Barbara Joan Streisand
Barbra Streisand (1995)

Barbra Streisand (* 24. April 1942 in Brooklyn, New York; eigentlich Barbara Joan Streisand) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Filmregisseurin, Produzentin, Drehbuchautorin, Songschreiberin und Komponistin.

Barbra Streisand wurde ab 1962 als Broadwaydarstellerin und Interpretin klassischer Popstandards international bekannt. Seit ihrem Durchbruch mit der Hauptrolle in dem Film Funny Girl (1968) wird Streisand auch zu den Stars des neuen Hollywood gezählt und konnte sich seitdem mit eigenen Filmproduktionen und Regiearbeiten etablieren. Für ihre musikalischen Arbeiten wurde Streisand mehrmals mit dem Grammy Award ausgezeichnet.

Sie gewann zwei Oscars als Beste Hauptdarstellerin (Funny Girl) und für den Besten Filmsong (A Star Is Born) sowie mehrere Emmys, Golden Globe Awards und einen Tony Award, womit sie zu den wenigen Personen gehört, die alle vier großen Preise der amerikanischen Unterhaltungsindustrie gewannen.

Streisand ist mit über 140 Mio. weltweit verkauften Alben eine der kommerziell und künstlerisch erfolgreichsten Sängerinnen in der Geschichte moderner Unterhaltungsindustrie und steht auf Platz 15 der erfolgreichsten Künstler aller Zeiten. [1]

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Familiärer Hintergrund

Barbara Joan Streisand wurde als Tochter einer jüdischen Familie im Brooklyner Stadtteil Williamsburg geboren. Ihr Vater Emanuel Streisand war Grundschullehrer und verstarb, als sie 15 Monate alt war. Ihr Stiefvater war Louis Kind. Ihre Schwester Roslyn Kind wurde ebenfalls Schauspielerin. Ihre Mutter Diana Ida Rosen war Schulsekretärin. Beide Elternfamilien stammen ursprünglich aus Österreich [2]. Der Familienname Streisand wurde aus dem ursprünglichen Namen Streusand abgeleitet. Ein Jugendfreund war der spätere Schachmeister Bobby Fischer.

Musikkarriere

Am 29. Dezember 1955 nahm die 13-jährige Barbra Streisand zwei Lieder für ein Demoband auf. Eine der Einspielungen war You’ll Never Know, die man heute auf der CD-Compilation Just For The Record wiederfindet.

Im Herbst 1957 war sie Honors Student, Schülerin mit hervorragenden Leistungen innerhalb eines Jahrgangs. Beim Eintritt in den Schulchor lernte sie Neil Diamond kennen, beide verbindet seither eine lebenslange Freundschaft.

Noch im Teenager-Alter begann Streisand als Nachtklubsängerin. Weil sie eigentlich Schauspielerin werden wollte, trat sie in dem Musical Driftwood und einigen anderen Produktionen des Off-Off-Broadway auf. Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie bereits 1958, als sie am Clinton Theater in drei Stücken auftrat.

1961 hatte sie ihren ersten Fernsehauftritt in der Tonight Show. Den ersten Plattenvertrag unterzeichnete sie 1962 bei Columbia Records. Es folgten weitere Gastspiele im Fernsehen, etwa in der Judy Garland Show 1963, wo sie Happy Days Are Here Again und Judy Garland Get Happy sang. Beide Songs wurden von Garland zu einem Duett arrangiert. Nach diesen Erfolgen brachte sie bereits im Herbst 1963 mit The Second Barbra Streisand Album ihr zweites Album heraus. Mit ihrem ersten Album The Barbra Streisand Album gewann sie 1964 zwei Grammys.

Barbra Streisand (1962)

Ab 1962 bekam sie auch Engagements am Broadway. Ihre erste Rolle spielte sie in dem Musical I Can Get It For You Wholesale, eine weitere 1964 als Fanny Brice im Musical Funny Girl. Ihre ersten Schallplattenerfolge und der Hit am Broadway mit Funny Girl brachten ihr einen mehrjährigen Fernsehvertrag mit der Fernsehanstalt CBS, die bis Ende der 1960er Jahre TV-Specials mit ihr produzierte. Höhepunkt dieser Shows war die Live-Aufzeichnung eines Konzerts im New Yorker Central Park vor 300.000 Zuschauern, die kostenlos das Konzert anschauen durften. Den Oscar für die beste Hauptdarstellerin gewann sie 1969 für Funny Girl, eine Verfilmung des gleichnamigen Musicals. Die nachfolgenden beiden Filme basierten auch auf Musicals, und der vierte auf einer Broadway-Produktion. 1970 wurde Streisand mit einem Special Tony Award für ihre Broadway-Karriere im letzten Jahrzehnt ausgezeichnet.

Während Streisand in den 1960er Jahren für ihre künstlerisch wertvollen und sehr erfolgreichen Songs aus Broadway-Musicals und Interpretationen im Bereich traditioneller Pop- und Jazzstandards bekannt geworden war, wechselte sie 1969 mit dem Album What About Today? erstmals in eine zeitgemäße musikalische Richtung unter Einfluss des Softrock und der Massen- und Jugendkultur. In den 1970er und frühen 1980er Jahren zählte sie mit ihrem unverwechselbaren, immer etwas dramatisch klingenden Gesangsstil [3] zu den bedeutendsten Popsängerinnen, deren Repertoire zahlreiche Balladen umfasste, die teilweise aus eigenen Filmsoundtracks stammten.

Einen zweiten Oscar erhielt sie 1976 für ihre Komposition Evergreen für A Star Is Born. Sie war der erste Komponist weiblichen Geschlechts, der diesen Preis erhielt. Im selben Jahr wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt. Zwischen 1970 und 1980 erhielt sie mehrmals den renommierten AGVA Georgie Award der Vereinigung amerikanischer Varietékünstler für ihre Leistungen auf der Musikbühne.

1980 erschien Streisands kommerziell erfolgreichstes Pop-Album Guilty, das von den Bee Gees produziert und von der Welthit-Single Woman in Love angeführt wurde. Erst mit The Broadway Album kehrte sie 1985 zu ihren musikalischen Wurzeln zurück, als sie unter der Leitung Stephen Sondheims einige seiner bekanntesten Musicalsongs aufnahm. Das Album wurde ein ungemein großer Verkaufsschlager und brachte ihr 1987 den Grammy Award für die Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung ein.

Barbra Streisand, 2007

Insgesamt veröffentlichte sie, einschließlich ihrer Filmsoundtracks, mehr als sechzig Alben, für die sie bis heute mit über 50 Goldenen, über 30 Platin- und mehr als 18 Multi-Platin-Schallplatten ausgezeichnet wurde, womit sie in den All-Time-Charts an zweiter Stelle vor den Beatles und den Rolling Stones steht und nur von Elvis Presley übertroffen wird.

Im Sommer 2007 ging Streisand zum ersten Mal in Kontinentaleuropa auf Konzertreise, mit Stationen in Zürich (18. Juni im Hallenstadion), Wien (22. Juni vor dem Schloss Schönbrunn), Paris (26. Juni in Bercy), Berlin (30. Juni auf der Berliner Waldbühne), Manchester (10. Juli, Manchester Evening News Arena) Dublin (14. Juli, Castletown House) und London (18./22./25. Juli in der O2 Arena).

Filmkarriere

Streisand führte bei mehreren Filmen Regie, etwa bei Yentl, bei dem sie als Produzentin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin tätig war. Die Beschäftigung mit dem in Yentl thematisierten Judentum zieht sich wie ein roter Faden durch Streisands Werke. Sie gründete außerdem die Produktion Barwoods, so konnte sie ihre eigenen Filme produzieren. Mit Barwoods produzierte sie Yentl, Nuts – Durchgedreht, Herr der Gezeiten und Liebe hat zwei Gesichter mit großem Erfolg.

Persönliches

Von 1963 bis 1971 war Streisand mit dem Schauspieler Elliott Gould verheiratet, mit dem sie den Sohn Jason Gould hat, dieser ist als Nebendarsteller in Streisands Film Herr der Gezeiten zu sehen. 1998 heiratete sie den Schauspieler James Brolin.

Ihr Markenzeichen sind ihr leichter Silberblick und ihre große Nase. Eine Nasen-Operation lehnt sie ab, da sie dadurch eine Beeinträchtigung ihrer Stimme befürchtet.

Spätestens anlässlich ihres Konzertes in Wien am 23. Juni 2007 wurde bekannt, dass ihre sehr guten Deutschkenntnisse auf ihre familiäre Herkunft zurückgeführt werden können. Die Familie ihrer Mutter stammt aus Österreich. Daraus erklärt sich Streisands Scherz am Ende des Konzertes „Ich gehe jetzt auf eine Käsekrainer.“

Popkulturelle Bedeutung

Streisand wird oft in der Animations-Serie South Park erwähnt, in der Folge „Robo Streisand“ der ersten Staffel ist sie sogar eine Hauptperson. Auch in der Sitcom Die Nanny war sie immer wieder Thema und wurde dort als großes Vorbild der von Fran Drescher dargestellten Hauptfigur bezeichnet. Auch in Filmen wie In & Out oder Fear and Loathing in Las Vegas wird Streisand erwähnt.

Filmografie

Diskografie

Studioalben

Live-Alben

  • 1968: A Happening in Central Park
  • 1972: Live Concert at the Forum
  • 1987: One Voice
  • 1994: Barbra: The Concert
  • 1995: The Concert: Highlights
  • 2000: Timeless: Live in Concert
  • 2007: Live in Concert 2006

Kompilationen

  • 1970: Barbra Streisand's Greatest Hits
  • 1978: Barbra Streisand's Greatest Hits Vol. 2
  • 1981: Memories
  • 1989: A Collection: Greatest Hits ... and More
  • 1991: Just for the Record ...
  • 2002: The Essential Barbra Streisand
  • 2002: Duets
  • 2003: The Ultimate Collection

Musical-Aufnahmen

  • 1962: I Can Get It for Your Wholesale. Original Broadway Cast Recording
  • 1962: Pins and Needles - 25th Anniversary
  • 1964: Funny Girl. Original Broadway Cast Recording

Soundtrack-Aufnahmen

  • 1968: Funny Girl. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1969: Hello, Dolly. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1970: On a Clear Day You Can See Forever. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1971: The Owl and the Pussycat. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1974: The Way We Were. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1975: Funny Lady. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1976: A Star Is Born. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1979: The Main Event. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1983: Yentl. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1987: Nuts. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1991: The Prince of the Tides. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1996: The Mirror Has Two Faces. Original Motion Picture Soundtrack

Singles

  • 1962: Miss Marmelstein
  • 1962: Happy Days Are Here Again/When the Sun Comes Out
  • 1962: My Coloring Book/Lover Come Back to Me
  • 1964: People
  • 1964: I Am Woman
  • 1964: Funny Girl
  • 1964: Absend Minded Me
  • 1965: Why Did I Choose You
  • 1965: Happy Days Are Here Again/My Coloring Book
  • 1965: My Man
  • 1965: He Touched Me
  • 1966: Second Hand Rose
  • 1966: Where Am I Going?
  • 1966: You Wanna Bet
  • 1966: Sam, You Made the Pants Too Long
  • 1966: The Minute Waltz
  • 1966: Non ... C'est Rien
  • 1966: Free Again
  • 1967: Stout-Hearted Man
  • 1967: Lover Man (Oh, Where Can You Be!)
  • 1968: Our Corner of the Night
  • 1968: I'd Rather Be Blue over You (Than Happy with Somebody Else)
  • 1968: Funny Girl
  • 1969: Honey Pie
  • 1970: Before the Parade Passes By
  • 1970: The Best Thing You've Ever Done
  • 1971: Stoney End
  • 1971: Time and Love
  • 1971: Flim Flam Man
  • 1971: Where You Lead
  • 1971: Mother
  • 1971: Space Captain
  • 1972: Sweet Inspiration/Where You Lead
  • 1972: Sing a Song/Make Your Own Kind of Music
  • 1973: Didn't We
  • 1974: The Way We Were
  • 1974: All in Love Is Fair
  • 1975: How Lucky Can You Get
  • 1975: My Father's Song
  • 1977: Evergreen (Love Theme from A Star Is Born)
  • 1977: My Heart Belongs to Me
  • 1978: Songbird
  • 1978: Love Theme from Eyes of Laura Mars (Prisoner)
  • 1978: You Don't Bring Me Flowers (mit Neil Diamond)
  • 1979: Superman
  • 1979: The Main Event/Fight
  • 1979: No More Tears (Enough Is Enough) (mit Donna Summer)
  • 1980: Kiss Me in the Rain
  • 1980: Woman in Love
  • 1981: Guilty (mit Barry Gibb)
  • 1981: What Kind of Fool (mit Barry Gibb)
  • 1981: Promises
  • 1982: Comin' In and Out of Your Life
  • 1982: Memory
  • 1983: The Way He Makes Me Feel
  • 1984: Papa, Can You Hear Me?
  • 1984: Left in the Dark
  • 1985: Make No Mistake, He's Mine (mit Kim Carnes)
  • 1985: Emotion
  • 1985: Somewhere
  • 1986: Send in the Clowns
  • 1988: Till I Loved You (mit Don Johnson)
  • 1988: All I Ask of You
  • 1989: What Were We Thinking Of?
  • 1989: We're Not Makin' Love Anymore
  • 1989: Someone That I Used to Love
  • 1992: Places That Belong to You
  • 1994: As We Never Said Goodbye (From Sunset Boulevard)
  • 1996: I Finally Found Someone (mit Bryan Adams)
  • 1997: Tell Him (mit Céline Dion)
  • 1999: If You Ever Leave Me (mit Vince Gill)
  • 2001: It Must Have Been the Mistletoe
  • 2005: Night of My Life
  • 2005: Stranger in a Strange Land

Insgesamt nahm sie über 65 Alben auf, eines davon wurde bis heute nicht veröffentlicht. Zu fast jedem ihrer Konzerte gibt es Aufnahmen, die bis heute auch auf DVD erhältlich sind.

Auszeichnungen

Academy Award

Auszeichnungen

Nominierungen

AGVA Georgie Award

Auszeichnungen

  • 1970: Entertainer des Jahres
  • 1972: Sänger(in) des Jahres
  • 1977: Sänger(in) des Jahres
  • 1980: Sänger(in) des Jahres

American Film Institute Award

Auszeichnung

Cable ACE Award

Auszeichnungen

  • 1995: Beste Leistung in einem Musical oder einer Serie (Barbra Streisand: The Concert)
  • 1995: Beste Regie in einem Musical oder einer Serie (Barbra Streisand: The Concert)

Emmy Award

Auszeichnungen

  • 1965: Herausragende Individuelle Leistungen in der Unterhaltung (My Name Is Barbra)
  • 1995: Herausragendes Varieté-, Musik- oder Comedyspezial (Barbra Streisand: The Concert)
  • 1995: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: The Concert)
  • 2001: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: Timeless)

Nominierungen

  • 1964: Herausragende Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (The Judy Garland Show)
  • 1969: Herausragende Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: A Happening in Central Park)
  • 1974: Herausragendes Varieté-, Musik- oder Comedyspezial (Barbra Streisand ... And Other Musical Instruments)
  • 1995: Herausragender Fernsehfilm (Serving in Silence: The Margarethe Cammermeyer Story)
  • 1995: Herausragende Individuelle Leistung in der Regie einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: The Concert)

Golden Globe Award

Auszeichnungen

Nominierungen

  • 1970: Beste Hauptdarstellerin - Komödie oder Musical (Hello, Dolly!)
  • 1971: Beste Hauptdarstellerin - Komödie oder Musical (Die Eule und das Kätzchen)
  • 1974: Beste Hauptdarstellerin - Drama (So wie wir waren)
  • 1976: Beste Hauptdarstellerin - Komödie oder Musical (Funny Lady)
  • 1984: Beste Hauptdarstellerin - Komödie oder Musical (Yentl)
  • 1988: Bester Film - Drama (Nuts - Durchgedreht)
  • 1988: Beste Hauptdarstellerin - Drama (Nuts - Durchgedreht)
  • 1992: Beste Regie (Herr der Gezeiten)
  • 1997: Bester Original-Filmsong (I Finally Found Someone)
  • 1997: Beste Hauptdarstellerin - Komödie oder Musical (Liebe hat zwei Gesichter)

Grammy Award

Auszeichnungen

  • 1964: Album des Jahres (The Barbra Streisand Album)
  • 1964: Beste weibliche Gesangsdarbietung (The Barbra Streisand Album)
  • 1965: Beste weibliche Gesangsdarbietung (People)
  • 1966: Beste weibliche Gesangsdarbietung (My Name Is Barbra)
  • 1978: Song des Jahres (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
  • 1978: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
  • 1982: Beste Pop-Gesangsdarbietung eines Duos oder einer Gruppe (Guilty) (mit Barry Gibb)
  • 1987: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (The Broadway Album)
  • 1992: Grammy Legend Award
  • 1995: Grammy Lifetime Achievement Award
  • 2004: Grammy Hall of Fame Award (Funny Girl. Original Broadway Cast Recording)
  • 2006: Grammy Hall of Fame Award (The Barbra Streisand Album)
  • 2008: Grammy Hall of Fame Award (The Way We Were)

Nominierungen

  • 1964: Single des Jahres (Happy Days Are Here Again)
  • 1965: Single des Jahres (People)
  • 1965: Album des Jahres (People)
  • 1966: Album des Jahres (My Name Is Barbra)
  • 1967: Album des Jahres (Color Me Barbra)
  • 1967: Beste weibliche Gesangsdarbietung (Color Me Barbra)
  • 1969: Beste zeitgenössische weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Funny Girl. Original Motion Picture Soundtrack)
  • 1973: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Sweet Inspiration/Where You Lead)
  • 1977: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Classical Barbra)
  • 1978: Single des Jahres (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
  • 1979: Single des Jahres (You Don't Bring Me Flowers)
  • 1979: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (You Don't Bring Me Flowers - Solo Version)
  • 1979: Beste Pop-Gesangsdarbietung eines Duos oder einer Gruppe (You Don't Bring Me Flowers) (mit Neil Diamond)
  • 1982: Single des Jahres (Woman in Love)
  • 1982: Album des Jahres (Guilty)
  • 1982: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Woman in Love)
  • 1987: Album des Jahres (The Broadway Album)
  • 1988: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (One Voice)
  • 1988: Bestes Musik-Langvideo (One Voice)
  • 1994: Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung (Back to Broadway)
  • 1996: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Ordinary Miracles)
  • 1996: Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung (Barbra Streisand: The Concert)
  • 1998: Beste Pop-Zusammenarbeit mit Gesang (Tell Him) (mit Céline Dion)
  • 1998: Beste Pop-Zusammenarbeit mit Gesang (I Finally Found Someone) (mit Bryan Adams)
  • 2002: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Timeless: Live in Concert)
  • 2003: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Christmas Memories)
  • 2004: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (The Movie Album)
  • 2008: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Live in Concert 2006)

Human Rights Campaign Award

Auszeichnung

  • 2004: Humanitarian Award

New York Drama Critics Poll Award

Auszeichnung

  • 1962: Beste Nebendarstellerin in einem Musical (I Can Get It For You Wholesale)

Peabody Award

  • 1966: My Name Is Barbra
  • 1995: Barbra Streisand: The Concert

People's Choice Award

Auszeichnungen

  • 1975: Beliebteste Filmschauspielerin
  • 1975: Beliebteste Sängerin
  • 1977: Beliebteste Filmschauspielerin
  • 1978: Beliebteste Filmschauspielerin
  • 1985: Beliebteste Unterhaltungskünstlerin
  • 1988: Beliebteste All-Time-Musikerin

Rose von Montreux

Auszeichnung

  • 1974: Silberne Rose

Tony Award

Auszeichnung

  • 1970: Special Tony Award als „Schauspielerin des Jahrzehnts“

Nominierungen

Einzelnachweise

  1. http://www.chartsinfrance.net/communaute/index.php?showtopic=6523
  2. http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~battle/celeb/streisand.htm
  3. Vgl. Harenberg Personenlexikon, Harenberg Lexikon Verlag 2000, S. 956

Siehe auch

Streisand-Effekt

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Barbara — m. Lóg. Uno de los modos posibles del *silogismo, perteneciente a la primera figura. * * * Bárbara. □ V. rancho de Santa Bárbara. * * * Modo de silogismo válido de la primera figura. Ejemplo: Todos los humanos son mortales los persas son humanos… …   Enciclopedia Universal

  • Barbara Streisand — Barbra Streisand Barbra Streisand Barbra Streisand en 1962 Nom de naissance Barbra Joan Streisand Surnom Babs Naissance …   Wikipédia en Français

  • Streisand, Barbra — orig. Barbara Joan Streisand born April 24, 1942, Brooklyn, N.Y., U.S. U.S. singer and actress. She sang in nightclubs before appearing on Broadway in I Can Get It for You Wholesale (1962), and she became a major star with Funny Girl (1964; film… …   Universalium

  • Joan — /john/, n. 1. ( Fair Maid of Kent ) 1328 85, wife of Edward, the Black Prince, and mother of Richard II. 2. a fictitious female pope about A.D. 855 858. 3. a female given name. * * * (as used in expressions) Betty Joan Perske Baez Joan Chandos… …   Universalium

  • Joan — (as used in expressions) Betty Joan Perske Baez, Joan (Chandos) Crawford, Joan Didion, Joan Miró, Joan Roberta Joan Anderson Robinson, Joan (Violet) Joan (Violet) Maurice Barbara Joan Streisand Sutherland, Dame Joan Tower, Joan …   Enciclopedia Universal

  • Barbara — /bahr breuh, beuhr euh/, n. a female given name: from a Greek word meaning foreign, exotic. * * * (as used in expressions) Barbara Millicent Roberts Barbara Saint Cartland Dame Mary Barbara Hamilton Santa Barbara Islands Hepworth Dame Jocelyn… …   Universalium

  • Streisand, Barbra — ► (n. 1942) Cantante y actriz estadounidense. Películas: Funny Girl y Hello Dolly!, entre otras. * * * orig. Barbara Joan Streisand (n. 24 abr. 1942, Brooklyn, N.Y., EE.UU.). Cantante y actriz estadounidense. Cantó en clubes nocturnos antes de… …   Enciclopedia Universal

  • Streisand — /ˈstraɪzənd/ (say struyzuhnd) noun Barbra (Barbara Joan Streisand), born 1942, US singer and film actor; Academy Award for best actress for Funny Girl (1968) …   Australian English dictionary

  • Joan Sutherland — in 1975 Dame Joan Alston Sutherland, OM, AC, DBE (7 November 1926 – 10 October 2010)[1] was an Australian dramatic coloratura soprano noted for her contribution to the renaissance of the …   Wikipedia

  • Barbara — ist ein weiblicher Vorname, selten auch Familienname. Inhaltsverzeichnis 1 Herkunft und Bedeutung des Namens 2 Namenstag 3 Bärbele Treiben 4 …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”