Bahnstrecke Suceava–Ilva Mică
Suceava–Ilva Mică
Strecke der Bahnstrecke Suceava–Ilva Mică
Kursbuchstrecke: 502
Streckenlänge: 187 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Legende
Strecke – geradeaus
Anschluss von Tscherniwzi
Bahnhof, Station
0,00 Suceava Nord
Abzweig – in beide Fahrtrichtungen: nach links
Abzweig Strecke 500 nach Roman
Brücke über Wasserlauf (groß)
Suceava
Bahnhof, Station
4,98 Suceava Vest
Haltepunkt, Haltestelle
14,36 Stroieşti
Haltepunkt, Haltestelle
21,33 Ciprian Porumbescu
Haltepunkt, Haltestelle
27,85 Lucăceşti
Haltepunkt, Haltestelle
31,50 Berchişeşti
Abzweig Strecke 513 nach Suceava
Haltepunkt, Haltestelle
39,5
34,50
Gura Humorului (Păltinoasa)
Bahnhof, Station
38,99 Gura Humorului Oraş
Brücke über Wasserlauf (groß)
Moldova
Brücke über Wasserlauf (groß)
Suha
Bahnhof, Station
45,76 Frasin
Brücke über Wasserlauf (groß)
Moldova
Haltepunkt, Haltestelle
51,58 Molid
Brücke über Wasserlauf (groß)
Moldoviţa
Bahnhof, Station
54,91 Vama
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
Abzweig Strecke 514 nach Moldoviţa
Brücke über Wasserlauf (groß)
Moldova
Brücke über Wasserlauf (groß)
Moldova
Haltepunkt, Haltestelle
59,18 Prisaca Dornei
Brücke über Wasserlauf (groß)
Moldova
Bahnhof, Station
67,73 Câmpulung Est
Bahnhof, Station
70,55 Câmpulung Moldovenesc
Montana
Haltepunkt, Haltestelle
73,85 Sadova
Bahnhof, Station
76,88 Pojorâta
Haltepunkt, Haltestelle
85,70 Valea Putnei
Bahnhof, Station
91,65 Mestecăniş
Tunnel
Tunnel Mestecăniş
Bahnhof, Station
97,52 Iacobeni
Haltepunkt, Haltestelle
103,20 Argestru
Brücke über Wasserlauf (groß)
Bistriţa Aurei
Bahnhof, Station
107,71 Vatra Dornei
Bahnhof, Station
108,87 Vatra Dornei Băi
Brücke über Wasserlauf (groß)
Dorna
Haltepunkt, Haltestelle
113,05 Roşu
Brücke über Wasserlauf (groß)
Dorna
Haltepunkt, Haltestelle
115,01 Dorna Candrenilor
Bahnhof, Station
119,50
63
Floreni
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Abzweig Strecke 516 nach Dornişoara
Haltepunkt, Haltestelle
57,75 Coşna
Haltepunkt, Haltestelle
49,71 Grădiniţa
Haltepunkt, Haltestelle
44,38 Larion
Haltepunkt, Haltestelle
37,31 Silhoasa
Bahnhof, Station
31,51 Lunca Ilvei
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ilva
Haltepunkt, Haltestelle
24,51 Ilva Mare
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ilva
Haltepunkt, Haltestelle
17,23 Măgura Ilvei
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ilva
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ilva
Haltepunkt, Haltestelle
12,76 Poiana Ilvei
Brücke über Wasserlauf (groß)
Ilva
Haltepunkt, Haltestelle
5,27 Leşu Ilvei
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
Abzweig Strecke 418 nach Rodna Veche
Bahnhof, Station
0,00 Ilva Mică
Strecke – geradeaus
nach Cluj-Napoca

Die Bahnstrecke Suceava–Ilva Mică ist eine Hauptbahn im Norden Rumäniens. Sie verbindet die Bukowina mit Siebenbürgen und passiert dabei die Ostkarpaten.

Die Linie ist durchgängig elektrifiziert, überwiegend jedoch eingleisig. Landschaftlich besonders interessant sind das Tal der Moldova und die Überquerung der Gebirge Obcina Mestecănişului und Bârgău.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der erste Abschnitt der ursprünglichen Strecke entstand 1871 als Teil der Verbindung zwischen Iţcani (heute Bahnhof Suceava Nord) und Tschernowitz[1]. Von dem auf dieser Linie gelegenen Bahnhof Dărmăneşti wurde 1888 die Strecke nach Câmpulung Moldovenesc in Betrieb genommen[2]. Im Jahre 1901 wurde die Bahn bis in den bereits damals populären Kurort Vatra Dornei verlängert. Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges lag diese Strecke größtenteils auf dem Territorium Österreich-Ungarns. Danach kamen die Bukowina und Siebenbürgen zu Rumänien. 1938 wurde die Strecke durch den Abschnitt zwischen Ilva Mică und Vatra Dornei komplettiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zwischen Suceava und Păltinoasa (heute Bahnhof Gura Humorului) eine neue Strecke über Stroieşti gebaut, die die Linie über Dărmăneşti und Cacica – die heute nicht mehr auf ganzer Länge im Personenverkehr bedient wird – ersetzt.

Heute

Derzeit verkehren auf der Strecke täglich mehrere Eil- und Personenzüge. Letztere beginnen und enden teilweise in Câmpulung Moldovenesc oder in Vatra Dornei. Teilweise wird die Bahnlinie von einigen Fernzügen (z.B. Iaşi-Timişoara oder Cluj-Napoca-Galaţi genutzt.

Einzelnachweise

  1. http://www.agero-stuttgart.de/REVISTA-AGERO/ISTORIE/iluminismul-bucovinean.htm
  2. http://www.geo.unibuc.ro/practica/ghid_07.pdf

Weblinks


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