Bahnhof Berlin-Lichtenberg
Berlin-Lichtenberg
Empfangsgebäude an der Weitlingstraße
Empfangsgebäude an der Weitlingstraße
Daten
Kategorie 2
Betriebsart Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 8
Abkürzung BLO
BLI (S-Bahn)
Eröffnung (1881) Neubau: Februar 1982
Lage
Stadt Berlin
Land Berlin
Staat Deutschland
Koordinaten 52° 30′ 38″ N, 13° 29′ 47″ O52.51055555555613.496388888889Koordinaten: 52° 30′ 38″ N, 13° 29′ 47″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe im Raum Berlin

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Der Bahnhof Berlin-Lichtenberg befindet sich im gleichnamigen Berliner Bezirk an der Grenze der Ortsteile Rummelsburg und Lichtenberg. Er war zu DDR-Zeiten der wichtigste Fernbahnhof Berlins. Von hier fuhren die meisten Fernzüge ab, die Berlin im DDR-Binnenverkehr passierten. Heute ist die frühere Bedeutung des Bahnhofs noch an den umfangreichen Gleisanlagen erkennbar.

Heute dient der Bahnhof Lichtenberg mit täglich etwa 85.000 Fahrgästen fast ausschließlich dem Regionalverkehr für die Verbindungen in das östliche und nördliche Umland von Berlin. Daneben bestehen noch drei Nachtzugverbindungen.

Der Bahnhof Berlin-Lichtenberg ist Azubi-Bahnhof der DB Station & Service AG, wo Auszubildende entscheidende Funktionen für den Betrieb am Bahnhof, wie beispielsweise die der Zugansage, den Verkauf von Fahrkarten im Reisezentrum (in einer so genannten „Juniorfirma“) übernehmen.

Im bahnamtlichen Betriebsstellenverzeichnis wird der Bahnhof Berlin-Lichtenberg als BLO (mit der Einsatzstelle BLO 1 und den Bahnhofsteilen BLO C und BLO G), der S-Bahn-Teil als BLI geführt.

Inhaltsverzeichnis

Bahnhofsgebäude

Als um Jahre 1910–1912 eine Fahrbahnverbreiterung der Lichtenberger Brücke erforderlich wurde, schrieb die damals selbstständige Stadt Lichtenberg einen Architektenwettbewerb aus, um für den Bahnhof ein repräsentatives Eingangsgebäude errichten zu können. Unter anderem beteiligte sich der Architekt Gustav Lüdecke daran. Schließlich entstand ein kleines mehreckiges Backsteinhäuschen. Als Anfang der 1970er Jahre eine umfassende Erweiterung der Brücke über die Bahnanlagen erforderlich und dazu eine Begradigung der Fernverkehrsstraße vorgenommen wurde, musste ein neues Bahnhofsgebäude gebaut werden. Dieses verlegte man nun an den südwestlichen Zugangsbereich der Fernbahn und der S-Bahn direkt an der Weitlingstraße. Es entstand ein großzügiges zweigeschossiges Eingangsgebäude in Betonbauweise, welches im Februar 1982 in Betrieb genommen wurde.[1]

In den 1990er Jahren wurde der Bahnhof umfangreich saniert. Dabei wurde ein modernes Reisezentrum in der Empfangshalle eingerichtet. 2009 wurde das Reisezentrum in das Untergeschoss des Gebäudes verlegt.

Geschichte

Blick auf die Gleisanlagen des Bahnhofs

Von den Anfängen bis 1945

Im Jahre 1867 eröffnete die Preußische Ostbahn ihre Strecke von Berlin über Strausberg nach Küstrin, wo bereits Anschluss weiter nach Königsberg bestand. Auf dem Gelände des heutigen Bahnhofs Lichtenberg entstand Ende der 1870er Jahre nach dem Bau der Berliner Ringbahn ein Rangierbahnhof. Seit 1881 diente er auch dem Personenverkehr, zunächst unter dem Namen Lichtenberg. Der Bahnhof wurde ein Jahr später in Lichtenberg-Friedrichsfelde umbenannt, da er näher an Friedrichsfelde lag, sich aber noch auf Lichtenberger Gebiet befand.

Endpunkt der Strecke in Berlin war zunächst der Alte Ostbahnhof, mit Inbetriebnahme der Stadtbahn am 7. Februar 1882 wurden die Züge in den Schlesischen Bahnhof umgeleitet. Ab 1901 wurden die Vorort- und Ferngleise getrennt. Der Fernverkehr wurde seitdem von der Stadtbahn über die neu errichtete VnK-Strecke umgeleitet. Der Bahnhof Lichtenberg-Friedrichsfelde diente seitdem im Personenverkehr nur noch dem Vorortverkehr zur Stadtbahn, sowie als Güter- und Rangierbahnhof.

1898 wurde die Wriezener Bahn nach Lichtenberg-Friedrichsfelde eröffnet, für die 1903 eine Verlängerung nach Berlin zum Wriezener Bahnhof nördlich des Schlesischen Bahnhofs in Betrieb ging. Für die Züge der Wriezener Bahn wurde im Bahnhof Lichtenberg-Friedrichsfelde ein zweiter Bahnsteig errichtet.

Die Eingemeindung nach Berlin folgte am 1. Oktober 1920.

Der S-Bahn-Bahnsteig (hinterer Bahnsteig)

Die ersten elektrischen S-Bahnzüge hielten in Berlin-Lichtenberg am 6. November 1928, die letzten dampfbetriebenen im Januar des Folgejahrs.

Im Jahre 1938 wurde der Bahnhof in Bahnhof Berlin-Lichtenberg umbenannt.

Von 1945 bis 1990

Mit der Schließung der letzten Berliner Kopfbahnhöfe, die in oder nahe bei West-Berlin lagen (Anhalter Bahnhof, Nordbahnhof) am 18. Mai 1952 wurde Lichtenberg zum neuen Fernbahnhof für die DDR-Hauptstadt. Dafür wurden neben dem vorhandenen Vorortbahnsteig ein neuer Bahnsteig angelegt, der nur über einen Zugangstunnel der dort verkehrenden U-Bahn-Linie E zu erreichen war.

Der Rangierbahnhof wurde von der Deutschen Reichsbahn stillgelegt und in einen noch heute betriebenen Abstellbahnhof für Reisezüge umgebaut.

Zwischen 1976 und 1980, während des Neubaus der Lichtenberger Brücke, erhielt der Bahnhof seinen dritten Fernbahnsteig. Die S-Bahn hielt während der Arbeiten an einem Behelfsbahnsteig und nach Bauabschluss an einem neuen, nach Westen verschobenen Bahnsteig.

In den 1980er Jahren blieb Lichtenberg der wichtigste Fernbahnhof Ost-Berlins und galt daher als „heimlicher Hauptbahnhof“, obwohl der damals vergleichsweise unbedeutende Ostbahnhof 1987 in Hauptbahnhof umbenannt wurde. Um diesen gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, wurde der Bahnhof Berlin-Lichtenberg bis 1980 auf drei Fernbahnsteige ausgebaut und grundlegend erneuert. Im Herbst 1984 wurde in Lichtenberg der elektrische Zugbetrieb aufgenommen.

Nach 1990

Zugangsbauwerk zur U-Bahn im Jahr 2010

Um das nordöstlich des Bahnhofs befindliche S-Bahn-Betriebswerk Friedrichsfelde besser anschließen zu können, wurden nach 1990 Pläne zur Errichtung eines zweiten S-Bahnsteigs entwickelt, so dass der Bahnhof insgesamt drei Gleise an vier Bahnsteigkanten hätte. Da das Bw Friedrichsfelde jedoch zum 28. April 2006 geschlossen wurde (Wiedereröffnung erfolgte 2010), sind die Planungen verworfen worden.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands und Berlins zeichnete sich ab, dass der Bahnhof Lichtenberg seine Bedeutung im Fernverkehr verlieren würde. Für den seitdem vor allem in Richtung Westen orientierten Fernverkehr lag der Bahnhof ungünstig. Dennoch blieb er während des Wieder- und Neuaufbaus der Berliner Bahnanlagen noch längere Zeit von Bedeutung.

Ab dem Fahrplanwechsel am 23. Mai 1993 wurde der Bahnhof zeitweilig von ICE-Zügen der Linie 6 aus München, Stuttgart und Frankfurt am Main, bedient. Vor den Toren Berlins wurde zusätzlich der Bahnhof Michendorf angefahren, von wo Pendelverkehr zum Bahnhof Berlin Zoologischer Garten bestand. Nach Abschluss der Elektrifizierungsarbeiten fuhren ab 4. Juli 1993 die ICE direkt nach Zoologischer Garten.

Einen deutlichen Bedeutungsverlust erfuhr der Bahnhof mit der Wiedereröffnung der Ferngleise auf der Berliner Stadtbahn im Mai 1998. Dennoch wurde er von einigen Fernzügen angefahren, so verkehrte noch bis Mai 2006 ein Intercity-Express nach Frankfurt am Main. Seit der Inbetriebnahme des Nord-Süd-Tunnels wird der Bahnhof im Fernverkehr nur noch von einigen Nachtzügen angefahren, auch die wichtigsten Regional-Express-Linien laufen den Bahnhof nicht mehr an.

Im Januar und Februar 2007 wurden auf Teilen des Bahnhofes und der Lichtenberger Brücke der Anfang und Zwischensequenzen des Kinofilmes Das Bourne Ultimatum gedreht.

U-Bahnhof

Der U-Bahnhof Lichtenberg vor der Sanierung im Jahr 2004 – nahezu im Originalzustand
Das wiedergefundene Schild des Bahnhofes Lichtenberg

Der erste U-Bahn-Zug erreichte den Bahnhof am 21. Dezember 1930 mit der Eröffnung der U-Bahn-Linie E AlexanderplatzFriedrichsfelde. Damals hieß die Station Lichtenberg mit dem Namenszusatz Zentralfriedhof. Alfred Grenander verwirklichte einen U-Bahnhof im Stil der Sachlichkeit. Charakteristisches Merkmal waren große gelbe Wandfliesen. Wie auch der heutige Bahnhof Magdalenenstraße wurde der Bahnhof als hohe Halle mit zwei Reihen an Stützpfeilern gebaut. Aufgrund des Einbaus einer Zwischendecke ist die Station heute jedoch gerade einmal 2,8 Meter hoch; zu erkennen ist diese Veränderung an den Stützpfeilern, die auch in den über dem U-Bahnhof liegenden Tunnel hineinragen. Von dieser zweiten Ebene sind die nordöstlichen Zugänge der Fernbahnsteige zu erreichen.

Seit 1935 hieß die Station Bahnhof Lichtenberg. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurden auf Befehl der Stadtregierung Bunker in ausgewählten U-Bahn-Stationen eingebaut, darunter auch 1940 im Bahnhof Lichtenberg. Anders als mehrere andere Bahnhöfe der Linie E blieb Lichtenberg von Bombentreffern verschont. Auch das Wasser des Landwehrkanals, das große Teile des U-Bahn-Netzes gegen Kriegsende unter Wasser setzte, reichte nicht bis zu diesem Bahnhof.

Die BVG stellte den Verkehr auf der Linie E spätestens – die Angaben variieren hier – am 23. April 1945 ein. Nach der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai begannen auch die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten. Bereits am 24. Mai konnte ein Pendelverkehr zwischen Frankfurter Allee über Lichtenberg bis nach Friedrichsfelde eingerichtet werden. Dieser Abschnitt der Linie war fast unbeschädigt geblieben. Ab Juni 1945 war die komplette Strecke wieder in Betrieb.

Der U-Bahnhof nach der Sanierung – nun in den Farben Sonnengelb und Limettengrün

Zu DDR-Zeiten wuchs die Bedeutung des U-Bahnhofes wie auch die des Fernbahnhofes. Dennoch blieb die U-Bahn-Station baulich nahezu unverändert. Erst Ende der 1990er Jahre, nach der deutschen Wiedervereinigung, wurde entschieden, dass der lange vernachlässigte Teil der heutigen U5 zwischen Alexanderplatz und Friedrichsfelde saniert werden sollte. Dabei sollte auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Strecke auf 70 km/h erhöht werden. Der Abschnitt Frankfurter Allee – Tierpark wurde von Juni bis September 2004 saniert.

Bei diesen Arbeiten wurde nicht nur das komplette Gleisbett ausgetauscht – teilweise lagen noch Gleise aus den 1930er Jahren –, sondern auch die Bahnhöfe erhielten eine Komplettsanierung. Dabei wurden die Fliesen durch vandalismusresistente Emailleplatten ersetzt. Dabei hielt sich die BVG größtenteils an das Farbschema Grenanders.

Der Bahnhof Lichtenberg wurde dabei am aufwendigsten saniert: Hier wurden neue Platten in den Farbtönen Sonnengelb und Limettengrün angehängt. Darüber hinaus wurde der Bahnhof um 30 Meter nach Osten verschoben. Zusätzlich erhielt die Station Deckenöffnungen zum weiter oben liegenden Zwischengeschoss. Einen Aufzug hat der U-Bahnhof dabei nicht erhalten.[2][3]

Verbindungen

Fernverkehr

Seine einstmals bedeutende Rolle im Fernverkehr hat der Bahnhof Berlin-Lichtenberg nach und nach verloren, vor allem nach der Reaktivierung der Stadtbahn 1998. Zum Fahrplanwechsel Mai 2006 mit Inbetriebnahme des Berliner Hauptbahnhofes gingen weitere Verbindungen verloren. Heute ist das Angebot auf drei Nachtzugpaare beschränkt:

Linie Verlauf
Nacht D-Zug Berlin GesundbrunnenBerlin-LichtenbergReppenPoznanWarschauLublin – Jagodin – Sarni – Kiew Pass
CityNightLine Berlin-LichtenbergBerlin (über Berliner Stadtbahn) – PotsdamAugsburgMünchen Hbf – München Ost
CityNightLine Berlin-LichtenbergBerlin Hauptbahnhof (tief) – Halle (Saale)ErfurtFrankfurt (Main) Süd – MannheimHeidelbergKarlsruheFreiburg (Breisgau)BaselZürich

Regionalverkehr

Derzeit verkehren ab Lichtenberg die Regionalbahnen der Prignitzer Eisenbahn/Deutschen Bahn AG nach Templin, der Niederbarnimer Eisenbahn nach Küstrin/Kostrzyn, der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) nach Werneuchen und Frankfurt (Oder) über Eberswalde. Alle Verbindungen verkehren im Stundentakt. Der größte Teil der Nahverkehrszüge wird derzeit von privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen gefahren.

Linie Betreiber Verlauf Takt
RB 12 DB Regio und
Prignitzer Eisenbahn
Berlin-Lichtenberg – Oranienburg – Löwenberg – Templin Stadt 060 min
OE 25 Ostdeutsche Eisenbahn Berlin-LichtenbergWerneuchen 060 min
NE 26 Niederbarnimer Eisenbahn Berlin-LichtenbergStrausbergWerbigKostrzyn 060 min
OE 60 Ostdeutsche Eisenbahn Berlin-Lichtenberg – Eberswalde – Wriezen – Werbig – Frankfurt (Oder) 060 min (Berlin–Wriezen)
120 min (Wriezen–Frankfurt)

Nahverkehr

Der Bahnhof Berlin-Lichtenberg hat Anschlüsse zu den S-Bahn-Linien S5 (WestkreuzStrausberg Nord), S7 (Potsdam HbfAhrensfelde) und S75 (SpandauWartenberg) sowie zur U-Bahnlinie U5 (AlexanderplatzHönow). Außerdem halten hier auch Linienbusse und Straßenbahnen der BVG.

Linie Linienverlauf
Berlin S5.svg Westkreuz – Charlottenburg – Savignyplatz – Zoologischer Garten – Tiergarten – Bellevue – Hauptbahnhof – Friedrichstraße – Hackescher Markt – Alexanderplatz – Jannowitzbrücke – Ostbahnhof – Warschauer Straße – Ostkreuz – Nöldnerplatz – Lichtenberg – Friedrichsfelde Ost – Biesdorf – Wuhletal – Kaulsdorf – Mahlsdorf – Birkenstein – Hoppegarten – Neuenhagen – Fredersdorf – Petershagen Nord – Strausberg – Hegermühle – Strausberg Stadt – Strausberg Nord
Berlin S7.svg Potsdam Hauptbahnhof – Babelsberg – Griebnitzsee – Wannsee – Nikolassee – Grunewald – Westkreuz – Charlottenburg – Savignyplatz – Zoologischer Garten – Tiergarten – Bellevue – Hauptbahnhof – Friedrichstraße – Hackescher Markt – Alexanderplatz – Jannowitzbrücke – Ostbahnhof – Warschauer Straße – Ostkreuz – Nöldnerplatz – Lichtenberg – Friedrichsfelde Ost – Springpfuhl – Poelchaustraße – Marzahn – Raoul-Wallenberg-Straße – Mehrower Allee – Ahrensfelde
Berlin S75.svg Spandau – Stresow – Pichelsberg – Olympiastadion – Heerstraße – Messe Süd – Westkreuz – Charlottenburg – Savignyplatz – Zoologischer Garten – Tiergarten – Bellevue – Hauptbahnhof – Friedrichstraße – Hackescher Markt – Alexanderplatz – Jannowitzbrücke – Ostbahnhof – Warschauer Straße – Ostkreuz – Nöldnerplatz – Lichtenberg – Friedrichsfelde Ost – Springpfuhl – Gehrenseestraße – Hohenschönhausen – Wartenberg
Berlin U5.svg Alexanderplatz – Schillingstraße – Strausberger Platz – Weberwiese – Frankfurter Tor – Samariterstraße – Frankfurter Allee – Magdalenenstraße – Lichtenberg – Friedrichsfelde – Tierpark – Biesdorf-Süd – Elsterwerdaer Platz – Wuhletal – Kaulsdorf-Nord – Neue Grottkauer Straße – Cottbusser Platz – Hellersdorf – Louis-Lewin-Straße – Hönow
Berlin Tram 18.svg S+U Lichtenberg – S Springpfuhl – Alt-Marzahn – U Hellersdorf – Riesaer Straße
Berlin Tram 21.svg S+U LichtenbergLoeperplatzU Frankfurter Tor – S Rummelsburg – Blockdammweg – Edisonstraße – S Schöneweide

Literatur

  • Andreas Stange: Eisenbahnknoten Berlin-Lichtenberg. Verlag Bernd Neddermeyer, Berlin 2009, ISBN 978-3-94171-202-7.

Weblinks

 Commons: Bahnhof Berlin-Lichtenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Berliner Zeitung, 4.März 2003, siehe [hier http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0403/berlin/0005/index.html]
  2. Schriftliche Anfrage des Grünen-Abgeordneten Michael Cramer bzgl. des Aufzugseinbaus, Prioritätenliste im Anhang, 1. Dezember 2003, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
  3. Markus Falkner: Großbaustellen im Untergrund. In: Berliner Morgenpost vom 25. November 2007

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