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Bloodsucking Zombies From Outer Space
Gründung 2002
Genre Horrorpunk, Psychobilly
Website http://www.zombies.at/
Aktuelle Besetzung
Gesang, Schlagzeug Dead Gein
Gitarre, Backing Vocal Mr. Evilize
Keyboard, Backing Vocal The Reverend Bloodbath
E-Bass, Kontrabass Dr. Schreck

Die Bloodsucking Zombies From Outer Space sind eine 2002 gegründete österreichische Horrorpunk- und Psychobilly-Band. Als Bezeichnung für die gespielte Musik verwendet die Band die Mischbezeichnung „Horrorbilly“.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Gewöhnlicherweise besingt die Musikgruppe, die sich beeinflusst sieht von Personen wie Tobe Hooper, Lucio Fulci und Dario Argento und Bands wie Nekromantix und Mad Sin, auf humorvolle Weise die Themen und Klischees gängiger Horror-B-Movies (z. B. Zombie-, Mumien- und Serienmörder-Merkmale, Friedhofs-Feten-Phantasien oder Draculas liebstes Fahrgestell).

Die Bandmitglieder selbst halten an Pseudonymen und Attitüden fest, was sie auch bei Konzerten der Gruppe verstärkt zum Ausdruck bringen. Laut eigener Aussage stammt die Band vom weit entfernten Planeten Transilvania und kam auf die Erde, um „die Menschen mit der Musik des Bösen, dem Rock'n Roll, zu überfluten und den wohl mit Abstand blutigsten Rock'n Roll zu spielen, den Mutter Erde je erlebt hat.“

2004 erschien das, bereits von Kritikern mit Wohlwollen aufgenommene, Debütalbum der Bloodsucking Zombies From Outer Space, See You at Disneyland. Das zweite Album, das 2005 erschienene A Night at Grand Guignol, stellt, wie der Titel bereits vermuten lässt, eine Liebeserklärung an das Théâtre du Grand Guignol dar. Zudem befindet sich auf diesem Album The Fairy Tale of Billy the Butcher. Der Text von vier Liedern erzählt die Geschichte dieses fiktiven Serienmördern, während dazwischen ein Erzähler die Geschichte weiter spinnt. Im Frühjahr 2008 ist das dritte Album der Gruppe, Monster Mutant Boogie, erschienen. 2009 veröffentlichte die Band das auf 666 Exemplare limitierte Mini-Album Killer Klowns From Outer Space.

Die bisher erschienenen drei Alben, veröffentlicht unter dem Horrorpunk-Label Fiend Force Records, die auch als Vinyl-Schallplatten erschienen, erhielten bei Fachzeitschriften gute Kritiken und machten die Gruppe rasch populär, weshalb diese nun auch die großen Festivals der Schwarzen Szene im In- und Ausland bespielen.

Diskographie

Demos

  • 2003: Eaters of the Dead

EPs

  • 2005: Army of Zombies (nur für Mitglieder)
  • 2009: Killer Klowns From Outer Space

Alben

  • 2004: See You at Disneyland
  • 2005: A Night at Grand Guignol
  • 2008: Monster Mutant Boogie

Weblinks


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