Basilika St. Kastor
Basilika St. Kastor mit Kastorbrunnen
Südseite der Basilika St. Kastor
Innenraum
Grundriss

Die Basilika St. Kastor (auch: Kastorkirche) ist die älteste Kirche in Koblenz. Sie befindet sich hinter dem Deutschen Eck. Auf dem Vorplatz der Basilika steht der so genannte Kastorbrunnen aus napoleonischer Zeit. Papst Johannes Paul II. hat am 30. Juli 1991 die Kastorkirche zur "basilica minor" erhoben. Diese Kirche, in der deutsche Geschichte gemacht wurde, ist wegen ihres umfassend erhaltenen romanischen Baubestandes und der zum großen Teil überlieferten Ausstattung sehenswert.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die erste Kastorkirche wurde 817 bis 836 unter dem Trierer Erzbischof Hetti mit Unterstützung Kaiser Ludwigs des Frommen vor den Toren der Stadt Confluentes erbaut und am 12. November 836 geweiht. Da sich in Koblenz ein fränkischer Königshof befand galt Ludwig als Bauherr und die Kirche als karolingische Eigenkirche. Allerdings kam Ludwig erst nach der Weihe der Kirche nach Koblenz. Dies erhöht die Bedeutung des Erzbischofs für den Kirchbau, zumal sich die Kirche bis zum 13. Jahrhundert außerhalb der Stadt Koblenz befand.

Die Kirche wurde dem heiligen Kastor geweiht, der im 4. Jahrhundert in Karden an der Mosel als Missionar wirkte. Als Heilige der Stadt Koblenz wurde Ludwigs angebliche Tochter Rizza in der Kirche verehrt, deren Reliquienschrein noch immer in der Kirche steht.

Geweiht wurde 836 ein karolingischer Saalbau mit rechteckigem Chorabschluss, der aber bereits im 9. Jahrhundert um ein Querhaus mit halbkreisförmiger Apsis erweitert wurde. Er gehörte zum Stift St. Kastor, in dem Priester in einem klosterähnlichen Rahmen lebten.

Das Stift St. Kastor war im 9. Jahrhundert eng mit der Reichsgeschichte verbunden. 842 wurden hier die Bestimmungen über die fränkische Reichsteilung von 110 Bevollmächtigten der Söhne des damaligen Statthalters Ludwigs des Frommen, Lothar I., Karl II. des Kahlen und Ludwig des Deutschen, ausgehandelt, die dann im Vertrag von Verdun 843 unterzeichnet wurden. Ergebnis dieses Vertrags war, dass das Fränkische Reich in drei Teile (Westfrankenreich, Lotharingien und Ostfrankenreich) geteilt wurde.

Das Stift St. Kastor wurde zum bedeutenden Treffpunkt der Kaiser und Könige sowie deren Nachfahren und Schlichtungsort, wo Streitigkeiten der herrschenden Kaiser und Könige verhandelt und beigelegt wurden. Im Juni 860 trafen sich beispielsweise die Karolinger zur Beilegung familieninterner Streitigkeiten. Aus den Verhandlungen im Stift St. Kastor im Jahre 862 ging die Teilung des Karolingerreiches in ein Ost- und ein Westreich hervor, aus denen sich das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und Frankreich entwickelten.

In einer weiteren Bauphase wurde die Memoria vor dem Chor als kapellenartige Gruft über eine ringförmige Krypta mit der Kirche verbunden. Im 10. Jahrhundert wurde die Anlage im Osten um eine Chorrotunde erweitert. Vermutlich entstanden in derselben Zeit die beiden Seitenschiffe des Langhauses und der untere Teil des Westbaus (Eingangsbereich). Er wurde von den zwei Rundtürmen flankiert, die im 11. Jahrhundert von den heutigen, bis 1103 vollendeten Türmen ersetzt worden sind. Sie waren allerdings erst fünf Etagen hoch.

Im Jahre 1138 wurde in der Kastorkirche Konrad III., der erste Staufer, von einer Fürstenversammlung zum König gewählt. Der Umbau der Kirche zu seiner heutigen Form und Größe begann etwa 1160 unter Propst Buvo. Er ließ die Krypta, die Chorrotunde, die Apsis und die Gruft niederlegen und errichtete den heutigen Ostbau, ein quadratischer überwölbter Chorraum mit von Türmen flankierter halbkreisförmiger Apsis, Schatz- und Heiligtumskammern. Nach 1200 wurden die zwei Westtürme um je ein Stockwerk erhöht, so dass die nunmehr sieben Stockwerke hohen Türme von der ganzen Stadt aus zu sehen waren.

Beim Kampf zwischen Otto IV. und Philipp von Schwaben im ausgetrockneten Moselbett bei Koblenz wurde 1199 auch die Kastorkirche beschädigt. Ein Ritter namens Walter fiel bei der Verteidigung des Stifts. Es waren danach Reparaturen und der Neubau des Kirchenschiffs nötig. Erzbischof Johann I. weihte die erneuerte Kirche mitsamt ihren Altären am 27. Juli 1208. Der Bau von 1208 besaß eine Flachdecke, die aber noch Ende des 13. Jahrhunderts durch ein Gewölbe ersetzt wurde.

Deutschherrenhaus mit dem Kreuz des Deutschen Ordens
Eins der zwei Sterngewölbe

Der Trierer Erzbischof Bruno von Lauffen gründete 1110 neben der Kastorkirche ein Hospital in Koblenz, eines der ersten Einrichtungen zur Krankenpflege nördlich der Alpen. Erzbischof Theoderich von Wied rief 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nach Koblenz und schenkte ihnen einen Teil des Geländes der Kastorkirche mitsamt dem dort befindlichen St.-Nikolaus-Krankenhaus. Eine Motivation für die Ansiedlung des Ordens war dessen Tätigkeit in der Krankenpflege. Unmittelbar an der Ecke, wo die Mosel in den Rhein fließt, entstand bald danach das Deutschherrenhaus zur Verwaltung der Ordensprovinz (Ballei) Koblenz. Die Ballei war dem Hochmeister des gesamten Ordens direkt unterstellt. Seit dieser Niederlassung des Deutschen Ordens trug die Stätte zunächst die Bezeichnung Deutscher Ordt und dann den Namen Deutsches Eck.

1338 fand das letzte bedeutende Treffen in der Kirche statt. Kaiser Ludwig der Bayer und der englische König Eduard III. besiegelten Bund und Freundschaft in der Kastorkirche.

Von 1496 bis 1499 wurde die Einwölbung errichtet, die die streng romanische Gliederung ersetzte. Gleichzeitig werden zwei Sterngewölbe einmal im Hauptschiff und einmal in der Vierung über dem Altar errichtet.

Bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 war St. Kastor ein Kollegiatstift mit Stiftsgebäuden vor der Westfassade und auf der Südseite, vor der sich auch der Kreuzgang befand und einem am Chor gelegenen Kirchhof für die Angehörigen der Pfarrei St. Kastor. Unter der Leitung des preußischen Bauinspektors Johann Claudius von Lassaulx wurde 1830 mit einer völligen Innenrestaurierung begonnen, die bald aus Geldmangel zum Erliegen kam. Erst dank das Vermächtnisses des Dechanten Edmund Bausch und eines Geschenks König Friedrich Wilhelms IV. konnte die Restaurierung 1848 bis 1849 durchgeführt werden.

Zwischen 1840 und 1860 wurde der Innenraum mit Fresken versehen. Das endgültige Erscheinungsbild erhielt St. Kastor zwischen 1890 und 1894, als die gesamte Kirche mit einer Verblendung aus Tuffstein versehen wurde. Gleichzeitig wurde das südliche Seitenschiff von Grund auf neu gemauert.

Am 6. November 1944 wurde St. Kastor bei einem britischen Luftangriff beschädigt. Artillerietreffer im März 1945 beschädigten zusätzlich die äußere Hülle. Die steinerne Substanz inklusive der Gewölbe blieb allerdings weitgehend intakt. Nachdem genügend Geld für einen Wiederaufbau zusammen gekommen war, begann 1948 die 25jährige Renovierung. Umfangreiche Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten an den Türmen fanden in den Jahren 1979 bis 1990 statt. Auf die Wiederherstellung der Westempore und des Orgelprospekts von 1728 wurde verzichtet. Eine neue Orgel wurde 1962 im Querhaus errichtet.

Papst Johannes Paul II. erhob St. Kastor am 30. Juli 1991 zur päpstlichen basilica minor.

Bau und Ausstattung

Das Taufbecken der Kirche

Bau

Der Grundriss entspricht einer dreischiffigen Basilika. Das schmale östliche Querhaus überragt die Flucht der Seitenschiffe dabei nicht. Der um 1160 erbaute Chor hat zu beiden Seiten der runden, dreigeschossigen Apsis je einen fünfgeschossigen Chorflankenturm. Das dritte Geschoss der Apsis besteht aus einer Zwerggalerie mit 21 Säulenarkaden. In der Fensterzone tragen Löwen als Christussymbole einige der Säulen.

Über dem Eingang befindet sich eine Kapelle des Heiligen Michael. Ihm ist auch das Motiv des 1963 errichteten Gefallenendenkmals in der Vorhalle gewidmet.

Erst Anfang des 13. Jahrhunderts wurden die Giebelgeschosse mit dem steilen Rhombendach des Westbaus errichtet. Nur die beiden durch Pilaster einfach gegliederten Untergeschosse der Westtürme stammen aus karolingischer Zeit. Die Kirche ist einschließlich der Vorhalle 58,25 m lang, die Gesamtbreite beträgt 25,30 m. Die Türme sind 44,00 m hoch dabei 6,00 m breit und 6,80 m tief.

Ausstattung

Marienbild Brigitten-Madonna

Brigitten-Madonna
Im zweiten Joch des südlichen Kirchenschiffs ist das Marienbild Brigitten-Madonna untergebracht. Hinter dem Bild befindet sich ein Papier, in dem wir über die (falsche) Geschichte lesen:
Das ist jenes Bild, dem die Heilige Brigitta mit besonders frommer Verehrung ergeben und welches in dem Zisterzienserkloster Alvastra in der Nähe von Lincoping durch Wunder berühmt war; von dort wurde es im Jahre 1519 von der Durchlauchtigsten Königin Eleonora, des Kaiser Karl V. Schwester und Christian III., König von Dänemark, Schweden und Norwegen Gemahlin nach Dänemark gebracht.

Nach einer kunstkritischen Untersuchung kann das Tafelbild erst zwischen 1350 und 1410 entstanden sein, und das in Böhmen oder von einem böhmisch geprägten Künstler. Seit 1672 ist das Bild nachweisbar. Es befand sich damals im Besitz des Weihbischof Otto Reinhold von Andrimot, der es bei seiner Wahl zum Dechanten des Liebfrauenstift Wetzlar mit dorthin brachte. Bis zur Säkularisation 1802/1803 blieb die Brigitten-Madonna dort. Danach fiel sie - wie viele kirchliche Güter - in weltliche Hände. Nach einer im Pfarrarchiv befindlichen Urkunde kam es 1822 in den Besitz des Geheimen Medizinalrates Dr. Joseph Maria Settegast. Lange behalten hat er es aber nicht, denn schon am 26. Februar 1836 bekommen das Tafelbild die Schwestern von der Kongregation des Heiligen Borromäus, die in einem Koblenzer Bürgerhospiz kranke und alte Menschen pflegten. Dieses Hospiz gehörte zusammen mit einem Kloster zur Pfarrei von St. Kastor, wohin die Brigitten-Madonna 1849 ihre letzte Reise antrat.

Orgel

Orgel
Schon 1422 konnte in St. Kastor eine Orgel nachgewiesen werden. Weitere Orgeln wurden von Bruder Leonardus 1489 und Orgelbauer Boos errichtet. 1769 wurde eine zweimanualige Orgel von den Orgelbauern Gebrüder Stumm auf der hölzernen Westempore errichtet. Diese Orgel wurde mehrmals umgebaut und erweitert, zuletzt 1929 durch das Hinzufügen von zwei Seitenfeldern durch den Orgelbauer Stahlhuth aus Aachen. Am 6. November 1944 wurde die Westempore von einer Brandbombe getroffen und brannte mitsamt der Orgel ab.

1962 erbaute die Firma Späth aus Mengen-Ennetach eine dreimanualige Orgel (38 Register) mit elektropneumatischer Traktur. Wegen der Hochwassergefahr wurde diese Orgel hoch an die Nordwand des nördlichen Querhauses gehängt. Nach der Innenrenovierung der Kirche wurde diese nicht wieder in Betrieb genommen. Orgelbauer Hugo Mayer (Heusweiler) lieferte eine kleine Orgel (2 Manuale, 11 Register) mit mechanischer Traktur, die unter der Späth-Orgel auf einem fahrbaren Podest aufgestellt wurde und seitdem im gottesdienstlichen Gebrauch ist.

Garten

Die Sonnenuhr vor dem Ostchor
Kastorbrunnen

Sonnenuhr
Im Bereich des Kirchgartens befindet sich eine von der Industrie- und Handwerkskammer (IHK) Koblenz gestiftete Stabsonnenuhr, die neben der Uhrzeit auch das Datum anzeigt, wenn man die Jahreszeit kennt. Der Schatten des Stabes zeigt die Uhrzeit auf dem ebenen, zum Halbkreis gewellten Zifferblatt an. Die angezeigte Zeit ist um einen entsprechenden positiven oder negativen Wert auf der Achterschleife (Höhe des Lichtpunktes) abzulesen. Da die Sonnenuhr auf MEZ geeicht ist, muss während der Sommerzeit (MESZ) eine Stunde abgezogen werden. Der Lichtpunkt ist so ausgerichtet, dass die Sonnenstrahlen senkrecht durch die Blende fallen. Seine Höhe muss auf dem Zifferblatt während des Frühlings so weit links, bzw. während des Herbst so weit nach rechts verschoben werden, bis sie auf die Ekliptikkurve trifft. Von diesem Punkt aus muss man sich eine Senkrechte denken, die auf der oberen Skala das Datum im Monat anzeigt. Gleichzeitig kann man damit den Bereich des jeweiligen Sternbildes ablesen.

Vorplatz

Archäologische Untersuchungen aus dem Jahre 1990 haben eindeutig erwiesen, dass der Platz schon seit dem 1. Jahrhundert für kultische Zwecke genutzt wurde. In der La-Tène-Zeit standen hier eingetiefte zwei Hütte mit Feuerstellen. Ein gallorömischer Umgangstempel wurde um 100 angelegt und stand dort bis spätestens Anfang des 7. Jahrhunderts, als eine Memoria mit (christlichem) Friedhof angelegt wurde.

Den Platz vor der Kastorkirche prägt seit 1812 der Kastorbrunnen, der auf humorvolle Art von den Napoleonischen Kriegen zeugt, die auch Koblenz trafen.

Literatur

  • Günther Stanzl: St. Kastor in Koblenz. Ausgrabungen und Bauuntersuchungen 1985-1990. - Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 1998 (=Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz, Forschungsberichte, Bd. 3). ISBN 3-88462-147-5
  • Bernd Goldmann: St. Kastor in Koblenz. Untersuchungen zur Verfassungs- und Sozialgeschichte eines mittelalterlichen Stifts. - Mainz: Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1999 (=Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, Bd. 93). ISBN 3-929135-23-X
  • Das Memorienbuch von St. Kastor in Koblenz. Edition und Erläuterung. Hrsg. v. Aloys Schmidt und Martina Knichel. - Mainz: Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 2000 (=Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, Bd. 94). ISBN 3-929135-26-4
  • Thömmes, Matthias: Orgeln in Rheinland-Pfalz und im Saarland. - Trier : Paulinus 1981. ISBN 3-7902-0137-5. S. 118, 119

Weblinks

50.3622222222227.60444444444457Koordinaten: 50° 21′ 44″ N, 7° 36′ 16″ O


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