Bahnhof Limburg Süd
Limburg Süd
Empfangsgebäude des Bahnhofs
Bahnhofsgebäude
Daten
Kategorie 4
Betriebsart Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 2
Reisende ca. 2500
Abkürzung FLIS
Eröffnung 1. August 2002
Webadresse http://www.ice-limburg.de
Lage
Stadt Limburg an der Lahn
Land Hessen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 22′ 56″ N, 8° 5′ 46″ O50.3822222222228.0961111111111Koordinaten: 50° 22′ 56″ N, 8° 5′ 46″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Hessen

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Der Bahnhof Limburg Süd liegt in der Nähe der mittelhessischen 36.000-Einwohner-Kreisstadt Limburg auf dem Eschhöfer Feld[1] und damit auf dem Gebiet des Limburger Stadtteils Eschhofen beim Streckenkilometer 110,5 der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.

Inhaltsverzeichnis

Infrastruktur

Bahnhofsgebäude

Ein ICE 3 durchfährt den Bahnhof Limburg Süd ohne Halt
Perspektive aus dem Führerstand eines in Limburg Süd in nördlicher Richtung durchfahrenden ICEs

Das 300 Quadratmeter Nutzfläche umfassende Empfangsgebäude liegt direkt am Gleis 1 (Züge Richtung Frankfurt) und beherbergt das Reisezentrum der Bahn, Wartebänke sowie einen Getränke- und einen Süßwarenautomaten. Eine Gewerbefläche im ersten Stock der Station steht leer und wird aufgrund von Feuerschutzrichtlinien nicht genutzt (Stand: Februar 2008). Öffentliche Toiletten gibt es im Bahnhof selbst nicht, lediglich auf dem Vorplatz befindet sich eine kostenpflichtige Toilettenkabine. Neben dem Bahnhofsgebäude befindet sich in einem Container ein kleines Bistro.

Neben dem Empfangsgebäude liegen ein Parkplatz mit 325 Stellplätzen sowie ein Parkhaus mit 573 Plätzen. Laut Angaben der Stadtverwaltung parken in dem Gebiet bereits heute bis zu 1800 Fahrzeuge (Stand: Februar 2008). Eine Tankstelle, ein Hotel, drei Schnellrestaurants, ein Fitnessstudio und weitere Gewerbebetriebe sind bereits dort angesiedelt.

Die Fassenfläche misst 1200 m².[2]

Bahnanlage

Der Bahnanlage ist viergleisig ausgebaut. Die beiden mittleren Gleise dienen als Durchfahrtsgleise und sind in Fester Fahrbahn ausgeführt. Durchfahrende ICE können den Bahnhof darauf ohne Geschwindigkeitsverminderung mit bis zu 300 km/h passieren, während haltende Züge über Weichen die beiden Außenbahnsteige mit 100 km/h anfahren. Eine Brücke, die von beiden Bahnsteigen mit je einer Treppe und einem Aufzug erreicht werden kann, überspannt die Gleisanlage und ermöglicht den Zugang zu Gleis 4 (Züge Richtung Köln).

Die 405 m langen und 3,4 m breiten Bahnsteige sind auf einer Länge von 300 m überdacht.[2]

Eine 11 m hohe[2] und 36 m breite Dachkonstruktion überspannt alle vier Gleise.[3]

Nördlich der Bahnsteiganlage ermöglicht ein Gleiswechsel (zwei Weichen) den Wechsel vom westlichen in das östliche Richtungsgleis. Zwei Streckenkilometer Richtung Frankfurt (Strecken-Km 113,0), außerhalb des Bahnhofs, ermöglicht die Überleitstelle Lindenholzhausen den Gleiswechsel in nordwestlicher Richtung (50° 22′ 3″ N, 8° 7′ 12″ O50.36758.12). Die Überleitverbindungen sind im abzweigenden Strang mit 100 km/h befahrbar[4]. Auch eine Unterzentrale des Elektronischen Stellwerks und ein Unterwerk (das auch mit dem öffentlichen Netz verknüpft ist[5]) wurden im Bereich der Station eingerichtet.

Ab Inbetriebnahme der Neubaustrecke standen zwei Lokomotiven der Baureihe 218 an der Station in Bereitschaft, um ggf. liegengebliebene Züge von der Neubaustrecke ziehen zu können. Diese wurden zum Jahreswechsel 2010/2011 abgezogen[6].

Verkehrsanbindung

Lage des Bahnhofs Limburg Süd und Verkehrsanbindung von Limburg a.d. Lahn

Schienenpersonenfernverkehr

Limburg Süd ist der einzige Bahnhof in Deutschland, an dem ausschließlich ICEs halten. Der Großteil der über Limburg Süd verkehrenden Züge passiert den Bahnhof allerdings ohne Halt. In Richtung Frankfurt und Köln besteht ein etwa zweistündliches Verkehrsangebot mit einer Reihe von Verdichtungen. Alle in Limburg Süd haltenden ICEs halten auch in Montabaur und teilweise auch in Siegburg/Bonn.

Linie Linienlauf Takt
ICE 41 (Dortmund –) Essen – Duisburg – Köln Messe/Deutz (tief) – Frankfurt (Main) Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf – Würzburg – Nürnberg – München Zweistundentakt
ICE 45 Köln Hbf – Köln/Bonn Flughafen – Montabaur – Limburg Süd – Wiesbaden – Mainz einzelne Züge
ICE 49 (Dortmund – Wuppertal –) Köln Hbf – Siegburg/Bonn – Montabaur – Limburg Süd – Frankfurt (Main) Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf einzelne Züge
ICE International 79 Brüssel – Aachen – Köln Hbf – Siegburg/Bonn – Frankfurt (Main) Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf einzelne Züge

Öffentlicher Personennahverkehr

Der Bahnhof Limburg (Lahn) in der Limburger Innenstadt ist durch Linienbusse und ggf. durch Anrufsammeltaxen erreichbar. Nach Eröffnung des ICE-Bahnhofs bestand zwischen beiden Bahnhöfen ein auf den ICE-Fahrplan abgestimmter Pendelverkehr mit Bussen, dieser wurde später aber aus Kostengründen eingestellt. Vor dem Bahnhof befindet sich außerdem ein Taxistand.

Der Bahnhof liegt zwar auf dem Gebiet des Limburger Stadtteils Eschhofen, eine direkte Straßenverbindung nach Eschhofen existiert jedoch nicht.

Geschichte

Hintergrund

Blick auf die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main, Fahrtrichtung Köln, vom Bahnhof Limburg Süd

Nach Abschluss des Linienbestimmungsverfahrens beschloss das Bundeskabinett auf Vorschlag des Verkehrsministers am 20. Dezember 1989 die heutige Streckenführung der Schnellfahrstrecke entlang der Autobahn A3. Dabei wurde u. a. auch ein Halt im Raum Limburg beschlossen.[7] Trassierungsvarianten durch das Rheintal waren damit endgültig vom Tisch. Das Land Hessen hielt, wie Rheinland-Pfalz mit Montabaur, an einem Bahnhof im Landesgebiet fest. In einer Vereinbarung von März 1990 stellten die Ministerpräsidenten der beiden Länder sowie der Bundesverkehrsminister darüber hinaus einvernehmlich fest, „dass ein Halt im Raum Limburg unverzichtbar“[8] sei.

Variantendiskussion

Im Rahmen der Abstimmungen zwischen dem Bund und den beiden Ländern wurden drei Varianten im Raum Limburg geprüft:

  • Errichtung eines Bahnhofs Limburg-Staffel, in Verbindung mit einem Bahnhof in Montabaur. Der zusätzliche Halt in Montabaur sollte eine nur bei dieser Variante nicht mögliche Verknüpfung zur Lahntalbahn kompensieren, die vor allem vom Land Hessen und den Körperschaften im Raum Limburg/Gießen gefordert wurde. Stattdessen sollte der Raum Koblenz über den Bahnhof Montabaur per Pkw angebunden werden (Autobahndreieck Dernbach, Anschlussstelle Montabaur). Der Bahnhof Montabaur bot ferner die Möglichkeit eines Anschlusses zur Westerwaldbahn nach Siershahn. Die Kosten für diese Variante wurden 1991 auf 30 Millionen D-Mark geschätzt.[7]
  • Diskutiert wurde auch die Errichtung eines Bahnhofs in Limburg-Eschhofen. Zwischen Lahntalbahn und Neubaustrecke wäre dabei von umsteigenden Fahrgästen eine Höhendifferenz von etwa 40 Metern zu überwinden gewesen. Die Stadt Limburg sah in dieser Variante die besten Möglichkeiten zur Verknüpfung mit dem Straßennetz der Gemeinde sowie für die Stadtentwicklung. Die geschätzten Kosten lagen bei 90 Millionen D-Mark (Preisstand 1991).[7]
  • Geprüft wurde ebenfalls die Einrichtung eines Bahnhofs zwischen Diez und Limburg, westlich der beiden obigen Varianten, die am Stadtgebiet von Limburg östlich vorbeiführen. Eine Verknüpfung von Lahntalbahn und Neubaustrecke wäre hier mit kurzen Wegen möglich gewesen. Als nachteilig sah die damalige Deutsche Bundesbahn die notwendige Errichtung einer 1,5 Kilometer langen Talbrücke über die Lahnauen sowie eine stärkere Landschaftszerschneidung durch die von der Autobahn abrückende Strecke. Die Kosten dieser Variante wurden auf etwa 65 Millionen D-Mark geschätzt.[7] Diese Variante wurde nicht zuletzt aufgrund der Zerschneidung der Diersteiner Aue sowie einer notwendigen möglichst hohen Überfahrung von Massenkalkablagerungen, um Verunreinigungen des Trinkwassers auszuschließen, verworfen.[9]

Mit der Vorstellung der Neubaustrecken-Trassierung sprach sich der Vorstand der Bundesbahn am 8. März 1991 für die erste Variante aus[7][10]. Die Entscheidung für den heutigen Standort bedeutete einen vergleichsweise geringen Aufwand auf Kosten einer fehlenden Verknüpfung mit dem Nahverkehr und einer abseits gelegenen Position; ferner erforderte sie den Bau des 2,4 Kilometer langen Limburger Tunnels durch eine Wasserschutzzone. Die Station wurde so „auf der grünen Wiese“ etwa 2,5 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums der 36.000-Einwohner-Stadt, nahe der A 3, neu errichtet. Die Verkehrsprognose ging davon aus, dass 90 Prozent der Bahnreisenden im Vor- und Nachlauf Pkw benutzen würden.[7]

Vor dem Beschluss der rechtsrheinischen Streckenführung durch das Bundeskabinett hatte der damalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Wagner im Juli 1989 kurzzeitig eine so genannte Variante S für die Trassierung der Schnellfahrstrecke ins Gespräch gebracht. Diese sah eine rechtsrheinische Führung mit einem Schwenk ab Dernbach über Tunnel und einer Brücke über den Rhein nach Koblenz vor, die nach einer weiteren Rheinquerung wieder auf die angestrebte, rein rechtsrheinische Trasse gen Frankfurt einschwenken sollte. Die geschätzten Mehrkosten dieser Umweg-Variante lagen zwischen 1,3 und 2,8 Milliarden D-Mark (etwa 0,7 bis 1,4 Milliarden Euro). Bundesverkehrsminister Zimmermann sprach von einer „Provinzposse“ und schlug, als Kompromisslösung, die Errichtung eines Schnellfahrstreckenbahnhofs in Limburg vor, um Koblenz anzubinden. Neben der Errichtung des Bahnhofs sah der Kompromissvorschlag ein Paket weiterer Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen in Rheinland-Pfalz vor. Die damalige Bundesbahn akzeptierte zunächst die Streckenführung über Vilich und Limburg-Staffel, um weitere Verzögerungen des Projekts zu verhindern.[11]

Planung

Das für den Bereich vom Regierungspräsidium Gießen geführte Raumordnungsverfahren für den Abschnitt wurde im Januar 1991 eingeleitet und im Juli 1994 abgeschlossen. Damit war auch der Bahnhofsstand in Limburg festgelegt.[12] Die Variante Eschhofen, die eine Ostkurve um die Stadt vorsah, wurde in das Planfeststellungsverfahren eingebracht.[9] Der Bahnhof gehörte dabei zum Planfeststellungsabschnitt 31.3–3. Ende 1994 wurde die Anlage mit fünf Gleisen geplant.[12]

Für die Gestaltung des Bahnhofs und dessen Umfeld lobten die Deutsche Bahn, die Stadt Limburg und das Land Hessen 1997[2] einen Wettbewerb aus. Anfang 1997 wählte die Jury den Entwurf aus 35[2] eingegangenen Vorschlägen den Entwurf „Fliegender Teppich“ des Düsseldorfer Architekturbüros Schuster aus. Als „Fliegender Teppich“ wurde dabei eine 16 m breite Brücke über die Gleise bezeichnet, auf dem Reisende verweilen und in die Ferne blicken sollten. Das Preisgericht lobte den Entwurf als gestalterisch und wirtschaftlich überzeugend.[13] Der Entwurf wurde bis zum Baubeginn in einigen Punkten modifiziert.

Am 13. Juli 1998 beschloss der Limburger Stadtrat, 1,5 von den damals geplanten 36 Millionen D-Mark (rund 18 Millionen Euro) Baukosten zu übernehmen. Dies war an die zwei Bedingungen geknüpft: Der Bahnhof müsse langfristig gesichert sein und Limburg in den Rhein-Main-Verkehrsverbund aufgenommen werden.[14]

Der „Bau- und Finanzierungsvertrag Bahnhof Limburg Süd“ wurde Mitte 2000 von Vertretern der Deutschen Bahn, des Landes Hessen und der Stadt Limburg unterzeichnet. Dabei war vorgesehen, zur Hauptverkehrszeit einen Zug pro Stunde und Richtung an dem Bahnhof halten zu lassen, ansonsten war eine zweistündige Anbindung vorgesehen. Darüber hinaus war vorgesehen, Zeitkarten des RMV-Nahverkehrs in den Zügen gelten zu lassen.[15]

Am 31. Januar 2001 unterzeichneten Vertreter der Deutschen Bahn und der Bürgermeister der Stadt Limburg, Martin Richard, einen Vertrag über die Entwicklung des Bahnhofsumfeldes. Darin wurde unter der Tausch von Grundstücken, Landumlegungen und die Bauleitplanung in diesem Bereich geregelt.[16]

Nach dem Stand von 2000[15] und 2001 sollten von 28,5 Millionen DM (14,6 Mio. Euro) Kosten 12,5 Mio. DM durch den Bund aufgebracht werden, 8,5 Mio. DM durch das Land, 6,0 Mio. DM durch die Deutsche Bahn und 1,5 Mio. DM durch die Stadt Limburg.[2] Auch 2002 wurden die Baukosten mit 14,6 Millionen Euro angegeben.[17]

Bau und Inbetriebnahme

Mitte 1999 liefen erste bauvorbereitende Maßnahmen auf dem heutigen Bahnhofsgelände an. Mit dem Baubeginn wurde noch im selben Jahr gerechnet.[18]

Im Zuge archäologischer Vorerkundung wurden mehr als fünfzig archäologische Denkmäler im Bereich des zukünftigen Bahnhofs entdeckt. Die bis zu 7000 Jahre alten Funde hätten gezeigt, dass über Jahrhunderte lebhafter Handel im Bereich des heutigen Bahnhofs betrieben worden sei.[19]

Die Bauarbeiten für die Station begannen mit einem symbolischen ersten Spatenstich am 24. September 2001. Zur Schaufel griffen Neubaustrecken-Projektleiter Bringfried Belter, der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Dieter Posch, der Limburger Bürgermeister Martin Richard sowie der DB-Mitarbeiter Rudolf Göbershahn.[2] Das Bahnhofsgebäude sollte bis 12. Juli 2002 fertiggestellt werden. Für das Bahnhofsgebäude wurden 9000 m² Erde ausgehoben und 2000 m³ Beton bzw. Stahlbeton gegossen.[2]

Am 1. August 2002 wurde der Verkehrshalt zusammen mit der Neubaustrecke in Betrieb genommen.[17] Mehr als 2000 Menschen, darunter auch der hessische Ministerpräsident Koch, verfolgten die Ankunft des ersten ICE 3 am frühen Morgen des 1. August 2002, der sechs Minuten vor der fahrplanmäßigen Ankunft in Limburg eintraf.[20]

Im Rahmen des Vorlaufbetriebes auf der Neubaustrecke Köln–Rhein/Main wurde Limburg Süd zunächst als einer der drei Unterwegsbahnhöfe zwischen Köln und Frankfurt Flughafen von jedem dritten Zug bedient; die übrigen beiden fuhren jeweils durch.[20] Das Bahnhofsgebäude wurde im November 2003 fertiggestellt.

Betrieb

Neben Montabaur war auch der Bahnhof Limburg Süd von Beginn an aufgrund hoher Baukosten und anfangs fehlender Gewerbeansiedlungen im Bahnhofsgebiet in der Kritik. Inzwischen (Stand: 2005) nutzen etwa 2500 Menschen täglich die Station. Zwischen 2003 und 2005 nahm die Zahl der Reisenden nach Bahnangaben um 32 Prozent zu. Der Fortbestand der Station als ICE-Halt gilt inzwischen als gesichert. Eine Befragung von 2004 ergab, dass 96 Prozent der Fahrgäste am Bahnsteig zwischen 5 und 9 Uhr Berufspendler auf dem Weg zur Arbeit waren.[21]

Zur Inbetriebnahme des Bahnhofs standen rund 300 Parkplätze zur Verfügung.[17] Im Februar 2010 begannen die Bauarbeiten für ein neues Parkhaus mit rund 600 Stellplätzen am Bahnhof.[22][23]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. DBProjekt GmbH Köln–Rhein/Main, Projektleitung (Hrsg.): Neubaustrecke Köln–Rhein/Main: Bauabschnitt Mitte Los B: Selters–Brechen, Broschüre (20 Seiten), Frankfurt am Main, Januar 1999, S. 4
  2. a b c d e f g h Nächster Halt: ICE-Bahnhof Limburg-Süd. In: Zum Thema, ZDB-ID 2115698-0, Ausgabe 5/2001, Oktober 2001, S. 4–6.
  3. Bringfried Belter: Neubaustrecke Köln–Rhein/Main − Wirtschaftsräume verbinden. In: Eisenbahnen in der Region Frankfurt RheinMain, Hestra-Verlag, Darmstadt, 2002, ISBN 3-7771-0304-7, S. 146 f.
  4. Ohne Autor: Das Projekt Neubaustrecke Köln–Rhein/Main. In: Eisenbahn JOURNAL: Tempo 300 − Die Neubaustrecke Köln–Frankfurt. In: Eisenbahn Journal, Sonderausgabe 3/2002, ISBN 3-89610-095-5, S. 34–63.
  5. Argumente und Ansichten. In: Zum Thema, ZDB-ID 2115698-0, Ausgabe 3/2001, Juni 2001, S. 12.
  6. http://www.fnp.de/fnp/region/hessen/abschlepploks-haben-icebahnhof-verlassen_rmn01.c.8567766.de.html Abschlepp-Loks haben ICE-Bahnhof verlassen]. In: Frankfurter Neue Presse, 8. Januar 2011.
  7. a b c d e f Walter Engels, Wilfried Zieße: Die Neubaustrecke Köln–Rhein/Main − eine Zwischenbilanz. In: Die Bundesbahn 10/1991, S. 965–975, ISSN 0007-5876.
  8. Der ICE als Pendler- und Vorortzug? Die ICE-Bahnhöfe Montabaur und Limburg – Impulse für Wohnstandortwahl, Wohnsiedlungsentwicklung und berufliche Mobilität“. Diplomarbeit von Nina Demuth an der Universität Trier, September 2004, S. 68.
  9. a b NBS aktuell: Tunneltaufe am Tag der heiligen Barbara. In: Zum Thema, ZDB-ID 2115698-0, Heft 6/1997, S. 10 f.
  10. Rüdiger Block: ICE-Rennbahn: Die Neubaustrecken. In: Eisenbahn-Kurier Special: Hochgeschwindigkeitsverkehr. Nr. 21, 1991, ohne ISSN, S. 36–45.
  11. Schwenk nach Westen. In: Der Spiegel, Heft 45, 1989, S. 159
  12. a b Deutsche Bahn AG, Geschäftsbereich Netz, NBS Köln–Rhein/Main (Hrsg.): Neubaustrecke Köln–Rhein/Main. Bereich Hessen. Planfeststellungsabschnitte Elz–Limburg (PFA 31.1–3). Vierseitige Broschüre mit Stand vom Dezember 1994.
  13. DBProjekt Köln–Rhein/Main (Hrsg.): Zum Thema, Heft 2/97, April 1997, Frankfurt am Main, S. 8.
  14. Meldung Limburg beteiligt sich an ICE-Bahnhof. In: Frankfurter Rundschau, 15. Juli 1998.
  15. a b Flughafen Köln/Bonn; Maus zu Gast; Erfolgreicher Bogenschluss; ICE-Bahnhof Limburg; Tunnel Idstein. In: Zum Thema, ZDB-ID 2115698-0, Ausgabe 3/2000, Juni 2000, S. 7–9.
  16. DB AG und Stadt Limburg schließen Vertrag; Stiftung zieht letzte Klage zurück; Umbau am Frankfurter Kreuz beendet. In: Zum Thema, ZDB-ID 2115698-0, Ausgabe 1/2001, Februar 2001, S. 7 f.
  17. a b c Hochgeschwindigkeitsstrecke Köln – Rhein/Main. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 10/2002, ISSN 1421-2811, S. 456–459.
  18. Planmäßiger Verlauf auf der längsten Baustelle Deutschlands. In: DBProjekt Köln–Rhein/Main (Hrsg.): Zum Thema, Heft 4/1999, Frankfurt am Main, August 1999, S. 4–7.
  19. Argumente und Ansichten. In: Zum Thema, ZDB-ID 2115698-0, Ausgabe 2/2002, April 2002, S. 12.
  20. a b Startschuss des Shuttle-Verkehrs am 1.8.2002 um 5:38 Uhr. In: Zum Thema, ZDB-ID 2115698-0, Ausgabe 4/2002, S. 7–9.
  21. Wilko Manz, Dirk Wittowsky: Fernpendeln – mit welchem Verkehrsmittel?. In: Internationales Verkehrswesen, Jahrgang 53 (2007), Heft 9, S. 400–403.
  22. D-Limburg an der Lahn: Dienstleistungen von Architekturbüros: BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE: Dienstleistungsauftrag. Dokument 2009/S 245-350632 vom 19. Dezember 2009 im Elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union.
  23. Im Sommer steht das Parkhaus. In: Nassauische Neue Presse, 4. März 2011.

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