Bad Berneck im Fichtelgebirge
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Berneck i.Fichtelgebirge
Bad Berneck im Fichtelgebirge
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Berneck i.Fichtelgebirge hervorgehoben
50.04777777777811.672222222222393
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Höhe: 393 m ü. NN
Fläche: 33,58 km²
Einwohner:

4.546 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 135 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95460
Vorwahl: 09273
Kfz-Kennzeichen: BT
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 116
Stadtgliederung: 38 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bahnhofstraße 77
95460 Bad Berneck i.Fichtelgebirge
Webpräsenz: www.badberneck.de
Bürgermeister: Jürgen Zinnert (SPD)
Lage der Stadt Bad Berneck i.Fichtelgebirge im Landkreis Bayreuth
Landkreis Nürnberger Land Bayreuth Bayreuth Landkreis Hof Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Lichtenfels Landkreis Bamberg Landkreis Forchheim Landkreis Tirschenreuth Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Amberg-Sulzbach Prüll Warmensteinacher Forst-Nord Waidacher Forst Waidacher Forst Veldensteiner Forst Neubauer Forst-Nord Löhlitzer Wald Lindenhardter Forst-Südost Lindenhardter Forst-Nordwest Langweiler Wald Bayreuth Heinersreuther Forst Goldkronacher Forst Glashüttener Forst Forst Neustädtlein am Forst Gemeindefreies Gebiet Fichtelberg Emtmannsberg Haag (Oberfranken) Seybothenreuth Creußen Warmensteinach Weidenberg Schnabelwaid Prebitz Plech Mistelgau Mistelbach (Oberfranken) Hummeltal Hummeltal Heinersreuth Goldkronach Glashütten (Oberfranken) Gesees Gefrees Eckersdorf Bischofsgrün Bischofsgrün Bindlach Betzenstein Bad Berneck im Fichtelgebirge Speichersdorf Kirchenpingarten Waischenfeld Plankenfels Pegnitz (Stadt) Mehlmeisel Hollfeld Fichtelberg (Oberfranken) Aufseß Ahorntal Bischofsgrüner Forst Pottenstein (Oberfranken)Karte
Über dieses Bild

Bad Berneck im Fichtelgebirge (amtlich: Bad Berneck i.Fichtelgebirge) ist eine Stadt im Norden des oberfränkischen Landkreises Bayreuth. Bad Berneck ist seit 1857 ein Kurort, zuerst Molken- und Luftkurort, seit 1930 Kneippkurort und seit 1950 Kneippsches Heilbad.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Die Stadt liegt am Westrand des Fichtelgebirges, umgeben von sieben bewaldeten Bergen, die es gegen raue Nord- und Ostwinde schützen, im Tal der Ölschnitz, die unterhalb der Altstadt in den Weißen Main mündet,im Übergang zum weitgeschwungenen Kronachtal und dem sanftwelligen Bayreuther Hügelland. Der Mainberg mit 624 m ü. NN und der Wolfenberg mit 598 m ü. NN sind die höchsten Erhebungen im Gemeindegebiet.

Nachbargemeinden

Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind: Stadt Gefrees, Stadt Goldkronach, Bindlach, Harsdorf, Himmelkron und Marktschorgast. Die kreisfreie Stadt Bayreuth ist etwa 13 km von Bad Berneck entfernt.

Gemeindegliederung

Die politische Gemeinde Bad Berneck hat 38 amtlich benannte Ortsteile[2]:

  • Bad Berneck im Fichtelgebirge
  • Bärnreuth
  • Birkenhof
  • Brandleithen
  • Bruckmühle
  • Degmann
  • Doebitsch
  • Eichberg
  • Escherlich
  • Falkenhaus
  • Föllmar
  • Föllmarsberg
  • Fornenmühle
  • Frankenhammer
  • Gesees
  • Goldmühl
  • Gothendorf
  • Heinersreuth
  • Hinterröhrenhof
  • Hohenknoden
  • Jägersruh
  • Juliusthal
  • Kolbenhof
  • Köslar
  • Kutschenrangen
  • Mainleithen
  • Micheldorf
  • Mooshof
  • Nenntmannsreuth
  • Neudorf
  • Neuhaus
  • Rimlas
  • Rödlasberg
  • Schmelz
  • Steinbühl
  • Vorderröhrenhof
  • Warmeleithen
  • Wasserknoden

Geschichte

Marktplatz
Schlossturm
Notgeld von 1921: Gutschein über 10 Pfennig
Wappen am Rathaus

Wie alt Berneck ist und wann die erste Besiedelung war, ist nicht bekannt. Die im Ortsnamen vorkommende Silbe Bern deutet auf einen walpotischen Rodungsführer Bero hin und unter eck ist ein Bergvorsprung zu verstehen, weshalb der Ortsname als Felseck des Bero gedeutet wird. Der Ort stand bis 1057 unter der Herrschaft derBabenberger und später der Grafen von Andechs. 1167 wurde in Berneck erstmals eine Burg erwähnt, die Ulrich II. Walpote von Berneck erbaute, ohne die Genehmigung des Bischofs von Bamberg einzuholen.

Bis 1202 stand Berneck unter bambergischer Herrschaft. Von 1203 bis 1248 gehörte es wieder den Grafen von Andechs-Meranien. 1248 fiel es nach Aussterben der Meranier an die Grafen von Orlamünde und 1341 an die Burggrafen von Nürnberg (spätere Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth). Zu Füßen der Burg, im Tal der Ölschnitz, entstand ein Wirtschafts- und Verwaltungsmittelpunkt. Unter den Burggrafen von Nürnberg blühte Berneck rasch auf und erlangte die Rechte und Privilegien einer Stadt. Der erste Nachweis einer Stadtrechtsverleihung stammt vom 18. November 1357. Im Jahre 1375 brannte Berneck fast gänzlich ab und wurde 1431 und 1462 im Hussitenkrieg erneut durch Feuer zerstört. Pest und Hungersnot herrschten in der Stadt.

1478 übergab der Markgraf Berneck an Veit von Wallenroth mit der Auflage, die Befestigung wiederherzustellen. Die Burg Hohenberneck [3] wurde erbaut. 1478 begann auf der Eisenleite der Abbau von Eisenerz. Veit von Wallenrode war auch Erbauer der wehrhaften Marienkapelle, von der damals, einem in Jerusalem geleisteten Gelöbnis entsprechend, ein Kreuzweg bis ins Tal des Weißen Mains führte. 1495 hatte die Stadt 204 Einwohner in 76 Haushaltungen. Nach dem Tod des Veit von Wallenroth ging der Ort an Albrecht von Wirsberg, den Amtmann zu Stein. Dieser befestigte die verfallenen Wehranlagen wieder; das Geschlecht betätigte sich als Raubritter gegen die Nürnberger. Diese ließen 1533 die Burgen in Trümmer schießen.

Mitten im Dreißigjährigen Krieg brannte der Ort 1632 erneut nieder. Das Gleiche geschah am 13. Mai 1692, nur fünf Häuser und eine Mühle blieben verschont.

1724 wurden 15 Zigeunerinnen gehängt und unter der Zigeunereiche begraben. Die Männer waren geflohen. Die Überlebenden jagte man über die Grenze. Die Zigeunerbrücke in der Blumenau erinnert an diesen Vorfall.

Markgraf Georg Friedrich Carl ließ 1732 in der Ölschnitz Perlmuscheln einsetzen, wohl um die Staatsfinanzen aufzubessern. Im Jahr 1751 war die Stadt in der glücklichen Lage, ihren wertvollsten Besitz, die sieben Berge, käuflich zu erwerben.

In den Kriegen von 1796 bis 1815 musste der kleine Ort mehrmals Kontributionen leisten und Einquartierungen erdulden. 1806 weilte Blücher in Berneck. Ihm zu Ehren wurde im Eisen-Bergwerk Bergmanns Glück ein Fest abgehalten und diese Stätte Blüchersruhe genannt. Das ehemalige Amt des seit 1792 preußischen Fürstentums Bayreuth fiel im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern. Um 1830 kam der erste Kurbetrieb (Molkenkur) auf. In Bayern war Berneck zunächst Sitz eines Landgerichts, später eines Bezirksamts. Das Gebiet des Bezirksamtes wurde den benachbarten Bezirksämtern Bayreuth, Kulmbach und Münchberg angegliedert. Der Großteil des Amtsgebietes fiel an das Bezirksamt Bayreuth. Am 28. Dezember 1896 wurde die Bahnstrecke Neuenmarkt – Berneck eröffnet. An den Pfingstfeiertagen 1986 befuhr letztmals ein Triebwagenzug mit mehreren Personenwagen die Strecke. Seit 1928 wird am Berg Zottasche und am Schafberg das vulkanische Gestein Diabas abgebaut. Jährlich verlassen rund 85.000 Tonnen den Steinbruch vor allem für Straßen-, Eisenbahnbau und Gartensteine. Am 1. Oktober 1929 wurde das Bezirksamt Berneck aufgelöst. In den 1930ern übernachtete zu den Festspielen in Bayreuth Adolf Hitler mehrmals im damals mondänen Hotel Bube. Infolge von staatlichen Zentralisierungsmaßnahmen verlor die Stadt mehrere öffentliche Einrichtungen: 1961 wurden die Landpolizei-Station, das Kreis- und Bezirkskrankenhaus und 1969 die letzte Behörde des früheren Bezirks Berneck, das Amtsgericht, aufgelöst.

Die Stadt wurde 1973 Unterzentrum. Im Oktober 1990 wurde der erste Recyclinghof des Landkreises Bayreuth in Bad Berneck eröffnet. Am Ostersonntag 1991 konnte nach monatelangen Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten das Gotteshaus am Kirchenring, ein Schmuckstück der Altstadt, wieder geweiht werden. In der Blumenau ab der Zigeunerbrücke westwärts wird eines der größten Biotope in Oberfranken geschaffen. Auf der ehemaligen Bahntrasse von Röhrenhof nach Bischofsgrün wurde ein Rad- und Wanderweg eingerichtet. Im August 1998 wurde nach Abriss des alten Bahnhofsgebäudes die neue Ortsdurchfahrt der B 303 eröffnet und im September 2001 die mit 7,3 Millionen Mark generalsanierte Sebastian-Kneipp-Volksschule eingeweiht. Im Februar 2007 wurde eine Bürgerinitiative für die Eindämmung des Verkehrsaufkommens im Schwerlastbereich, insbesondere auf der B 303, gegründet. Im April 2008 diente die Kulisse der Rotherstraße als Drehort für die Rosenmüller-Verfilmung Perlmutterfarbe. Im Verbund Nordic Parc Fichtelgebirge wurden im letzten Jahr insgesamt sieben Nordic-Walking-Strecken im Bereich Bad Berneck konzipiert und ausgeschildert; über 150 Richtungsschilder weisen den Weg.

Seit 1930 wurden Kneippkuren durchgeführt; die Anerkennung als Bad kam am 30. November 1950.[4] Es folgte eine Blütezeit als mondäner Kurort, Gäste für Kneipp- und Molkekuren kamen bis aus den arabischen Ländern. Infolge der verschiedenen Gesundheitsreformen und eines veränderten Reiseverhaltens ging der Betrieb ab Ende der 80er Jahre stetig zurück, mit der Schließung des Siemens-Kurheims 2004 gab es schließlich keine Einrichtung für stationäre Kuren mehr, dafür wurden durch die Stadtverwaltung mit dem Kurmittelhaus und die ortsansässigen Vermieter erste Konzepte umgesetzt, um die Stadt für ambulante Kurgäste und Selbstzahler wieder zu einem attraktiven Reiseziel zu machen.

Heute spezialisiert sich Bad Berneck mit seinem Kur- und Gesundheitsangebot auf den Bereich der Prävention.

Eingemeindungen

Ortsteil Einwohner
(1970)
Eingemeindungsdatum
Bärnreuth 218 1. Januar 1971
Escherlich 978 1. Mai 1978
Goldmühl 240 1. Januar 1978
Neudorf 220 1. April 1972
Rimlas 172 1. Januar 1978
Wasserknoden 264 1. Juli 1972

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat hat 16 Mitglieder. Sitzverteilung (Stand Mai 2008):[5]

Bürgermeister ist Jürgen Zinnert (SPD), Zweiter Bürgermeister Alexander Popp von der FWG.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kurpark mit Kolonnaden
  • Ruinen der Walpoten-Burg Wallenrode, der Burg Hohenberneck, des Alten Schlosses und der Marienkapelle sowie die Motte Alt-Berneck
  • Dendrologischer Garten im Rotherspark mit Bäumen aus aller Welt
  • Marktplatz mit historischen Fachwerkhäusern
  • Kurpark mit Kolonnaden
  • Die Romantikbühne am Schlossturm wird von Mai bis September vom Fränkischen Theatersommer Landesbühne Oberfranken bespielt.
  • Evangelische Kirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit

Wirtschaft und Infrastruktur

Größter Arbeitgeber der Stadt sind die Frenzelit-Werke GmbH & Co. KG mit weltweit rund 450 Mitarbeitern. Die Firma ist im Besitz der Familie Wagner und produziert Dichtungsmaterialien. Zweitgrößter Arbeitgeber ist die Reitz-Gruppe mit rund 200 Mitarbeitern in Bad Berneck (rund 500 Mitarbeiter gesamt). Die Reitz-Gruppe mit ihren Marken Popp, düwi und Schwaiger produziert Elektroartikel. Die Reitz-Gruppe stellte am 18. Februar 2009 Insolvenzantrag. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist der Wander- und Gesundheitstourismus. Ein ausgedehntes Wander- und Radwegenetz mit Anschluss an überregionale Strecken wie den Fränkischen Gebirgsweg, den Burgenweg, den Main- und den Saale-Radwanderweg ist Basis für einen sanften Wandertourismus. Mit seinen Vorzügen als Kneippheilbad und Luftkurort ist Bad Berneck jetzt auch Symbiontic-Partnerstadt und bietet in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Heilbäderverband und dem bayerischen Wirtschaftsministerium die präventive Symbiontic-Kur an, deren Wirkung heute das Kneippangebot ergänzt und für neue Zielgruppen sorgt.

Verkehr

Bad Berneck liegt an der Kreuzung der Bundesstraßen 2 (Hof – Bayreuth) und 303 (Kronach – Eger). Über den Anschluss Bad Berneck/Himmelkron (Entfernung 5 km) ist Bad Berneck an das Autobahnnetz angebunden (Bundesautobahnen 9 und 70). Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Marktschorgast, Neuenmarkt und Bayreuth.

Bildung

Bad Berneck besitzt die Sebastian-Kneipp-Volksschule (Grund- und Hauptschule), eine Volkshochschule, zwei Kindergärten, eine Kinderkrippe sowie einen Kinderhort. Das Kneipp- und Gesundheitshaus bietet als Mitglied des Kneipp-Bundes auch eine Ausbildung zum Kneipp'schen Gesundheitsberater.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Adolf Köberle (1898-1990), deutscher evangelischer Theologe
  • Carl Zimmerer (1926–2001), deutscher Staats- und Sozialwissenschaftler, Volkswirt und Unternehmer
  • Simon Nüssel (* 20. Januar 1924 in Rimlas), deutscher Politiker (CSU und Bayernpartei); war von 1987 bis 1990 bayerischer Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten.
  • Manfred Nüssel (* 3. April 1948 in Bad Berneck), CSU-Politiker und Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes.
  • Sepp Buchegger (*1948), deutscher Karikaturist

Persönlichkeiten, die in Bad Berneck gelebt und gewirkt haben

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111029/225901&attr=OBJ&val=1143
  3. Dr. Hans Vollet und Kathrin Heckel: Die Ruinenzeichnungen des Plassenburgkartographen Johann Christoph Stierlein. 1987.
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 432
  5. http://www.bad-berneck.com/sta.html

Weblinks

 Commons: Bad Berneck im Fichtelgebirge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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