Shampoo

Der Ausdruck Shampoo, Schampon oder Schampu (engl. to shampoo [ʃæmˈpuː], „Haare [mit Shampoo] waschen“, aus Hindi चाँपो [tʃɑ̃ːˈpoː], „knete“) wird im Deutschen häufig als Ersatz für den Begriff Haarwaschmittel benutzt. Das Haarwaschmittel bzw. Shampoo ist den Kosmetika und Körperpflegemitteln zuzurechnen.

Shampoos sind Produkte der chemischen Industrie, werden aber auch in naturnaher Form (Naturkosmetik) hergestellt. Sie sind meist cremig oder flüssig und in der Regel parfümiert. Neben der Reinigung und der Entfettung des Kopfhaars (durch den Einsatz von Tensiden) preist das Marketing auch aufbauende, festigende und andere positive Wirkungen an, wie z. B. pH-Neutralität, verstärkte Entfettung oder geringere Schuppenbildung.

Haarwaschmittel bildet heute zusammen mit Seife, Duschgel, Deodorant und Wasser den Kern der alltäglichen Körperhygiene vieler Menschen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichtliches

Als Haarwaschmittel stand bis 1933 nur die Seife zur Verfügung. Wegen des alkalischen pH-Wertes war sie für Kopf- und Augenschleimhaut wenig verträglich. Hinzu kam, dass Seife mit Calciumionen des Wassers Kalkseife bildete, die das Haar nach dem Waschen stumpf und glanzlos machte. Nach dem Waschen mit Seife wurde daher eine zweite Spülung mit verdünnter Essig- oder Zitronensäure vorgenommen.[1] 1932 kamen die Alkylsulfate auf den Markt, sie waren weniger alkalisch und weniger härteempfindlich als Seifen. Bis in die 60er Jahre wurden Haarwaschmittel als weißes Pulver in Papiertäschchen oder auch in Tuben verkauft („Schauma“ von Schwarzkopf, „Smyx“-Haarwaschmittel von Olivin-Wiesbaden). [2] Mit der Entwicklung der Alkylethersulfate standen in den 60er Jahren sehr gut hautverträgliche Produkte zur Haarreinigung zur Verfügung. Zusammen mit der Entwicklung von Kunststoffen und Kunststoffverpackungsflaschen standen nun preiswerte und gute Haarpflegeprodukte für breite Bevölkerungsschichten zur Verfügung.[1]

Anwendung

Bei der Anwendung werden ca. 10 g Shampoo im nassen Haar unter Reiben mit den Fingerspitzen auf der Kopfhaut verteilt, sodass sich ein feinblasiger Schaum bildet. Nach kurzer Einwirkungszeit wird mit warmem Wasser gründlich ausgespült. Das in den Talgdrüsen gebildete Hautfett und die aus den Schweißdrüsen mit Wasser austretenden anorganischen Salze, Aminosäuren, Harnstoff und Milchsäure, abgenutzte Hautpartikel, Umweltschmutz und gegebenenfalls Rückstände haarkosmetischer Behandlungen sollen so entfernt werden. [1]

Produktanforderungen für Shampoos

Je nach Verkaufspreis sind in einem Haarshampoo höherwertige Rohstoffe oder preiswerte Inhaltsstoffe enthalten. Ein Haarwaschmittel sollte folgende Anforderungen erfüllen[1]:

  • Gute Haarreinigungskraft
  • Unempfindlich gegen Wasserhärte
  • Hautverträglichkeit
  • Schaumvermögen
  • Biologische Abbaubarkeit
  • Gute Wirkung auf das Haar (Glätte, Glanz, pflegende Wirkung)

Zusammensetzung eines Haarwaschmittels

Ungefähre Zusammensetzung eines Shampoos

Obwohl es „nur“ dem Reinigungszweck dient, ist ein Shampoo ein komplex aufgebautes, auf eine bestimmte Gruppe von Käufern zugeschnittenes Produkt. Es besteht aus ca. 10 bis 20, in Einzelfällen bis zu 30 Rezepturbestandteilen, die ihre Funktion in sehr unterschiedlicher Konzentration erfüllen. Neben Wasser bilden in der Regel die Waschrohstoffe den Hauptbestandteil. Sie sind für die Reinigung, die wesentliche Produktleistung, verantwortlich. Daneben bilden die so genannten Hilfs- bzw. Wirkstoffe die zweite und dritte Gruppe. [1] In der Regel ist ein Shampoo aus folgenden Bestandteilen zusammengesetzt:

Wichtige Tenside im Shampoo

Das Haupttensid [1] ermöglicht die eigentliche Wirkung des Shampoos – die Reinigung des Haares. Tenside erhöhen die Löslichkeit von Schmutz- und Fettablagerungen im Haar in Wasser. Als waschaktive Substanzen (WAS) finden ausschließlich anionische, wie z. B. Alkylsulfate, Alkylethersulfate und amphotere Tenside Verwendung. Neben Wasser bilden die Tenside in der Regel den Hauptbestandteil des Shampoos. [1]

  • Alkylsulfate

Alkylsulfate waren die ersten synthetischen Shampoo-Tenside. Sie werden auch heute noch eingesetzt. Sie besitzen ein gutes Reinigungs- und Schaumbildungsvermögen. Ihre nachteiligen Eigenschaften, wie Empfindlichkeit gegen Wasserhärte, schlechte Kältelöslichkeit oder unvollkommene Hautverträglichkeit, können durch Mischung mit anderen Tensiden ausgeglichen werden.

  • Alkylethersulfate

Alkylethersulfate sind unempfindlich gegen Wasserhärte und auch hautverträglicher als Alkylsulfate. Häufig werden sie in Kombination mit Alkylethersulfaten, die aus zwei- oder dreifach ethoxyliertem Lauryl- und Myristylalkohol bestehen, eingesetzt.

  • Alkylethercarboxylate

Alkylethercarboxylate gehören zu den mildesten Tensiden. Ihr Schaumvermögen ist jedoch schlecht, daher werden sie in Kombination mit Alkylethersulfaten eingesetzt.

  • Eiweiß-Fettkondensate

Eiweiß-Fettkondensate haben sehr gute hautverträgliche und haarpflegende Eigenschaften, es wird jedoch mehr Konservierungsmittel benötigt.

  • Sulfobernsteinsäureester

Sulfobernsteinsäureester sind recht mild für die Haut und haben gut schäumende Wirkung.

  • Alkylpolyglykoside

Alkylpolyglykoside sind die einzigen nichtionischen Waschrohstoffe. Sie sind besser hautverträglich als alle ionischen Tenside und besitzen günstige Tensideigenschaften.

Cotenside

Das Cotensid ergänzt die Effekte des Haupttensids. Durch den Einsatz von Cotensiden lässt sich die Konzentration des Haupttensides senken, wodurch die Gefahr von Überempfindlichkeiten beim Benutzer reduziert wird.

Parfümöle & Farbstoffe

Diese Komponenten dienen nur der sensorischen Aufwertung des Produktes. Farb- und Duftstoffe sollen z. B. das Produkt für den Verbraucher attraktiver machen. Durch Kombination verschiedener Parfümöle sollen entweder in der Natur vorkommende Gerüche nachgeahmt oder neue Dufteffekte, sog. Phantasienoten, kreiert werden. [3]

Für den trübenden „Perlglanz“, der das einfallende Licht gut reflektiert, werden winzige Kristallplättchen aus Fettsäureestern und Fettsäurealkanolamiden eingesetzt.

Konservierungsmittel

Bedingt durch den hohen Wassergehalt müssen Shampoos gegen Verkeimungen geschützt werden. Dies ist die Aufgabe der Konservierungsmittel bzw. Biozide. Bei spezieller Zusammensetzung (z. B. hoher Tensidgehalt) kann gegebenenfalls auf Konservierung verzichtet werden. Obwohl mittlerweile mikrobiologisch vorgeprüfte Roh-, Hilfs- und Wirkstoffe verwendet werden, wird den Herstellern empfohlen antimikrobiell wirksame Stoffe zuzusetzen, sodass eine Veränderung der Kosmetika während der Lagerung ausgeschlossen und die Mindesthaltbarkeit eingehalten werden kann.

Zur Konservierung werden Harnstoff-Kondensate, p-Hydroxybenzoesäureester, Phenoxyethanol, Methyldibromoglutaronitril, Benzoesäure, Salicylsäure eingesetzt[1]

Früher wurde oft auf Formaldehyd als Konservierungsmittel zurückgegriffen. Da es aufgrund seines hautreizenden Potentials als nicht unbedenklich gilt und es beim Verbraucher einen schlechten Ruf hat, wird immer häufiger darauf verzichtet. Es muss ab einer Konzentration von 0,05% deklariert werden. [3]

Komplexbildner

Bei der Herstellung können Metallionen (Eisenionen) in das Shampoo gelangen. Um unerwünschte Reaktionen der Farbstoffe, Parfüme mit diesen Ionen zu verhindern, werden Komplexbildner(Ethylendiamintetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure) zugegeben, die die Ionen binden.

Puffer

Gewährleisten die Stabilität des pH-Wertes der Formulierungen, um die Haut, das Haar und pH-empfindliche Komponenten zu schützen. Häufig werden Phosphat-, Lactatpuffer verwendet.

UV Absorber

Damit die im Shampoo eventuell enthaltenen Farbstoffe nicht durch Licht zersetzt werden, kann eine Stabilisierung durch UV-Absorber, insbesondere im Rot- und Blaubereich erfolgen. Hierfür werden Lichtschutzfiltersubstanzen, wie z. B. Benzophenon- oder Campher-Derivate, eingesetzt.[1]

Spülung

Eine Spülung, manchmal auch als Conditioner bezeichnet, wird nach dem Haarewaschen angewandt und pflegt die Haare. Eine gängige Erklärung lautet, dass ein Shampoo die Haarschuppen zum Reinigen öffne, während sie eine Spülung zur Pflege wieder schließe. Eine Spülung verbessert Kämmbarkeit, Glanz und Struktur der Haare.

Herstellung eines Shampoos

Typische Shampoo Rezeptur [4]
Inhaltsstoff Gehalt in % Funktion
Wasser 72,7−85,7 Lösungsmittel
Ammoniumlaurylsulfat 10−20 primäres Reinigungsmittel
Lauramide DEA 3−5 Schaumstabilisator
Natriumchlorid 0,5-1,5 Verdickungsmittel
Parfüm 0,5 Duftstoff
Dinatrium EDTA 0,2 Komplexbildner
Methylparaben 0,08 Konservierungsmittel
Propylparaben 0,05 Konservierungsmittel
D&C Orange No. 4 0,002 Farbstoff
FD&C Yellow No. 5 0,001 Farbstoff

Bei der Herstellung eines Shampoos werden alle Inhaltsstoffe in der Wärme oder bei Raumtemperatur (Kaltherstellung) in geeigneter Reihenfolge vermischt. Unter Umständen ist es nötig, Rohstoffe vorher zu schmelzen, zu lösen oder zu vermischen und erst danach dem Basisansatz zuzugeben. Die Einstellung der „Sollwerte“, wie z. B. pH-Wert und Viskosität erfolgt nach der Durchmischung. Anschließend kann das Produkt abgefüllt werden. [1]

Im Folgenden wird detaillierter auf die Ansatzherstellung eingegangen: Die Hauptbestandteile des Shampoos, Wasser und Waschrohstoffe, werden in einem Stahlkessel mit Rührer vorgelegt und, falls erforderlich, auf 60°C bis 70°C erwärmt. Nacheinander werden weitere Rohstoffe zugegeben und bis zur Homogenität verrührt. Sofern feste Stoffe, wie wachsartige Substanzen, Pulver oder Farbstoffe, zugegeben werden sollen, müssen diese vorher geschmolzen oder in Wasser oder anderen Rezepturbestandteilen gelöst werden. Falls polymere Pflegestoffe oder Verdicker zugesetzt werden sollen, müssen diese eventuell in warmem Wasser vorgequollen werden. Das Parfümöl wird gegebenenfalls vorab mit einem Lösungsvermittler, z. B. einem nichtionischen Tensid vermischt. Zu den gängigsten Lösungsvermittlern zählen hydrierte und ethoxylierte Ricinusöle. Da Parfümöl und Konservierungsmittel häufig temperaturempfindlich sind, darf die Temperatur des Shampoo-Ansatzes bei deren Zugabe 35°C nicht übersteigen. Abschließend erfolgt die Einstellung des pH-Wertes mit Hilfe einer Säure, z. B. Zitronensäure oder einer Base, z. B. Natronlauge. Diese Einstellung nimmt Einfluss auf die Viskosität des Shampoos. Daher wird danach die gewünschte Viskosität durch Zugabe von Elektrolyten, vorzugsweise Natrium- oder Ammoniumchlorid bzw. -sulfat, erhalten. Diese bewirken schon in geringen Konzentrationen eine starke Viskositätserhöhung.

Die kontinuierliche Herstellung erfolgt als Kaltherstellung, bei der alle Rohstoffe über Kolbenpumpen in einen statischen Mischer befördert werden.

Spezielle Shampoos

  • Für fettiges Haar

Bei erhöhter Fettproduktion der Talgdrüsen der Fetthaut werden die Haare schnell strähnig, ölig und die Frisur wird unansehnlich. Bei Männern wird die höhere Talgproduktion besonders durch das Hormon Testosteron gefördert. Mitunter führen auch Umweltfaktoren und psychische Faktoren zu einer stärkeren Talgabsonderung. Junge Erwachsene haben in der Regel stärkere Probleme mit fettigem Haar als ältere Erwachsene. Zur Vermeidung einer derartigen Wirkung gibt es Shampoos mit einem Eiweiß-Abietinsäure-Kondensat und gerbstoffhaltigen Pflanzenextrakten (z. B. Eichenrindenextrakt).[5] Sehr häufiges Haarwaschen regt die Talgdrüsen zu stärkerer Fettabsonderung an und führt zur schnellen Nachfettung des Haares, mit einem speziellen Pflegeshampoo kann jedoch das Haar mehrmals in der Woche gewaschen werden.

  • Für trockenes Haar

Wenn das Haar mehrere Tage nach einer Haarwäsche noch spröde, glanzlos und trocken wirkt, muss man ein Shampoo für trockene Haare wählen. Die Talgdrüsen produzieren zu wenig Fett. Die Pflegestoffe bewirken eine bessere Kämmbarkeit, Geschmeidigkeit und verhindern das „Fliegen“ der Haare. Pflegestoffe sind pflanzliche Öle, Lecithin, Lanolin, Eiweishydrolysate, Collagen- und Keratinhydrolysate.[1]

  • Für strapaziertes Haar

Haare können durch UV-Strahlung, durch kosmetische Behandlungen (Dauerwellen, Haarfärben), durch Chemikalieneinfluß (Säuren, Basen), Kämmen und Bürsten geschädigt werden. Geschädigtes kann nicht in den Zustand von gesundem Haar zurückgebracht werden. Dennoch lässt sich Glanz, Kämmbarkeit mit speziellen Haarpflegemitteln wieder halbwegs erreichen. Haarpflegeshampoos für geschädigtes Haar enthalten die gleichen Wirkstoffe wie für trockenes Haar, jedoch in einer höheren Konzentration.[1] Empfohlen werden zusätzlich der Gebrauch eines Haarfestigers und von Haarölen).[5]

  • Für schuppiges Haar

Ein Anti-Schuppenshampoo soll über den normalen Reinigungseffekt für Haare und Kopfhaut hinaus lose Hautschuppen von der Kopfhaut entfernen und bei Daueranwendung die Bildung sichtbarer Schuppen verhindern, da diese auf der Kopfhaut, vor allem aber auf der Kleidung als unästhetisch und als Zeichen mangelnder Pflege angesehen werden. In jüngster Zeit konnte durch Praxistests über einen Anwendungszeitraum von 6 bis 8 Wochen belegt werden, dass insbesondere die wachstumshemmende Wirkung gegen Pilze (fungistatische Wirkung) die Ursache der Verringerung der Schuppenbildung durch Anti-schuppenshampoos ist. Die Zusammensetzung eines Antischuppenshampoos unterscheidet sich in der Regel kaum von einem Shampoo für normales Haar. Es werden lediglich andere bzw. zusätzliche Wirkstoffe verwendet. Ihre Konzentration liegt allerdings meist im unteren Prozentbereich.[1]

  • Babyshampoos

Babyshampoos sind besonders haut- und schleimhautverträglich. Es werden nichtionische Tenside eingesetzt, zusätzlich Eiweißhydrolysate und Kamillenextrakt.[1]

  • Sonstiges

Die Wirkstoffe von Haarwaschmitteln sind heute teilweise auch in Duschbädern enthalten, so dass nur ein einziges Pflegemittel für Haut und Haare nötig ist. Auch für Haustiere gibt es Shampoos, die oft medizinischen Zwecken dienen, beispielsweise mit Zusatzstoffen gegen Zecken oder Läuse.

Rechtliches

Wie bei allen Kosmetika ist auch bei Shampoo seit 1997 EU-weit die Angabe der Inhaltsstoffe gemäß INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) vorgeschrieben. Dies soll insbesondere Allergikern die Möglichkeit geben, ein Produkt vor dem Kauf auf bedenkliche Inhaltsstoffe zu prüfen.

Ein Shampoo ist nach dem Lebens- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) ein kosmetisches Mittel und unterliegt somit diesem Gesetz.[6] Weiterhin gibt die Verordnung über kosmetische Mittel (Kosmetik-VO) Auskunft über zugelassene Stoffe, wie z. B. Farb-, Konservierungsstoffe und UV-Filter. Kosmetische Mittel müssen mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum gekennzeichnet sein, sofern dies weniger als 31 Monate beträgt. Ab einem Gehalt an Formaldehyd von mehr als 0,05% muss nach der Kosmetik-VO der Hinweis "enthält Formaldehyd" auf der Verpackung aufgebracht sein.[7]

Quellen

  1. a b c d e f g h i j k l m n Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1988
  2. Hermann Römpp: Chemie des Alltags, 23. Auflage, Kosmos Franckhsche Verlagshandlung, Stuttgart 1976, S. 131
  3. a b H. Aebi, E. Baumgartner, H.P. Fiedler und G. Ohloff: Kosmetika, Riechstoffe und Lebensmittelzusatzstoffe, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1978
  4. André O. Barel, Marc Paye, Howard I. Maibach: Handbook of Cosmetic Science and Technology, Informa Healthcare, New York
  5. a b Günter Vollmer, Manfred Franz: Chemische Produkte im Alltag - dtv Verlag Stuttgart, 1985, S. 171
  6. Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. April 2006, zuletzt geändert durch Artikel 12 des Gesetzes vom 26.Februar 2008
  7. Kosmetik-Verordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Oktober 1997, zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 15. Mai 2008

Literatur

  • Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1988
  • André O. Barel, Marc Paye, Howard I. Maibach: Handbook of Cosmetic Science and Technology, Informa Healthcare, New York
  • Günter Vollmer, Manfred Franz: Chemische Produkte im Alltag, dtv-Verlag, 1985, S.176 f.

Weblinks


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