BUGA 2011
Logo der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz

Die Bundesgartenschau 2011 findet vom 15. April bis 16. Oktober 2011 in Koblenz statt und ist die erste Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz. Als Austragungsstätten sind das Plateau vor der Festung Ehrenbreitstein, der Platz vor dem Kurfürstlichen Schloss und das Areal um das Deutsche Eck (Blumenhof) vorgesehen. Eine Attraktion wird die Kabinenseilbahn über den Rhein sein. Sie verbindet die Rheinanlagen in Höhe der Kastorkirche mit dem Plateau vor der Festung. Anders als bei vorangegangenen Gartenschauen, wird sich das Austragungsgelände in Koblenz hauptsächlich im Zentrum der Stadt befínden und somit für die einheimische Bevölkerung direkt erlebbar sein. Neben dem Prestige für die Austragung einer Bundesgartenschau ist die einhergehende städtebauliche Entwicklung der weit aus größere Gewinn für Koblenz.

Inhaltsverzeichnis

Planungen und Vergabe

Ein erster Slogan, wie er an Bauzäunen in Koblenz zu finden war
Plan der Moselanlagen
(Peter-Altmeier-Ufer)
Plan der Rheinanlagen
(Konrad-Adenauer-Ufer)
Plan des Areals um das Kurfürstliche Schloss
Plan des Plateaus vor der Festung Ehrenbreitstein

Als Austragungsort für eine Bundesgartenschau hat sich Koblenz 2001/2002 beworben, eigentlich für die Veranstaltungen in den Jahren 2013 oder 2015. Nachdem für diese Jahre andere Städte ausgewählt wurden und Duisburg seine Zusage für das Jahr 2011 zurückgezogen hatte, erhielt nun Koblenz im Januar 2004 den Zuschlag vom Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) für die Ausrichtung 2011. Noch im Frühjahr 2004 sprach sich der Stadtrat grundsätzlich für eine Ausrichtung aus. Das folgende Jahr war bestimmt von Machbarkeitsstudien und Verhandlungen des Oberbürgermeisters Schulte-Wissermann mit dem Land Rheinland-Pfalz über die Finanzierung des Projekts. Nachdem Ministerpräsident Kurt Beck Fördermittel in Aussicht gestellt hatte, beschloss der Stadtrat am 27. Januar 2005 die endgültige Zusage der Stadt Koblenz zur Ausrichtung der Bundesgartenschau 2011.

Nun musste noch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier den Buga-Verträgen zustimmen, was am 8. Juli 2005 durch die kommunale Aufsichtsbehörde erfolgte. Die Stadt Koblenz unterzeichnete am 16. Juli 2005 die Verträge zur Ausrichtung mit dem Zentralverband Gartenbau e.V. und gründete am selben Tag die „Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH“. Gesellschafter der GmbH wurden zu zwei Drittel die Stadt Koblenz und zu einem Drittel der Zentralverband Gartenbau e.V. Einziger Zweck der Gesellschaft ist die Planung, Durchführung und Abwicklung der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz. Geschäftsführer wurde am 1. Juli 2006 Hanspeter Faas.

Das Gesamtbudget soll 102 Mio. Euro betragen, wovon das Land 49 Mio. und die Stadt Koblenz 28 Mio. tragen. Der Rest wird über Ein­tritts- und Spon­soren­gel­dern finan­ziert bei einer erwarteten Besucherzahl von min­des­tens zwei Mil­lio­nen Gästen. Bis Sommer 2007 folgten Ideenwettbewerbe und die Fertigstellung eines Vorentwurfs. Der erste Spatenstich in der Stadt wurde 999 Tage vor Beginn der Bundesgartenschau am 20. Juli 2008 am Kurfürstlichen Schloss gefeiert. Am 19. Oktober 2008 wurde in einem Bootskorso der Staffelstab in Form eines Baumes von der abgeschlossenen Landesgartenschau in Bingen an Koblenz übergeben.

Logo und Slogan

Das Logo der Bundesgartenschau 2011 stellt ein buntes Kaleidoskop dar, das sich nach intensivem Betrachten zu drehen scheint. Es soll zum einen die Dynamik symbolisieren, die die Stadt mit der Vorbereitung zur Bundesgartenschau entwickelt hat, zum anderen sollen die spielerischen Elemente auf ein fröhliches, farbenfrohes Fest verweisen.

Als Slogan wurde „Koblenz verwandelt“ ausgesucht, was den Aspekt des Zeitenwandels, den die drei Kernbereiche darstellen werden, widerspiegeln und den Bogen zur Zukunft spannen soll. So wurde jedem Kernbereich ein eigenes Schwerpunktthema zugeordnet. Das Plateau auf dem Ehrenbreitstein thematisiert die „Welt im Wandel“, der Bereich Schloss hat das Motto „Die Rückkehr, der Wandel des Schlosses“ und der Blumenhof wird die „Kultur im Wandel“ darstellen. Mit dem Slogan wird aber auch auf Koblenz selbst eingegangen, denn die Stadt wird ihr Gesicht mit der Bundesgartenschau enorm verwandeln.

Kernbereiche

Zur Bundesgartenschau 2011 wird es drei Kernbereiche geben, die beiden innerstädtischen Austragungsbereiche „Kurfürstliches Schloss“ und „Blumenhof“ sowie der rechtsrheinisch gelegene Bereich auf dem „Plateau des Ehrenbreitsteins“. Diese eingezäunten Kernbereiche werden nur mit einer Eintrittskarte betretbar sein.

Der mit 27 Hektar größte Bereich befindet sich auf dem Plateau vor der Festung Ehrenbreitstein. Hier wird ein großzügiger Landschaftspark entstehen und das Entrée zur Festung bilden. Der Vorplatz wird so nach historischen Maßstäben ein „freies Schussfeld“ bilden. Dieses freie Schussfeld wurde damals zur Verteidigung der Festungsanlage benötigt. Über das Plateau verläuft eine diagonale Hauptachse von der Bergstation der Seilbahn zum Entrée der Festung Ehrenbreitstein. Auf der Fläche selbst wird der Besucher ein Orchideenwäldchen, aufgelassene Weinberge, Trockenbiotope, alte Streuobstwiesen und Gärten, seltene Fledermausarten sowie an den Rändern des Hangs Lebensräume für gefährdete Tierarten finden.

Der größte innerstädtische Bereich wird mit 8,6 Hektar das Areal um das Kurfürstliche Schloss sein. Die bedeutendste Schlossanlage am Mittelrhein wird mit einer Gartenanlage zur Stadt hin orientiert sein. Im Schloss selbst wird es einen Gastronomiebetrieb geben. Der Garten hinter dem Schloss erhält nach historisch Lenné´schem Vorbild wieder sein Aussehen zurück und wird terrassenförmig zum Rhein hin gestaltet. Die gesamte Anlage wird mit vielfältigen Pflanzenarten, Wasserflächen, Springbrunnen, radialen Stufenanlagen und Sitzmauern ausgestattet. Sie soll so den Glanz der früher hier residierenden Herrscher widerspiegeln.

Der Blumenhof wird mit 2,2 Hektar der kleinste Bereich sein. Dieses innerstädtische Kleinod befindet sich hinter dem Deutschen Eck zwischen Deutschherrenhaus und Kastorkirche. Er wird ein Ort der Ruhe und lässt den Besucher die weltliche und christliche Kunst erleben. Ausstellungen und Kunstkulturveranstaltungen mit Skulpturen und Pflanzenfelder werden diesen Bereich, unterteilt in drei etwa gleich große Höfe, prägen.

Städtebauliche Entwicklung

Festung Ehrenbreitstein

Die Umbaumaßnahmen auf dem Plateau des Ehrenbreitsteins werden vom Land Rheinland-Pfalz und der „Bundesgartenschau 2011 Koblenz GmbH“ gemeinsam durchgeführt. Das Land, als Eigentümer der Festung Ehrenbreitstein, investiert 35 Mio. Euro in die Sanierung der Festungsanlage. Das Festungsglacis wird neu geordnet und erreicht damit eine Wiederherstellung der historischen Blickbeziehung. Dazu gehört auch die Umgestaltung des Vorplatz, so dass er wieder ein „freies Schussfeld“ bildet. Auf dem Vorplatz entsteht ein Landschaftspark mit einem Netz aus Wegen, die auf das Entrée der Festung zulaufen. Hier entsteht auch die Bergstation der Seilbahn, die die Besucher von den Rheinanlagen über den Rhein zur Festung bringen wird.

Der Festungsplatz und die Fassaden der Festungsbauwerke sowie deren Dächer werden vollständig saniert. Auf den Dächern werden Grünflächen und Blumenbeete entstehen. Die „Große Traverse“ am südlichen Ende der Festung, unter der Archäologen 2005 Reste einer 3000 Jahre alten Befestigung gefunden hatten[1], wird für ein Gastronomiebetrieb vorgesehen.

Kurfürstliches Schloss

Durch Öffnung des Kurfürstlichen Schlosses[2] wird eine Achse vom neuen Schienenhaltepunkt Koblenz-Mitte über die Schloßstraße durch das Schloss selbst zum Rhein hin geschaffen. Die bedeutendste Schlossanlage am Mittelrhein, die sich im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland befindet und Sitz verschiedener Behörden ist, wird teilweise für die Bevölkerung betretbar sein. Im Durchgangsbereich zum Garten auf der Rückseite soll ein Gastronomiebetrieb entstehen. Der Garten erhält nach historisch Lennéschem Vorbild wieder sein Aussehen zurück und wird terrassenförmig zum Rhein hin gestaltet. Die preußische Stadtmauer hinter dem Schloss wird geöffnet und erhält zwei neue Durchgänge. Am Rheinufer entsteht eine 100 Meter breite Sitztreppenanlage. Die Planungen der Treppenanlage musste zur Erhaltung des Mammutbaums neben dem Görres-Denkmal geringfügig geändert werden.

Voraussetzung zur Umgestaltung des Schlossvorplatzes ist die Verlagerung der Parkplätze. Dazu entsteht unter dem Platz eine Tiefgarage mit 448 Stellplätzen[3], die für 11 Mio. Euro von der Provinzial Rheinland errichtet wird. Beim Erdaushub wurde im Oktober 2008 eine frührömische Handwerkersiedlung entdeckt.[4] Die Umgestaltung des Vorplatzes zur Bundesgartenschau erreicht eine erhebliche Erhöhung der Aufenthaltsqualität. Menschen sollen beim Flanieren den Glanz der früher hier residierenden Herrscher erleben.

Rhein- und Moselanlagen

Eines der Kernbereiche wird der Blumenhof zwischen Kastorkirche und Deutschherrenhaus sein. Dazu werden die drei Höfe zur Bundesgartenschau komplett umgestaltet. Bei Bauarbeiten an der Kastorkirche machte man im November 2008 einen sensationellen Fund und entdeckte einen antiken Graben. Der vier Meter breite und immer noch 2,5 Meter tiefe Graben des 100 mal 100 Meter großen Kastells ist der fehlende Beweis für die frührömische Besiedlung von Koblenz, nach dem zuvor 150 Jahre lange vergebens im Bereich der Altstadt gesucht wurde.[5] Die Planer suchen nach Möglichkeiten, den römischen Fund in das Programm der Bundesgartenschau zu integrieren.

Die Uferanlagen hinter dem Deutschen Eck entlang von Rhein und Mosel werden saniert. Das Konrad-Adenauer-Ufer wird zu einem Uferboulevard ausgebaut und autofrei gestaltet. Das Pegelhaus wird ein Glasdach bekommen und als Aussichtspunkt fungieren. Zu einem Streit kam es zwischen dem BUND und der Bundesgartenschau 2011 Koblenz GmbH. Der BUND hatte Bedenken wegen den nötigen Baumfällungen in den Rheinanlagen und rund ums Schloss. Diese wurden aber in einer gemeinsamen Erklärung ausgeräumt.[6]

Kabinenseilbahn

Baubeginn Talstation der Seilbahn 04/2009, im Hintergrund wurden erste Bäume gefällt

Hauptartikel: Rheinseilbahn (Koblenz)

Um die weit auseinander liegenden Kernbereiche auf der linken Rheinseite und auf dem Ehrenbreitstein miteinander zu verbinden, wird die größte Kabinenseilbahn Europas außerhalb der Alpen durch die österreichische Firma Doppelmayr gebaut.[7] Dazu wird die Seilbahn über ein 850 Meter frei über den Rhein gespanntes Seil 112 Höhenmeter zwischen den beiden Stationen überwinden. Die Talstation wird sich in den Rheinanlagen in Höhe der Kastorkirche und die Bergstation auf dem Plateau vor der Festung Ehrenbreitstein befinden. Die Seilbahn mit 18 Kabinen für jeweils 35 Passagiere sollen pro Stunde etwa 3.800 Menschen in je eine Richtung befördern. Zum Schutz des UNESCO-Welterbes „Oberes Mittelrheintal“ wird sie nach drei Jahren wieder abgebaut.

Weitere Baumaßnahmen

Im Vorfeld der Bundesgartenschau wird es im Stadtgebiet von Koblenz bis 2011 eine Reihe von weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie Verschönerungen geben.

Restaurierung von Schloss Stolzenfels 04/2009
  • Sanierung der Löhrstraße[8]

Die Fußgängerzone in der Koblenzer Innenstadt vom Löhrrondell bis zum Münzplatz wird für knapp 8 Mio. Euro saniert und in eine Fla­nier­meile umgewandelt.

  • Schienenhaltepunkt Koblenz-Mitte[9]

Hinter dem Löhr-Center wird für 11,8 Mio. Euro ein mit Landesmitteln geförderter neuer Bahn-Haltepunkt entstehen. Von hier sind die touristischen Ziele in der Stadt für Besucher näher erreichbar.

  • Umgestaltung von Clemens- und Reichenspergerplatz

Mit Umgestaltung der beiden Plätze wird eine grüne Achse vom Theater hin zum Rhein geschaffen.

Der Aussichtspunkt Rittersturz, Gestaltung seit Juli 2008

Das Schloss Stolzenfels wird mit 16 Mio. Euro aus Landesmitteln restauriert. Das äußere Erscheinungsbild wird wieder hergerichtet und die Gärten werden nach den alten Plänen des Gartenbaumeisters Peter Joseph Lenné neu angelegt.

Die Umgestaltung der Gedenkstätte wurde bereits im Sommer 2008 abgeschlossen.

  • Neue Baumpflanzungen in verschiedenen Straßenzügen der Stadt
  • Hochwasserschutz für die Stadtteile Lützel und Neuendorf
  • Umgestaltung der Korrespondenzbereiche Lützel-Ufer und Rheinanlagen Ehrenbreitstein (noch in Planung)

Ablauf der Bundesgartenschau

Die Eröffnung der Bundesgartenschau 2011 findet am 15. April in Koblenz statt. Die Veranstaltung endet am 16. Oktober.

Quellen

  1. Festung Ehrenbreitstein älter als angenommen in: Rhein-Zeitung, 23. Mai 2005
  2. "So wird die Buga": Schloss als neues Glanz­licht - RZ-Se­rie 1: Pracht­bau am Rhein öffnet sich in: Rhein-Zeitung, 31. Juli 2007
  3. Vor dem Koblenzer Schloss rollen die Bagger in: Rhein-Zeitung, 30. Juli 2008
  4. Frührömische Handwerkersiedlung vor Koblenzer Schloss entdeckt in: Rhein-Zeitung, 30. Oktober 2008
  5. Frührömisches Kastell entdeckt - Stadtgeschichte auf den Kopf gestellt - Antiker Graben an der Basilika St. Kastor weist in die Zeit des Imperators Augustus in: Rhein-Zeitung, 19. November 2008
  6. Gemeinsame Erklärung: Erhaltung von Bäumen in Koblenz in: BUND Rheinland-Pfalz, 4. Juni 2008
  7. Doppelmayr baut zur Koblenzer Buga eine der größten Seilbahnen Europas über Rhein in: Rhein-Zeitung, 27. November 2008
  8. Die Löhr­straße wird zum Laufsteg in: Rhein-Zeitung, 7. November 2007
  9. 9,1 Millionen Euro vom Land für neuen Bahn-Haltepunkt in Koblenz in: Rhein-Zeitung, 30. Dezember 2008

Weblinks


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