Bahnhof Berlin-Neukölln
Berlin-Neukölln
Empfangsgebäude
Empfangsgebäude
Daten
Kategorie 3
Bahnsteiggleise 2
Abkürzung BNKN
Eröffnung 1. Januar 1872
Architektonische Daten
Architekt Alfred Grenander
Lage
Stadt Berlin
Land Berlin
Staat Deutschland
Koordinaten 52° 28′ 10″ N, 13° 26′ 32″ O52.46944444444413.442222222222Koordinaten: 52° 28′ 10″ N, 13° 26′ 32″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe im Raum Berlin

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Der S- und U-Bahnhof Neukölln liegt im gleichnamigen Ortsteil im Bezirk Neukölln von Berlin und ist ein wichtiger Kreuzungspunkt des öffentlichen Nahverkehrs. Der Bahnhof Neukölln liegt an der Karl-Marx-Straße Ecke Saalestraße im nördlichen, dicht besiedelten Teil Neuköllns.

Inhaltsverzeichnis

Verkehrsmittel

S-Bahnhof

Zwei Berolina-Wagen der Südlichen Berliner Vorortbahn am 3. Juni 1901 am Bahnhof Rixdorf

Am 15. November 1871 ging der erste Teil der neuen, zweigleisigen Ringbahnstrecke von Moabit über Weißensee nach Schöneberg in Betrieb. Gut anderthalb Monate später fuhren auch die ersten Personenzüge auf der neuen Trasse, dafür errichtete der Preußische Staat auch in der Gemeinde Rixdorf, ab 1912 Neukölln, einen gleichnamigen Bahnhof. Dieser lag vermutlich ebenerdig, Passanten konnten über eine Holzbrücke die Schienen queren.

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ließ Preußen die Ringbahn im Zeitraum 1887 bis 1896 viergleisig ausbauen. Im Rahmen dieser Arbeiten wurden 1890 die Trasse und der Bahnhof Rixdorf auf einen aufgeschütteten Damm verlegt. Die Bergstraße, so hieß die Landstraße nach Rudow etwa seit 1877, wurde mit einer Brücke gequert. Vermutlich wenige Jahre später erhielt der Bahnhof außerdem ein gelb geziegeltes Empfangsgebäude.

Spätestens seit dieser Zeit besaß die Gemeinde Rixdorf einen sehr schlechten Ruf, was unter anderem der Satz In Rixdorf ist Musike ausdrückte. Straßenhändler, Prostituierte und Diebstahl sollen dort Alltag gewesen sein, sodass der Name Rixdorf pauschal etwas Schlechtes ausdrückte. Deshalb benannte sich die Gemeinde 1912 – auf Initiative des Bürgermeisters Hermann Boddin hin – in „Neukölln“ um. Seit dem 15. März 1912 trägt der Ringbahnhof den Namen Bahnhof Neukölln. Seit 1920 gehört Neukölln zum Stadtgebiet Berlins, Neukölln bildet den 14. Berliner Verwaltungsbezirk.

Bald darauf fand die so genannte „Große Elektrisierung“ statt – Stadt-, Ring- und Vorortbahnen wurden elektrifiziert. Die Arbeiten an der Ringbahn erfolgten in den Jahren 1927/1928. Am 6. November 1928 hielten die ersten elektrischen Züge am Bahnhof Neukölln. Aber erst 1929 wurden die Vorortbahnen mit Dampfverkehr vollständig umgestellt. Nur noch wenige Jahre konnte die Fahrgäste hier noch im alten Empfangsgebäude weilen und die neuartige „S-Bahn“ besteigen oder verlassen. Denn darauf folgte schon die Verlängerung der Untergrundbahn von der Bergstraße bis zur Grenzallee. Die Deutsche Reichsbahn und die Stadt Berlin einigten sich darauf, für den neuen Umsteigepunkt auch ein neues Zugangsbauwerk zu errichten, ähnlich wie bereits zuvor am Bahnhof Tempelhof. Das Bauwerk führte der U-Bahnarchitekt Alfred Grenander aus, der besonders ein Baumeister der Neuen Sachlichkeit war. Diesen Stil wendete er auch hier an und schuf ein rotbraun geklinkertes Gebäude, dessen Hauptzugang zur Kreuzung Bergstraße Ecke Saalestraße führte.

Nach der durch den Zweiten Weltkrieg bedingten Einstellung des Betriebes im Frühjahr 1945 konnte ab dem 18. Juni 1945 die Berliner Ringbahn wieder mit elektrischen Zügen befahren werden, bereits im Jahr 1947 war das Streckennetz der Berliner S-Bahn weitestgehend wiederaufgebaut. Die Ringbahnzüge konnten ungeachtet der Sektorengrenzen durch ganz Berlin fahren. 1961 zerschnitt die Errichtung der Berliner Mauer den S-Bahnring in zwei Teile. Der Bahnhof Neukölln war nun vorletzte Station der Strecken zum Bahnhof Sonnenallee und Köllnische Heide.

Dennoch blieb auch der westliche Teil des Netzes unter Verwaltung und Betrieb der Ost-Berliner Reichsbahndirektion. Dies führte bereits kurz darauf zu Boykottaufrufen seitens des Deutschen Gewerkschaftsbundes, die durch Stadt und Gesellschaft unterstützt, zumindest jedoch geduldet wurde. Ein Folge dessen waren rapide sinkende Fahrgastzahlen der S-Bahn. Bis 1980 hielt die Reichsbahn den Betrieb trotz weniger tausend Fahrgäste pro Tag aufrecht. Nach einem Eisenbahnerstreik im Jahr 1980 – die Mitarbeiter verlangten unter anderem höhere Löhne aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen – nutzte die Reichsbahn die Gelegenheit und legte einen Großteil des West-Berliner S-Bahnnetzes nach Streikende still. Dazu zählte auch der Bahnhof Neukölln inklusive des im Westteil der Stadt verlaufenden Teils der Ringbahn.

Seit 1993 fahren am Bahnhof Neukölln wieder S-Bahnen

Dieser Dornröschenschlaf hielt an; weder die Stadt Berlin noch die Reichsbahn, die nur noch ein Rumpfnetz in Berlin betrieb, dachten vorerst daran, die Ringbahn wieder in Betrieb zu nehmen. 1984 wurden die noch betriebsfähigen S-Bahnstrecken (Stadtbahn und Nord-Süd-Bahn) an die Berliner Verkehrsbetriebe übergeben, die einen provisorischen Betrieb aufrecht hielten. Dennoch gewann das Thema S-Bahn zunehmend an Popularität, 1985 standen Abgeordnetenhauswahlen in West-Berlin an, so dass sich dies auch gut als Wahlkampfthema verkaufte. Ende der 1980er Jahre reiften die Pläne seitens der BVG und der Senatsverwaltung für Verkehr für eine Inbetriebnahme der Ringbahn. Zunächst war ein vorläufiger Betrieb zwischen Westend und den beiden Grenzpunkten Sonnenallee und Köllnische Heide geplant. Die Eröffnung war für den Zeitraum 1992–1995 vorgesehen.

Dazu kam jedoch 1989 der Mauerfall und 1990 die Wiedervereinigung der beider Stadthälften, neue Verbindungen zwischen den beiden Stadthälften wurde notwendig. Die ehemalige Ringbahn bot sich dafür an, noch 1990 begannen die ersten Arbeiten dafür. Der planmäßige Eröffnungstermin für die Strecke Köllnische Heide–Westend wurde wegen des gleichzeitigen Wiederaufbaues des Abschnittes Baumschulenweg–Köllnische Heide auf 1993 verschoben. Der S-Bahnhof Neukölln erhielt eine umfassende Grundsanierung, das aus dem Jahr 1930 stammende Empfangsgebäude ließ die Stadt auffrischen, neue Bahnsteigdächer überdachen nun den in Richtung Westen verlängerten Bahnsteig komplett, ein Aufzug mit direktem Übergang zur U-Bahn ergänzt seitdem den Bahnhof. Die feierliche Eröffnung der Strecke Baumschulenweg–Westend fand am 17. Dezember 1993 statt.

Seitdem wuchs die Bedeutung des Bahnhofs stetig. Seit dem 18. Dezember 1997 fahren die S-Bahnen der Ringbahn Richtung Osten wieder zum Treptower Park, im Westen ebenfalls bis nach Jungfernheide (bereits ab 15. April), seit dem 21. Dezember 1999 bis zum Westhafen. Am 15. Juni 2002 war der Ring wieder komplett, aber erst seit dem 28. Mai 2006 fahren die Züge wieder auf der unendlichen Strecke als Vollring; eine Rundfahrt dauert 60 Minuten.

U-Bahnhof

Bahnsteig der U7

Seit dem 21. Dezember 1930 queren die Züge der Berliner U-Bahn die Ringbahn an der Station Neukölln. Mit der damaligen Nord-Süd-U-Bahn – der heutigen U7 – kann man auch heute noch unter der Karl-Marx-Straße zum Hermannplatz fahren. Seit 1984 gar darüber hinaus bis nach Spandau. Im Süden fahren hier die Züge in die verschiedenen Ortsteile des Bezirks Neukölln, unter anderem Britz, Gropiusstadt und Rudow werden mit gelben Zügen angebunden.

In mehreren kleinen Etappen eröffnete die Stadt Berlin in den 1920er Jahren die Nord-Süd-U-Bahn durch die Mitte Berlins mit Anschlüssen nach Tempelhof und Neukölln. Im Jahr 1924 ging der Neuköllner Zweig mit der Strecke Belle-Alliance-StraßeHasenheide in Betrieb, darauf folgte 1926 die Erweiterungen bis Bergstraße. Damit war bereits die damalige Bergstraße als Radiale nach Norden zur Friedhofstraße (heute Columbiadamm) und nach Süden zur Grenzallee erreicht. Um aber auch die letzten Potentiale dieser auszunutzen und auch um weitere Fahrgäste zu gewinnen, beschloss die Stadt Berlin eine Verlängerung der Nord-Süd-U-Bahn um zwei Stationen bis zum zukünftigen Endbahnhof Grenzallee. Unter anderem befanden sich der städtische Neuköllner Friedhof und das damalige Rathaus an der Strecke.

Den Bahnhof Neukölln konzipierte der schwedische Architekt Alfred Grenander. Seinem Prinzip der Farbreihenfolge und der Neuen Sachlichkeit nach gestaltete er den Bahnhof Neukölln schlicht und nüchtern. Die Grundfarbe des Bahnhofes war und ist ein helles Gelb, das sowohl an der Gleishinterwänden als auch an den Stützen verwendet wurde, unter anderem durch große quadratische Fliesen.

Anlässlich des Baues des U-Bahnhofes einigte sich die Stadt Berlin mit der Deutschen Reichsbahn über den Bau eines neuen Zugangsbauwerkes. Auch dieses führte Grenander im Stil der Neuen Sachlichkeit aus, das rotbraune Klinkerbauwerk ermöglichte so einen raschen Übergang zwischen der Stadtschnellbahn und der Untergrundbahn. Ab dem 21. Dezember 1930 fuhren die ersten Züge in Richtung Grenzallee beziehungsweise zur Weddinger Seestraße.

1933 übernahmen die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland. Sie entwickelten im Rahmen der Germania-Pläne überdimensionierte Pläne für den Bau neuer U-Bahnstrecken, unter anderem sollten künftig am Bahnhof Neukölln U-Bahnen zum Buschkrug fahren. Dann begann jedoch der Zweite Weltkrieg; die Pläne waren Makulatur. Ab dem 1. April fuhren die Züge der Linie CI nun nicht mehr bis zur Grenzallee, der Verkehr endete bereits zwei Stationen vorher an der Bergstraße. Grund dafür war, dass im U-Bahn-Tunnel Rüstungsarbeiten durch die Firma Henschel ausgeführt wurden; U-Bahnverkehr hätte diese Arbeiten behindert. Ein Jahr später war der Betrieb in Berlin auf allen U-Bahnstrecken eingestellt.

Erst am 26. Juli 1945 fuhren die ersten Züge wieder bis zum Bahnhof Grenzallee, nachdem umfangreiche Arbeiten zur Wiedernutzung der zweckentfremdeten U-Bahn-Tunnel verrichten worden waren. Alsbald spaltete sich die Stadt Berlin nicht nur politisch sondern auch verkehrstechnisch, ab 1949 gab es nun zwei BVG-Betriebe.

Zwölf Jahre später ließ die DDR die Berliner Mauer errichten, die S-Bahn in West-Berlin fuhr jedoch immer noch unter DDR-Regie. Das führte zu Boykottaufrufen, sodass auch kurz danach die BVG den bisherigen Bahnhofsnamen „Neukölln (Südring)“ auf „Neukölln“ verkürzen ließ, um die Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn zu kaschieren.

Seit 1992 trägt der U-Bahnhof wieder den Zusatz „Südring“

Im Laufe der nächsten Jahre gab es immer wieder neue Streckenziele für die U-Bahnen am Bahnhof Neukölln. Ab 1956 fuhren die Züge der Linie CI bis zum Reinickendorfer Kurt-Schumacher-Platz, ab 1958 gar bis ins nördliche Tegel, eine Verlängerung bis zum südlichen Neuköllner U-Bahnhof Britz-Süd folgte 1963. Erst 1966 ließ die BVG die Nord-Süd-Bahn die Linien CI und CII in zwei unabhängige Linien aufteilen, sodass ab diesem Zeitpunkt Züge der Linie 7 am Bahnhof Neukölln hielten. Weitere Streckenziele für die Linie 7 folgten 1970 (bis Zwickauer Damm), 1971 (bis Fehrbelliner Platz), 1972 (bis Rudow), 1978 (bis Richard-Wagner-Platz), 1980 (bis Rohrdamm) und schließlich 1984 (bis Rathaus Spandau).

Nach der Wende in der DDR und der anschließenden Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten erhielt die U-Bahn-Station ihren ursprünglichen Namen wieder zurück. Anlässlich der baldigen Wiedereröffnung der Ringbahnstrecke der Berliner S-Bahn heißt der Bahnhof seit 31. Mai 1992 wieder „Neukölln (Südring)“. Eine von der Neuköllner Bezirkvollversammlung geforderte Umbenennung in „Rixdorf“ aus dem Jahr 1987 kamen weder Senatsverkehrsverwaltung noch BVG nach.[1]

Im Jahr 2001 erfolgte eine Sanierung des U-Bahnhofes, wobei weitestgehend am Grenanderschen Original festgehalten wurde. Seitdem besitzt auch dieser Bahnhof einen Aufzug für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen, der einen direkten Übergang zum S-Bahnsteig ermöglicht.

Bus

Der Bahnhof Neukölln ist Anlaufpunkt für drei Buslinien, die sowohl innerhalb des Bezirkes als auch in den Nachbarbezirken verkehren. Die Buslinien führen unter anderem zum Flughafen Schönefeld, Hermannplatz, Alt-Tempelhof, dem Plänterwald und nach Marienfelde.

Linienübersicht

Linie Verlauf
Berlin S41.svg
Berlin S42.svg
Gesundbrunnen – Schönhauser Allee – Prenzlauer Allee – Greifswalder Straße – Landsberger Allee – Storkower Straße – Frankfurter Allee – Ostkreuz – Treptower Park – Sonnenallee – Neukölln – Hermannstraße – Tempelhof – Südkreuz – Schöneberg – Innsbrucker Platz – Bundesplatz – Heidelberger Platz – Hohenzollerndamm – Halensee – Westkreuz – Messe Nord/ICC – Westend – Jungfernheide – Beusselstraße – Westhafen – Wedding – Gesundbrunnen
Berlin S45.svg (Bundesplatz – Innsbrucker Platz – Schöneberg –) Südkreuz – Tempelhof – Hermannstraße – Neukölln – Köllnische Heide – Baumschulenweg – Schöneweide – Betriebsbahnhof Schöneweide – Adlershof – Altglienicke – Grünbergallee – Flughafen Berlin-Schönefeld
Berlin S46.svg Westend – Messe Nord/ICC – Westkreuz – Halensee – Hohenzollerndamm – Heidelberger Platz – Bundesplatz – Innsbrucker Platz – Schöneberg – Südkreuz – Tempelhof – Hermannstraße – Neukölln – Köllnische Heide – Baumschulenweg – Schöneweide – Betriebsbahnhof Schöneweide – Adlershof – Grünau – Eichwalde – Zeuthen – Wildau – Königs Wusterhausen
Berlin S47.svg (Südkreuz – Tempelhof – ) Hermannstraße – Neukölln – Köllnische Heide – Baumschulenweg – Schöneweide – Oberspree – Spindlersfeld
Berlin U7.svg Rathaus Spandau – Altstadt Spandau – Zitadelle – Haselhorst – Paulsternstraße – Rohrdamm – Siemensdamm – Halemweg – Jakob-Kaiser-Platz – Jungfernheide – Mierendorffplatz – Richard-Wagner-Platz – Bismarckstraße – Wilmersdorfer Straße – Adenauerplatz – Konstanzer Straße – Fehrbelliner Platz – Blissestraße – Berliner Straße – Bayerischer Platz – Eisenacher Straße – Kleistpark – Yorckstraße – Möckernbrücke – Mehringdamm – Gneisenaustraße – Südstern – Hermannplatz – Rathaus Neukölln – Karl-Marx-Straße – Neukölln – Grenzallee – Blaschkoallee – Parchimer Allee – Britz-Süd – Johannisthaler Chaussee – Lipschitzallee – Wutzkyallee – Zwickauer Damm – Rudow

Umgebung

Westlich des Bahnhofs liegt der Güterbahnhof Neukölln, nordöstlich erkennt man in Rixdorf noch gut die alte Bausubstanz des Ortsteils, mit dem Neukölln seinen Anfang nahm und nach dem der Bezirk bis 1912 benannt war, nordwestlich gibt es mit dem Körnerpark einen Ruhepol mitten im sehr belebten Bezirk Neukölln. Seine Umgebung, das Quartier Körnerpark, zeigt beispielhaft die aktuellen, wirtschaftlichen Probleme, Aufgaben und Möglichkeiten eines Berliner Kiezes.

Literatur

  • A. B. Gottwaldt, S. Nowak: Berliner Bahnhöfe, einst und jetzt. Düsseldorf 1991. ISBN 3-87094-342-4
  • Jürgen Meyer-Kronthaler, Wolfgang Kramer: Berlins S-Bahnhöfe – Ein dreiviertel Jahrhundert. be.bra, Berlin 1998. ISBN 3-930863-25-1
  • Jürgen Meyer-Kronthaler: Berlins U-Bahnhöfe – Die ersten hundert Jahre. be.bra, Berlin 1996. ISBN 3-930863-16-2

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Berliner Verkehrsblätter. Berlin 1987,3 (März), S.61. ISSN 0722-9399

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