Baureihe 481
DBAG-Baureihe 481/482
DBAG-Baureihe 481/482
Nummerierung: 001–494
501/601-503/603
Anzahl: 500 Triebwagen
Hersteller: AEG/Adtranz/Bombardier Hennigsdorf, DWA/Bombardier Halle
Baujahr(e): 1996–2004
Achsformel: Bo'2'+Bo'Bo'
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 36.800 mm
Höhe: 3.585
Breite: 3.000 mm / 3.140 mm ü.Schutzbord
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Leermasse: 59,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 Km/h (z.Z. durch Betreiber auf 80 Km/h heruntergesetzt)
Traktionsleistung: 594kW
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 1,3 m/s²
Treibraddurchmesser: 820/760 mm
Laufraddurchmesser: 820/760 mm
Motorentyp: Drehstrom-Asynchron
Stromsystem: 750 V DC
Stromübertragung: seitliche, von unten bestrichene Stromschiene
Anzahl der Fahrmotoren: 6
Zugsicherung: mech. Fahrsperre
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Sitzplätze: 94
Stehplätze: 200
Fußbodenhöhe: 1.000 mm

Die DBAG-Baureihe 481/482 ist ein elektrischer Triebwagen für Stromschienenbetrieb der S-Bahn Berlin.

Sie ist die jüngste Baureihe der S-Bahn Berlin und zugleich die derzeit meistgenutzte. Bereits 1990 setzten sich Vertreter der Berliner Verkehrsbetriebe und der Deutschen Reichsbahn (damals die Betreiber der Berliner S-Bahn) zusammen, um die Anforderungen für eine neue Baureihe zu entwickeln. 1993 wurde das erste Mock-up-Modell der Öffentlichkeit vorgestellt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Nach der Wende in der DDR ergab sich die Möglichkeit einen neuen Fahrzeugtyp für das gesamte S-Bahnnetz herzustellen. Zudem war der Fahrzeugpark, der größtenteils aus den Vorkriegsbaureihen 475, 476 und 477 bestand, veraltet. Das Durchschnittsalter der Fahrzeuge lag bei über 40 Jahren. Die von 1986 bis 1992 beschafften Baureihen 480 (West-Berlin) und 485 (Ost-Berlin) hätten bei einer Weiterlieferung den Wagenpark zwar vollkommen ersetzen können, wurden aber den neuen Betriebs- und Komfortanforderungen nicht mehr gerecht.

Mit diesen Zügen wurde das BVG-Viertelzug-Konzept wieder verlassen und die Halbzug-Konfiguration favorisiert, was mit einer im Vergleich zum 480er erschwerten Zugbildung und Zugschwächung oder -verstärkung erkauft wurde. Die Züge sind mit Drehstromantrieb und einer GEATRAC-Fahrzeugsteuerung (AEG) ausgerüstet.

Baureihe 481 am Hauptbahnhof

Die Bestellung der ersten 100 Viertelzüge erfolgte 1993 (beinhaltete die Lieferung von 10 Vorserien-Vz 1996 und 90 Vz 1997), die Option über die Lieferung von weiteren 400 Viertelzügen wurde 1995 eingelöst.

Aufgrund einer Festlegung des Bundesverkehrsministeriums wurde Ende 1993 die Fußbodenhöhe von 1080 mm auf 1000 mm abgesenkt. Weiterhin wurde zur gleichen Zeit festgelegt, die Wagenkästen eines Viertelzuges durch Übergänge zu verbinden.

Der erste Viertelzug wurde am 22. Januar 1996 bei einem feierlichen „Rollout“ im Hauptwerk Schöneweide der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Triebzüge wurden termingerecht ausgeliefert, so dass insgesamt eine schnelle Modernisierung des Berliner S-Bahn-Wagenparks erfolgen konnte. Nach Auslieferung des letzten Viertels im September 2004 betrug das Durchschnittsalter der Fahrzeuge der Berliner S-Bahn nur noch etwa sechs Jahre.

Nach anfänglichen Problemen hat sich die Zuverlässigkeit der Züge auf hohem Niveau stabilisiert. Allerdings macht sich der Preisdruck bei der Herstellung bemerkbar, viele Komponenten sind von minderer Qualität und mussten kostenintensiv ausgewechselt werden (so z.B. tausende Türlaufrollen). Auch die mangelnde Bremskraft (besonders bei Schnellbremsungen), die zu weiche Federung des Wagenkastens in Querrichtung und das typische Ruckeln und Zucken beim Anfahren und Bremsen des Zuges wurde und wird von den Lokführern kritisiert.

Die Fahrzeuge

Wagenkasten und Fahrgastraum

Fahrgastraum der BR 481
In bestimmten Fällen können die einzelnen Zugviertel der BR 481 auch getrennt werden wie hier in der Hauptwerkstatt Schöneweide

Die Fahrzeuge sollten den modernen Ansprüchen gerecht werden. Je zwei Triebwagen -einer mit Führerstand (481), der andere ohne (482)- sind durch einen Übergang miteinander verbunden. Somit ist die kleinste einsetzbare Einheit der Halbzug mit vier Wagen. Der Übergang war kein Novum in der Berliner S-Bahngeschichte. Bereits die als Blaues Wunder bezeichneten ET 170 besaßen über alle vier Wagen einen Übergang.

2003 wurden zudem versuchsweise drei Prototypen bestellt, welche wie die vier Wagen eines Halbzugs durchgängig begehbar sind. Diese Züge besitzen zwei Triebwagen (mit zwei Führerständen) und zwei fest verbundene Beitriebwagen. Diese Züge werden im Regelbetrieb eingesetzt und an einigen Wochenenden als Ausflugs-S-Bahn genutzt.

Die Sitzanordnung beträgt in der Regel 2+2, an jeweils einem Ende befindet sich jedoch ein Mehrzweckabteil mit Abstellplatz für Fahrräder und Traglasten. Die ersten Wagen wurden zudem noch mit einem 1.-Klasse-Abteil ausgeliefert, eine höhere Klasse (damals zweite Klasse) gab es seit 1946 nicht mehr in den Fahrzeugen. Diese Abteile wurden später jedoch wieder zurückgestuft. Teilweise ist diese an den noch vorhandenen Armlehnen zu erkennen. Der Wagen 481 002 wurde zudem zunächst mit Holzsitzen ausgeliefert. Sie wurden später wieder zurückgebaut.

Technik

Die kleinste betriebliche Einheit ist ein Halbzug bestehend aus zwei Viertelzügen, welche jeweils durchgängig begehbar sind, außer der oben erwähnten Ausnahme existieren drei durchgängig begehbare Vier-Wagen-Züge. Eingesetzt werden Vollzüge aus acht Wagen, Dreiviertel-Züge aus sechs Wagen sowie in verkehrsschwachen Zeiten und auf weniger ausgelasteten Linien Halbzüge mit vier Wagen. Auf vielen Linien, wie S 25, S 41, S 42, S 47 und S 85, werden generell nur Dreiviertelzüge eingesetzt. Auf der S 25 setzen teilweise die Bahnsteiglängen Grenzen. Zum Vereinfachen von Rangierarbeiten besitzt je ein Viertel allerdings auch einen Rangierführerstand. Dieser ermöglicht den Einmannbetrieb bei Rangierarbeiten.

Die Baureihe zeichnet sich durch eine Stromersparnis von einem Drittel gegenüber den Vorkriegszügen, unter anderem der Baureihe 477, aus. Angetrieben werden drei von vier Drehgestellen eines Viertelzuges. Im Innenraum wurden vor allem pflegeleichte und vandalismus-resistente Stoffe verwendet.

Aufgrund ihres charakteristischen heulenden Anfahrgeräusches, welches typisch für Drehstrommotoren mit aufgepulster Spannungssteuerung ist, werden diese Fahrzeuge gelegentlich auch „Kreissägen“, „Heulsusen“ oder „Fliegeralarm“ genannt, wegen der großen gewölbten Frontscheibe auch „Taucherbrille“. Das laute Anfahr- und Bremsgeräusch wird wegen seiner Frequenzen von vielen als störend empfunden, und hat zu vielen Anwohnerbeschwerden bei der S-Bahn geführt.[1]

Der Führerstand

Der Führerstand der Fahrzeuge ist ähnlich dem der Baureihe 480 aufgebaut. Während die Konsolen in einem hellen Marineblau gehalten wurden, besitzen die Leuchten weiße Farben und die Schalter ein dezentes Schwarz. Der Führerstand besitzt drei Türen. Zwei dieser Türen befinden sich jeweils links und rechts, die andere führt direkt in den Fahrgastraum nach hinten. Der Triebfahrzeugführer sitzt mittig, wodurch er alle wichtigen Bedienelemente bequem erreichen kann. Hinter dem Sitz links befindet sich die so genannte Bedientafel. Dort kann er die Batteriespannung und die Fahrspannung ablesen. Zudem können von hier aus bestimmte technische Einrichtungen im Störungsfall überbrückt werden. Auf der linken Führerpultkonsole sind die Leuchtmelder und Kippschalter für den Hauptschalter, die Federspeicher, die EP-Bremsen, Kupplung und die Fahrspannung angebracht.

Auf der mittleren Führerpultkonsole befindet sich der Tachometer, der Istgeschwindigkeit und die Geschwindigkeitsvorwahl anzeigt. Rechts daneben befindet sich das Doppelmanometer, das den Druck der Hauptluftbehälterleitung und den Bremszylinderdruck anzeigt.

Auf der rechten Führerpultkonsole befinden sich lediglich die Bedientasten für den Bündelfunk und das Fahrschalterschloss. Das Terminal befindet sich über der rechten Führerpultkonsole und ist die Kommunikationsschnittstelle zwischen Triebfahrzeugführer und dem integrierten Bordinformationssystem. Alle neuen Betriebszustände und Schalthandlungen werden durch einen Warnton gemeldet bzw. bestätigt.

Mit der rechten Hand bedient der Triebfahrzeugführer den Richtungs- und Geschwindigkeitswähler, bzw. den Fahr- und Bremshebel. Die linke Hand bedient die Taster zum Öffnen bzw. Freigeben der Fahrgastraumtüren.

Lackierungen

Bei der Lackierung war zunächst geplant, wieder ein neues, futuristisches Farbschema einzuführen.

Wie auch bei der Baureihe 480 wurde in den Entwürfen noch von einer Lackierung der Fahrzeuge in blau-grau Tönen ausgegangen. Die Stirnfront als auch die Schutzborde sollten blau, der Rest des Wagenkastens silbergrau lackiert werden. Diese Farbvariante fand wenig Anklang, wurde allerdings in abgeänderter Form mit ockergelb-roter (ge) statt silbergrau-blauer Lackierung umgesetzt.

Die Lackierung in ockergelb-rot wurde zu der „Originalfarbgebung“ der Baureihe 481. Ab Werk wurden dementsprechend vorerst alle Viertelzüge in ockergelb-rot ausgeliefert, bis sich die Berliner auch bei dieser Baureihe durchsetzten. Wie zuvor auch bei der BR 480 forderten die Berliner mehrstimmig eine Umlackierung der Viertelzüge in die traditionelle Farbaufteilung bordeauxrot-ocker.

Den Wunsch der Berliner nach traditionellen Farben und Designs befolgte die S-Bahn Berlin GmbH, und änderte den Auftrag bei Bombardier. Werksbedingt lief die Produktion vorerst noch wie zuvor weiter, alle Viertelzüge bis 481/482 224 wurden noch in ocker-rot ausgeliefert.

Der 225. Viertelzug der BR 481 (481/482 225) war am 3. Februar 2000 gemeinsam mit 481/482 226 der erste, der in den traditionellen Farben das Bombardierwerk in Hennigsdorf verließ. Alle darauffolgenden Viertelzüge wurden ab Werk in bordeauxrot-ocker (rg I) ausgeliefert (481/482 225–494 und 481/482 501/601–503/603).

Zwischenzeitlich lackierte das Bw Wannsee in Eigenregie einige Fahrzeuge von der „Original-“ in die „traditionelle“ Farbgebung um.

Im Oktober passte die S-Bahn das Design der Baureihe dem Design der Baureihe 480 und den neulackierten 485ern an, und ließ das schwarze Fensterband zwischen den einzelnen Fenstern weg. Bei einer Hauptuntersuchung wurden und werden Viertelzüge, die zuvor noch ockergelb-rot waren in bordeauxrot-ocker ohne das schwarze Fensterband umlackiert (rg II). Ende 2007 wurden alle bislang noch ockergelb-roten 481er in bordeauxrot-ocker umlackiert, es gibt nur noch die beiden Varianten der bodeauxrot-gelben Lackierung (rg I und rg II).

Baureihe 481 als Werbeträger

Auch von den Unternehmen in Berlin und Brandenburg wurde die neue Baureihe 481 sehr gut angenommen, und wurde mit ein Wahrzeichen von Berlin. Seit 2000 nahmen die Werbeverträge für die Nutzung einiger Viertelzüge der Baureihe 481 stetig zu – es gab sogar vier Viertelzüge mit Vollreklame. Zwei Viertelzüge (481/482 035 und 036) warben wenige Jahre für die Süddeutsche Zeitung, zwei andere (481/482 011 und 020) warben jahrelang bis März 2007 für die T.U.R.M. Erlebniscity Oranienburg.

BR 481 mit T.U.R.M.-Werbung

Außerdem gab und gibt es zahlreiche Viertelzüge, die mit Bannerwerbung (Werbeplakate unterhalb des Fensterbandes) durch Berlin fahren. Die Deutsche Bahn beschloss einen Werbestopp für die Berliner S-Bahn – das heißt, dass seit 2005 keine neuen Werbeverträge mehr abgeschlossen wurden.

Deshalb ist die Zahl der Werbe-Viertelzüge der Baureihe 481 rückläufig, trotz der Bemühungen der T.U.R.M.-Erlebniscity Oranienburg konnte zum Beispiel auch dieser Werbevertrag nicht mehr verlängert werden.

Beheimatung & Einsatz

Beheimatung

Betriebswerkstatt Züge
Berlin-Wannsee (BWSS1): 001–033, 035–042, 044–350, 501/601–503/603
Berlin-Grünau (BGAS1): 481/482 034, 043, 351–494

Die Züge vom Bw Grünau und vom Bw Wannsee werden gemeinsam in einem Fahrzeugpool eingesetzt, es ist durchaus nicht selten, dass ein Zug aus Fahrzeugen vom Bw Grünau und vom Bw Wannsee besteht.

Einsatz

Die Züge der BR 481 werden auf folgenden Linien der Berliner S-Bahn eingesetzt (Stand: 18. Dezember 2008):

  • S1: Wannsee – Oranienburg (alle Zuggruppen)
  • S2: Blankenfelde – Bernau (alle Zuggruppen)
  • S25: Teltow Stadt – Hennigsdorf (alle Zuggruppen)
  • S3: Ostbahnhof – Erkner (alle Zuggruppen)
  • S41: Ring im Uhrzeigersinn
  • S42: Ring gegen den Uhrzeigersinn
  • S45: Hermannstraße – Flughafen Schönefeld (werktags)
  • S47: Südkreuz – Spindlersfeld
  • S5: Westkreuz – Strausberg Nord
  • S5: Charlottenburg - Hoppegarten(Mark)
  • S5: Warschauer Straße - Mahlsdorf (werktags + evtl. am Wochenende)
  • S7: Potsdam Hauptbahnhof – Ahrensfelde
  • S75: Spandau – Wartenberg
  • S85: Grünau – Waidmannslust
  • S9: Spandau - Schönefeld (manchmal)

Literatur

  • Martin Pabst: U- und S-Bahn-Fahrzeuge in Deutschland. 1. Auflage, GeraMond Verlag, München 2000, ISBN 3-932785-18-5
  • Daniel Riechers: S-Bahn-Triebzüge – Neue Fahrzeuge für Deutschlands Stadtschnellverkehr. 1. Auflage 2000, transpress Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-71128-1

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Klaus Kurpjuweit: Neue Technik könnte die S-Bahn leiser machen Technische Universität hat Flüsterantrieb entwickelt Dem Verkehrsunternehmen ist der Einbau zu teuer, Der Tagesspiegel, 15. Oktober 2005

Siehe auch


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