BahnCard 50
eine BahnCard 25
eine BahnCard 50
Eine Mobility BahnCard 100

Die BahnCard (engl. card – Karte) ist eine kostenpflichtige Rabattkarte der Deutschen Bahn AG. Sie gewährt dem Inhaber Rabatte auf bestimmte Fahrkarten und dient der Kundenbindung.

Ende 2007 lag die Zahl der BahnCards bei 4,01 Millionen.[1]

Mehr als die Hälfte des Umsatzes im DB Fernverkehr wird mit BahnCard-rabattierten Fahrkarten erwirtschaftet.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Als Vorläufer der heutigen BahnCard gab es Jahre vorher bei der Deutschen Bundesbahn die so genannten Taschengeld-, Junioren-, Familien- oder Seniorenpässe, die jeweils einen Rabatt von 50 % auf den Normalpreis garantierten. Bei der Deutschen Reichsbahn galten andere Altersgrenzen, so war die Kinderaltergrenze bis Oktober 1990 bei 16 Jahren, was bedeutete, dass die Kinder zu 50 % des Normalpreises fahren konnten. Für Studenten galt der Studentenausweis als 50 % Ermäßigungsberechtigung, für Fahrten zwischen Heimatort und Studienwohnort sogar 75 %.

Bereits 1955 wurde vom damaligen Bundesminister für Familienfragen Franz-Josef Wuermeling die verbilligten Bahnfahrkarten für kinderreiche Familien eingeführt. Der entsprechende Berechtigungsausweis, mit dem bis April 1999 für die Kinder vergünstigte Fahrkarten erworben werden konnten, ist noch heute als Der Wuermeling bekannt. Im Volksmund wurde Der Wuermeling auch als Karnickelpass bezeichnet.

1976 wurde ein Seniorenpass eingeführt, der Männern ab 65 und Frauen ab 60 Jahren (sowie Frührentnern) einen Rabatt von 50 Prozent auf Fernverkehrs-Fahrpreise gewährte. Später auch der Taschengeld-, Junioren- und der Familienpass. Damit konnten Fahrausweise des Bundesbahntarifs − zuerst ab 31 km, dann ab 51 km, später mit Wertmarke ohne Beschränkung − zum halben Preis benutzt werden. Auf Fahrkarten regionaler Verkehrsverbünde und spezieller S-Bahn-Tarife gab es dagegen in der Regel keine Ermäßigung. Darüber hinaus wurden Vorzugskarten angeboten, die 20 Prozent Rabatt gewährten.

Die BahnCard wurde zum 1. Oktober 1992[3] eingeführt. Zuerst wurde dabei die Karte der 2. Klasse auf den Markt gebracht, gefolgt von der BahnCard First für die erste Klasse sowie, zu Weihnachten, Geschenkgutscheine für das neue Produkt. Bis zum Jahresende wurde sie 650.000-mal verkauft. Ein Grund für die Einführung der BahnCard lag in der Kundenbindung, nachdem mit der Einführung des ICE im Vorjahr der Personenfernverkehr eine größere Akzeptanz erworben hatte. Im Jahr ihrer Einführung bildete die Karte den Schwerpunkt der Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen der damaligen Bundesbahn. Die Karte wurde dabei unter dem Motto Ein Jahr zum halben Preis vermarktet. Die TV-Werbekampagne für das neue Produkt wurde mehrfach prämiert.[4] Bis zum 20. Januar 1993 wurde eine Million BahnCards verkauft.[3]

Der Preis zur Einführung der Karte im Oktober 1992 lag bei 220 D-Mark, für Senioren und Junioren 110 D-Mark[3]. Mit deren Erwerb reduzierte sich der Preis einer normalen Fahrkarte der 2. Klasse um 50 %. Bei Fahrkarten für die erste Wagenklasse betrug die Reduktion 50 % des Preises der 2. Klasse plus vollen Differenzbetrag, so dass sich eine Reduktion von 33 % für die 1. Wagenklasse ergab. Die Gültigkeit der BahnCard betrug ein Jahr. Sie war personengebunden und nicht übertragbar. Neben der einfachen BahnCard gab es noch eine teurere „BahnCard First“, bei der die Ermäßigung von 50 % auch für die 1. Klasse galt.

Zum 1. Juli 1995 wurde, in Zusammenarbeit mit der Citibank, eine BahnCard mit Kreditkartenfunktion eingeführt. Ab diesem Tag wurden drei Varianten angeboten[5]:

  1. eine BahnCard mit VISA-Zahlungs- und Kreditkartenfunktion
  2. eine BahnCard mit Electron-Zahlungsfunktion (Guthabenkonto)
  3. BahnCard ohne Zahlungsfunktion

Die Gültigkeit der Karten mit Zahlfunktion lag bei zwei Jahren, die der regulären BahnCard ohne Zahlungsfunktion weiterhin bei einem Jahr. Dabei wurde von einer tages- auf eine monatsgenaue Gültigkeit umgestellt − die Karten waren bis zum Ende desselben Monats im Folgejahr gültig. Ab dem Stichtag wurden alle BahnCards mit einem Foto des Inhabers bedruckt. Mit dieser Umstellung wurde die Gebühr für Ersatzkarten (bei Verlust) von 50 D-Mark aufgehoben, ein Speisewagen-Gutschein über fünf D-Mark (der mit neuen Karten verschickt wurde) sollte die Fotokosten kompensieren.[6][5] Die Kundendaten und Fotos wurden dazu in den USA weiterverarbeitet, was Datenschützer auf den Plan rief.

Die Einführung der BahnCard mit Zahlungsfunktion war von zahlreichen Pannen geprägt: So sah das zunächst verwendete Antragsformular nicht vor, eine BahnCard ohne Zahlungsfunktion zu bestellen. Darüber hinaus kam es mitunter zu mehrmonatigen Verzögerungen bei der Auslieferung der Karte und zu Fehlleitungen von Karten.[7] Verbraucherschützer kritisierten Prämien (in Höhe von einer D-Mark je BahnCard), die Bahnmitarbeiter je verkaufter BahnCard erhielten.[8] Die als „neue BahnCard“ beworbene Karte verkaufte sich nur schleppend. Statt der erhofften 1,5 Millionen BahnCards mit Zahlungsfunktion wurden bis Ende Mai 1996 nur 390.000 Exemplare verkauft.[9] Die Zusammenarbeit mit der Citibank wurde am 31. März 1999 beendet.

Als erster Verkehrsverbund erkannte der Rhein-Main-Verkehrsverbund ab 1995 die BahnCard an. BahnCard-Besitzer konnten dabei im RMV eine Verbundfahrkarte zum Juniortarif lösen, mit einem Rabatt von 40 Prozent. Im Gegenzug konnten RMV-Kunden den Interregio zuschlagfrei nutzen, Pendler- und Zeitkarten wurden gegen Aufpreis im IC, EC und ICE anerkannt.[10]

Ende 2002 führte die Bahn ein neues Preissystem ein. Die neue, günstigere BahnCard erlaubte nur noch einen Rabatt von 25 %, konnte gleichzeitig aber mit den ebenfalls neu eingeführten „Plan-und-Spar“-Tarifen kombiniert werden. Nach Protesten und Einbrüchen der Fahrgastzahlen wurde das Preissystem im August 2003 erneut geändert: Die BahnCard 50 wurde wieder eingeführt, ihr Preis stieg jedoch von 120 € auf 200 €. Die Preiserhöhung wurde u. a. mit der 50-%-Ermäßigung für Mitfahrer begründet, die jedoch zwei Jahre später wieder abgeschafft wurde. Die nicht übertragbare BahnCard 100 löste die bisherigen (teils auch übertragbaren) Jahresnetzkarten ab. Dem Einbruch der Verkaufszahlen war die Deutsche Bahn zeitweise mit einer breit angelegten Werbeaktion begegnet, bei der unter anderem 150.000 Zwei-Monats-BahnCards der 1. Klasse an ehemalige BahnCard-Besitzer verschenkt wurden[11].

Nachdem das BahnCard-Geschäft und auch der Kundenservice zwölf Jahre lang durch das Bertelsmann-Tochterunternehmen arvato im niedersächsischen Schortens abgewickelt wurden (ab 1995 zunächst für die Citibank und seit 1999 direkt für die Bahn), übernahm zum 1. März 2007 das bahneigene Serviceunternehmen DB Dialog dieses Geschäft.[12] Dieses Insourcing erfolgt auf Grund firmenpolitischer Überlegungen innerhalb der Bahn, um personellen Überkapazitäten von DB Dialog entgegenzuwirken. Die Bahn übernimmt damit erstmals seit der Einführung des Produktes BahnCard im Jahr 1992 selbst eigenverantwortlich das komplette BahnCard-Geschäft und die Betreuung der BahnCard-Kunden. Die Organisation des BahnCard-Systems erfolgt durch ein Konsortium um Loyalty Partner. Die täglich bis zu 22.000 Karten werden von GHP produziert.[13] In der Folge der Umstellung kam es zu erheblichen Problemen und Wartezeiten bei der Erstellung der Karten.[2] Die Bahn kündigte an, die Probleme bis Oktober 2007 gelöst zu haben (Stand: Ende August 2007).[12]

Im Mai 2007 schrieb die Deutsche Bahn Teile des BahnCard-Geschäfts erneut aus. Für eine erwartete Auftragssumme von 2,8 bis 4,0 Millionen Euro soll der Auftragnehmer ab 1. Dezember 2007 über 30 Monate die Vorfilterung der Korrespondenz mit den BahnCard-Kunden übernehmen. Erwartet wird ein Aufkommen von etwa 900.000 Briefen, 650.000 E-Mails und 10.000 Faxen pro Jahr. Etwa 50 Prozent der Korrespondenz soll in dieser Stufe abschließend bearbeitet werden.[14]

Ende 2007 wurde bekannt, dass der BahnCard-Service wieder zur Bahn zurückverlagert werden soll.[15]

Ende April 2009 kündigte die Deutsche Bahn die Einführung einer neuen BahnCard mit Kreditkartenfunktion zum 1. August 2009 an. Eine einfache Kartenvariante soll dabei 19 Euro Aufpreis kosten, eine Variante mit zusätzlichen Versicherungen 49 Euro.[16]

Von 2004 bis Ende 2007 wuchs die Zahl der BahnCard-Kunden um eine Million auf 4,01 Millionen. Bis Ende 2008 sollen 4,1 Millionen Kunden die BahnCard nutzen.[17][1] 2003 waren 2,7 Millionen BahnCards im Umlauf, im Folgejahr 2,9 Millionen. 2005 waren es 3,2 Millionen, 2006 3,5 Millionen. 2007 wurden rund 4 Millionen BahnCards gezählt.[18] Nach Angaben des Unternehmens besaßen Anfang 2008 mehr Menschen eine BahnCard als je zuvor[19]. Bis 2011 soll die Zahl der BahnCard-Kunden auf fünf Millionen gesteigert werden.[20]

Aktuelles Tarifsystem

Seit August 2003 gibt es drei verschiedene BahnCard-Typen: BahnCard 25, BahnCard 50 und Mobility BahnCard 100, jeweils mit Versionen für die 2. und 1. Klasse. Die BahnCard 25/50 ist ein Jahr gültig und kann nur im Abonnement erworben werden. Wird sie nicht bis spätestens sechs Wochen vor dem Ablaufdatum gekündigt, so verlängert sich ihre Laufzeit automatisch um ein weiteres Jahr. Für einige Geschäftskunden gibt es Ausnahmen von dieser Regelung. Die Mobility BahnCard 100 kann dagegen entweder für ein Jahr (Vorauszahlung der gesamten Summe) oder im monatlichen Abonnement (Mindestlaufzeit 1 Jahr, danach monatlich kündbar) erworben werden. Im Falle einer Verlängerung der BahnCard gelten die jeweils aktuellen Konditionen, die sich von den bisherigen unterscheiden können. Eine Benachrichtigung darüber erfolgt nur, wenn die Veränderungen in den letzten 4 Wochen vor Verlängerung in Kraft getreten sind. Dem Kunden wird dann ein Sonderkündigungsrecht gewährt. [21]

Neben der Funktion als Rabattkarte kann die BahnCard unter anderem auch als Identifikationskarte für Online-Tickets und Handytickets sowie zur Bezahlung per Lastschrift am Automaten verwendet werden. Darüber hinaus können BahnCard-Inhaber Fahrkarten auch über die auf der Karte aufgedruckte BahnCard-Hotline buchen, die deutlich günstiger als der reguläre telefonische ReiseService ist.

BahnCards können u. a. an Fahrkartenschaltern erworben werden, wobei unmittelbar eine vorläufige BahnCard zum unmittelbaren Reiseantritt ausgestellt werden kann. Seit dem 15. Juni 2008 kann bei einer Onlinebestellung die vorläufige Karte unmittelbar als Onlineticket[22] ausgedruckt werden.

Beim Kauf der BahnCard 25 und 50 kann auch ein Versicherungspaket (Reisekosten-Rücktrittsversicherung, Reise-Gepäckversicherung, -Unfallversicherung) abgeschlossen werden.

BahnCard 25

Preisentwicklung der BahnCard 25
Datum BC25 BC25F
15.12.2002 60 € 120 €
01.08.2003 50 € 100 €
11.12.2005 51,50 € 103 €
01.01.2007 53 € 106 €
09.12.2007 55 € 110 €
seit 14.12.2008 57 € 114 €

Mit der BahnCard 25 werden 25 % Rabatt auf die Normalpreise und die SparPreise 25/50 gewährt. Sie kann mit dem Mitfahrerrabatt kombiniert werden, soweit ein SparPreis-Ticket erworben wird. Die BahnCard 25 kostet für die 2. Klasse 57 Euro pro Jahr (1. Klasse: 114 Euro). Der Preis ist so kalkuliert, dass ab einem Normalpreis in Höhe des Vierfachen des BahnCard-Preises (228,- in der 2., 456,- in der 1. Klasse) der Spareffekt einsetzt. Partner und Kinder (unter 18 Jahre) von Inhabern der Mobility BahnCard 100 sowie Inhaber der JahresCard erhalten die BahnCard 25 gratis. Wenn die Voraussetzungen nicht mehr erfüllt sind, läuft das Abonnement zu den normalen Konditionen weiter.

Familien können Zusatzkarten erwerben, die für im Haushalt lebende Partner und Kinder jeweils 10 Euro kosten. Für einmalig 10 Euro erhalten Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren eine Jugend-BahnCard 25. Diese gilt in beiden Wagenklassen bis zum 19. Geburtstag.

Der Preis der BahnCard 25 beträgt seit 14. Dezember 2008 in der 2. Klasse 57 Euro. Seit 9. Dezember 2007 ist das Railplus-Angebot bereits im Kaufpreis der Karte enthalten.[23] Die 1.-Klasse-Variante kostet 114 Euro.

Momentan sind 2,23 Millionen BahnCard 25 im Umlauf (Stand: Dezember 2007).[1] Die Zahl der BahnCard-25-Nutzer wächst, laut Angaben des Unternehmens, seit Anfang 2006 schneller als die der BahnCard-50-Inhaber (Stand: November 2007).[24] Nach Angaben des Unternehmens unternehmen BahnCard-25-Inhaber durchschnittlich zehn Bahnfahrten pro Jahr (Stand: 2007).[24]

Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bot die Bahn eine Weltmeister BahnCard 25 an, 2007 eine Hertha BSC BahnCard 25 (siehe unten). Die Einführung einer vergünstigten BahnCard 25 für Senioren im Dezember 2008 war angekündigt, wurde aber mit der Streichung des geplanten „Bedienzuschlages“ wieder verworfen. Die Konditionen der geplanten Karte wurden nicht bekannt.[25]

Preisentwicklung der BahnCard
(ab 2003: BahnCard 50)
Datum BC/BC50 BCF/BC50F
01.10.1992 220 DM
(112,48 €)
440 DM
(224,97 €)
01.04.1997 240 DM
(122,71 €)
480 DM
(245,42 €)
01.01.2002 120 € 240 €
15.12.2002
01.08.2003 200 € 400 €
11.12.2005 206 € 412 €
01.01.2007 212 € 424 €
09.12.2007 220 € 440 €
seit 14.12.2008 225 € 450 €

BahnCard 50

Mit der BahnCard 50 werden 50 % Rabatt auf den Normalpreis gewährt, eine Kombination mit den Sparpreisen ist jedoch ausgeschlossen. Die BahnCard 50 kostet für die 2. Klasse 225 Euro pro Jahr (1. Klasse: 450 Euro); damit ist der Preis hier so kalkuliert, dass ab einem Normalpreis in Höhe des Doppelten des BahnCard-Preises (450,- in der 2., 900,- in der 1. Klasse) der Spareffekt einsetzt, sofern keine anderen Sparpreise genützt werden können. Der ermäßigte Preis beträgt 115 Euro (1. Klasse: 230 Euro) und gilt unter anderem für Schüler und Studenten bis einschließlich 26 Jahre, Senioren ab 60 Jahre, Ehepartner und Partner (selber Haushalt) sowie Schwerbehinderte.[26] Journalisten (mit Presseausweis) erhalten ebenfalls diesen Rabatt (Presserabatt).[27]

Der anfangs für Inhaber einer BahnCard 50 zweiter Klasse gewährte Rabatt in Höhe von 33 Prozent auf Fahrscheine erster Klasse wurde abgeschafft.

Nach Angaben der Bahn unternehmen BahnCard-50-Inhaber durchschnittlich etwa fünfzig Bahnfahrten pro Jahr (Stand: 2007).[24] Es sind 1,8 Millionen BahnCard 50 im Umlauf (Stand: April 2008).[19]

Mobility BahnCard 100

Preisentwicklung der BahnCard 100
Datum 2. Klasse 1. Klasse
15.12.2002 3.000 € 5.000 €
12.12.2004 3.250 € 5.400 €
11.12.2005 3.300 € 5.500 €
10.12.2006 3.400 € 5.700 €
9.12.2007 3.500 € 5.900 €
seit 14.12.2008 3.650 € 6.150 €

Mit der Mobility BahnCard 100 (etwa vergleichbar mit der früheren NetzCard) kann man ohne weitere Kosten beliebig viele Fahrten mit der Deutschen Bahn unternehmen. Die Karte selbst gilt dabei als Fahrschein – ein separates Ticket ist nicht nötig. Ausgenommen sind die Züge von DB AutoZug; ICE Sprinter, Nachtzüge u. a. sind aufpreispflichtig. Die Karte berechtigt auch zur Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs in 115 (Stand 14. Dezember 2008) größeren Städten (City-Ticket).

Sie kostet für die 2. Klasse bei Sofortzahlung 3650 Euro für ein Jahr (1. Klasse: 6150 Euro). Die Mobility BahnCard 100 gibt es auch im Abonnement für 335 Euro monatlich (Stand: Dezember 2008) (1. Klasse: 565 Euro seit Dezember 2008). Nach 12 Monaten kann man dieses jederzeit mit einer sechswöchigen Kündigungsfrist zum Monatsende kündigen. Bei Preiserhöhungen, die während eines laufenden Abonnements auftreten, besteht ein Sonderkündigungsrecht.

Kinder unter 18 Jahren und Partner erhalten je eine BahnCard 25 kostenlos, wenn mindestens ein Kind unter 18 Jahren im Haushalt lebt.

BahnCard-100-Kunden genießen einige Vorteile: Sie werden automatisch bahn.comfort-Kunden, können kostenlos Gepäck von Haus zu Haus verschicken und – wo möglich – Fahrräder kostenlos mitnehmen. Für letzteres ist im Fernverkehr eine kostenlose Reservierung nötig. Inhaber der BahnCard 100 können (im Gegensatz zu anderen Bahnkunden) Fahrradstellplätze in Fernzügen aber nicht online buchen. Neukunden erhalten für Car- und Bike-Sharing 20 bzw. 10 Euro Startguthaben, das Carsharing kann zu Business-Konditionen genutzt werden (fünf Prozent Rabatt auf Zeit- und Kilometergebühren).

In die Karte ist ein elektronischer Schlüssel (RFID) für DB Carsharing integriert. Datenschützer kritisieren, dass das Unternehmen nicht hinreichend auf diesen Umstand hinweisen würde. Eine Karte ohne Chip bietet die Bahn nicht an. Unter anderem für die Integration des RFID-Chips sowie den Zwang, ein Foto beim Erwerb vorlegen zu müssen, erhielt das Unternehmen im Jahr 2007 einen Big Brother Award.[28]

Anfang 2008 waren etwa 29.000 Mobility BahnCard 100 im Umlauf.[19] Im Jahr 2003, nach Einführung der Karte, lag die Zahl der BahnCard-100-Inhaber bei rund 14.000.[24]

Wird die Jahreskarte vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt, ist sie in voller Höhe als geldwerter Vorteil zu versteuern,[29] wenn nicht die dem Arbeitgeber ersparten Fahrtkosten mindestens dem Wert der BahnCard entsprechen.[30]

Sonderformen

Weltmeister-BahnCard 25

Vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bot die Bahn vom 1. April bis 9. Juni die Weltmeister-BahnCard 25 an. Die Karte hatte dieselbe Funktionalität wie die BahnCard 25 und kostete 19 Euro. Die Gültigkeit der Karte war dabei abhängig vom Erfolg der deutschen Fußballnationalmannschaft. Wäre das Nationalteam bereits in der Vorrunde ausgeschieden, hätte die Karte bis Ende Juli gegolten. Für jede weitere erreichte Runde verlängerte sich die Gültigkeit um jeweils einen Monat – bis zum 31. Dezember, wenn Deutschland Fußballweltmeister geworden wäre. Durch das Erreichen des Halbfinales hat sich eine Gültigkeit bis zum 31. Oktober 2006 ergeben. Für den Kauf der Karte wurden dabei bis zu 500, statt ansonsten bis zu 250, bahn.bonus-Punkten gutgeschrieben.

Bis 9. Juni 2006 verkaufte sich die Karte 400.000-mal. Vom 10. bis 12. Juli 2006 war die Karte erneut erhältlich. Insgesamt wurde die Weltmeister-BahnCard 25 423.000-mal verkauft[17] (andere Quelle: 418.000-mal[31]). Der geplante Absatz lag, laut Unternehmensangaben, bei 100.000[31].

Zum Ende der Gültigkeit der Karte erhielten die Inhaber dieser Karte ein Angebot zum Erwerb einer BahnCard 25 zum regulären Preis. Bei Anmeldung bis 31. Dezember 2006 wurde dabei ein Reisegutschein in Höhe von 25 Euro angeboten.

Nach Angaben der Bahn hatten über 90 Prozent der Weltmeister-BahnCard-Kunden erstmals eine BahnCard erworben; rund 80.000 Kunden kauften im Anschluss an die Aktion eine reguläre BahnCard.[32]

Die Vermarktung wurde durch eine Werbekampagne mit Michael Ballack begleitet, zu der auch ein Fernsehwerbespot gehörte[31]. Für die Dialogmarketing-Kampagne zur Weltmeister BahnCard 25 wurde die Kreativagentur argonauten G2 beim Deutschen Dialogmarketing Preis 2007 mehrfach ausgezeichnet und erhielt für die E-Mail-Kampagne den DDP-Preis in Bronze.

Hertha BSC BahnCard 25

Ähnlich der Weltmeister-BahnCard bot die Bahn vom 1. August bis 15. September 2007 in Kooperation mit dem Fußball-Bundesligisten Hertha BSC Berlin eine BahnCard 25 zweiter Klasse an. Diese kostete 29 Euro. Die Gültigkeitsdauer war, wie bei der Weltmeister-BahnCard abhängig vom sportlichen Erfolg einer Fußballmannschaft. Für jeden Sieg von Hertha BSC Berlin bei den acht Auswärtsspielen der Bundesliga-Hinrunde 2007/08 verlängerte sich die Gültigkeit um einen Monat, bei einer Mindestgültigkeit bis zum 31. Dezember 2007. Die maximale Gültigkeitsdauer wäre somit bis zum 31. August 2008 gewesen. Mit einem Auswärtssieg und sieben Auswärtsniederlagen hatte diese BahnCard eine Gültigkeit bis zum 31. Januar 2008.

Hertha BSC Berlin bietet Besitzern dieser Karte daneben noch Ermäßigungen auf Fanartikel und Eintrittskarten an.[33]

Die Hertha-BSC-BahnCard 25 verkaufte sich insgesamt 50.000 Mal.[17]

Umwelt-BahnCard

Variante 2005

Das Angebot war bis zum 31. Dezember 2005 befristet.

Die Umwelt-BahnCard war wahlweise als BahnCard 25 oder BahnCard 50 zu entsprechenden Preisen und Kondititionen erhältlich. Beim Fahrkartenkauf spendet die Bahn dabei ein Prozent des mit der Karte erzeugten Umsatzes für ein Projekt an eine der drei beteiligten Umweltorganisationen, über die auch ausschließlich der Vertrieb der Umwelt-BahnCard erfolgte.

Als Projekt konnte beim Kauf der Karte zwischen den Projekten „Nachhaltige Mobilität und Klimaschutz“ (von BUND), für die „Renaturierung der Unteren Havel“ (von NABU) oder „Zugfahren für Zugvögel“ (von WWF) gewählt werden.

Variante 2007

Zwischen dem 1. Oktober und 8. Dezember 2007 legte die Deutsche Bahn die Umwelt BahnCard 25 in einer veränderten Variante neu auf. Zum Preis von 25 Euro (50 Euro für die 1. Klasse) galt die Karte bis zum 31. März 2008. Die Funktion der Karte entsprach der einer normalen BahnCard 25, besaß jedoch kein personalisiertes Foto des Kunden. Zum 1. Oktober wurden gleichzeitig neue bahn.bonus-Prämien aus dem Naturschutzbereich eingeführt.[34] Im Gegensatz zur Variante von 2005 ist kein Umsatzanteil für Naturschutzprojekte vorgesehen.

Die Neuauflage der Karte wurde im Rahmen einer Werbekampagne, unter anderem im Rahmen eines Fernseh-Werbespots, mit dem Sänger Sasha beworben.

Fan BahnCard 25

Zur Fußball-Europameisterschaft 2008 bot die DB mit der Fan BahnCard 25 eine weitere Sonderform der BahnCard 25 an. Zum Preis von 19 Euro (1. Klasse: 39 Euro) galt die Karte vom 1. April bis mindestens 30. Juni 2008. Die Gültigkeit der Karte verlängerte sich dabei mit jedem Sieg der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei dem Turnier um einen Monat. Hätte sie alle ihre Spiele bei der Europameisterschaft gewonnen, so wäre die Karte bis zum 31. Dezember 2008 gültig gewesen. Nach insgesamt vier Siegen galt die Karte nun bis zum 31. Oktober 2008. Der Verkauf der Karte war auf die Zeit zwischen dem 1. April und dem 7. Juni 2008 begrenzt.[35] Es wurden rund 234.000 Exemplare abgesetzt.[36]

Soweit keine Kündigung vorliegt, wird die Fan-BahnCard 25 nach Ende der Gültigkeit automatisch in ein BahnCard-25-Abonnement umgewandelt.

Mobilitätskarte

Die Deutsche Bahn ist bestrebt, die BahnCard zu einer „Mobilitätskarte“ aufzuwerten.

So erhalten BahnCard-Inhaber schon heute Rabatte bei Hotelbuchungen, Autovermietungen, Carsharing, einigen Nahverkehrsverbünden, im internationalen Zugverkehr sowie bei anderen mobilitätsbezogenen Dienstleistungen.

City-Ticket

Wird die BahnCard 25/50 bei einer Reise über 100 km mit einer Normalpreisfahrkarte benutzt, welche für Tarifklassen A oder B (Fernverkehr IC/ICE) ausgestellt wurde, darf bei teilnehmenden Städten eine Anschlussfahrt im städtischen Nahverkehr am Zielort kostenlos genutzt werden (in der gleichen Klasse wie BahnCard und Ticket; bei Rückfahrkarten ist eine kostenlose Anschlussfahrt ebenfalls am Zielort der Hinfahrt enthalten). Dazu wird auf der Fahrkarte der Zusatz „+City“ eingetragen. In den meisten teilnehmenden Städten ist das enthaltene Nahverkehrsticket im gesamten Stadtgebiet gültig, in einigen sogar leicht darüber hinaus, in anderen nur bei bestimmten Unternehmen. In Hamburg ist das Ticket abhängig vom Zielbahnhof nur in bestimmten Teilen der Stadt gültig. In Berlin umfasst das City-Ticket nicht die gesamte Stadt. Daher sind z. B. für Fahrten, die in der VBB-Tarifzone Berlin B enden, nach wie vor zwei Fahrscheine erforderlich. In Frankfurt am Main ist das Ticket außer für Fahrten zum Flughafen im gesamten Stadtgebiet gültig. Mit der Mobility BahnCard 100 ist man unbeschränkt in den City-Ticket-Gebieten der teilnehmenden Städte unterwegs.

Das City-Ticket wurde am 14. Dezember 2003 in Zusammenarbeit zwischen VDV, DB AG und den teilnehmenden Verkehrsverbünden entwickelt und in 44 Städten eingeführt. Danach wurden regelmäßig weitere Städte aufgenommen. Zum 12. Dezember 2004 13, zum 11. Dezember 2005 weitere 19, zum 1. April 2007 zusätzlich 16 und zum 10. Dezember 2007 schließlich noch sieben Städte. Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 wurde das City-Ticket mit den Städten Celle, Detmold, Herford, Konstanz, Minden und Passau auf insgesamt 115 Städte ausgeweitet[37].

Bis Anfang 2008 wurden 100 Millionen Fahrkarten mit City-Ticket-Funktion ausgestellt[19].

Bereits 1995 wurde ein als City-Ticket bezeichnetes Angebot für Frankfurt am Main angeboten. Es war, unabhängig vom Besitz einer BahnCard, kostenlos in allen Fahrscheinen nach Frankfurt am Main enthalten, deren Startbahnhof außerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbundes lag und berechtigte zu einer kostenlosen Anschlussfahrt am Tag der Reise. Auch in Sonderangeboten wie dem „Guten-Abend-Ticket“ oder Sparpreisen war es enthalten.[38]

BahnCard und Busunternehmen

Viele Busunternehmen, darunter in der Mehrzahl Regionalbusgesellschaften der Deutschen Bahn (DB Stadtverkehr), akzeptieren die BahnCard. Innerhalb ihres Tarifsystems - also i. d. R. nicht innerhalb von Verkehrs- und Tarifgemeinschaften; die BahnCard-Anerkennung dort ist separat geregelt - erlassen sie mit der BahnCard 25 und 50 25 % des regulären Fahrpreises, die Mobility BahnCard 100 gilt als Fahrschein. Bis zur Tarifumstellung 2002 erhielt man mit der BahnCard 50% Ermäßigung. Die Busunternehmen der Deutschen Bahn in Sachsen und Brandenburg akzeptieren die BahnCard nicht.

Dies betrifft Linien folgender Unternehmen: Autokraft Kiel, Busverkehr Rhein-Neckar, Kraftverkehr GmbH, Omnibusverkehr Rhein-Nahe, Omnibusverkehr Franken, Zug-Bus Regionalverkehr Alb-Bodensee, Regionalbus Augsburg, Regionalbus Braunschweig, Regionalbus Ostbayern, Regionalbus Stuttgart, Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft, Regionalbus Saar-Westpfalz, Regionalverkehr Oberbayern, Regionalbusverkehr Südwest, Südbadenbus, Verkehrsgesellschaft Untermain, Weser-Ems-Bus, Regionalverkehr Allgäu (VG Oberallgäu mit Kleinwalsertal).

Darüber hinaus wird die BahnCard beispielsweise auch in den Linienbussen der Bentheimer Eisenbahn von und zu den Bahnhöfen Bad Bentheim und Gronau anerkannt. Die Ludwigsluster Verkehrsgesellschaft, die Bus-Betriebe Wismar und SGS Bus & Reisen erkennen auf einigen Linien bei bestimmten Fahrten die BahnCard an.

Railplus

Seit 9. Dezember 2007 ist beim Kauf einer BahnCard 25/50 die so genannte Railplus-Option im Preis enthalten.[24] Damit erhalten Reisende mit der BahnCard – die ohne diese Option bisher im Rahmen der TEE Rail Alliance nur in Deutschland und für grenzüberschreitende Reisen nach Österreich und in die Schweiz anerkannt wurde – auch in mehreren europäischen Ländern bei grenzüberschreitenden Reisen i. d. R. 25 Prozent Rabatt.

BahnCards mit Railplus-Option sind auf der Rückseite mit entsprechendem R+P-Logo gekennzeichnet.

Der Rabatt wird Reisenden zwischen 26 und 60 Jahren im grenzüberschreitenden Verkehr von und nach Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Kroatien, Litauen, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine und Ungarn gewährt. Für Jugendliche unter 26 Jahren gilt dieser Rabatt auch in Frankreich, Norwegen, Schweden, Portugal und Spanien und für Senioren über 60 Jahre in Frankreich, Irland, Schweden, Spanien, Norwegen und Portugal.

Die Railplus-Option wurde, zum Preis von 30 D-Mark (15,34 Euro), zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 2000 eingeführt.[39] Bis Dezember 2007 kostete die Option 15 Euro pro Jahr (BahnCard 25/50); Kunden mit Mobility BahnCard 100 oder bahn.comfort Status erhielten dabei die Railplus-Option ohne Aufpreis automatisch.

BahnCard und DB-Töchter sowie andere Bahnunternehmen

Die Usedomer Bäderbahn (100-%-Tochter der DB AG) erkennt die BahnCard erst ab Fahrten über 50 km an. Die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn GmbH (100-%-Tochter der DB AG) sind nicht alle Tarifpunkte der Deutschen Bahn. Somit ist nicht zu allen Bahnhöfen die Ausstellung eines durchgehenden Fahrscheins mit BC-Ermäßigung möglich.

In fast allen Nahverkehrszügen, die von privaten Eisenbahnunternehmen betrieben werden, gilt der normale Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn, inklusive BahnCard-Rabatt, Ländertickets usw.

Keine Gültigkeit hat die BahnCard in den Fernverkehrszügen, die von privaten Eisenbahnunternehmen angeboten werden, wie z. B. im Interconnex, im Vogtland-Express, im Harz-Berlin-Express, im Lausitz-Express sowie im Mitfahrzug. Diese haben einen eigenen, von der DB unabhängigen Tarif. Ausnahmen bilden Abschnitte, in denen diese Züge als Nahverkehrszüge verkehren.

BahnCard in Verkehrsverbünden und Verkehrsgemeinschaften

In einigen Verkehrsverbünden und Verkehrsgemeinschaften wird die BahnCard auch für Fahrten innerhalb des Verkehrsgebietes anerkannt. Hierbei erhält man eine 25-%-Ermäßigung bei Einsatz einer BC25 oder BC50 auf den Normaltarif des Verbundtarifs. In Verbünden, bei denen der Bahntarif parallel zum Verbundtarif gilt, ist mit einer BC50 eine 50-%-Ermäßigung auf den Bahntarif möglich.

U. a. im Gebiet nachstehender Verkehrsverbünde kann die Anwendung einer BahnCard zu einem günstigeren Fahrpreis führen:[40]

Kundenbindungsprogramme

Die Deutsche Bahn AG bietet mit bahn.comfort und bahn.bonus zwei weitere Kundenbindungsprogramme an.

Siehe auch

Quellen

  1. a b c Bahn verkauft mehr Bahncards. In: Die Welt (Newsticker), 26. Januar 2008
  2. a b Die Bahncard hat Verspätung. In: Die Welt vom 31. Juli 2007
  3. a b c Volker Albus, Achim Heine: Die Bahn. Positionen der Markenkultur. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2002, ISBN 3-87584-055-0, S. 168.
  4. Jahresrückblick 1992: Personenverkehr. In: Die Deutsche Bahn. Nr. 1, 1993, S. 32–40.
  5. a b Meldung Die BahnCard jetzt als Kreditkarte mit Foto. In: ZUG, Nr. 1, 1995, ohne ISSN, S. 9.
  6. Die BahnCard, die mehr kann.. In: ZUG, Nr. 5, 1995, ohne ISSN, S. 24 f.
  7. Unbekannter Artikel. In: Die Zeit, 7. Juni 1996
  8. Fangprämie. In: Heilbronner Stimme, 8. September 1995
  9. Heilbronner Stimme vom 5. Juli 1996
  10. Erstmals im Verbund anerkannt. In: ZUG, Nr. 4, 1995, ohne ISSN, S. 10.
  11. Meldung Werbekampagne für BahnCard-Verkäufe. In: Eisenbahn-Kurier, Nr. 370, Juli 2003, ISSN 0170-5288, S. 5.
  12. a b Meldung 200.000 Bahncards zu spät. n-tv online vom 1. September 2007
  13. Bahncards kommen künftig aus Bamberg Meldung auf onetoone.de
  14. Dokument 2007-111166-DE im Elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union
  15. Meldung bahn.de feiert sich als Europas führendes Mobilitäts- und Verkehrsportal. In: Heise online, 21. November 2007
  16. Deutsche Bahn AG: Deutsche Bahn und Commerzbank starten BahnCard mit Kreditkarten-Funktion. Presseinformation vom 22. April 2009
  17. a b c Viermillionster BahnCard-Kunde 2008. In: DB Welt, Ausgabe November 2007, S. 7
  18. Deutsche Bahn AG: Zukunft bewegen − der DB-Konzern 2008 (PDF, 4 MB), S. 24
  19. a b c d Meldung Neue Rekorde bei der Bahn. In: mobil. April 2008, S. 55.
  20. Bahn zählt mehr Reisende im ICE Financial Times Deutschland vom 22. November 2006
  21. Deutsche Bahn AG: AGB Juni 2008Bedingungen für den Erwerb und die Nutzung von BahnCards (BahnCard)
  22. BahnCard zu Hause ausdrucken. In: DB Welt, Ausgabe Juli/August 2008, S. 7
  23. Deutsche Bahn AG: Bahn hebt für 2008 Preise in der 2. Klasse um rund 2,9 Prozent an. Presseinformation vom 25. September 2007
  24. a b c d e Bahn baut Funktionen der Bahncard aus. In: Spiegel online, 27. November 2007
  25. Bahncard 25 für Senioren wird es doch nicht geben. Welt online, 4. Oktober 2008 (abgerufen am 6. Oktober 2008)
  26. Bahncard 50 kostet künftig 220 Euro. In: Westfälische Rundschau vom 25. September 2007
  27. BahnCard für Journalisten im Fahrkartenshop der Deutschen Bahn
  28. Preisgekrönte Schnüffler. In: Deutschlandfunk. 13. Oktober 2007. Abgerufen am 15. Dezember 2008.
  29. Arbeitsrecht: Bahn-Jahreskarte muss versteuert werden. In: Welt online. 29. September 2007. Abgerufen am 15. Dezember 2008.
  30. BahnCard: So sieht es das Finanzamt. In: Verfügung der OFD Hannover vom 16. November 1992, Az. S 2351-132-StH 2111 nach www.business-best-practice.de. Abgerufen am 15. Dezember 2008.
  31. a b c Michael Ilg: Werbung der DB AG heute]. In: DB Museum (Hrsg.): Go easy Go Bahn. Nürnberg 2008, S. 190–200.
  32. Interview mit Marc Fleischhauer, Leiter Kundenbindung/BahnCard, Deutsche Bahn AG. In: Talk täglich, Bahn TV, 12:15 Uhr
  33. Deutsche Bahn AG: Die BahnCard für alle Fans von HERTHA BSC. Presseinformation vom 26. Juli 2007, auf pressrelations.de
  34. Gute Karten mit Sascha. In: mobil, Ausgabe 10/2007, S. 72
  35. Deutsche Bahn AG: Mit der Deutschen Bahn zur Fußball-Europameisterschaft. Presseinformation vom 17. März 2008
  36. Fan BahnCards zur Fußball-EM 234.000 Mal verkauft. In: DB Welt, Ausgabe Juli/August 2008, S. 6
  37. City-Ticket gilt in weiteren sechs Städten. In: DB Welt, Ausgabe Dezember 2008, S. 6
  38. „Frankfurt (Main) City Ticket“. In: ZUG, Nr. 12, 1995, ohne ISSN, S. 57.
  39. Meldung Mit Railplus künftig billiger ins Ausland. In: Eisenbahntechnische Rundschau. 49, Nr. 5, 2000, S. 270
  40. Mehr Komfort und Service mit Ihrer BahnCard

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