wurde sowohl im Senderlogo als auch bei der Darstellung von Programminhalten auf Plakaten oder im On-Air-Design ersetzt. Die neue, an eine Mischung aus VAG Rounded und Arial Rounded erinnernde Schriftart trägt den Namen Sat1 Rounded.

Programmfenster

Sat.1 Österreich

Für Österreich wird ein eigenes Programmfenster Sat.1 Österreich mit zahlreichen Magazinen und eigener Werbung ausgestrahlt.

Sat.1 Schweiz

Auch in der Schweiz wird ein eigenes Programmfenster ausgestrahlt mit Schweizer Werbung und eigenen Sendungen, was dazu führt, dass Schweizer Zuschauer zu diesen Zeiten das reguläre Programm nicht empfangen können. Beispiele dafür sind die Sendungen „Joya rennt“, „Joya reist“, „KickOff“, „GetOut Snowboard-Magazin“, „Celebrations – Wo sind die Helden?“, „Move in! – Die Zügelsendung“, „Ricardo Hammershow“ und „Forbidden TV“.

Durch die Ausstrahlung einer Teleshoppingsendung um 10 Uhr vormittags verschiebt sich auf Sat.1 Schweiz der Start aller Sendungen zwischen 10 und 17.30 Uhr.

Sendungen

Hauptartikel: Liste der Sat.1-Sendungen

Internet

Seit dem 20. Februar 1996 ist Sat.1 auch als einer der ersten deutschen Fernsehsender im Internet vertreten. Zum Start gab es auf schmidt.de einen Auftritt der legendären Harald Schmidt Show. Im September 1996 folgte der erste offizielle Internetauftritt auf www.sat1.de. Im Laufe der folgenden Jahre hat sich Sat.1 Online zu einem General-Interest-Angebot entwickelt, das neben den Programminformationen auch Themen wie Lebensstil, Sport, Ratgeber, Familienunterhaltung und Auto abdeckt. Seit dem 12. März 2008 bietet sat1.de wie das Internetangebot von ProSieben und kabel eins die Möglichkeit, bestimmte Sendungen der letzten Woche im Nachhinein online anzuschauen und diese zu bewerten. [10]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. http://www.fernsehexpress.de/2009/01/21/streit-um-umzug-sat1-mitarbeiter-streiken
  2. [1] Berliner Sat 1 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs
  3. http://kurse.focus.de/news/otsCorporateNews-ProSiebenSat1-Media-AG_id_news_89153610.html
  4. Torsten Rossmann verstärkt Sat-1-Geschäftsführung
  5. Sat.1, ProSieben und kabel eins unter einem Dach in München - Umzugsplan betrifft 350 Berliner Mitarbeiter
  6. Joachim Hecker: Komm rein und finde wieder raus. mundo, das Magazin der Technischen Universität Dortmund. 3/2004.
  7. Alfons Kaiser: Englisch ist langsam out. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 2004.
  8. http://www.prosiebensat1.de/pressezentrum/sat1/2007/12/x03377/index.php
  9. http://www.fontkitchen.com/htdocs/custom.php
  10. http://www.heise.de/newsticker/ProSiebenSat-1-zeigt-Sendungen-kostenlos-im-Internet-Update--/meldung/104871

Weblinks


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