Bad Soden am Taunus
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Soden am Taunus
Bad Soden am Taunus
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Soden am Taunus hervorgehoben
50.1436111111118.5016666666667141
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Taunus-Kreis
Höhe: 141 m ü. NN
Fläche: 12,55 km²
Einwohner:

21.644 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 1725 Einwohner je km²
Postleitzahl: 65812
Vorwahlen: 06196, 06174 (Altenhain)
Kfz-Kennzeichen: MTK
Gemeindeschlüssel: 06 4 36 001
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Königsteiner Straße 73
65812 Bad Soden am Taunus
Webpräsenz: www.bad-soden.de
Bürgermeister: Norbert Altenkamp (CDU)
Lage der Stadt Bad Soden am Taunus im Main-Taunus-Kreis
Eppstein Kelkheim (Taunus) Bad Soden am Taunus Liederbach am Taunus Schwalbach am Taunus Eschborn Sulzbach (Taunus) Hofheim am Taunus Kriftel Hattersheim am Main Flörsheim am Main Hochheim am Main Wiesbaden Landkreis Offenbach Frankfurt am Main Hochtaunuskreis Rheingau-Taunus-Kreis Wiesbaden Kreis Groß-GerauKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Bad Soden am Taunus ist ein Heilbad im Main-Taunus-Kreis in Hessen und liegt an den Südhängen des Taunus.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Bad Soden am Taunus liegt am Südhang des Taunus, 15 Kilometer nordwestlich von Frankfurt am Main und 20 Kilometer nordöstlich von Wiesbaden. Die Gemarkungsfläche von Bad Soden am Taunus umfasst insgesamt 1247 Hektar. Hiervon sind 231 Hektar bewaldet. Auf den Stadtteil Bad Soden (Kernstadt) entfallen 479 Hektar, auf den Stadtteil Neuenhain 454 Hektar und auf den Stadtteil Altenhain 314 Hektar. Die Höhe variiert zwischen 130 Meter und 385 Meter über Normalnull. Der tiefste Punkt befindet sich im Bereich der Straße Auf der Krautweide, der höchste Punkt im Bereich der Kreuzung B 519/L 3266 an der nördlichen Gemarkungsgrenze.

Nachbargemeinden

Bad Soden grenzt im Norden an die Stadt Königstein im Taunus (Hochtaunuskreis), im Osten an die Stadt Schwalbach am Taunus und die Gemeinde Sulzbach (Taunus), im Süden an die Gemeinde Liederbach am Taunus sowie im Westen an die Stadt Kelkheim (Taunus).

Stadtgliederung

Die Stadt Bad Soden besteht seit der Gebietsreform von 1977 aus den drei Stadtteilen Altenhain, Bad Soden und Neuenhain. Die ursprünglich vom Land Hessen zusätzlich geplante Eingemeindung der Gemeinde Sulzbach wurde nicht realisiert. Aufgrund des Widerstandes von Bevölkerung und Politik in Sulzbach und der vergleichsweise guten Finanzsituation der Gemeinde durch das Main-Taunus-Zentrum wurde der Erhalt der Eigenständigkeit durchgesetzt. Im Mittelalter bestand auf nun Altenhainer Gebiet der Weiler Beidenau, der seit dem 16. Jahrhundert eine Wüstung ist.

Geschichte

Bad Soden wurde 1190 erstmals erwähnt. Als freies Reichsdorf war es bis 1803 keiner unmittelbaren Landesherrschaft unterstellt. 1437 wurden die Sodener Salzquellen in einer kaiserlichen Urkunde erwähnt. 1605 entstand eine Saline. Seit 1701 gibt es in Soden Kurbetrieb, das erste Kur- und Badehaus wurde 1722 erbaut, der alte Kurpark ab 1822. Seit 1806 gehörte Soden zum Herzogtum Nassau. Die Chaussee von Höchst nach Königstein (die heutige Königsteiner Straße) entstand 1817, 1847 eröffnete die Sodener Bahn von Soden nach Höchst. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war Soden bereits ein internationaler Kurort mit prominenten Gästen aus ganz Europa. Seit 1922 darf sich Soden Bad nennen, 1947 erhielt es die Stadtrechte. Ab den 1960er Jahren entwickelte sich die Stadt zum bevorzugten Wohnort im Westen Frankfurts. Seit 1972 (ab 1978 als S-Bahn) fährt die Limesbahn von Bad Soden nach Frankfurt Hauptbahnhof. 1977 wurde die Stadt bei der Gebietsreform mit den heutigen Stadtteilen Neuenhain und Altenhain vereinigt.

Religionen

Evangelische Kirche
Kath. Kirche St. Katharina

Allgemein:

Die Bevölkerung von Bad Soden ist in etwa zu gleich starken Teilen katholisch als auch evangelisch. Bis in die Dreißigerjahre des 20. Jahrhunderts gab es eine große jüdische Gemeinde. Siehe hierzu Jüdischer Friedhof Bad Soden.

Evangelische Kirchengemeinde

Die evangelische Kirchengemeinde besteht aus 3693 Gemeindemitgliedern (Stand Ende 2009). Die Gemeinde wird von Pfarrer Dr. Achim Reis (seit August 1997) und Pfarrer Andreas Heidrich (seit April 2002) betreut. Der Kirchenvorstand besteht aus 15 Mitgliedern, seinen Vorsitz hat Prof. Dr. Wolf-Joachim Stelter inne (Stand Ende 2011). Die Gottesdienste finden i.d.R. sonntags um 10.00 Uhr in der Kirche statt. Auf dem Platz der heutigen Kirche entstand 1482/83 ein erster kirchlicher Bau in Form einer Kapelle. Die Sakristei ist der älteste Teil des aktuellen Kirchenbaus und stammt aus dem Jahre 1510. Das restliche Kirchengebäude ohne Glockenturm wurde 1715 erbaut. Der Glockenturm wurde 1878 angebaut.

Katholische Kirchengemeinde

Die katholischen Kirchen sind geweiht auf die Namen St. Katharina (Bad Soden), Maria Hilf (Neuenhain), Maria Geburt (Altenhain), leitender Priester im pastoralen Raum ist Pfarrer Paul Schäfer. Die Kirche Maria Geburt wurde bis Anfang 2006 aufwendig saniert.

Einwohnerentwicklung

(Stand: jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998: 20.218
  • 1999: 20.260
  • 2000: 20.693
  • 2001: 20.753
  • 2002: 20.977
  • 2003: 21.167
  • 2004: 21.197
  • 2005: 21.412
  • 2006: 21.295

Politik

Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahlen am 27. März 2011 und am 26. März 2006 lieferten folgendes Ergebnisse:

Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
Kommunalwahl 2011
 %
60
50
40
30
20
10
0
36,8%
21,4%
17,3%
15,3%
9,1%
keine
BSB Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Kürzel
Sonst.
Gewinne und Verluste
Im Vergleich zu 2006
 %p
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
-15
-13,4%
+21,4%
+8,3%
-3,8%
-2,4%
-10,2%
BSB Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Kürzel
Sonst.
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 36,8 14 50,2 19 40,9 15
BSB Bad Soden Bürger 21,4 8
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 17,3 6 9,0 3 8,6 3
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 15,3 6 19,1 7 23,3 9
FDP Freie Demokratische Partei 9,1 3 11,5 4 10,7 4
dfb DIE FREIEN BÜRGER 5,5 2 8,5 3
FuS Für unsere Stadt 2,7 1 4,6 2
FWG Freie Wählergemeinschaft Bad Soden 2,0 1 3,4 1
Gesamt 37 37 37
Wahlbeteiligung in % 51,1 42,7 53,7

Bürgermeister

Norbert Altenkamp (CDU) wurde am 27. September 2009 mit 58,8 % für seine zweite Amtszeit bestätigt.

Wappen

Das Bad Sodener Wappen stellt einen roten Reichsapfel mit goldenem Beschlag und goldenem Kreuz auf blauem Grund dar.

Städtepartnerschaften

Bad Soden am Taunus unterhält Städtepartnerschaften mit den Städten Rueil-Malmaison in Frankreich, Kitzbühel in Österreich sowie Franzensbad in Tschechien und seit 2004 mit der japanischen Stadt Yoro-cho in der Präfektur Gifu-ken.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Neuer Sprudel
Konzertmuschel

Bauwerke

Parks

Alter Kurpark

Der Alte Kurpark wurde 1823 im Stil eines englischen Landschaftsparks nahe der Königsteiner Straße angelegt. Alte und seltene Bäume sind noch aus dem Gründungsjahr erhalten. Zudem sind exotische Bäume wie Trompetenbaum, Mammutbaum oder Ginkgobaum zu sehen. Auch im Alten Kurpark gelegen, befindet sich das ehemalige Badehaus. Dort sind die Stadtbücherei, das Stadtmuseum und das Stadtarchiv zu finden. Das Badehaus wurde 1870/71 auf dem Gelände eines Gradierwerks erbaut. 1882 wurde es vergrößert, 1896/97 modernisiert und 1906 aufgestockt. 1913/14 wurde das Haus erneut erweitert und im Zweiten Weltkrieg 1942 und 1944 durch Luftangriffe beschädigt. In den 1950er Jahren erfolgten mehrere Veränderungen. 1998 wurde das Haus originalgetreu rekonstruiert und erhielt seine aktuelle Bestimmung.

Oberhalb des Alten Kurparks befindet sich das Medico-Palais. Das Medico-Palais ist das Kurmittelhaus der Stadt. 1912 wurde das Haus für fünf Sodener Kurärzte auf eigenes Risiko von der Firma Philipp Holzmann erbaut. Es war damals das größte Inhalatorium Europas.

Neuer Kurpark

Der Neue Kurpark hat eine Fläche von 43.884 Quadratmetern und liegt zwischen dem Eichwald mit dem Innenstadtbereich.

Quellenpark

Koordinate: 50° 8′ 32″ N, 8° 29′ 53″ O50.1421858.49793
Wohnhaus am Quellenpark, entworfen von F. Hundertwasser

Kernstück des Quellenpark ist der Solbrunnen. Es handelt sich um eine fluorid- und kohlensäurehaltige Natrium-Chlorid-Therme. 1567 wurde die Quelle vom Rat der Stadt Frankfurt geprüft und zur Salzgewinnung freigegeben. In der Folge wurde das Salzwasser der Quelle in die Salinen des Ortes geleitet und dort Salz gewonnen. Ab 1854 war die Quelle als Kur- und Trinkbrunnen in Benutzung. 1856 erfolgte eine Neufassung mit einer Bohrung auf 6 Meter Tiefe. 1886 wurde der „Sodenia-Pavillon“ über der Quelle errichtet. Es handelt sich um ein Wahrzeichen der Stadt.

Der Park selbst wurde 1872 vollendet, nachdem die Stadt die notwendigen Grundstücke erworben hatte. Am benachbarten Franzensbader Platz lag das erste Kurhaus des Ortes, das Haus Bockenheimer aus dem Jahre 1722. Das Haus wurde von Salinenverwalter Johann Georg Wartenberg als Kurhaus erbaut. Ursprünglich war es ein Barockbau mit 27 Zimmern und 4 Badekabinetten. 1838/39 wurde es in den heutigen Zustand umgebaut. Seit Ende des 19. Jahrhundert ist es ein Privathaus. Im Kurhaus Isaak von Gerning (1801), Jakob und Marianne von Willemer (1816) sowie Ludwig Börne (1829 und 1830).

Hinter dem Park befindet sich das Hundertwasserhaus.

Wilhelmspark

Winklerbrunnen
Glockenbrunnen
Champagnerbrunnen

Im Jahre 1911 wurde der Wilhelmspark im Auftrag der Gemeinde von den Gartenarchitekten Gebrüder Siesmayer geschaffen. Der Franzensbader Platz trennt ihn vom Quellenpark. Im Wilhelmspark befinden sich drei Brunnen.

Winklerbrunnen
Koordinate: 50° 8′ 28″ N, 8° 29′ 50″ O50.1412458.497109

Der Winklerbrunnen (Quelle Nr. II) am Eingang des Parks vom Franzensbader Platz wurde 1806 bei dem Bau einer Landvilla, der Pension Swiss, entdeckt. Der Brunnen ist nach den späteren Besitzern dieser Villa, der Familie Winkler, benannt. Im Rahmen der Parkgestaltung wurde das Haus 1910 abgerissen. Die Fassung des Brunnens stammt aus dem Jahr 1924. 1988 erfolgte eine Neugestaltung. Bei dem Wasser handelt es sich um einen Natrium-Chlorid-Hydrogencarbonat-Thermalsäuerling.

Glockenbrunnen
Koordinate: 50° 8′ 29″ N, 8° 29′ 49″ O50.1414868.496948

Der Glockenbrunnen (Quelle Nr. XII) wurde 1906 gefasst. Mittelalterliche Fundstücke am Brunnen deuten auf eine frühere Nutzung der Quelle hin. Das Wasser ist ein Natrium-Calcium-Chlorid-Hydrogencarbonat-Säuerling. Der Brunnen befindet sich wenige Meter südlich des Winklerbrunnens am ehemaligen Standort der Engel’schen Hofreite.

„Champagnerbrunnen“
Koordinate: 50° 8′ 26″ N, 8° 29′ 50″ O50.1405648.497099

Die Mineralwasserquelle (Quelle Nr. XIX a) wurde 1822/23 beim Graben nach Braunkohle entdeckt. Die erste Quellfassung von 1841 wurde 1889 neu gestaltet. 1969/70 wurde der damalige Sandsteinbrunnen abgerissen und durch eine Bruchsteinfassung ersetzt. 1986 wurde der heutige Sandsteinbrunnen nach historischem Vorbild neu errichtet. Der Brunnen liefert Wasser in einer Temperatur von 16,5 Grad und ist ein Natrium-Chlorid-Hydrogencarbonat-Säuerling. Das feine Perlen der Kohlensäure gab dem Brunnen seinen Namen.

Naturdenkmäler

  • Die Drei Linden im Stadtteil Neuenhain.

Schulen

Grundschulen

  • Theodor-Heuss-Schule (Bad Soden)
  • Drei-Linden-Schule (Neuenhain)
  • Grundschule Altenhain (Altenhain)

Wirtschaft

In Bad Soden am Taunus befinden sich zehn staatlich anerkannte Heilquellen. Die Kaufkraft der örtlichen Bevölkerung (Kaufkraft-Index in 2007 (Bundesrepublik Deutschland = 100): 188,1 Prozent) ist die höchste im Main-Taunus-Kreis. In Hessen liegen lediglich Königstein im Taunus und Kronberg im Taunus (beide Hochtaunuskreis) mit einer höheren Kaufkraft vor Bad Soden, auf Rang vier folgt Bad Homburg vor der Höhe (Kreisstadt des Hochtaunuskreises). Damit belegt Bad Soden am Taunus einen bundesweiten Spitzenplatz.

In Bad Soden hatten die Kartographischen Verlage Haupka und zeitweise auch Ravensteins Geographische Verlagsanstalt (unter dem Namen CartoTravel) ihren Sitz, die 2007 von MairDumont (Falk-Pläne) übernommen und liquidiert wurden.

Das Kreiskrankenhaus in Bad Soden ist Teil der Kliniken des Main-Taunus-Kreises.

Verkehr

S-Bahn der Linie S3 im Bad Sodener Bahnhof

Der öffentliche Nahverkehr in Bad Soden wird im Auftrag und zu den Tarifen des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) betrieben. Von dem Kopfbahnhof Bad Soden bestehen mit der Regionalbahn-Linie 13 Verbindungen nach Süden über Sulzbach und Sossenheim nach Frankfurt-Höchst sowie mit der S-Bahn nach Osten über Schwalbach, Eschborn (Limesbahn, Kronberger Bahn) und Frankfurt Hauptbahnhof nach Langen und zum Hauptbahnhof Darmstadt. Mit dem Bus bestehen Verbindungen nach Frankfurt-Höchst (Linie 253), Königstein (Linien 253, 803 und 811), zum Main-Taunus-Zentrum (Linie 253 und 803), nach Eschborn (Linien 810, 812 und 813) und Hofheim am Taunus (Linie 812).

Südlich des Ortes verläuft die A 66, westlich die vierspurig ausgebaute B 8, über die L 3014 in Ost-West-Richtung und die L 3266 in Nord-Süd-Richtung ist die Ortsmitte zu erreichen. Der nächste Flughafen ist der Flughafen Frankfurt am Main.


Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Enoch Reiss
  • Paul Reiss (um 1847–1926), Jurist und Mäzen
  • Adolf Reiss (1877–1962), Jurist und Mäzen (1952)

Söhne und Töchter der Stadt

Vereine

  • Deutsches Rotes Kreuz Ortsvereinigung Bad Soden am Taunus e.V.: Die hiesige Rot-Kreuz-Gemeinschaft betätigt sich seit etwa 1880 in den Aufgabenfeldern Krankenpflege, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Sozialdienst und Jugendarbeit. Gegründet wurde sie zunächst als „Vaterländischer Frauenverein von rothen Kreuz“. Später, bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestand eine weibliche und eine männliche Sanitätskolonne. Nach Kriegsende wurde bis Anfang der 1950er Jahre eine Suppenküche und Krankenpflegestation in der Alleestraße betrieben. Seit seiner Gründung im Jahr 1960 beteiligt sie sich am ärztlichen Vertretungsdienst für den östlichen Main-Taunus-Kreis, der auch an ihrem jetzigen Standort in der Hunsrückstrasse angegliedert ist. Bundesweite Anerkennung erhielt sie in Zusammenarbeit mit der Katastrophenschutzbehörde des Main-Taunus-Kreises durch ihr Wirken im Bereich der Dekontamination von Verletzten. Im Jahr 2010 gab es 40 ehrenamtliche Mitglieder, 25 Mitglieder in Jugendgruppen und 1200 Fördermitglieder.
  • Freiwillige Feuerwehr: Freiwillige Feuerwehr Bad Soden am Taunus e.V., Freiwillige Feuerwehr Altenhain im Taunus e.V. und Freiwillige Feuerwehr Neuenhain im Taunus 1895 e.V.

Sport

Volleyball

  • TG Bad Soden 1875 am Taunus e.V.: Die erste Damenmannschaft der TG Bad Soden tritt in der 2. Volleyball-Bundesliga an. Die Heimspiele werden in der Hasselgrundhalle ausgetragen. Weitere Damenmannschaften spielen in der Oberliga Hessen sowie in der Kreisliga, dazu gibt es etliche Jugendmannschaften in verschiedenen Altersstufen.[2][3]

Fußball

  • Fußballverein 08 Neuenhain e.V.: Dieser ist im Bad Sodener Stadtteil Neuenhain ansässig. Aktuell spielt die 1. Mannschaft in der Kreisliga B Main-Taunus.[4]

Weblinks

 Commons: Bad Soden am Taunus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 31. Dezember 2010 (Hilfe dazu)
  2. Offizielle Website der TG Bad Soden, Abteilung Volleyball
  3. Offizielle Website der Deutschen Volleyball-Liga
  4. Offizielle Website des FV 08 Neuenhain

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