BSV Cottbus-Ost
BSV Cottbus-Ost
Logo des BSV Cottbus-Ost
Voller Name BSV Cottbus-Ost e.V.
Gegründet 1899
Vereinsfarben Blau-Rot
Stadion Stadion am Stadtring
Plätze 4.000
Homepage www.cottbus.ost.ms
Liga Kreisklasse Niederlausitz
2008/09 3. Platz (1. Kreisklasse Nord)
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

Der BSV Cottbus-Ost ist ein deutscher Fußballverein aus Cottbus. Heimstätte des 120 Mitglieder starken Vereins ist das Stadion am Stadtring. Der BSV Cottbus-Ost ist Nachfolger des FV Brandenburg Cottbus sowie des DDR-Ligisten Fortschritt Cottbus.

Inhaltsverzeichnis

Verein

Historisches Logo der BSG Fortschritt Cottbus

Der BSV Cottbus wurde 1899 als FV Brandenburg Cottbus gegründet. Brandenburg Cottbus gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes Niederlausitzer Ballspiel-Vereine und erreichte 1906 das Endspiel des Südostdeutschen Fußball-Verbandes, welches gegen Schlesien Breslau mit 2:3 verloren wurde.

1945 wurde der FV Brandenburg aufgelöst und als SG Cottbus-Ost neu gegründet. Im Jahr 1948 erreichte die SG Cottbus-Ost nach Erfolgen über die SG Grube Marga und die SG Eberswalde-Nord das Endspiel um die Brandenburgische Meisterschaft. Durch einen 1:0 Sieg im Finale gegen die SG Babelsberg qualifizierten sich die Cottbuser für die Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1948, in der sie im Viertelfinale an der SG Weimar-Ost scheiterten. Im Folgejahr konnten sich die Lausitzer nach einer 0:2 Finalniederlage in der Landesliga Brandenburg gegen die ZSG Großräschen nicht für die DDR-Oberliga qualifizieren und wurden 1950 in die neu geschaffene DS-Liga eingegliedert. Der kurzzeitig in Rot-Weiß Cottbus umbenannte Verein agierte ab 1951 als ZSG Textil Cottbus und ab 1952 als BSG Fortschritt Cottbus. Die zweithöchste Spielklasse hielt Fortschritt Cottbus nur zwei Spielzeiten, und stieg 1952 gemeinsam mit dem Lokalrivalen Lokomotive Cottbus in die Bezirksliga ab. Im Gegensatz zu den Stadtrivalen Vorwärts Cottbus, Lok Cottbus oder Energie Cottbus verfügte Fortschritt Cottbus nie über einen finanzstarken Trägerbetrieb und verschwand im Anschluss im dritt- bzw. viertklassigen Fußball.

Nach der Wende erfolgte eine Namensänderung in BSV Cottbus-Ost. Höchste Spielklasse war seitdem die Landesliga Brandenburg. Derzeitige Liga ist die 1. Kreisklasse Nord Niederlausitz.

Statistik

  • Finalist Südostdeutsche Meisterschaft: 1907 (FV Brandenburg Cottbus)
  • Teilnahme Ostzonenmeisterschaft: 1948
  • Teilnahme DDR-Liga: 1950/51, 1951/52
  • Ewige Tabelle der DDR-Liga: Rang 154

Personen

Weblinks

Literatur


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • BSV Cottbus-Ost — Infobox club sportif BSV Cottbus Ost …   Wikipédia en Français

  • SG Cottbus-Ost — BSV Cottbus Ost Voller Name BSV Cottbus Ost e.V. Gegründet 1899 Vereinsfarben Blau Rot …   Deutsch Wikipedia

  • BSV Spindlersfeld — BSC Marzahn Voller Name Berliner Sportclub Marzahn e.V. Gegründet 1985 Vereinsfarben Blau Weiß …   Deutsch Wikipedia

  • BSV Spindlersfeld Berlin — BSC Marzahn Voller Name Berliner Sportclub Marzahn e.V. Gegründet 1985 Vereinsfarben Blau Weiß …   Deutsch Wikipedia

  • BSG Fortschritt Cottbus — BSV Cottbus Ost Voller Name BSV Cottbus Ost e.V. Gegründet 1899 Vereinsfarben Blau Rot …   Deutsch Wikipedia

  • Brandenburg Cottbus — BSV Cottbus Ost Voller Name BSV Cottbus Ost e.V. Gegründet 1899 Vereinsfarben Blau Rot …   Deutsch Wikipedia

  • Fortschritt Cottbus — BSV Cottbus Ost Voller Name BSV Cottbus Ost e.V. Gegründet 1899 Vereinsfarben Blau Rot …   Deutsch Wikipedia

  • Rot-Weiß Cottbus — BSV Cottbus Ost Voller Name BSV Cottbus Ost e.V. Gegründet 1899 Vereinsfarben Blau Rot …   Deutsch Wikipedia

  • Textil Cottbus — BSV Cottbus Ost Voller Name BSV Cottbus Ost e.V. Gegründet 1899 Vereinsfarben Blau Rot …   Deutsch Wikipedia

  • Oberliga Nord-Ost — NOFV Oberliga Verband Nordostdeutscher Fußballverband …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”