Bad Frankenhausen/Kyffhäuser
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Frankenhausen/Kyffhäuser
Bad Frankenhausen/Kyffhäuser
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Frankenhausen/Kyffhäuser hervorgehoben
51.35583333333311.101111111111132
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Kyffhäuserkreis
Höhe: 132 m ü. NN
Fläche: 65,85 km²
Einwohner:

8.962 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 136 Einwohner je km²
Postleitzahl: 06567
Vorwahl: 034671
Kfz-Kennzeichen: KYF
Gemeindeschlüssel: 16 0 65 003
Stadtgliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1 in 06567
Bad Frankenhausen
Webpräsenz: www.bad-frankenhausen.de
Bürgermeister: Matthias Strejc (SPD)
Lage der Stadt Bad Frankenhausen/Kyffhäuser im Kyffhäuserkreis
Thüringen Abtsbessingen Artern/Unstrut Bad Frankenhausen/Kyffhäuser Badra Bellstedt Bendeleben Clingen Borxleben Bretleben Donndorf Ebeleben Etzleben Freienbessingen Gehofen Göllingen Gorsleben Greußen Großenehrich Günserode Hachelbich Hauteroda Helbedündorf Heldrungen Hemleben Heygendorf Holzsußra Ichstedt Kalbsrieth Mönchpfiffel-Nikolausrieth Nausitz Niederbösa Oberbösa Oberheldrungen Oldisleben Reinsdorf Ringleben Rockstedt Roßleben Rottleben Seega Sondershausen Steinthaleben Thüringenhausen Topfstedt Trebra Voigtstedt Wasserthaleben Westgreußen Wiehe WolferschwendaKarte
Über dieses Bild

Bad Frankenhausen/Kyffhäuser ist eine Kur- und Erholungsstadt im thüringischen Kyffhäuserkreis.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Kleinstadt liegt am Südhang des Kyffhäusergebirges, auf Sedimenten des Zechstein, in einer Höhe zwischen 130 und 190 m ü. NN, über der lössbedeckten Diamantenen Aue. Der Zechsteinuntergrund enthält auch Kali- und Steinsalze. In der Frankenhäuser Solequelle wurden täglich 250 Tonnen Steinsalz gefördert. Zu Bad Frankenhausen gehören die Ortsteile Seehausen (im Süden), Esperstedt (im Osten) und Udersleben (im Nordosten).

Geschichte

Franckenhausen auf einem Merian-Stich von 1650
Frankenhausen um 1900
1000 Jahre Bad Frankenhausen: Briefmarke von 1998

Durch Ausgrabungen wurden erste Besiedlungen in der Talaue zwischen Kyffhäuser und Hainleite vor etwa 10.000 Jahren nachgewiesen. Mit der Kattenburg schützten sich die Bewohner etwa zwei Kilometer nordwestlich vor Frankenhausen am Südrand des Kyffhäusergebirges in Ernstfällen.[2]

Einer der bemerkenswertesten vorgeschichtlichen Kultplätze Thüringens, die Schuchardshöhlen auf dem Kosackenberg, befindet sich etwa zwei Kilometer nordwestlich der Stadt. Um 1950 wurden die Höhlen archäologisch untersucht. Die Opfergaben wurden in schwer zugänglichen Felsspalten deponiert. Diese Opferstätte wurde über vier prähistorische Epochen von der Jungsteinzeit bis zur älteren Eisenzeit genutzt.[3]

Der Ort Frankenhausen wird erstmals im 9. Jahrhundert in Urkunden des Fuldaer Klosters als fränkische Siedlung genannt. Im Südosten der Unterstadt stand die Wasserburg Frankenhausen und sicherte die Stadt zum Vorland ab. Es wird angenommen, dass vorher ein befestigter fränkischer Hof Franconhus den Platz einnahm, denn der Hof ist 998 in einer Königsurkunde erwähnt worden. Reste der Burg haben sich im Terrassenbau des folgenden Schlosses erhalten. Der Wohnturm mit integriertem Rundturm der Oberburg, genannt Hausmannsturm, war geschickt in die Stadtmauer einbezogen. Diese Oberburg soll im 12. Jahrhundert errichtet worden sein. Mit der Burg sollten die Salzquellen gesichert werden.[4]

Seit dem 11. Jahrhundert war der Ort im Besitz mehrerer Grafen, und zwar der Grafschaften Weimar-Orlamünde, Rothenburg und Beichlingen. 1340 kam er zur Grafschaft Schwarzburg. Von 1599 bis 1918 war der seit 1282 mit Stadtrechten versehene Ort der Hauptort der zuletzt als Landratsamtsbezirk bezeichneten Unterherrschaft des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.

1525 fand auf dem so genannten Schlachtberg am Nordrand der Stadt die letzte große Schlacht des Deutschen Bauernkrieges statt. Der revolutionäre Theologe Thomas Müntzer war der geistige Anführer und priesterliche Beistand der Bauern und wurde nach deren Niederlage gefangen genommen. Die Bauern hatten 6000 Todesopfer zu beklagen. Der Weg hinauf zum Schlachtberg heißt noch heute Blutrinne.

1650 wurde zum ersten Mal eine Neigung des Turms der im 14. Jahrhundert gebauten Oberkirche erwähnt. 1701 ließen sich in Frankenhausen die ersten Knopfmacher nieder. 1799 eröffnete Dr. Wilhelm Gottlieb Manniske das erste Krankenhaus. 1818 wurde das erste Kurhaus Dr. Manniskes gebaut, in dem die seit 998 zur Salzgewinnung genutzte Solquelle für Heilzwecke genutzt wurde. 1831 wurde die erste Fabrik für Perlmuttknöpfe durch August Zierfuß gegründet und damit eine Grundlage für die weitere industrielle Entwicklung geschaffen. Zu dieser Zeit hatte die Stadt etwa 4200 Einwohner. 1879 eröffnete Minna Hankel das erste Kinderkurheim an der Kleinen Wipper.

Am Ende des 19. Jahrhunderts erhielt die Stadt Bahnanschluss, zunächst 1894 nach Bretleben und 1898 nach Sondershausen. Mit dem Bahnanschluss bekam die Solebadekur (in hölzernen Badezubern) Auftrieb und am 5. April 1927 erhielt die Stadt die offizielle Bezeichnung Bad Frankenhausen (Kyffh.). 1938 wurde dort das erste Solefreibad in Thüringen eröffnet.[5] Mitte der 1930er Jahre wurden Eisenringe um den schiefen Turm der Oberkirche gelegt und am Kirchenschiff verankert. Besonders verdient machte sich um diese Arbeiten der Dresdner Statik-Professor Georg Rüth, der bei den Bombenangriffen auf Dresden 1945 ums Leben kam.

In der Zeit des Nationalsozialismus waren im Wilhelmstift behinderte Menschen untergebracht. 1940 wurden 50 und 1941 noch einmal 35 im Rahmen des Euthanasie-Tötungsprogramms abtransportiert. Zum Andenken an die in die östlichen Vernichtungslager deportierten Juden ließ die Stadt 1970 im Napptal einen Gedenkstein errichten. Während des Zweiten Weltkrieges mussten hunderte Kriegsgefangene sowie Frauen und Männer aus den besetzten Ländern Zwangsarbeit leisten und zwar auf dem Staatsgut Georg Dehmels, in der Rosenmühle, bei Schuhmachermeister Th. Wachsmuth, in den Feinmechanischen Werkstätten Rusch & Co. und auf Bauernhöfen in Udersleben. 17 infolge der Zwangsarbeit Verstorbene wurden später nach Sondershausen umgebettet. Nur noch ein Grab auf dem Friedhof am Uderslebener Weg erinnert an sie.[6]

1972 wurde Bad Frankenhausen Garnisonsstadt. In der dortigen, 1968 ursprünglich für die NVA erbauten, Kyffhäuser-Kaserne sind das Standortsanitätszentrum Bad Frankenhausen, das Logistikbataillon 131 und die nichtaktiven Verbände Panzergrenadierbataillon 382 und Panzerbataillon 384 stationiert. Die DDR-Zeit (1949-1990) hat in der Stadt ansonsten wenig Spuren hinterlassen, sieht man von den üblichen Verfallserscheinungen an der alten Bausubstanz im Ortskern ab; die Baulücken wurden inzwischen mit maßstäblicher Architektur weitgehend geschlossen.

Nach der Wende gründete sich wieder ein Förderverein Oberkirche zur Stabilisierung des Turms.

Mit der Einstellung des Verkehrs auf der Kyffhäuserbahn zwischen Bretleben und Sondershausen verlor die Stadt im Dezember 2006 ihren Bahnanschluss. Am 1. Dezember 2007 wurde Esperstedt mit seinen 648 Einwohnern nach Bad Frankenhausen eingemeindet.[7]

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember)[8]:

  • 1994: 9730
  • 1995: 9834
  • 1996: 9768
  • 1997: 9661
  • 1998: 9542
  • 1999: 9472
  • 2000: 9432
  • 2001: 9233
  • 2002: 9132
  • 2003: 8978
  • 2004: 8809
  • 2005: 8775
  • 2006: 8706
  • 2007: 9292
  • 2008: 9097
  • 2009: 9000
  • 2010: 8962

Politik

Das Rathaus

Wappen

Blasonierung: „In Rot eine goldene Burg mit breitem Torturm und zwei kleinen Mauertürmen, die goldbeknauften Dächer gold-rot quergestreift; der Hauptturm mit offenem Tor und über dem Torbogen ein hochgezogenes Fallgatter; in der Toröffnung schwebend ein blauer Schild mit goldenem Löwen.“

Das Wappen von Bad Frankenhausen ist in dieser Form bereits auf dem ältesten SIGILLVM CIVITATIS FRANKENHUSENSIS an einer Urkunde aus dem Jahre 1384 zu sehen. Der Schwarzburger Löwe lässt die Erinnerung an die Schwarzburger Herrschaft fortleben. Nachdem Frankenhausen ungefähr 130 Jahre grafenbeichlingisch gewesen war, verkauften die Grafen von Beichlingen beider Linien am 29. Dezember 1340 Frankenhausen, d.h. Burg und Stadt mit allen Zubehörungen und Gerechtsamen, an die Grafen Günther XXI. und Heinrich XII. zu Schwarzburg. Der Kaufpreis betrug 6.500 Mark lötigen Silbers Erfurter Gewichts. [9]

Städtepartnerschaften

Die Stadt pflegt seit 1990 eine Partnerschaft zu Bad Sooden-Allendorf.

Wirtschaft

Bad Frankenhausen war früher bekannt durch seine Knopfindustrie. Aktuell ist die Kleinindustrie vorherrschend. Schwerpunkt ist aber der Tourismus. Nicht nur das Kyffhäusergebirge mit seinen Wäldern, sondern vor allem die Solequellen sind Voraussetzung für einen intensiven Kurbetrieb in Bad Frankenhausen.

Der Flugplatz Bad Frankenhausen liegt drei Kilometer östlich von Bad Frankenhausen.

Neben dem Kurbetrieb und den Tourismusbetrieben ist die Bundeswehr in der Kyffhäuser-Kaserne außerhalb der Stadt ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.

Bildung

Im Stadtteil Rathsfeld wurden in der DDR-Zeit in den Räumen des einstigen Jagdschlosses Lehrlinge der Forstwirtschaft ausgebildet. Heute wird das Rathsfeld als ein Jugend-Waldheim genutzt und dient zugleich als Walderlebnis-Schule.[10]

In Bad Frankenhausen, Am Anger, existierte die Oberschule "Thomas Müntzer". Ihr Leiter war Dankwart Schröder, seine Schwester Ortrud war Lehrerin am gleichen Institut. Die Schule verfügte über einen sprachlichen und einen naturwissenschaftlichen Bildungszweig. In der Bahnhofstraße nahmen getrennte Internatsgebäude Jungen und Mädchen auf, die aus umliegenden Ortschaften stammten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Panorama Museum
Blick vom Hausmannsturm auf Bad Frankenhausen, Oktober 2005
Blick auf das Bad Frankenhäuser Schloss
Der schiefe Turm der Oberkirche, zweitschiefster Turm in Deutschland, Mai 2010
  • Am Nordrand der Stadt befindet sich in einem markanten Rundbau auf dem Schlachtberg das Panorama Museum Bad Frankenhausen mit dem monumentalen Bauernkriegspanorama-Gemälde von Werner Tübke (vollendet 1989).
  • Eine Besonderheit ist der sich seit Jahrhunderten durch geologische Prozesse neigende Turm der im 14. Jahrhundert errichteten Oberkirche (Unser Lieben Frauen am Berge). 25 Meter unter dem Turm fließt die Elisabeth-Quelle. Die Spitze ist inzwischen bei 4,45 Meter außerhalb des Lots. Der Turm ist damit nach dem schiefen Turm in Suurhusen der zweitschiefste Turm in Deutschland. In seine Sanierung sind seit der Wende 1,3 Millionen Euro geflossen. Das Dach des Kirchenschiffs wurde mit der Begründung eines Schwamm-Befalls 1962 abgetragen, seitdem wurde es zur Ruine.
  • Der Friedhof der ehemaligen Jüdischen Gemeinde in einem Waldgebiet im Napptal wurde 1933 von den Nazis geschändet. Mitte der 1970er Jahre ließ der Rat der Stadt dort einen Gedenkstein errichten.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Johann Melchior Steinbrück (1673–1723), erster Inspektor der Porzellanmanufaktur Meißen, entwarf die „Chur-Schwerter“ als Markenzeichen
  • Johann Friedrich Müldener (1715–1766), Stadtsyndikus, Advokat und Chronist
  • Ludwig Friedrich von Beulwitz (1726–1796), Jurist
  • Justus Friedrich Wilhelm Zachariae (1726–1777), Schriftsteller, Professor für Dichtkunst am Collegium Carolinum in Braunschweig
  • August Wilhelm Gottlieb Manniske (1769–1835), Arzt, Physikus, Fürstlich-Schwarzburg-Rudolstädterischer Rat
  • Ernst Gottfried Hornung (1795–1862), Apotheker, Botaniker und Entomologe (nach ihm wurde Steppenkresse „Hornungia“ benannt)
  • Andreas August Zierfuß (1804–1867), Begründer des Knopfhandwerks und Fabrikant, Hersteller von Perlmutterknöpfen
  • Selmar Schönland (1860–1940), Botaniker, Erforscher der Flora im südlichen Afrika
  • Rudolf Aderhold (1865–?), Botaniker, geheimer Regierungsrat, Direktor der Kaiserlichen Anstalt für Land- und Forstwirtschaft in Berlin-Dahlem
  • Wilhelm Apel (1873–1960), Politiker (SPD) und Landrat des Main-Taunus-Kreises
  • Hugo L. Braune (1875–?), Maler
  • Wilhelm Alverdes (1896–1980), Gartenarchitekt
  • Doris Schade (* 1924), Schauspielerin
  • Tom Schilling (* 1928 in Esperstedt) ist ein deutscher Choreograf für modernes Tanztheater.
  • Gerhard Wolf (* 1928), Schriftsteller und Verleger
  • Rainer Kerndl (* 1928), Schriftsteller und Theaterkritiker
  • Peter Petrel (* 1940), Sänger
  • Harald Vollmar (* 1947), Sportschütze und mehrfacher Olympiamedaillengewinner
  • Reimund Neugebauer (* 1953), Ingenieur und Hochschullehrer
  • Kersten Steinke (* 1958), Mitglied des Deutschen Bundestages (Linkspartei)
  • Nils Schumann (* 1978), Leichtathlet und Olympiasieger
  • Dapayk (* 1978), Produzent und Labelbetreiber
  • Eva Padberg (* 1980), Fotomodel

Weitere Persönlichkeiten

  • Thomas Müntzer (1489–1525), Theologe und Bauernführer im Bauernkrieg
  • Johann Thölde (1565–1614), Alchemist und Salinenfachmann, Rats- und Pfannherr in Frankenhausen
  • Sethus Calvisius (1556–1615), Komponist, ging in Frankenhausen zur Schule
  • Philipp Ernst Förster (1618–1658), Beamter, zeitweise Syndikus von Frankenhausen
  • Johann Arnold Zeitfuchs (1671–1742), Theologe und Schriftsteller, ging in Frankenhausen zur Schule
  • August Wilhelm Reinhart (1697-1770), Pastor in Frankenhausen
  • Johann Georg Friedrich Bischoff (1780–1841), Musiker, Kantor in Frankenhausen
  • Julius Strobel (1814–1884), Orgelbauer, lebte ab 1842 in Frankenhausen
  • Anna Ritter (1865–1921), Schriftstellerin, lebte einige Zeit in Frankenhausen
  • Alfred Berg (1876–1945), Lehrer, Gründungsdirektor des Kreisheimatmuseums
  • Leonhard Schrickel (1876–1931), Schriftsteller, starb in Frankenhausen
  • Fritz Brather (1880–1945), 1916-1945 Direktor des Realgymnasiums und Schriftsteller
  • Carl Wilhelm Witterstätter (1884–1964), Flugpionier, Dozent am Technikum in Frankenhausen
  • Hermann Groine (1897–1941), Politiker (NSDAP), studierte am Technikum in Frankenhausen
  • Alf Teichs (1904–1992), Filmproduzent, zeitweise Leiter der Thomas-Müntzer-Festspiele in Frankenhausen
  • Martin Gottfried Weiß (1905–1946), SS-Mitglied, Leiter verschiedener Konzentrationslager, studierte am Technikum in Frankenhausen Elektrotechnik
  • Ludwig Elsbett (1913–2003), Erfinder, studierte am Technikum in Frankenhausen
  • Christa Wolf (* 1929), Schriftstellerin, Abitur in Bad Frankenhausen (1949)
  • Susanne Melior (* 1958), Politikerin (SPD), arbeitete zwischen 1984 und 1986 im Krankenhaus in Bad Frankenhausen

Einzelnachweise

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften (Hilfe dazu)
  2. Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 153.
  3. Michael Köhler: Heidnische Heiligtümer. Jenzig-Verlag, 2007, ISBN 978-3-910141-85-8, S. 190–192.
  4. Michael Köhler:Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 102 und 130.
  5. Hans Joachim Kessler; Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Hrsg.): Heilendes Wasser und sprudelnde Quellen. Begegnungen mit historischen Bädern in Thüringen. E. Reinhold Verlag, Altenburg 2001, ISBN 3-910166-44-X, Bad Frankenhausen, S. 61-69.
  6. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945. Heimatgeschichtliche Wegweiser. Bd 8. Thüringen. Erfurt 2003, S.167f. ISBN 3-88864-343-0
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007
  8. Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik
  9. Neues Thüringer Wappenbuch Band 2 Seite 23; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e.V. 1998 ISBN 3-9804487-2-X
  10. Waldpädagogik und Jugendwaldheime (Thüringen). In: Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Onlinemagazin. Abgerufen am 16. Juni 2010.

Literatur

  • Heinz Stoob: Bad Frankenhausen. Stadtmappe. Deutscher Städteatlas. Bd 4. Teilband 2. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis. Serie C. GSV Städteatlas Verl., Dortmund-Altenbeken 1989. ISBN 3-89115-032-6
  • Liselotte Pflaumbaum: Beitrag zur Frankenhäuser Stadtgeschichte. In: Kreisheimatmuseum Bad Frankenhausen (Hrsg.): Veröffentlichungen des Kreisheimatmuseums Bad Frankenhausen. Heft 1, Druckerei Möbius (Artern), Bad Frankenhausen 1977, S. 50.
  • Claus Peter Müller: Der Pisa-Test. In Bad Frankenhausen neigt sich der Kirchturm gefährlich. Fast alle wollen den schiefen Turm von Thüringen erhalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Februar 2011

Weblinks

 Commons: Bad Frankenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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