Baum der Erkenntnis
Michelangelo: Sündenfall und Vertreibung aus dem Paradies (Deckenfresko in der Sixtinischen Kapelle)

Als Baum der Erkenntnis von Gut und Böse (hebr. עץ הדעת טוב ורע °ez had-da°at tôb wâ-râ, griech. τὸ ξύλον τοῦ εἰδέναι γνωστὸν καλοῦ καὶ πονηροῦ, lat. lignum sapientiae boni et mali) wird in der Paradieserzählung des Buches Genesis der Bibel ein bestimmter Baum bezeichnet. Zusammen mit dem Baum des Lebens befindet er sich in der Mitte des Paradiesgartens (Garten Eden) (Gen 2,9 EU). Gott verbietet den Menschen, von dessen Früchten zu essen (Gen 2,17 EU).

Inhaltsverzeichnis

Deutung im biblischen Kontext

Das göttliche Verbot, von den Früchten des Baums der Erkenntnis zu essen, hat mit dem ‚Weiblichen’ als dem sichtbar Erscheinenden oder dem ‚Fleisch’ bzw. der materiellen Wirklichkeit zu tun im Gegensatz zum ‚Männlichen’ als der unsichtbaren Dimension oder dem Geistigen: „Als die Frau aus einer ‚Rippe’, einer ‚Seite’ Adams entstanden ist, schließt Gott diese Stelle mit ‚Fleisch’; dass der Mensch ‚Fleisch’ hat, ist gleichbedeutend mit dem Begriff ‚Frau’. Die Umhüllung, der Körper des Menschen, ist das Weibliche.“[1] „Eigentlich ist das, was hier als Fleisch erscheint, ‚Frau’, während der wesentliche Mensch, der ‚Mann’, etwas ist, das man nicht in der Erscheinung des Menschen hier suchen soll. Darum heißt es [in der jüdischen Überlieferung] immer: Der Mensch, wie man ihn hier sieht, ist die ‚Frau’, sei er konkret nun Mann oder Frau. (…) Und wann sieht man den ‚Mann’? Wenn die Verbindung, der Bund mit Gott, da ist, dann sind ‚Mann’ und ‚Frau’ gemeinsam sichtbar, sonst nicht.“[2] Das Zeichen des Bundes bei Abraham ist die Beschneidung, das heißt die ‚Zurückdrängung des Fleisches’ als Beginn des Weges ‚zurück ins Paradies’ (= Gelobtes Land).

Lebensbaum und Erkenntnisbaum stehen gewissermaßen für ein sakramentales Wirklichkeitsverständnis als Verbindung (‚Ehe-Bund’) zwischen Gnade und materieller Welt, Himmel und Erde, Geist und Fleisch („ein Fleisch“: Gen 2,24; vgl. Eph 5,31f), dem verborgen Unsichtbaren und dem Sichtbaren, dem Unendlichen und dem Endlichen, in Zahlen: zwischen 1 und 4 (von den Feigenblättern in Gen 3,7 her gilt der Erkenntnisbaum als Feigenbaum, die Feige gilt in der biblischen Zählung als 4. Frucht, vgl. Dtn 8,8).

Jüdische Überlieferung

Eng verbunden mit dem Begriff ‚Fleisch’ ist auch die Sexualität: „Der Begriff ‚bassar’, Fleisch, … wird in erster Linie für ‚Geschlechtsorgan’ verwendet, auch für den Körper an sich, denn die Geschlechtsorgane sind ja die Voraussetzung, dass der Körper überhaupt entstehen kann. So kann man sagen, dass der Körper nichts anderes ist als das Geschlechtsorgan. (…) Dieses Organ entsteht erst, als der Mensch mit dem Baum der Erkenntnis konfrontiert wird und von seiner Frucht nimmt. Das Essen ist also eine Folge der Tatsache, dass Gott die Schöpfung hervorbringt.“[3] Geschaffen wird nicht nur die unsichtbare, sondern gerade auch die sichtbare Schöpfung (vgl. Hebr 11,3).

„Vom Baum der Erkenntnis zu nehmen, heißt es in der [jüdischen] Überlieferung, bringt den Tod. Und der Tod drückt sich beim Menschen darin aus, dass er Geschlechtsorgane besitzt. Das ist der Stempel des Todes auf dem Menschen. Der Mensch kann ja nur existieren, wenn das Vorhergehende immer wieder verschwindet.“[4] Tod und Geburt sind reziprok (Adam und Eva im Paradies sind nicht auf natürlichem Weg ‚geboren’).

Willibald Sandler verweist auf die Gemeinsamkeit der Grundstruktur von Urgeschichte und biblischer Geschichte: „Die deuteronomische Grundstruktur der Tora – zwei Wege: Leben und Tod – spiegelt sich in den beiden Bäumen in der Mitte des Gartens: Baum des Lebens und Baum des Todes. Wenn wir die Tora, Gottes Gesetz, im Paradies vorausgebildet sehen wollen, dann nicht allein und nicht zuerst im verbotenen Baum. Vor allem Verbot ist Gottes Weisung Gebot, das auf Leben zielt. Und deshalb steht für sie zuerst der Baum des Lebens. Die Fixierung des Gesetzes auf das Verbotene entspricht der List der Schlange …“[5] Das ist nicht weit entfernt von der kabbalistischen Vorstellung, dass ein äußeres, buchstäbliches Verständnis der Thora als ‚Gesetz‘ und ‚Verbot‘ erst Produkt des Sündenfalls ist.

Christliche Überlieferung

Auch die christliche Überlieferung sieht den Sündenfall im Essen vom Erkenntnisbaum in enger Beziehung zur Sexualität.[6] Der verbotene Baum, so Sandler, kann „auch für die Sexualität stehen“: „nicht für die Sexualität an sich, denn sie ist wesentlich gut, sondern für die unzeitige und deplatzierte Ausübung der Sexualität. Sie verwüstet den Garten.“[7] Zu beachten ist zudem, dass der biblische Begriff des ‚Erkennens’ „der hebräische Ausdruck für ‚den Geschlechtsverkehr vollziehen’“ ist.[8] Diese Fruchtbarkeitskräfte des Irdischen bringt auch das Symbol der Schlange zum Ausdruck.

Während aber für die heutige Exegese der Sinn der beiden Bäume „ein letztlich nicht lösbares Rätsel“ ist[9], was dann auch zum Unverständnis gegenüber dem „Sündenfall“ als Verlust der ewigen Lebensfülle führt (Gen 3,22 EU), wissen Bibel und Tradition um den Zusammenhang von Sexualität jenseits der Hoffnung auf Unsterblichkeit und geistiger Blindheit (vgl. Weish 2,6-9.21-24). Ohne die ‚Sehkraft’ der Hoffnung (vgl. Eph 1,18) und des Glaubens verliert der Mensch das ihm von Gott eigentlich zugedachte Paradies (Gen 3,23 EU) und den Zugang zum Baum des Lebens (Gen 3,24 EU), der ihm erst wieder mit dem ‚Sieg’ des Glaubens offen steht (Offb 2,7).

Sandler spricht auch vom Erkenntnisbaum als „Baum der Unverdanktheit“ und von der „Anmaßung der Unverdanktheit“: „Selbst Gott kann nicht geben, dass das Gegebene nicht Gabe, sondern unverdanktes Eigentum ist.“[10] Der Baum des Lebens wäre dann umgekehrt der Baum der Verdanktheit oder der Danksagung, griech. eucharistia. In diesem Sinn ist er in der christlichen Tradition auch verstanden worden (vgl. zum Beispiel Bonaventura, Lignum Vitae). Von daher erklärt sich dann die Identifizierung des Kreuzes mit dem Baum des Lebens (so schon Justin der Märtyrer, 2. Jh.).

Spirituelle Vertiefung

Den Namen Baum der Erkenntnis von Gut und Böse erhält der Baum in Gen 2,9 im Vorgriff auf das Versprechen, das die Schlange Adam und Eva macht: „Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse“ (Gen 3,5 EU). Damit ist aber gerade nicht, wie H. Junker von 2 Sam 14,17 EU zeigen will, „ein übermenschliches, an Allwissenheit grenzendes Erkennen [...], wie man es dem ‚Engel Gottes‘ zuschrieb“[11], gemeint. Vielmehr bedeutet die gewonnene 'Erkenntnis' den Verlust der Ein-sicht der göttlichen Weisheit zugunsten eines bloßen irdischen Vielwissens, wie es in dem animalischen „Tierfell“ (Gen 3,21) zum Ausdruck kommt. „In der Struktur dieses Wortes [erwa = Scham, Schande] ist der Begriff ‚or’, 70-6-200, Fell, aber auch ‚iwer’, blind, zu erkennen, denn ‚erwa’ hat mit ‚Blindheit’ zu tun.“[12]

Zunächst scheint es, als behalte die Schlange Recht, denn den Menschen gehen, nachdem sie von den verbotenen Früchten gegessen haben, tatsächlich „die Augen auf“, doch sie sind nicht geworden wie Gott, sondern erkennen, „dass sie nackt“ sind (Gen 3,7 EU). Im Hebräischen liegt hier ein Wortspiel vor zwischen עירם (°êrom = nackt) und ערום (°ârûm = schlau)[13], wie die Schlange in (Gen 3,1 EU) genannt wurde. Statt der versprochenen Gottgleichheit erkennen die Menschen ihre Armseligkeit und Bedürftigkeit, das heißt ihre Sterblichkeit.

Paulus hofft, bei seinem Ableben (als ‚Auswandern aus dem Leib’) „nicht nackt erscheinen“ zu müssen, sondern bekleidet „mit dem himmlischen Haus“, „damit so das Sterbliche vom Leben verschlungen werde“ (2 Kor 5,1-8; vgl. 1 Kor 15,53). Für das rechte Leben in der Welt ist die ‚Sehkraft’ der Hoffnung für das Unsichtbare über diese Welt hinaus von entscheidender Bedeutung (vgl. Hebr 11,1). Diese überwindet die ‚falsche Imagination‘ der ‚Begierde der Augen‘ (Gen 3,6; vgl. Mt 5,28f; 6,22; 1 Joh 2,16f) oder die Fehlformen der Hoffnung: die Ver-zweiflung (als Vorwegnahme der Nicht-Erfüllung im Endlichen) einerseits und die Vermessenheit oder Hybris (als Glaube, sich selbst die Erfüllung des Lebens im Endlichen verschaffen zu können) andererseits.

In diesem Sinn hat der Salzburger Dogmatiker Gottfried Bachl gegen Augustins sexualpessimistische Sicht des Sündenfalls zu Recht die theologische Einsicht formuliert, „dass dem menschlichen Liebesakt der Charakter der Hoffnung zukommt, dass er geradezu das irdische, augenblickhafte Ereignis der Hoffnung auf die Stunde der Vollendung ist, wo im himmlischen Jerusalem die Braut des Lammes gezeigt wird.“[14] Dies gilt unter dem Vorzeichen des sakramentalen Bundes (der Ehe).

Als Motive für das Essen von den verbotenen Früchten sind aus Gen 3,5f. erkennbar:

  • das durch die Schlange gesäte Misstrauen gegenüber Gott (Unglaube),
  • der Zweifel an dessen Güte und Menschenliebe,
  • das Verlangen nach einem nur Gott zukommenden Wissen (Hybris).

H. Junker sieht das so: „Demnach verhält sich die vom Menschen tatsächlich erlangte Erkenntnis des Guten und Bösen zu der erhofften wie die bittere Enttäuschung zu der vorhergehenden Illusion.“[15]

Ikonographie, Brauchtum und Legenden

Lucas Cranach d. Ä.: Der Baum der Erkenntnis

Der biblische Text spricht nur allgemein von „den Früchten“ des Baums der Erkenntnis, scheint bei diesem aber am ehesten an einen Feigenbaum zu denken (vgl. Gen 3,7 EU), die christliche Kunst des späten Mittelalters stellt den Baum jedoch meist als Apfelbaum dar, möglicherweise wegen des Wortspiels, das sich in der lateinischen Bibelübersetzung (Vulgata) zwischen mālum (= Apfel) bzw. mālus (= Apfelbaum) und malum (= das Böse) ergibt.

Nach volkstümlich-legendarischer Vorstellung sei Adam nach dem Biss in die verbotene Frucht ein Stück davon „im Halse stecken geblieben“, weswegen der Schildknorpel am Kehlkopf bei Männern auch „Adamsapfel“ genannt wird.

Auch der Brauch, am Heiligen Abend, der liturgisch dem Gedächtnis der Stammeltern Adam und Eva gewidmet ist, den Weihnachtsbaum mit Äpfeln zu schmücken[16], erinnert an den Genuss der verbotenen Früchte vom Baum der Erkenntnis („Sündenfall“) durch den „alten Adam“, von dessen Folgen („Erbsünde“) die Menschheit durch den an Weihnachten geborenen „neuen Adam“ Jesus Christus erlöst worden ist.

Im apokryphen Nikodemus-Evangelium wird erzählt, als Adam im Sterben lag, habe sein Sohn Set am Paradiesestor um das Öl der Barmherzigkeit vom Baum des Lebens gebeten, damit sein Vater wieder gesund werde. Der Erzengel Michael habe dies verweigert, ihm aber einen kleinen Zweig vom Baum der Erkenntnis mitgegeben. Da bei Sets Rückkehr Adam schon gestorben war, habe Set den Zweig auf dessen Grab gepflanzt. Der Baum, der daraus wuchs, sei zum Holz des Kreuzes Jesu geworden.[17]

Siehe auch

Literatur

  • K. W. Hälbig: Der Baum des Lebens. Kreuz und Thora in mystischer Deutung, Würzburg 2011
  • F. Weibreb: Das Opfer in der Bibel. Näherkommen zu Gott, Zürich 2010, S. 704-731
  • W. Sandler: Der verbotene Baum des Paradieses. Was es mit dem Sündenfall auf sich hat, Kevelaer 2009
  • J. Schabert: Genesis 1-11, in: Die neue Echter Bibel, Kommentar zum Alten Testament mit der Einheitsübersetzung, ²1985.
  • H. Junker: Baum der Erkenntnis, in: Lexikon für Theologie und Kirche (²LthK), Bd. 2, Sp. 67f.

Weblinks

 Commons: Baum der Erkenntnis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Friedrich Weinreb: Das Opfer in der Bibel. Näherkommen zu Gott, Zürich 2010, ISBN 978-3-905783-68-7, S. 719.
  2. Friedrich Weinreb: Das Opfer in der Bibel. Näherkommen zu Gott, Zürich 2010, ISBN 978-3-905783-68-7, S. 616.
  3. Friedrich Weinreb: Das Opfer in der Bibel. Näherkommen zu Gott, Zürich 2010, ISBN 978-3-905783-68-7, S. 709f.
  4. Friedrich Weinreb: Das Opfer in der Bibel. Näherkommen zu Gott, Zürich 2010, ISBN 978-3-905783-68-7, S. 711f.
  5. Willibald Sandler: Der verbotene Baum des Paradieses. Was es mit dem Sündenfall auf sich hat, Kevelaer 2009, ISBN 978-3-8367-0689-6, S. 93.
  6. Vgl. Willibald Sandler: Der verbotene Baum des Paradieses. Was es mit dem Sündenfall auf sich hat, Kevelaer 2009, ISBN 978-3-8367-0689-6, S. 120-125: Sündenfall und Sexualität.
  7. Willibald Sandler: Der verbotene Baum des Paradieses. Was es mit dem Sündenfall auf sich hat, Kevelaer 2009, ISBN 978-3-8367-0689-6, S. 120f und 123.
  8. Andreas Schüle: Die Urgeschichte (Genesis 1–11), Zürich 2009, S. 76.
  9. Andreas Schüle: Die Urgeschichte (Genesis 1–11), Zürich 2009, S. 62.
  10. Willibald Sandler: Der verbotene Baum des Paradieses. Was es mit dem Sündenfall auf sich hat, Kevelaer 2009, ISBN 978-3-8367-0689-6, S. 87f.
  11. H. Junker: Baum der Erkenntnis, in: Lexikon für Theologie und Kirche (²LthK), Bd. 2, Sp. 67f.
  12. Friedrich Weinreb: Das Opfer in der Bibel. Näherkommen zu Gott, Zürich 2010, ISBN 978-3-905783-68-7, S. 713.
  13. H. Junker: Baum der Erkenntnis, in: Lexikon für Theologie und Kirche (²LthK), Bd. 2, Sp. 67f.
  14. Gottfried Bachl: Der beschädigte Eros. Frau und Mann im Christentum, Freiburg 1989, S. 78.
  15. H. Junker: Baum der Erkenntnis, in: Lexikon für Theologie und Kirche (²LthK), Bd. 2, Sp. 67f.
  16. Weihnachtsbaum, Geschichte
  17. http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Adam.htm

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