Selbitz (Oberfranken)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Selbitz
Selbitz (Oberfranken)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Selbitz hervorgehoben
50.31511.748055555556520
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Hof
Höhe: 520 m ü. NN
Fläche: 27,7 km²
Einwohner:

4.507 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 163 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95152
Vorwahl: 09280
Kfz-Kennzeichen: HO
Gemeindeschlüssel: 09 4 75 171
Stadtgliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bahnhofstraße 2
95152 Selbitz
Webpräsenz: www.selbitz.de
Bürgermeister: Klaus Adelt (SPD)
Lage der Stadt Selbitz im Landkreis Hof
Schwarzenbach an der Saale Zell im Fichtelgebirge Weißdorf Trogen (Oberfranken) Töpen Stammbach Sparneck Selbitz (Oberfranken) Schwarzenbach am Wald Schauenstein Rehau Regnitzlosau Oberkotzau Naila Münchberg Lichtenberg (Oberfranken) Konradsreuth Köditz Issigau Helmbrechts Geroldsgrün Gattendorf (Oberfranken) Feilitzsch Döhlau Berg (Oberfranken) Bad Steben Landkreis Kronach Hof (Saale) Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Martinlamitzer Forst-Nord Geroldsgrüner Forst Gerlaser Forst Forst Schwarzenbach a.Wald Sachsen Thüringen TschechienKarte
Über dieses Bild

Selbitz ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Hof und liegt im Frankenwald etwa 14 km westlich der Kreisstadt Hof.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Die Stadt wird vom gleichnamigen Fluss Selbitz durchflossen und liegt am östlichen Rand des Naturparks Frankenwald im Bayerischen Vogtland.

Nachbargemeinden

Angrenzende Gemeinden sind:

Berg Köditz
Naila Nachbargemeinden Hof
Schauenstein Leupoldsgrün

Gemeindegliederung

Die politische Gemeinde Selbitz besteht offiziell[2] aus den 17 Ortsteilen (in Klammern Einwohnerzahl, Stand: 1. Januar 2007):

  • Dörnthal (119)
  • Edlasmühle
  • Föhringhaus
  • Hüttung (135)
  • Hüttunghaus
  • Kohlbühl (19)
  • Kreuzbühl
  • Neuhaus (227)
  • Rodesgrün (208)
  • Rothenbürg (181)
  • Schertlas
  • Selbitz (3416)
  • Sellanger (104)
  • Staudenhäuser
  • Stegenwaldhaus (70)
  • Wachholderbusch (48)
  • Weidesgrün (197)

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung datiert von 1367. Selbitz war seit 1388 im Besitz der Burggrafen von Nürnberg, die den Ort häufig als Lehen verliehen. Dem späteren Amt des seit 1792 preußischen Fürstentums Bayreuth wurde am 16. Mai 1783 das Marktrecht verliehen. Selbitz besaß wichtige magistratische Eigenrechte. Der Markt fiel im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Am 26. Oktober 1954 wurde dem Markt Selbitz die Bezeichnung Stadt verliehen. Während der Gebietsreform in Bayern wurden in den 1970er Jahren vier bisher eigenständige Gemeinden nach Selbitz eingemeindet: Dörnthal (1971), Neuhaus (1971), Rodesgrün (1971) und Weidesgrün (1978). Im Zuge der Reform kam der Landkreis Naila zusammen mit Selbitz zum Landkreis Hof.

Im Ortsteil Neuhaus befindet sich das Schloss Neuhaus. Das Bauwerk wurde 1427/28 errichtet und befand sich u. a. im Besitz der Familie von Waldenfels. Ein Hans von Waldenfels ist es auch, der im Schauspiel Götz von Berlichingen von Johann Wolfgang von Goethe als Hanns von Selbitz verkörpert wird. Das Schloss befindet sich heute im Privatbesitz.[3]

Dreißigjähriger Krieg

Da sich der Markgraf in den ersten 13 Jahren des Dreißigjährigen Krieges neutral verhielt, wurde die Gegend um Selbitz vom Krieg zunächst weitgehend verschont. 1632 wurde ein Bündnis mit dem Schwedenkönig Gustav Adolf geschlossen, wodurch der Krieg auch nach Selbitz kam. Am 11. Oktober 1632 wurde die Stadtkirche von Kroaten in Brand gesteckt, wobei auch das Pfarrhaus, die Schule und weitere Wohnhäuser und Scheunen zerstört wurden. Außerdem gingen dabei die Kirchenbücher verloren.[4]

Bierkrieg zwischen Naila und Selbitz

Am 11. April 1778 wurde die ehemals reußische Selbitzer Brauerei an die Nailaer bürgerliche Braugenossenschaft verkauft, ohne vorher die Bevölkerung davon in Kenntnis zu setzen. Das hatte zur Folge, dass auch das Bier aus Naila nach Selbitz geliefert werden durfte. Als am 13. April 1778 die ersten Fässer nach Selbitz geliefert werden sollten, wurde der Transport zunächst von General von Reitzenstein (Besitzer der zweiten Selbitzer Brauerei), Heinrich Beyer (damals Bürgermeister) und Georg Christoph Dittmar (Schöffe und Bäcker) aufgehalten, durfte aber später doch passieren, wobei ein Fass direkt ins Wirtshaus, die übrigen in einen Keller geliefert wurden. Diese wurden zwei Tage später durch den Bürgermeister und den Schöffen zerstört. Als am 24. April erneut eine Lieferung nach Selbitz kam, wurde auch diese durch Beyer und Dittmar gestoppt, woraufhin beide verhaftet wurden, aber zunächst mit Unterstützung der örtlichen Bevölkerung fliehen konnten. Am 6. Mai wurden beide daheim verhaftet und zur Gerichtsverhandlung nach Hof gebracht.[5] Dort erfolgte eine Verurteilung zu je sechs Wochen Gefängnis wegen Beschädigung fremden Eigentums, Befehlsverweigerung und Vergeudung von Gerstensaft.[6]

Obwohl die Selbitzer den Prozess verloren haben, wird seit 1959 zum Heimat- und Wiesenfest die Gerichtsverhandlung von Kindern und Jugendlichen auf der Rathaustreppe nachgespielt (Wiesenfestspiel).

Einwohner

Die Einwohnerzahl nimmt seit einigen Jahrzehnten stetig ab und liegt bei etwa 4.500 (2011).

  • 1970: 5.651 Einwohner
  • 1987: 4.981 Einwohner
  • 2000: 4.947 Einwohner
  • 2007: 4.692 Einwohner

Die Einwohner tragen den Spitznamen Bockpfeifer, wobei diese Bezeichnung etwa in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden ist, da die Selbitzer häufig als Bettelmusikanten in der Gegend unterwegs waren und dabei eine Bockpfeife (Dudelsack) spielten.[7] Die Benennung ist häufig anzutreffen, so gibt es z. B. eine Wirtschaft[8], einen Fanclub[9], einen Wanderweg[10] und den Brunnen am Rathaus, deren Namensbestandteil der Bockpfeifer ist.

Dokumentation der Stadtgeschichte

Zur Dokumentation der Geschichte der heutigen Gemeinde Selbitz, tragen das Stadtarchiv im Rathaus und das Schulmuseum in der Grund- und Hauptschule bei. Jeden ersten Samstag im Monat können sie von 10:00 bis 12:00 Uhr (aber auch zu anderen Zeiten nach Anmeldung) besucht werden. Zudem wurde seit den 1950er Jahren der Selbitzer Bockpfeifer als Beilage des städtischen Bürgerblattes veröffentlicht, wobei die Vergangenheit von Selbitz, sowie Erlebnisse der Bevölkerung (laienhaft) beleuchtet werden konnten (→ Literatur).

Politik

Bürgermeister

Erster Bürgermeister der Stadt Selbitz ist seit 1990 Klaus Adelt (SPD), der auch Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetages ist.

Stadtrat

Der Stadtrat hat 16 Mitglieder:

(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)

Wappen

Blasonierung: Gespalten; vorne (heraldisch rechts) in Rot auf grünem Boden die silbern gekleidete Figur eines Dudelsackpfeifers (Bockpfeifer) mit schwarzem Dudelsack; hinten (heralisch links) geviert von Silber und Schwarz.[11]

Geschichte: Das heutige Wappen wird seit 1977 geführt, davor hatte Selbitz ein Wappen in silbern, worauf ein schwarzes Lamm auf grünem Boden zu sehen war.[12]

Partnerschaften

Im Zuge der Wende 1990 wurde Pausa im sächsischen Vogtlandkreis die Partnerstadt von Selbitz. Außerdem besteht eine Partnerschaft zum gleichmanigen Ortsteil Selbitz der Stadt Kemberg im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt.[13]

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Standort der Firma Jomos in der Garlesstraße in Selbitz

Überwiegend ist Industrie ansässig (Textil und Bekleidung, Farben und Lacke, Gewürze, Kunststoffverarbeitung, Elektrotechnik, Maschinenbau, Druckerei, Spedition, Bauwaren und Bauhandwerk), wobei die Anzahl an Firmen in den letzten Jahrzehnten abgenommen hat. Einer der heute bekanntesten Hersteller aus Selbitz ist die Schuhfabrik Jomos. Die Stadt Selbitz verfügt über ein verkehrsgünstig an den Bundesautobahnen A 9 und A 72 gelegenes Gewerbegebiet, in dem noch weitere Ansiedlungen möglich sind.

Verkehr

Bahnhof Selbitz

Selbitz wird über die Bahnstrecke Hof–Bad Steben im Schienenverkehr bedient. Neben dem Hauptort befinden sich auch in den Ortsteilen Rothenbürg und Stegenwaldhaus eigene Haltestellen. Darüber hinaus ist die Stadt gut über Autobahnen zu erreichen. Sie liegt an der A 9 (Berlin-München, Ausfahrt Naila/Selbitz), sowie in der Nähe des Autobahndreiecks Bayerisches Vogtland A 9/A 72 (Autobahn Hof–Chemnitz). Eine Anreise mit dem Flugzeug ist über den nur wenige Kilometer entfernt liegenden Flughafen Hof-Plauen möglich, der an den internationalen Flughafen Frankfurt/Main angeschlossen ist.

Früher war es über die Bahnstrecke Münchberg–Selbitz, die mittlerweile nur noch bis Helmbrechts führt, möglich, direkt nach Münchberg und weiter zu fahren. Neben Selbitz hatte auch Weidesgrün einen Haltepunkt. Heute muss man, um mit dem Zug nach Münchberg zu kommen, über Hof fahren.

Medien

Im Bereich der Printmedien wird die Frankenpost gelesen. Jeden Donnerstag gibt die Stadt Selbitz ihr Bürgerblatt heraus, welches bei der Gemeinde und in einigen örtlichen Geschäften erhältlich ist. Aufgrund der Lage können diverse regionale Fernseh- (TV Oberfranken) und Radiosender (z. B. Radio Euroherz) aus Hof gut empfangen werden.

Religion

Evangelisch-lutherische Kirche von Selbitz mit einem für die Gegend charakteristischen Schieferdach

Der Großteil der Bevölkerung gehört der Evangelisch-lutherischen Kirche an. Außerdem besitzen die Evangelisch-methodistische Kirche sowie die Römisch-katholische Kirche eigene Gotteshäuser. Der Friedhof befindet sich heute etwas außerhalb der Stadt in der Brunnenstraße, nachdem der alte Friedhof an der Evangelisch-lutherischen Kirche zu klein geworden war. Die Namen der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege sind auf Tafeln an der Außenseite des Gotteshauses angebracht.[14] Selbitz ist seit 1949 Sitz der Communität Christusbruderschaft Selbitz, einer Lebensgemeinschaft innerhalb der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, die im Walter Hümmer Haus auf dem Wildenberg ein Altenheim und eine Arztpraxis betreibt. Für verstorbene Mitglieder der Christusbruderschaft gibt es auf dem Wildenberg einen eigenen Friedhof.

Bildung und Schulen

Selbitz verfügt über zwei Kindergärten, beide in evangelisch-lutherischer Trägerschaft. Auf dem Stadtgebiet befindet sich zudem die Grund- und Hauptschule Selbitz. Weiterführende Schulen besuchen die Schüler im vier Kilometer entfernten Naila oder im 14 km entfernten Hof. Jedes Semester finden mehrere Kurse der Volkshochschule in Selbitz statt.

Freizeit, Sport und Tourismus

Die Stadt Selbitz zieht während des weit über die Stadtgrenzen hinaus sehr populären Heimat- und Wiesenfestes, welches seit 1834 stattfindet, alljährlich Ende Juli mehrere tausend Besucher an. Im Laufe des Jahres finden der Ostermarkt, Bauernmärkte, ein Kärwamarkt, der Herbstmarkt und der Weihnachtsmarkt statt. Die Stadt und ihr Umland bieten für Besucher zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen, Fahrradtouren (102 km Strecke, Fahrradverleih im Rathaus), Reiten, Schießen und Tennis. Das stadteigene Hallenbad musste allerdings 2010 aus finanziellen Gründen geschlossen werden.[15] Freizeitangebote und -aktivitäten werden u. a. durch den Fremdenverkehrsverein und die überregionale Touristikgemeinschaft Selbitztal koordiniert.[16] In Selbitz gibt es eine Reihe Vereine, darunter Freiwillige Feuerwehren und Zimmerstutzen-Schützengesellschaften mehrerer Ortsteile, außerdem Fußballvereine. Die SpVgg Selbitz (gegründet 1914) spielt derzeit als erfolgreichster Club in der bayerischen Landesliga Nord und ist somit sechstklassig. Der Verein nahm 2011 an der Relegation zur Bayernliga teil, scheiterte aber am TSV Gersthofen.

Persönlichkeiten

Söhne der Stadt

  • Heinrich von Selbitz, d. i. Heinrich Barnickel (1843–1919), Schriftsteller
  • Philipp Wurzbacher (1898–1984), Politiker (NSDAP) und Mitglied des Reichstages
  • Georg Kießling (1903–1964), Fußballspieler (v. a. SpVgg Fürth)

Weblinks

 Commons: Selbitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Volksschule Selbitz (Hrsg.): Der Selbitzer Bockpfeifer, Gebrüder Müller, Selbitz 1955-1984
  • Arbeitskreis Selbitzer Bockpfeifer und Stadt Selbitz (Hrsg.): Selbitzer Bockpfeifer, Müller Fotosatz & Druck, Selbitz 1999-2006

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. www.bayerische-landesbibliothek-online.de
  3. Ausführliche Chronologie von Dorf und Schloss Neuhaus, abgerufen am 24. Juli 2011
  4. Evangelische Kirche im Frankenwald, Verlag der Ev.-Luth. Mission Erlangen, Erlangen 1990, S.119
  5. Der Selbitzer Bockpfeifer, Wiesenfestsondernummer/1959, S.1-3, 18. Juli 1959
  6. Der Selbitzer Bockpfeifer, #25/1959, S.1-4, 12. Dezember 1959
  7. Der Selbitzer Bockpfeifer, #1/1970, S.1-4, 10. Januar 1970
  8. Gaststätte Bockpfeifer, abgerufen am 24. Juli 2011
  9. FCN Fanclub Bockpfeifer, abgerufen am 24. Juli 2011
  10. www.wanderkompass.de, abgerufen am 24. Juli 2011
  11. Wappenbeschreibung vom Haus der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 8. Mai 2011
  12. Wappenbeschreibung auf der stadteigenen Internetseite, abgerufen am 24. Juli 2011
  13. www.stadt-kemberg.de, abgerufen am 8. Mai 2011
  14. Abbildungen der Stadtkirche in Selbitz, abgerufen am 8. Mai 2011
  15. Pressemitteilung zur Schließung des Hallenbades erschienen in der Frankenpost, abgerufen am 30. Juli 2010
  16. www.selbitztal.de

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