1. FC Donzdorf
1. FC Donzdorf
Logo des 1. FC Donzdorf
Voller Name 1. Fußball-Club Donzdorf 1920 e. V.
Gegründet 6. Januar 1920
Stadion Lautertalstadion
Plätze 3.500
Homepage www.fc-donzdorf.de
Liga Landesliga Württemberg, Staffel 2
2010/11 4. Platz
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

Der 1. Fußball-Club Donzdorf 1920 ist ein Sportverein aus Donzdorf. Neben den Fußballmannschaften (auch Jugend und Altherren) gibt es seit 1987 auch eine Tennisabteilung. Größter sportlicher Erfolg war der Aufstieg in die 1. Amateurliga 1967.[1] Diese war damals die dritthöchste Spielklasse.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Verein wurde am 6. Januar 1920 gegründet. 1930 erfolgte der erste Aufstieg in die Kreisliga, doch bereits ab 1931 musste der Spielbetrieb bis 1940 hin immer mehr aufgegeben werden, später sogar ganz. 1946 nahm eine Herren- und Jugendmannschaft wieder den Spielbetrieb auf, 1949 stieg der FC Donzdorf in die Bezirksklasse auf, wo man gleich in der Saison 1949/50 den fünften Platz erreichte und durch die Spielklassenänderung darauf in der 2. Amateurliga spielte. Ganze 17 Jahre spielten die Donzdorfer dort, bis sie 1967 sogar in die 1. Amateurliga aufstiegen, die heutige Verbandsliga Württemberg. Dort konnten die Donzdorfer sich jedoch nur ein Jahr halten.[1] 1975 stieg Donzdorf ein weiteres Mal in die damalige A-Klasse ab. Fünf Jahre später erfolgte sogar der Abstieg in die Kreisliga A. Dort hielt man sich erneut fünf Jahre auf, bis man 1985 in die Bezirksliga Neckar-Fils und 1993/94 in die Landesliga aufstieg. 2006/07 spielte der Verein in der Verbandsliga Württemberg, aus der man jedoch bereits in der ersten Saison als Vorletzter wieder absteigen musste. In der Saison 2007/08 beherrschten die Donzdorfer als Verbandsliga-Absteiger die Landesliga und stiegen als Meister wieder auf. 2008/09 ging es mit dem 15. Platz in der Verbandsliga wieder zurück in die Landesliga.

Stadion

Das Lautertalstadion wurde 1962 erbaut und 1998 durch die Stadt Donzdorf erweitert. Es fasst insgesamt 3.500 Sitzplätze.

Bekannte Personen

  • Frank Kinkel, der als aktiver Spieler unter anderem beim 1. FSV Mainz 05 und dem SSV Ulm 1846 gespielt hatte, trainierte Donzdorf in der Saison 2003/04
  • Dominik Mader, Spieler bei Donzdorf in der Saison 2007/08, seit der Saison 2008/09 in der 2. Liga bei der TuS Koblenz unter Vertrag

Quellen

  1. a b Hardy Grüne: 1. FC Donzdorf in: ders. (2001): Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. Kassel: AGON Sportverlag, S. 120. ISBN 3-89784-147-9
  2. Hardy Grüne: Ligastruktur in: ders. (2001): Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. Kassel: AGON Sportverlag, S. 14f. ISBN 3-89784-147-9

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • FC Donzdorf — 1. FC Donzdorf Voller Name 1. Fußball Club Donzdorf 1920 e. V. Gegründet 6. Januar 1920 Stadion …   Deutsch Wikipedia

  • 1. FC — ist Namensbestandteil folgender Sportvereine: in Deutschland: 1. FC 01 Bamberg 1. FC 08 Birkenfeld 1. FC 1924 Nebra 1. FC Aschersleben 1. FC Bad Kötzting 1. FC Bayreuth 1. FC Bocholt 1. FC Burladingen 1. FC Donzdorf 1. FC Dynamo Dresden, siehe… …   Deutsch Wikipedia

  • Verbandsliga Württemberg — Die Verbandsliga Württemberg ist die höchste Spielklasse des Württembergischen Fußball Verbandes. Bis zur Gründung der Oberliga Baden Württemberg in der Saison 1978/79 war die Verbandsliga – damals 1. Amateurliga – die oberste Amateurklasse… …   Deutsch Wikipedia

  • Julevic — Merza Julevic Spielerinformationen Voller Name Merza Julevic Geburtstag 17. April 1990 Geburtsort Deutschland Position Sturm Vereine in der Jugend TG Reiche …   Deutsch Wikipedia

  • Dominik Mader —  Dominik Mader Spielerinformationen Geburtstag 19. April 1989 Geburtsort Göppingen, Deutschland Größe 183 cm Position Mittelfeld …   Deutsch Wikipedia

  • Merza Julevic —  Merza Julevic Informationen über die Spielerin Geburtstag 17. April 1990 Geburtsort Deutschland Position Sturm Vereine in der Jugend …   Deutsch Wikipedia

  • Niels Schlotterbeck — (* 12. März 1967 in Stuttgart) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Inhaltsverzeichnis 1 Sportlicher Werdegang 2 Statistik 3 Vereine …   Deutsch Wikipedia

  • Frank Kinkel —  Frank Kinkel Spielerinformationen Voller Name Frank Kinkel Geburtstag 20. Dezember 1973 Geburtsort Göppingen, Deutschland Position Abwehr …   Deutsch Wikipedia

  • Radelstetten (Schwäbisch Gmünd) — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Steffen Handschuh — (* 26. April 1980) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist der Sohn des 358 maligen Bundesligaspielers Karl Heinz Handschuh. Laufbahn Handschuh erlernte das Fußballspiel zunächst beim VfB Reichenbach an der Fils und später beim VfL… …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”