Bahnstrecke Roma Flaminio-Viterbo
Bahnstrecke Roma Flaminio-Viterbo[1]
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem: 3.000 V =
Legende
Viterbo
Bahnhof, Station
Bagnaia
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
Bahnhof, Station
Vitorchiano
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
La Fornacchia
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Santa Lucia
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
Bahnhof, Station
Soriano nel Cimino
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
La Selva
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Vallerano
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
Bahnhof, Station
Vignanello
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Cardarelli
Bahnhof, Station
Corchiano
Planfreie Kreuzung – unten
Bahnstrecke Capranica-Orte
Bahnstrecke Capranica-Orte
Bahnhof, Station
Fabrica di Roma
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Faleri
Bahnhof, Station
Catalano Punto di Ricovero
Bahnhof, Station
Civita Castellana
Straßenbrücke
Via Flaminia
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Ponzano
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Pian Paradiso
Straßenbrücke
Via Flaminia
Bahnhof, Station
Sant'Oreste
Bahnhof, Station
Rignano Flaminio
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Morolo
Bahnhof ohne Personenverkehr – Dienststation, Betriebs- oder Güterbahnhof
Magliano Romano
Bahnhof, Station
Morlupo
Bahnhof, Station
Castelnuovo di Porto
Bahnhof, Station
Riano
Bahnhof, Station
Sacrofano
Straßenbrücke
Via Flaminia
Bahnhof, Station
Montebello
Bahnhof, Station
Prima Porta
Brücke über Wasserlauf (groß)
Binago
Bahnhof, Station
Saxa Rubra
Brücke über Wasserlauf (groß)
Tiber
Bahnhof, Station
Acqua Acetosa
Euclide
Flaminio

Die Bahnstrecke Roma Flaminio − Viterbo ist eine 105 km[2] lange normalspurige, elektrisch betriebene Eisenbahnstrecke, die ausschließlich dem ÖPNV im Norden von Rom dient.

Sie entstand, privat finanziert, als Projekt der Società Romana Ferrovie del Nord (SRFN) und wurde zunächst als Überlandstraßenbahn errichtet. Als Roma Nord nahm sie ihren Betrieb 1906 auf. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie bis Viterbo verlängert, 1932 modernisiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das südliche Ende der Strecke, das bis dahin als Straßenbahn in den Straßen Roms betrieben wurde, aufgegeben und durch eine unterirdische Strecke ersetzt, die im Bahnhof Roma Flaminio an der Piazza del Popolo endet.

1970 kaufte die Metropolitana di Roma S.p.A. die Bahnstrecke von der SRFN und betreibt sie auch heute noch. Sie ist deren längste Strecke und weist etwa 45.000 Reisende pro Tag auf. Angeboten wird ein S-Bahn-ähnlicher Verkehr. Sie soll modernisiert werden, um diesen S-Bahn-ähnlichen Verkehr noch weiter auszubauen.

Literatur

  • Metro Roma [Broschüre von Metropolitana di Roma S.p.a.], ca.: 2007.
  • Tomas Meyer-Eppler: Sonderzug nach den vatikanischen Gärten [Unterlagen zur Exkursion der DGEG v. 27. September bis 5. Oktober 2008]. o.O. 2008.

Einzelnachweise

  1. Die Tabelle wurde übernommen aus: it:Ferrovia Roma-Civitacastellana-Viterbo.
  2. Nach anderen Angaben 102 km.

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