1. FC Paderborn
SC Paderborn 07
Voller Name SC Paderborn 07 e.V.
Gegründet 1985 (durch Fusion)
Vereinsfarben Schwarz-Blau
Stadion paragon arena
Plätze 15.300
Präsident Peter Evers
Trainer Pawel Dotschew
Homepage www.scpaderborn07.de
Liga 3. Liga
2007/08 17. Platz (2. Bundesliga)
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts

Der SC Paderborn 07 ist ein Sportverein aus Paderborn. Die Vereinsfarben sind schwarz und blau. Das Kürzel des Vereins lautet SCP.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der heutige SC Paderborn 07 entstand 1985 unter dem Namen TuS Paderborn-Neuhaus durch eine Fusion des TuS Schloß Neuhaus und des FC Paderborn. Beide Vereine waren wiederum Produkte früherer Fusionen.

Vorgängervereine

Die drei Ur-Vereine, aus denen der heutige SC 07 entstand, waren der FC Preußen Paderborn von 1908, der ein Jahr ältere SV 07 Neuhaus und der TuS Sennelager von 1910.

Vom FC Preußen zum 1. FC Paderborn

Der FC Preußen Paderborn wurde am 1. Dezember 1908 gegründet. 1913 spaltete sich der SV 1913 Paderborn ab - der Rest des FC Preußen hieß von nun an VfB Paderborn, ab 1920 VfJ 08 Paderborn.

Der SV 1913 spielte in der Nachkriegszeit keine nennenswerte Rolle. Lediglich in der Saison 1955/56 tauchte er ein Jahr lang in der Amateurliga Westfalen auf, stieg aber als Tabellendreizehnter umgehend ab. Nur unwesentlich bedeutender war der VfJ 08, der 1948/49 sowie von 1952 bis 1956 in dieser dritthöchsten Spielklasse vertreten war und 1952 sogar die Ligameisterschaft gewann.

Altes Logo des 1. FC Paderborn

1968 vereinigten sich die beiden Vereine wieder zum 1. FC Paderborn. Dieser war ab 1970 dauerhaft in der Amateurliga Westfalen vertreten. Die beste Platzierung bis 1977 war der vierte Rang, die schlechteste Platz 13 (von 16). In der letzten Amateurliga-Saison 1977/78 gewann der 1. FC die Meisterschaft in seiner Staffel, scheiterte aber sowohl in den Endspielen um die Westfalenmeisterschaft gegen den DSC Wanne-Eickel als auch in der Qualifikation zur Aufstiegsrunde in die 2. Bundesliga gegen Holstein Kiel.

In der Saison 1980/81 wurden die Paderborner Erster der 1978 gegründeten Amateur-Oberliga Westfalen. Aufgrund der Reduzierung der 2. Bundesliga von zwei Staffeln auf eine war der Aufstieg in jenem Sommer ausgesetzt und die Meisterschaft wertlos. In den folgenden Jahren spielte der 1. FC wiederholt gegen den Abstieg, ehe er 1985 mit dem TuS Schloß Neuhaus fusionierte.

SV 07 Neuhaus + TuS Sennelager = TuS Schloß Neuhaus

Altes Logo des TuS Schloß Neuhaus

Der SV 07 aus dem Paderborner Stadtteil Schloß Neuhaus wurde 1907 gegründet. 1944/45 war er als einziger Vorgängerverein des SCP in der Gauliga vertreten, die allerdings schon nach dem ersten Spiel (0:5 gegen die Spfr. Rot-Weiß Paderborn) den Spielbetrieb kriegsbedingt einstellte. Bis 1973 spielte der SV 07 unterhalb der Amateurliga, in die der 1910 gegründete TuS aus dem nördlich von Paderborn gelegenen und vier Jahre zuvor eingemeindeten Sennelager 1971 erstmals aufgestiegen war. 1973 vereinigten sich beide Vereine zum TuS Schloß Neuhaus, der ähnlich wie der TuS Sennelager in den unteren Tabellenregionen rangierte, 1976 ab- und 1977 direkt wieder aufstieg. Nach einem zweiten, einem fünften und einem dritten Platz in der 1978 gebildeten Amateur-Oberliga stieg der TuS 1982 als Westfalenmeister in die 2. Bundesliga auf, 1983 als Tabellenletzter wieder ab. Nach zwei fünften Plätzen fusionierte der TuS mit dem 1. FC Paderborn zum TuS Paderborn-Neuhaus.

TuS Paderborn-Neuhaus/SC Paderborn 07

Altes Logo des TuS Paderborn-Neuhaus

Die Zusammenlegung der Kräfte ab 1985 brachte erst 20 Jahre später den (Wieder-)Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zuvor spielte der TuS bis zur Auflösung jener Liga 1994 in der Amateur-Oberliga Westfalen, meistens in der oberen Tabellenhälfte. Die angestrebte Meisterschaft gelang erst 1994, in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga scheiterten die Paderborner an Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf, qualifizierten sich aber für die neu gegründete Regionalliga. Aufgrund der Staffel-Reduzierung der Regionalliga zur Saison 2000/01 stieg der 1997 zu SC Paderborn 07 umbenannte Verein in die Oberliga ab, die er nach einem Jahr wieder als Meister verließ. 2005 stiegen die Paderborner schließlich in die 2. Bundesliga auf.

Kurz vor dem Aufstieg gerieten die Paderborner in die Hoyzer-Affäre: Das DFB-Pokalspiel gegen den Hamburger SV (4:2 nach 0:2-Rückstand) war vom Schiedsrichter Robert Hoyzer manipuliert worden (durch zwei Elfmeter für Paderborn und eine rote Karte für den Hamburger Emile Mpenza). Da der Wettbewerb zum Zeitpunkt der Überführung Hoyzers bereits zu weit fortgeschritten war, wurde das Ergebnis nicht annulliert.

In der Zweiten Bundesliga konnte sich der SC Paderborn in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 problemlos halten, konnte allerdings an die Leistungen der vorherigen Spielzeiten in der Saison 2007/08 nicht anknüpfen. Der Verein belegte den 17. Tabellenplatz und stieg damit in die zur Saison 2008/09 neugebildete 3. Liga ab.

Die Hinrunde der 3. Liga beendete der SC Paderborn als Herbstmeister mit 41 Punkten und 38:21 Toren vor dem 1. FC Union Berlin und Kickers Emden.

Funktionäre

Präsident des SC Paderborn 07 war von April 1997 bis April 2009 Wilfried Finke, der mit seinem Möbel-Einrichtungshaus früher schon langjähriger Trikotsponsor war und nun den Verein als Hauptsponsor unterstützt, indem er mit seiner Unternehmensgruppe die "Finke-Fantribüne" in der paragon arena sponsert. Als Nachfolger Finkes wurde vom Aufsichtsrat der bisherige Vizepräsident (seit 2008) Peter Evers bestimmt, der zunächst bis zur Jahreshauptversammlung im Herbst 2009 im Amt bleiben soll. Weitere Vizepräsidenten sind Josef Ellebracht (seit 1997) und Martin Hornberger (seit 2002), der auch Hauptgeschäftsführer des Vereins ist. Trikotsponsor war bis zum Ende der Saison 2005/06 das Möbel-Einrichtungshaus Finke, danach war es dann die Warsteiner Brauerei. Zur Saison 2008/09 übernahm die Finke-Unternehmensgruppe erneut die Trikotwerbung.

Nach dem überraschenden Rücktritt von Jos Luhukay zwei Tage vor Beginn der Saison 2006/07 übernahm kurzzeitig der Co-Trainer Markus Gellhaus den Trainerposten. Luhukay hatte das Amt im Sommer 2005 von Pawel Dotschew übernommen und war mit dem Club überraschend Tabellenneunter in der zweiten Liga geworden. Luhukay begründete seinen Rücktritt mit einem gestörten Verhältnis zum Vorstand. Auch der sportliche Leiter Günther Rybarczyk stellte seinen Posten mit sofortiger Wirkung zur Verfügung. Nachdem am 5. September 2006 Roland Seitz das Amt des Cheftrainers übernahm, gab auch Gellhaus seinen Abschied aus Paderborn bekannt. In der Winterpause wurde Roland Seitz nach einer Serie von acht Spielen ohne Sieg wieder entlassen.

Am 3. Januar 2007 übernahm Holger Fach das Traineramt. Ein Jahr später, am 8. Februar 2008, wurde Fach wegen anhaltender Erfolglosigkeit beurlaubt. Paderborn befand sich zu diesem Zeitpunkt auf den letzten Tabellenplatz der 2. Bundesliga, mit einem Rückstand von neun Punkten auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Neben Fach trennte sich der Verein auch von Geschäftsführer Michael Born. Neuer Cheftrainer wurde Pawel Dotschew, der den Verein bereits von 2003 bis 2005 trainiert und in den bezahlten Fußball geführt hatte. Als Manager wurde Christian Schreier verpflichtet, der im April 2009 von seinem Amt freigestellt wurde. Neuer Sportlicher Leiter wurde André Schubert.

Stadien

Hermann-Löns-Stadion

Die Spielstätte war bis Ende der Saison 2007/08 das Hermann-Löns-Stadion (offizielles Fassungsvermögen: 12.000 Zuschauer) im Stadtteil Schloß Neuhaus. Das Stadion ist nach dem Schriftsteller Hermann Löns benannt.

paragon arena

Der SCP zog zum Beginn der Saison 2008/09 in die paragon arena (15.000 überdachte Plätze) um, die neben der Autobahn A33 an der Alme-Aue entstanden ist. Die Kosten für das komplett überdachte Stadion werden auf 12,5 Millionen € veranschlagt. Nach Klagen der Anwohner und einem entsprechenden Gerichtsurteil wurde die Baugenehmigung aufgrund fehlender Parkplätze und mangelnder Verkehrsanbindung zunächst entzogen.

Am 1. Mai 2006 wurden die Verhandlungen zwischen der Stadt Paderborn und den drei Klägern von Seiten der Stadt aufgrund einer Ratsentscheidung abgebrochen. Alle Zugeständnisse, die zwischen November 2005 und April 2006 zwischen der Stadt und den Klägern vereinbart worden sind, galten nicht mehr. Die Stadt Paderborn beabsichtigte jetzt, den Bau nach dem "Masterplan", gegen den Klagen keine Chance mehr haben sollen, fortzuführen. Im Masterplan sind drei Parkhäuser, eine Multifunktionshalle und eine neue Abfahrt direkt von der B1 vorgesehen (Neukosten nach dem Baustopp: ca. 25 Mio. €).

Nach zweijährigem Stillstand wurde die neue Baugenehmigung seitens der Stadt Paderborn am 23. November 2007 erteilt, und die Bauarbeiten wurden unverzüglich wieder aufgenommen. Die Fertigstellung der Paragon Arena erfolgte im Juli 2008; im Eröffnungsspiel am 20. Juli 2008 unterlag der SC Paderborn 07 vor 15.000 Zuschauern dem Bundesligisten Borussia Dortmund mit 1:2. Das erste Pflichtspiel in der Arena wurde am 2. August gegen die SpVgg Unterhaching (1:1) vor 7806 Zuschauern ausgetragen.

Erstes Spiel gegen Galatasaray Istanbul im Juli 2008

Größte Erfolge

  • Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale (Gegner: SC Freiburg) im Jahr 2004 durch Siege über den Hamburger SV (4:2) und den MSV Duisburg (2:1). Das Spiel gegen den Hamburger SV ist allerdings im Zuge des Fußball-Wettskandals manipuliert worden. Da der Wettbewerb zu weit fortgeschritten war wurde der HSV vom DFB finanziell entschädigt, auf eine Wiederholung der Partie wurde verzichtet.
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga 1982 (als TuS Schloß Neuhaus) und 2005.
  • Westfalenmeister 1994, 2001 → Aufstieg in die Regionalliga Nord
  • Westfalenpokalsieger 2000, 2001, 2002, 2004

Bekannte ehemalige Spieler

Jahrhundertelf (Vereinsjubiläum 2007)[1]

Tor

Stephan Loboué

Abwehr

Markus Krösche | Friedhelm Lüning | Markus Bollmann | Günter Kutowski

Mittelfeld

Peter Hobday | Thomas von Heesen | Christian Schreier

Sturm

Antonio di Salvo | René Müller | Dieter Hecking

Aktueller Kader

Die Mannschaft beim Aufwärmen (2006)
Name Rückennummer Nationalität im Verein seit letzter Verein
Torwart
Kasper Jensen 1 Däne 2008 FC Carl Zeiss Jena
Nico Burchert 19 Deutscher 2008 Hertha BSC II
Sebastian Lange 20 Deutscher 1999 SC Paderborn 07 II
Abwehr
Tom Bertram 30 Deutscher 2009 SpVgg Greuther Fürth
Matthias Holst 3 Deutscher 2008 Rot-Weiß Erfurt
Toni Wachsmuth 4 Deutscher 2008 Energie Cottbus II
Florian Mohr 6 Deutscher 2008 Werder Bremen II
Thorsten Becker 14 Deutscher 1992 Fortuna Schlangen
David Krecidlo 16 Deutscher 2008 Fortuna Düsseldorf
Christian Strohdiek 24 Deutscher 2000 TuRa Elsen
Sören Gonther 26 Deutscher 2007 KSV Baunatal
Mittelfeld
Enis Alushi 5 Deutscher 2008 SV Wehen Wiesbaden
Jens Wemmer 7 Deutscher 2008 VfL Wolfsburg II
Karsten Fischer 8 Deutscher 2008 VfL Wolfsburg
Sebastian Schuppan 13 Deutscher 2008 Energie Cottbus
Rolf-Christel Guié-Mien 15 Kongolese | Deutscher 2008 Rot-Weiss Essen
Patrick Reinsch 17 Deutscher 2008 FC Schalke 04 (U19)
Markus Krösche Kapitän der Mannschaft 18 Deutscher 2001 Werder Bremen II
Daniel Brückner 21 Deutscher 2009 SpVgg Greuther Fürth
Sören Halfar 23 Deutscher 2007 Hannover 96
Björn Lindemann 25 Deutscher 2008 1. FC Magdeburg
Sturm
Frank Löning 9 Deutscher 2008 Werder Bremen II
Sercan Güvenışık 10 Türke 2008 Rot-Weiss Essen
Dominick Kumbela 11 Kongolese 2008 Eintracht Braunschweig
Sören Brandy 12 Deutscher 2008 Rot-Weiss Essen
Jovan Damjanović 22 Serbe 2007 SV Ried
Sven Krause 31 Deutscher 1998 Preußen Münster (ausgeliehen)

Neuzugänge zur Saison 2008/09

Abgänge zur Saison 2008/09

Organigramm

Funktion Name
Trainerstab
Trainer Bulgare Pawel Dotschew
Co-Trainer Bosnier Asif Sarić
Torwarttrainer Ungar Zsolt Petry
Präsidium
Präsident Deutscher Peter Evers
Geschäftsführender Vizepräsident Deutscher Martin Hornberger
Vizepräsident Deutscher Josef Ellebracht
Management
Teammanager Deutscher Christian Schreier
Veranstaltungsmanager Deutscher Jürgen Lutter
Scoutingabteilung
Scout Deutscher Stefan Mücke
Scout Deutscher Heinz Eisengrein
Funktion Name
Mannschaftsbetreuer
Betreuer Deutscher Michael Heppner
Betreuer Deutscher Jörg Liebeck
Therapeuten
Physiotherapeut Deutscher André Fabri
Physiotherapeut Deutscher Henrik Lange
Physiotherapeut Deutscher Ekkehard Schurig
Leiter
Sport- und Nachwuchsförderung (NLZ) Deutscher André Schubert
Marketing Deutscher Marcus Rüther
Finanzen/Controlling Deutscher Gerrit Meinke
Organisation Deutscher Michael Rickers
Presse Deutscher Matthias Hack

Weblinks

Quellen

  1. Pressemitteilung des Vereins

51.7313888888898.71083333333337Koordinaten: 51° 43′ 53″ N, 8° 42′ 39″ O


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