Bahnstrecke Zürich–Winterthur

Zürich–Winterthur
Legende
BSicon tSTR.svgBSicon .svg
von Zürich Stadelhofen
BSicon tBHF.svgBSicon KBHFa.svg
-0,6
0,0
Zürich HB
            
            
Aussersihler Viadukt 834 m
            
1,7 nach Zürich Letten−Zürich Stadelhofen
            
            
1,9
0,2
Zürich Hardbrücke
BSicon STR.svgBSicon ABZlf.svg
nach Zürich-Altstetten–Baden
BSicon STR.svgBSicon BRÜCKE.svg
Hardturmviadukt 1.126 m
BSicon STR.svgBSicon ABZrg.svg
1,2 von Zürich-Altstetten
BSicon WBRÜCKE.svgBSicon WBRÜCKE.svg
Limmat
BSicon STR.svgBSicon TUNNELa.svg
Käferbergtunnel 2.119 m
BSicon BHF.svgBSicon tSTR.svg
2,3 Zürich Wipkingen
BSicon TUNNELa.svgBSicon tSTR.svg
Wipkingertunnel 959 m
BSicon TUNNELe.svgBSicon TUNNELe.svg
BSicon ABZrg.svgBSicon STRrf.svg
BSicon BHF.svgBSicon .svg
4,7 Zürich Oerlikon
BSicon ABZlf.svgBSicon .svg
nach Effretikon über Kloten/Zürich Flughafen
BSicon BHF.svgBSicon .svg
8,4 Wallisellen
BSicon ABZrf.svgBSicon .svg
nach Wetzikon
BSicon ABZlg.svgBSicon .svg
von Zürich Stadelhofen–Zürich HB
BSicon BHF.svgBSicon .svg
11,1 Dietlikon
BSicon ABZrg.svgBSicon .svg
14,8 von Zürich Oerlikon über Kloten/Zürich Flughafen
BSicon BHF.svgBSicon .svg
16,8 Effretikon
BSicon ABZrf.svgBSicon .svg
nach Wetzikon
BSicon BHF.svgBSicon .svg
20,5 Kemptthal
BSicon ÜST.svgBSicon .svg
22,9 dreigleisig bis Winterthur
BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
Töss 61 m
BSicon ABZrg.svgBSicon .svg
von Bülach
BSicon DST.svgBSicon .svg
25,0 Winterthur GB
BSicon BHF.svgBSicon .svg
26,1 Winterthur HB
BSicon STR.svgBSicon .svg
nach Schaffhausen,
BSicon STR.svgBSicon .svg
nach Wil, nach Bauma, nach Etwillen und nach Romanshorn

Die Bahnstrecke Zürich–Winterthur (Fahrplanfeld 750) ist eine Eisenbahnstrecke in der Schweiz. Sie wurde 1855 eröffnet und führt von Zürich Hauptbahnhof über mehrere Streckenäste nach Winterthur und ist ein Nadelöhr im Schweizer Schienenverkeher. Praktisch alle Linien des Kernnetzes der S-Bahn Zürich befahren Teile dieser Strecke.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Hauptast Zürich–Winterthur ist ein Teil der Zürich-Bodenseebahn der ehemaligen Schweizerischen Nordostbahn, die von Zürich über Winterthur, Frauenfeld und Weinfelden nach Romanshorn führt. Das erste Teilstück zwischen Winterthur und Oerlikon wurde 27. Dezember 1855 eröffnet, die Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und Oerlikon 26. Juni 1856 [1]. Die Strecke war von Beginn an mehrheitlich doppelspurig. Sie führt von Zürich HB über Wipkingen nach Oerlikon und von dort über Wallisellen, Dietlikon und Effretikon nach Winterthur. 1902 ging die Strecke ins Eigentum der SBB, die am 6. August 1925 die Strecke auf elektrischen Betrieb umstellte.

Streckenabschnitte

Übersicht der Strecken

Einzig auf dem Abschnitt von Effretikon nach Winterthur gibt es keine Parallelstrecke. Zürich Hauptbahnhof und Oerlikon sind mittels zwei Tunnelstrecken verbunden. Eine dritte Verbindung durch den so genannten Weinbergtunnel ist in der Bauphase. Von Oerlikon nach Effretikon gibt es drei Verbindungen: über Wallisellen, Kloten und den Flughafen. Die Zürichberglinie, die vom Hauptbahnhof über Stadelhofen nach Effretikon führt, wird von wenigen Ausnahmen abgesehen nur von S-Bahn-Zügen befahren.

Aufnahme von 1898: Der Aussersihler Viadukt

Wipkingerlinie (Zürich HB–Wipkingen–Oerlikon)

Dies ist die erste Verbindung zwischen Zürich HB und Oerlikon. Sie wurde am 26. Juni 1856 eröffnet und führt damals noch über eine Rampe zur Limmatbrücke. Diese verlief entlang der heutigen Röntgenstrasse, was deren geschwungen Verlauf erklärt. Weil diese Rampe für die damaligen Lokomotiven zu steil war, erbaute man die Vorbahnhofsbrücke, die durch ihre geschwungene Streckenführung eine moderatere Steigung erlaubte. Sie war mit ihren 834 Meter damals die längeste Eisenbahnbrücke der Schweiz. Ihr schliesst sich, nachdem ein kurzes Stück des alten Dammes erreicht ist, die Brücke über den Sihlquai und die Limmat an. Die beiden Brücken werden zusammen auch als Wipkinger-Viadukt bezeichnet. Nach der Brücke folgt der Bahnhof Zürich Wipkingen und anschliessend gleich der Wipkingertunnel, nach welchem die Strecke noch ein stückweit in eine offenen Einschnitt verläuft, wo sie sich mit der Käferberglinie vereinigt, und erreicht schliesslich den Bahnhof Zürich Oerlikon. Sie war zwar von Anfang an als doppelspurige Strecke geplant, als solche konnte sie aber erst am 30. Mai 1860 ihren Betrieb aufnehmen. Sie ist seit 1925 elektrifiziert, am 6. August jenes Jahres wurde der elektrische Betrieb aufgenommen. Der Abschnitt wird von einem Teil der Fernverkehrszüge und den Linien S 2 , S 8 und S 14 befahren.

Käferberglinie (Zürich HB–Hardbrücke–Oerlikon)

Die Käferberglinie ist die zweite Verbindung zwischen Oerlikon und dem Hauptbahnhof. Sie wurde 1969 als Direktverbindung zwischen Oerlikon und Altstetten für Güterzüge gebaut. 1979 wurde die Doppelspurbrücke zum HB mit der Haltestelle Hardbrücke eröffnet. Nach einem Ausbau halten seit 1990 an der Hardbrücke auch die S-Bahn-Züge ins Limmattal. Die Käferberglinie wird von den Zügen der S 5 , S 6 , S 7 und S 16 befahren.

Oerlikon–Wallisellen–Effretikon

Der Abschnitt Oerlikon–Effretikon ist die Fortsetzung der Wipkingerlinie und wurde 27. Dezember 1855 von der Schweizerischen Nordostbahn eröffnet. Bis zur Eröffnung der Flughafenlinie trug dieser Abschnitt die Hauptlast des Fernverkehrs. Sie ist seit Beginn als doppelspurige Strecke geplant worden, wobei das zweite Gleis erst später offiziell in Betrieb ging: Zürich–Wallisellen am 30. Mai 1860, Wallisellen–Effretikon im Jahr 1861. Am 6. August 1925 konnte der elektrische Betrieb aufgenommen werden. In Wallisellen zweigt die Glatthalbahnstrecke (Fahrplanfeld 740) nach DübendorfUsterRapperswil SG ab, in Dietlikon mündet die Zürichberglinie ein. Der Abschnitt wird von den Linien S 3 (ab Dietlikon), S 8 und S 14 (bis Wallisellen) befahren.

S3 nach Dietlikon, bei der Dienststation Hürlistein

Effretikon–Winterthur

Der Abschnitt Effretikon–Winterthur ist die Fortsetzung der Strecke von Zürich über Oerlikon, Wallisellen, Dietlikon, Effretikon und wurde 1855 von der Schweizerischen Nordostbahn eröffnet. 1862 wurde die Strecke mit einer zweiten Spur ergänzt. 1877 baute die konkurrierende Schweizerische Nationalbahn (SNB) ein weiteres Gleis neben der bestehenden Doppelspur für ihre Strecke von Baden Oberstadt über Wettingen–Seebach–Kloten nach Winterthur. Doch schon 1878 erfolgte wegen finanziellen Problemen die Zwangsliquidation der SNB und die Schweizerische Nordostbahn übernahm diese Gesellschaft. Im Jahre 1882 wurde darauf das dritte Gleis der ehemaligen SNB abgebrochen.

Heute wäre ein drittes Gleis von Nutzen, denn diese Strecke ist ein Nadelöhr der Verbindung von Zürich über Winterthur in die Ostschweiz und gilt als meistbefahrene Bahnstrecke der Schweiz.[2] Um die Streckenkapazität zu erhöhen, gab es schon viele verschiedene Projekte, so eine Erweiterung auf vier Gleise oder den Brüttener Tunnel als Fortsetzung der Flughafenlinie von Bassersdorf nach Winterthur. Diese Bemühungen scheiterten aber bisher immer an der Finanzierung und waren anfangs 2010 auch nicht für die Bahn 2030 geplant.[3] Als Notlösung wurde bisher ein Dreispurausbau der Strecke nach der Autobahnunterführung bei der Tössmühle bis in den Bahnhof Winterthur realisiert.

Zürich Oerlikon–Kloten/Zürich Flughafen–Effretikon
Legende
Strecke – geradeaus
von Zürich HB
Bahnhof, Station
4,7 Zürich Oerlikon
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
nach Effretikon über Wallisellen–Dietlikon
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
5,4 nach Zürich-Seebach–Wettingen
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
5,6 von Wettingen
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
6,6 nach Bülach
BSicon BS2c2.svgBSicon BS2lr.svgBSicon BS2c3.svg
BSicon TUNNELa.svgBSicon TUNNELa.svg
BSicon tSTR.svgBSicon tBHF.svg
7,2 Opfikon
BSicon TUNNELe.svgBSicon TUNNELe.svg
BSicon ÜWul.svgBSicon ÜWor.svg
BSicon ÜWo+l.svgBSicon ÜWu+r.svg
BSicon STR.svgBSicon TUNNELa.svg
Flughafentunnel 1.215 m
BSicon ÜST.svgBSicon tSTR.svg
8,2 Riet, eingleisig bis Kloten
BSicon BHF.svgBSicon tSTR.svg
8,8 Kloten Balsberg
BSicon STR.svgBSicon tBHF.svg
9,6 Zürich Flughafen
BSicon ÜWol.svgBSicon tÜWor.svg
Hagenholztunnel 2.837 m
BSicon tÜWo+l.svgBSicon ÜWo+r.svg
BSicon tSTR.svgBSicon BHF.svg
10,0
11,3
Kloten
BSicon TUNNELe.svgBSicon STR.svg
BSicon ABZrg.svgBSicon STRrf.svg
13,4 Abzw. Dorfnest
BSicon eABZlf.svgBSicon exSTRlg.svg
alte Streckenführung bis 1980
BSicon BHF.svgBSicon exBHF.svg
14,8 Bassersdorf
BSicon eABZrg.svgBSicon exSTRrf.svg
BSicon ABZlg.svgBSicon .svg
18,3
14,8
von Oerlikon über Wallisellen
BSicon BHF.svgBSicon .svg
16,8 Effretikon
BSicon STR.svgBSicon .svg
nach Winterthur

Oerlikon–Kloten–Bassersdorf

Siehe Hauptartikel:Bahnstrecke Wettingen–Effretikon

Die ehemalige SNB-Strecke Bassersdorf–Kloten–Opfikon wurde 1877 eröffnet, und auch hier konnte am 6. August 1925 der elektrische Betrieb aufgenommen werden. Anfänglich war die ganze Strecke einspurig. Mit dem Bau der Flughafenlinie wurden der Abschnitt (zwischen Verzweigung Dorfnest und Verzweigung Hürlistein) doppelspurig ausgebaut, auf dem beide Strecken zusammenfallen. Dabei wurde auch der Bahnhof Bassersdorf verlegt. Heute wird die Strecke von der S 7 befahren. Die Strecke wurde im Bereich der Gemeinde Basserorf im Zusammenhang mit Dopperlspuraussbau 1977-79 bei Opfikon überdeckt, und an dieser Stelle die Station Opfikon errichtet.

Flughafenlinie (Oerlikon–Bassersdorf–Effretikon)

1980 wurde die Flughafenlinie zwischen Oerlikon und Bassersdorf eingeweiht. Sie schliesst den Flughafen Zürich an den Schweizer Schienenverkehr an. Der Flughafenbahnhof liegt unter dem Check-In 3. Sämtliche Fernverkehrszüge zwischen Zürich und Winterthur sowie die Linien S 2 und S 16 befahren diese Strecke.

Zürich HB–Stadelhofen–Stettbach–Dübendorf/Dietlikon
Legende
Strecke – geradeaus
von Baden–Zürich Altstetten und von Zürich Oerlikon
Bahnhof, Station
1,9 Hardbrücke
Kilometer-Wechsel
0,9
99,1
Tunnel – Anfang
99,3 Vorbahnhoftunnel
   
99,8 Zürich HB Gl. 21-24
   
Hirschengrabentunnel 2.148 m
BSicon .svgBSicon tSTR.svgBSicon STR.svg
von Zürich HB
BSicon .svgBSicon tSTR.svgBSicon xABZlf.svg
1,7 nach Zürich Oerlikon
BSicon .svgBSicon tSTR.svgBSicon exBHF.svg
2,9 Zürich Letten
BSicon .svgBSicon tSTR.svgBSicon exTUNNELa.svg
Lettentunnel 2.093 m
BSicon .svgBSicon etABZrg.svgBSicon extSTRrf.svg
Tunnel – Ende
Bahnhof, Station
101,6 Zürich Stadelhofen
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
102,3 nach Rapperswil
Tunnel – Anfang
   
Zürichbergtunnel 4.968 m
Tunnel – Ende
Tunnel – Anfang
Stettbachtunnel 354 m
   
106,9 Stettbach
Tunnel – Ende
Brücke (groß)
Neugutviadukt 920 m
BSicon STRrg.svgBSicon ABZrf.svgBSicon .svg
108,0 Verzweigung Neugut
BSicon ABZ3rf.svgBSicon KRZo.svgBSicon .svg
108,1 von Wallisellen nach Rapperswil
Tunnel
Föhrlibucktunnel 199 m
Brücke (groß)
Weidenholzviadukt 550 m
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
109,4 von Wallisellen
Bahnhof, Station
110,2 Dietlikon
Strecke – geradeaus
nach Effretikon

Zürichberglinie (Zürich HB–Stadelhofen–Dietlikon/Dübendorf)

Hierbei handelt es sich um das eigentlich Kernstück der S-Bahn Zürich, denn das gesamte S-Bahn Konzept wäre ohne diese Neubaustrecke nicht realisierbar gewesen. Zusammen mit der S-Bahn wurde die Zürichberglinie zwischen Zürich HB und Dietlikon/Dübendorf am 27. Mai 1990 für den fahrplanmässigen Verkehr eröffnet. Die Strecke ist durchgehend doppelspurig und mit 15 000 Volt 16 2/3 Herz elektrifiziert. Die Verzweigung Neugut, wo die Strecke mit der Glatthalbahnstrecke verbunden ist, ist mit zwei einspurigen Brücken so ausgeführt, dass die Züge ohne Querung des Gegengleises abzweigen können. Die Zürichbergstrecke wird von den Linien S 3 , S 5 , S 6 , S 7 , S 9 , S 11, S 12 , S 15 und S 16 befahren.

Ausbau

Zur Entlastung des Eisenbahnknotens Zürich ist zur Zeit die Durchmesserlinie Altstetten-Zürich HB-Oerlikon im Bau, die mit dem Weinbergtunnel eine dritte Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und Zürich Oerlikon bilden wird. Die Züge auf dieser Strecke werden im Hauptbahnhof im neuen unterirdischen Bahnhof Löwenstrasse halten, der im Gegensatz zum überirdischen Kopfbahnhof als Durchgangsbahnhof ausgelegt ist. Der Tunnel soll ab Fahrplanwechsel Dezember 2013 in Betrieb genommen werden.

Für das Nadelöhr zwischen Effretikon und Winterthur bestehen ebenfalls Pläne zum Bau eines Tunnels. Der Brüttener Tunnel würde von Bassersdorf nach Winterthur führen. Aufgrund der langen Realisierungszeit und der hohen Kosten wurde ein Ausbau der bestehenden Strecke auf durchgehend mindestens vier Geleise geprüft.[3] Eine entsprechende Volksinitiative des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS), Zürich, lehnten die Stimmberechtigten des Kantons Zürich am 26. September 2010 mit 70% Nein-Stimmen ab. [4]

Betrieb

S-Bahn

Die Strecke wird von 12 S-Bahn-Linien und drei Nacht-S-Bahn-Linien ganz oder teilweise befahren.

Zu den Hauptverkehrszeiten verkehren zudem etliche Zusatzzüge.

Fernverkehr

Neben den S-Bahn-Zügen wird die Strecke von sämtlichen Fernverkehrszügen in die Ostschweiz befahren. Täglich verkehrende Fernverkehrszüge:

Übriger Verkehr

Die Strecke wird von einigen Güterzügen von/nach der Ostschweiz befahren.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hans G. Wägli, Generalsekretariat SBB (Hrsg.): Schienennetz Schweiz. AS-Verlag, Zürich 1998, ISBN 978-3-905111-21-7.
  2. Neue Zürcher Zeitung, 31. Januar 2008
  3. a b Stefan Hotz: Fuhrer will den Bürttener Tunnel. In: Neue Zürcher Zeitung. Nr. 69, 24. März 2010.
  4. VCS-Schlappe: «Wir sind der Zeit voraus». In: Tagesanzeiger, 26. September 2010. Abgerufen am 7. Juni 2011. 

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Bahnstrecke Zürich-Winterthur — Übersicht der Strecken Die Bahnstrecke Zürich–Winterthur (Fahrplanfeld 750) wurde 1855 eröffnet. Sie führt von Zürich Hauptbahnhof über mehrere Streckenäste nach Winterthur und ist ein Nadelöhr im Schweizer Schienenverkeher. Praktisch alle Linien …   Deutsch Wikipedia

  • Bahnstrecke Schaffhausen–Winterthur — Rheinfallbahn Fahrplanfeld: 762 Streckenlänge: 29.92 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz  Maximale Neigung: 14 ‰ Winterthur–Schaffhausen …   Deutsch Wikipedia

  • Bahnstrecke Zürich–Affoltern am Albis–Zug — Dieser Artikel wurde aufgrund von inhaltlichen oder formalen Mängeln auf der Qualitätssicherungsseite des Portals Bahn eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Artikel aus dem Themengebiet Bahn auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Dabei …   Deutsch Wikipedia

  • Winterthur HB — Winterthur Hauptbahnhof Bahnhofsdaten Art Durchgangsbahnhof …   Deutsch Wikipedia

  • Winterthur Hauptbahnhof — Daten Betriebsart Durchgangsbahnhof Perrongleise 9 …   Deutsch Wikipedia

  • Bahnstrecke Winterthur–Zürich — Übersicht der Strecken Die Bahnstrecke Zürich–Winterthur (Fahrplanfeld 750) wurde 1855 eröffnet. Sie führt von Zürich Hauptbahnhof über mehrere Streckenäste nach Winterthur und ist ein Nadelöhr im Schweizer Schienenverkeher. Praktisch alle Linien …   Deutsch Wikipedia

  • Bahnstrecke Bülach–Oerlikon — Bülach Regensberg Bahn Streckenlänge: [1]15.54 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz  Maximale Neigung: 10 ‰ Oerlikon–Bülach Stand 2005[2] …   Deutsch Wikipedia

  • Bahnstrecke Oerlikon–Bülach — Bülach Regensberg Bahn Streckenlänge: [1]15.54 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz  Maximale Neigung: 10 ‰ Oerlikon–Bülach Stand 2005[2] …   Deutsch Wikipedia

  • Bahnstrecke Winterthur–Schaffhausen — Rheinfallbahn Fahrplanfeld: 762 Streckenlänge: 29.92 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz  Maximale Neigung: 14 ‰ Winterthur–Schaffhausen …   Deutsch Wikipedia

  • Zürich-Hauptbahnhof — Heutiger Hauptbahnhof mit allen Anbauten, dahinter die Sihlpost Bahnhofsdaten …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”