Baron Pierre Louis le Bris
Pierre Brice, 2005
Pierre Brice, 2004

Pierre Brice (* 6. Februar 1929 in Brest, Frankreich; eigentlich Pierre Louis, dessen Familie sich als „baron le Bris“ bezeichnet) ist ein französischer Schauspieler, der vor allem durch die Darstellung der Winnetou-Figur in den Karl-May-Verfilmungen der 1960er-Jahre bekannt wurde.

Inhaltsverzeichnis

Militärzeit und frühe Filme

Mit neunzehn Jahren meldete sich Brice freiwillig zum Indochinakrieg. Als sein Trupp dort einmal eine Mine auslöste, wurde er zwar durch die Luft gewirbelt, blieb aber im Gegensatz zu zweien seiner Kameraden, denen Gliedmaßen amputiert werden mussten, nahezu unverletzt. Später war er Fallschirmjäger im Algerienkrieg. Nach einigen Auftritten als Fotomodell und Tänzer begann er seine Schauspielerkarriere. Frankreich hatte zu dieser Zeit jedoch keinen Mangel an schauspielerischen Jungstars. Hinzu kam, dass er seinem Freund Alain Delon ziemlich ähnlich sah, der sich bereits als Star im französischen Film etabliert hatte. Seine introvertierte, zurückhaltende Art tat ein Übriges um zu verhindern, dass er auf sich aufmerksam machen konnte. Brice ging daraufhin nach Italien und Spanien und wirkte dort in zahlreichen Sandalen-, Mantel- und Degen- und auch in einigen B-Filmen mit.

Entdeckung durch Horst Wendlandt

Anlässlich der Premiere des spanischen Filmes Los Atracadores, für den Brice später als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde, besuchte er im Jahre 1962 die Berliner Filmfestspiele und wurde dort vom Produzenten Horst Wendlandt entdeckt, der ihm kurz darauf die Rolle des Apachenhäuptlings Winnetou in seiner Karl-May-Verfilmung Der Schatz im Silbersee anbot. Brice kannte weder den Autor Karl May noch die Figur, die er darstellen sollte und sagte erst zu, nachdem ihn seine damalige jugoslawische Agentin Olga Horstig dazu überredet hatte. Außerdem war er skeptisch, da ihm das Indianerbild der amerikanischen Western nicht behagte, das immer nur die Verliererseite der Indianer zeigte und diese auf Brice wie wehrlose Schießbudenfiguren wirkten. Der Schauspieler hatte Schwierigkeiten beim Reiten, aber hier half der Western-erfahrene Reiter Lex Barker, der als Kind schon ein Pferd besessen hatte. Brice war zwar begeistert von seinem Kostüm sowie seinem Pferd und war stolz, neben Star Lex Barker spielen zu dürfen, war aber zunehmend enttäuscht vom geringen schauspielerischen Potential (zu wenig Text und zu ernste Miene), das seiner Meinung nach von der Rolle ausging. Er rechnete mit keinem großen Erfolg für sich, da er den damaligen Stellenwert der Figur aus Unkenntnis des deutschen Schriftstellers Karl May und seiner Werke nicht abschätzen konnte. Umso überraschter war er dann jedoch, als das Publikum bei der Premiere des Streifens vor Begeisterung ihm gegenüber nicht zu halten war. Ironischerweise war die vornehme Zurückhaltung des Spiels des Franzosen ein Schlüssel für den Erfolg seiner Figur. Der grünäugige Franzose vermittelte mit Stirnband und Lederanzug eine gewisse Sinnlichkeit und sein berühmter Blick in die Ferne wirkte einzigartig fesselnd auf den Zuschauer.

Winnetou

Von 1962 bis 1968 spielte Brice in insgesamt elf Karl-May-Filmen, sieben davon an der Seite des US-Amerikaners Lex Barker und drei mit Stewart Granger, die Rolle des Winnetou, die ihn in Deutschland zum Star machte. Wesentlich trug die Teenager-Zeitung Bravo, deren Berichterstattung die Dreharbeiten zu jedem Film begleitete, zu seinem Kultstatus bei. Pierre Brice in der Figur des Winnetou wurde damals zum Idol einer ganzen Generation und bekam von der Zeitschrift 12 Ottos und insgesamt drei Starschnitte (1964, 1967 und 1977) gewidmet, was ein Novum in der langjährigen Bravo-Geschichte darstellte.

Sein Filmtod 1965 in der Rolle des Winnetou löste aufgrund seiner Bekanntheit in der deutschen Kinogeschichte eine einmalige Protestwelle aus, die den durch Drohbriefe beunruhigten Produzenten dazu veranlasste, sofort mit den Dreharbeiten zu einem anderen Film zu beginnen, der den beliebtesten Indianer der Bundesrepublik wieder auferstehen ließ.

In Anspielung auf seine Popularität durch diese Rolle und seinen Adelstitel bezeichnete ihn der Filmproduzent Artur Brauner später scherzhaft als den „roten Baron“. Die Hauptdarsteller der Karl-May-Filmserie, Pierre Brice und Lex Barker, waren auch privat bis zu Barkers Tod im Jahre 1973 befreundet, während das Arbeitsklima mit Granger sich so schlecht entwickelte, dass die beiden am Set nur noch beruflich miteinander kommunizierten und diese Kommunikation auf das Nötigste beschränkt blieb.

Zeit nach der Karl-May-Welle

1975 spielte er in der italienisch-französischen Komödie Die Puppe des Gangsters (La pupa del gangster) an der Seite von Marcello Mastroianni und Sophia Loren. Zwischendurch spielte er immer wieder Theater in Paris. Seine Auftritte im Fernsehen waren selten, man sah Brice in einer Science-Fiction-Serienproduktion oder in Gastauftritten in Unterhaltungsshows oder Kindersendungen, oftmals mit seinem Kostüm aus den Karl-May-Filmen. Nachdem erfolgversprechende Rollen ausblieben, nutzte er nur zu gern die Gelegenheit, die ihm eine, damals sich noch im Aufbau befindende Freilichtbühne im Sauerland bot, dort erneut die Winnetou-Rolle zu spielen. Schlagartig war mit der Indianerrolle der Erfolg wieder da und Pierre Brice in aller Munde. Er verkörperte von 1976 bis 1980 sowie 1982 bis 1986 bei den Karl-May-Festspielen in Elspe die indianische Heldenfigur. Die Verpflichtung von Brice war für die neue Naturbühne ein Glücksfall und über die Jahre wurden tausende Zuschauer insbesondere durch seinen Namen in das kleine Örtchen im Sauerland gelockt. Damit entstand erstmals eine ernst zu nehmende Konkurrenz für die bis dahin als Karl-May-Mekka geltende Bühne in Bad Segeberg. Gastauftritte hatte der Hauptdarsteller und das Team aber auch in einigen großen Städten, so zum Beispiel in der Wiener Stadthalle.

Den wiederauflebenden Winnetou-Boom nutzte 1979 der WDR und produzierte in einer Co-Produktion mit Antenne-Paris die Fernseh-Serie Mein Freund Winnetou an Originalschauplätzen in Mexiko, die einen anderen, in Kostümierung, Ausstattung und Auftreten realitätsnahen Winnetou zeigte, der zwar beim deutschen Publikum nicht ankam, in seiner französischen Heimat aber sehr wohlwollend aufgenommen wurde. Eine geplante Fortsetzung wurde angesichts der zurückhaltenden Reaktion des deutschen Zuschauers auf die ungewohnt authentische Darstellung der Indianerfigur nicht mehr realisiert.

Eine von Brice mitfinanzierte Bühnenshow mit einem Winnetou-Stück, das in einem, in ganz Europa einmaligen Riesenzelt aufgeführt wurde, musste vom Veranstalter wegen Geldmangel 1981 abgebrochen werden. Missmanagement und Organisationsfehler führten zu einer finanziellen Katastrophe, deren Auswirkungen auch Brice abfedern musste. Der Schauspieler ging daraufhin wieder ins Sauerland zurück. Als der Veranstalter in Elspe es ablehnte, der Forderung von Brice nachzugeben und Stücke nach dessen eigenen Ideen aufzuführen, trennte man sich 1986 einvernehmlich. Diese Gelegenheit nutzte die Bühne in Schleswig-Holstein und engagierte Brice, dem von 1988 bis 1991 die Möglichkeit gegeben wurde, seine Exposés auf der Bühne zu verwenden. Bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg trat er neben Ralf Wolter auf bis er, immerhin bereits zweiundsechzigjährig, endgültig sein Lederkostüm ablegte. 1999 führte er in Bad Segeberg noch einmal Regie.

Im Unterschied zu den Büchern von Karl May integrieren die Drehbücher von "Mein Freund Winnetou" [1] und "Winnetous Rückkehr" Fakten und Stationen aus der indianischen Geschichte. Die Dialoge beschreiben das Bestreben nach Frieden, einem harmonischen Nebeneinander der Völker und einem Leben im Einklang mit der Natur. Gemeinsam ist beiden Serien auch, dass sie authentisch bei der Wahl der Drehorte, der Filmausstattung und der Kostüme sind. Letztere wurden von Mario Luraschi, einem Freund von Pierre Brice, angefertigt und zur Verfügung gestellt. Für beide Serien besitzt Hella Brice die exklusiven Fotorechte, da sie auch als Filmfotografin auf den Sets arbeitete. Bei der Uraufführung von "Mein Freund Winnetou" gab der französische Verlag Flammarion den Bildband "Winnetou, le Mescalero" mit ihren Fotos heraus. [2]

Auftritte im Theater und in Serien

Nach den Kinoerfolgen als Winnetou spielte er vor dem deutschen Publikum in Boulevard-Theaterkomödien oder in seichten Fernsehproduktionen wie beispielsweise Ein Schloß am Wörthersee oder Die Hütte am See oder trat zwischendurch in populären Fernsehserien wie Das Traumschiff auf. 1997 ließ dann das ZDF Winnetou für die Fernsehproduktion Winnetous Rückkehr „wiederauferstehen“. Dieses Projekt erhielt allerdings vernichtende Kritiken aus Karl-May-Fankreisen. 2004 war er in einer Nebenrolle in der Schweizer Fernsehsoap Lüthi und Blanc zu sehen.

In Frankreich ist Pierre Brice bis heute nahezu unbekannt (1960 hatte er einen Kurzauftritt neben Catherine Deneuve in L'homme à femmes und 1990 eine Gastrolle in der Serie Orages d'été).

Politische Haltung und soziales Engagement

Brice macht aus seiner konservativen politischen Einstellung keinen Hehl. Zu seinen Freunden zählen die CDU/CSU-Politiker Christian Schwarz-Schilling und Theo Waigel. Der bekennende französische Patriot und leidenschaftliche Hobbykoch lebt mit seiner aus Amberg stammenden Frau Hella Krekel auf einem Landsitz in der Nähe von Paris.

Immer wieder setzt sich Brice, insbesondere durch seine Tätigkeit als UNICEF-Botschafter, für die gute Sache ein. Spektakulär war sein Hilfskonvoi im Jahre 1995 nach Bosnien, den er persönlich anführte und ihn teilweise durch noch umkämpftes Gebiet führte. 1992 erhielt Pierre Brice das Bundesverdienstkreuz I. Klasse und 2007 wurde er zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. Die Auszeichnung wurde ihm in Anerkennung seiner Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft in der französischen Botschaft in Berlin verliehen.

Brice als Autor

Pierre Brice schrieb seine Biografie Winnetou und Ich, die seit Ende September 2004 erhältlich ist. Er erklärte dazu:

„Bevor irgendjemand eine Biografie über mich schreibt, habe ich mich entschieden, selbst meine Lebensgeschichte als Autobiografie aufzuschreiben. Nur wenige Leute wissen, wie ich vor und seit Winnetou gelebt habe und lebe. Winnetou war ein wichtiger Teil meines Lebens und ich habe ihm viel zu verdanken. Doch neben Winnetou haben noch viele andere Menschen und Situationen eine wichtige und prägende Rolle in meinem Leben gespielt.“

Durch den Erfolg seiner Autobiografie ermutigt, versucht er sich nun auch als Romanautor. Vorher hatte er als Autor lediglich Exposés oder Stücke geschrieben, deren Elemente nachher in Stücken in Bad Segeberg oder in den Winnetou-Fernsehproduktionen Verwendung fanden. Seine Auftritte im Fernsehen beschränken sich mittlerweile auf Gesangsdarbietungen oder Interview-Auftritte für Dokumentationssendungen zu den Karl-May-Filmen.

Synchronsprecher

Überwiegend wurde Pierre Brice in den Karl-May-Filmen von Thomas Eckelmann gesprochen. Hat man den Eindruck, die Synchronisation durch Herbert Stass (Schatz im Silbersee) und Christian Wolff (Winnetou I. / Old Shatterhand) sei energisch und rauer, wirkt die Figur des Winnetou durch die Synchronisation von Eckelmann insgesamt sensibler. Christian Brückner synchronisierte Brice in der Fernsehserie Mein Freund Winnetou.

Ursprünglich war geplant, Brice auch auf der Freilichtbühne in Elspe zu synchronisieren, da er anfänglich fast überhaupt kein Deutsch sprach. Davon ging man dann allerdings wieder ab, als Brice seinen Text in deutscher Sprache lernte.

In den folgenden Jahren beherrschte der Franzose die deutsche Sprache immer besser und man verzichtete darauf, ihn zu synchronisieren. Bei der Fernsehfassung des Films Winnetous Rückkehr, ist der französische Akzent von Brice allerdings deutlich wahrnehmbar.

Auch die bei Lübbe Audio erschienene Hörbuchfassung seiner Autobiographie liest Pierre Brice selbst, wobei hier wiederum sein Akzent hörbar ist.

Pierre Brice als Sänger

Wie sein Kollege Lex Barker nahm auch Pierre Brice ab etwa 1965 verschiedene Musiktitel als Sänger auf. Er war dabei etwas produktiver als Lex Barker, der es nur auf zwei Musikstücke brachte.

Auch bei Pierre Brice wurden die ersten Aufnahmen vom Komponisten Martin Böttcher arrangiert und eingespielt.

  • Ich steh’ allein / Ribanna (1965), Decca D 19 557 (mono)
  • Keiner weiß den Tag / Wunderschön (1966), Decca, D 19 560
  • Du bist schön (1967)
  • Lonely / Die Nacht beginnt (1967)
  • Paris (1969, für die Fernsehshow Nightclub, nicht veröffentlicht)
  • Winnetou, Du warst mein Freund / Meine roten Brüder (1971), Barclay
  • Faire l' amour / Mehr als alles kann man nicht geben (1976)
  • Wenn Männer träumen (1977, für die Fernsehsendung Zwischenmahlzeit, nicht veröffentlicht)
  • Manitou / Freundschaft (1980)
  • Bruder, wohin gehst du? (1983, für die Fernsehsendung Wunderland, auf der LP zur Show veröffentlicht)
  • Wir sind die Welt / Was war wird immer bleiben (1991)
  • Gefühle (Album, 1995)
  • La vie en rose / C'est si bon (2000, aus dem Theaterstück Barfuß im Park)
  • Mon coeur, je t'aime tant (2005, Album Die Leichtigkeit des Seins von Paloma Würth)
  • Der Clown für die Fernsehsendung Herbstfest der Volksmusik (im Original von Heinz Rühmann)
  • Du bist für mich die große Liebe (2007)

Der Sampler Winnetou du warst mein Freund (1996, Bear Family Records, mit Stereoaufnahmen der in Mono auf Single veröffentlichten Titel) enthält mehrere von Brice gesungene Lieder und auch die Gesangsleistungen von Lex Barker.

Auszeichnungen

Zudem erhielt Pierre Brice zwölf BRAVO-Ottos (1964, 1965, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1976, 1977, 1978) und fünf Bambis (1964, 1967, 1968, 1987, 1990).

Filmografie

  • 1954: Harte Fäuste – Heißes Blut
  • 1954: Si Paris nous était conté
  • 1958: Der Tag und die Nacht
  • 1958: Die sich selbst betrügen
  • 1958: Schrei, wenn du kannst
  • 1959: Aufstand der Tscherkessen
  • 1959: Unschuld im Kreuzverhör
  • 1959: Geheimagent Suzuki
  • 1960: Call-Girls
  • 1960: An einem heißen Nachmittag
  • 1960: Die Mühle der versteinerten Frauen
  • 1960: Die Frau der Pharaonen
  • 1960: Die Bacchantinnen
  • 1961: Sie nennen es Liebe
  • 1961: Ritt in die Freiheit
  • 1961: Akiko
  • 1962: Der Schatz im Silbersee
  • 1963: Zorro gegen Maciste – Kampf der Unbesiegbaren

Literatur

Autobiografie

  • Winnetou und ich. Mein wahres Leben. Lübbe, Bergisch Gladbach 2004, ISBN 3-7857-2180-3.

Biografie

  • Hella Brice: Pierre. Wie ich dich sehe, Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (2005), ISBN 378572229X (10), ISBN 978-3785722299 (13)

Weblinks

Referenzen

  1. Drehbuch: Jean-Claude Deret
  2. [1]

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