Badertaferl

Die Nöttinger Heide auch Nöttinger Viehweide und Badertaferl ist ein Naturschutzgebiet im Bereich der oberbayerischen Stadt Geisenfeld.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Weidelandschaft in der Nöttinger Heide

Die typische Heidelandschaft wurde bereits im Mittelalter durch intensive Beweidung geprägt. Bis zur Säkularisation 1803 befand sich das Gebiet im Besitz des Kloster Geisenfeld. Eine Rechtsverordnung wies die Nöttinger Heide 1943 zusammen mit dem Badertaferl als Naturschutzgebiet mit einer Fläche von rund 78 Hektar aus. 1986 wurde das Gebiet nach Westen um den Staatswald Schacherbruck erweitert und umfasst jetzt circa 150 Hektar.

Beschreibung

Überwiegend findet sich in der Nöttinger Heide Trockenrasen mit dem typischen Besenheidekraut, mit Wacholderbüschen und markanten Einzelbäumen. Im Frühjahr sind viele Buschwindröschen und Frühlingsknotenblumen anzutreffen.

Besondere Standorte sind die bevorzugte Heimat der hier vorkommenden Fransen- und Wasserfledermäuse und seltenen Käfern, wie Widderbock, Pappelbock und großer Eichenbock.

Siehe auch

Weblinks

48.72308333333311.5910277777787Koordinaten: 48° 43′ 23″ N, 11° 35′ 28″ O


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Nöttinger Viehweide und Badertaferl — Die Nöttinger Heide auch Nöttinger Viehweide und Badertaferl ist ein Naturschutzgebiet im Bereich der oberbayerischen Stadt Geisenfeld. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Beschreibung 3 Siehe auch 4 Weblinks // …   Deutsch Wikipedia

  • Nöttinger Heide — Die Nöttinger Heide auch Nöttinger Viehweide und Badertaferl ist ein Naturschutzgebiet im Bereich der oberbayerischen Stadt Geisenfeld. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Beschreibung 3 Siehe auch 4 …   Deutsch Wikipedia

  • Nöttinger Viehweide — Die Nöttinger Heide auch Nöttinger Viehweide und Badertaferl ist ein Naturschutzgebiet im Bereich der oberbayerischen Stadt Geisenfeld. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Beschreibung 3 Siehe auch 4 Weblinks // …   Deutsch Wikipedia

  • Feilenforst — Der Feilenforst, früher auch Geisenfelder Forst genannt, ist mit rund 2400 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet im Landkreis Pfaffenhofen. Er dehnt sich von Kastlberg im Süden bis Ernsgaden im Norden und von Baar Ebenhausen im Westen bis …   Deutsch Wikipedia

  • Forstamt Geisenfeld — Das Forstamt Geisenfeld war für die Waldflächen des Landkreises Pfaffenhofen an der Ilm, der kreisfreien Stadt Ingolstadt und den südöstlichen Teil des Landkreises Eichstätt zuständig. Das Forstamt Geisenfeld war bis Ende 2005 eine Behörde der… …   Deutsch Wikipedia

  • Geisenfeld — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Nötting — Das Straßendorf Nötting liegt in der Hallertau und ist ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 2 Wirtschaft 3 Geschichte …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Naturschutzgebiete in Bayern — Diese sortierbare Liste enthält die Naturschutzgebiete Bayerns. Namen und Nummern entsprechen den amtlichen Bezeichnungen. In Bayern sind 587 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 158.694,03 Hektar ausgewiesen (Stand 17. März 2009). Das… …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”