Bauwerke in Perg
Stadtwappen

Die Stadt Perg ist der Hauptort des im Mühlviertel (Oberösterreich) gelegenen Bezirkes Perg und besteht aus den Katastralgemeinden Perg, Pergkirchen und Weinzierl.

Perg kann auf zahlreiche Bauwerke und sonstige Sehenswürdigkeiten verweisen, die meist mit geschichtlichen Ereignissen zu tun haben und neben Bauwerken, Kirchen, Kapellen, Denkmälern und Skulpturen auch Geburtshäuser und Häuser mit besonderer Bedeutung sowie das Heimatmuseum mit seinen Außenanlagen umfassen. Die mittels Verordnung oder Bescheid unter Denkmalschutz gestellten Objekte sind weiters in der Liste der denkmalgeschützten Objekte in Perg zusammengefasst und kurz beschriebenb.

Ein eigener Hauptartikel befasst sich mit dem Schulwesen und den Perger Schulgebäuden.

Hauptartikel: Schulen der Stadt Perg

Inhaltsverzeichnis

Bauwerke, Architektur

Burgruine Mitterberg (Stich von Clemens Beutler, 1673)
Kinderbewahranstalt 1892 (noch im Rohbau)
Rathaus am Hauptplatz
Seifensiederhaus am Hauptplatz
Steinbrecherhaus

Burgruine Mitterberg

Hauptartikel: Burgruine Mitterberg

Die Burgruine Mitterberg liegt etwa 3 km östlich des Perger Stadtzentrums auf einem Felshügel in der Nähe der Ortschaft Mitterberg. Im 17. Jahrhundert wurden Mauersteine der Burg zum Schlossbau zu Windhaag bei Perg verwendet. Es sind daher nur mehr Teile der Ringmauer mit Rundtürmen und ein Stumpf des Bergfriedes erhalten. Ehemals war Mitterberg die größte Burg im Mühlviertel und 1225 bis 1491 Sitz des großen Landgerichtes Machland.

Erdstall (Ratgöbluckn) im Stephaniehain

Hauptartikel: Erdstall Ratgöbluckn in Perg

Der Erdstall Ratgöbluckn befindet sich in dem 1881 vom Verschönerungsverein als Spazierweg angelegten, nach der Gemahlin Erzherzog Rudolfs, Prinzessin Stephanie von Belgien, benannten Stephaniehain. Es handelt sich dabei um ein in Sandstein und Flins gehauenes, unterirdisches, stark verzweigtes Gänge- und Kammernsystem, das wie viele andere, um ungefähr 1000 nach Christus als Zufluchts- und Versteckmöglichkeit angelegt wurde. Das Gängenetz besteht aus 8 Kammern sowie 2 Sitz- und 19 Lichtnischen und hat eine Gesamtlänge von 106 Metern. Der Erdstall ist als schützenswertes Kulturgut nach der Haager Konvention eingestuft und steht im Ensemble mit dem Mühlsteinbruch Scherer und dem Steinbrecherhaus seit März 2009 unter Denkmalschutz.

Kleinkinderbewahranstalt

Die von der Marktgemeinde Perg nach Plänen des Linzer Architekten Raimund Jeblinger errichtete Kleinkinderbewahranstalt in der Friedhofstraße 1 wurde im Sommer 1892 eröffnet. Mit der Leitung der Anstalt wurden Kreuzschwestern betraut. Im Gebäude war neben der Kinderbewahranstalt bis 1962 auch eine Privatarbeitsschule untergebracht. Für die Schwestern besteht eine Hauskapelle, in der regelmäßig gebetet wird. 1970 bis 1972 wurde unter Mitwirkung zahlreicher freiwilliger Helfer, allen voran Baumeister Josef Kroiss und Julius Leister, ein Zubau zum Kindergartengebäude in der Friedhofstraße errichtet, da zu dieser Zeit bereits 126 Kinder den Kindergarten besuchten. 1993 wurde das Gebäude neuerlich erweitert. Das Haus steht seit 2005 unter Denkmalschutz.

Rathaus

Die Marktkanzlei wurde 1736 am Perger Hauptplatz gebaut und 1876 nach einem weiteren Ortsbrand als Rathaus im klassizistischen Stil wieder errichtet. Architekt und Baumeister sind unbekannt. Eine bauliche Annäherung an die Wiener Ringstraßenbauten ist zu erkennen. Das Perger Rathaus steht seit 2005 unter Denkmalschutz.

Schloss Auhof

Hauptartikel: Schloss Auhof (Perg)

Schloss Auhof befindet sich 3,5  km südöstlich des Perger Stadtzentrums in der Ortschaft Auhof in der ehemaligen (Katastral)gemeinde Pergkirchen und ist ein im 13. Jahrhundert erstmals erwähnter adeliger Edelmannsitz, der zu Ehren des Heiligen Bernhard, Gründer und Verbreiter der damals im nahen Kloster Baumgartenberg ansässigen Zisterzienser zeitweilig Sankt Bernhardshof hieß. Das Schloss ging im Laufe der Jahrhunderte mehrfach auf andere Adelsgeschlechter über, befindet sich heute in Privatbesitz und wird nach wie vor bewohnt.

Seifensiederhaus

Das Seifensiederhaus wurde im Jahr 1563 erbaut, und von 1671 bis 1879 als Seifensiederei verwendet. Die barocke Fassade mit Stuckverzierungen und Fensterkörben stammt aus dem Jahr 1720. Das Seifensiederhaus steht unter Denkmalschutz und wurde im Jahr 2000 generalsaniert.

Steinbrecherhaus

Auf dem Gelände des ehemaligen Mühlsteinbruches „Scherer“ ist ein Steinbrecherhaus erhalten geblieben, das einst einer Steinbrecherfamilie als Wohnung gedient hat. Es wurde 1802 errichtet. Mit seinen niedrigen Zimmern, kleinen Fenstern und der in einem gewölbten Raum untergebrachten, gut erhaltenen Rauchkuchl können die Lebensbedingungen einfacher Menschen dieser Zeit nachempfunden werden. Das Haus wurde 2007 vom Verein „Steinbrecherhaus“ für Museumszwecke eingerichtet und steht seit März 2009 im Ensemble mit Erdstall Ratgöbluckn und Mühlsteinbruch Scherer unter Denkmalschutz. 2008 wurde der Verein mit dem Oö. Volkskulturpreis ausgezeichnet.

Denkmäler

Brunnen

Im Seyrpark erinnert seit 1972 ein von Radler-Wöß geschaffener Granitbrunnen an die Naarnregulierungen im 18. Jahrhundert (unter Kaiserin Maria Theresia, eingemeißelte Jahreszahlen 1776 - 1779) und im 20. Jahrhundert (eingemeißelte Jahreszahlen 1968 - 1972). Siehe dazu auch:

Hauptartikel: Die Perger Au

Der Lionsclub Perg hat im Jahr 1990 der Jugend der Stadt Perg einen sehenswerte Steinbrenner-Brunnen von Theophil Steinbrenner gewidmet, der vor der Hauptschule 1 steht.

Der seit 2005 denkmalgeschützte Karbrunnen (Koarbrun, Korbbrunnen) aus Granit, der auf dem Perger Hauptplatz als Marktbrunnen steht, wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet. Er hat eine achteckige Form mit vier Wasserspeiern.

Burgfriedsteine

Als Burgfried wurde jener Bezirk bezeichnet, der sich innerhalb des besonders markierten Gebietes einer Stadt oder eines Marktes befand. Burgfriedgrenzen waren dem Gemeinwesen seit alters her Gegenstand höchster Aufmerksamkeit und Obsorge. In Perg ist ein Hauptburgfriedstein in der Greiner Straße 9 (Hauderer-Straße) und einer am uralten Weg nach Allerheiligen, an der Einmündung der Bergstraße in die Mühlsteinstraße gegenüber dem Haus Mühlsteinstraße 7, erhalten geblieben. Ein Zwischenstein wurde erst 2008 zufällig entdeckt und steht in der Nähe des Hauses Mühlsteinstraße 32 beim Steg über den Hinterbach.

Geburtshäuser und Häuser mit besonderer Bedeutung

Bei einem Rundgang ausgehend vom nördlichen Hauptplatz Richtung Osten steht rechts zunächst das Geburtshaus von Bundeskanzler Johannes Schober in der Schoberstraße 2. In der über eine Querstraße erreichbaren Herrenstraße fällt der Blick zunächst auf das Geburtshaus von Martin Neugschwendtner, dem Retter von Schrobenhausen in der Herrenstraße 24 und gleich daneben Richtung Stadtzentrum auf die Gedenktafel zur Erinnerung an die Widmung des Perger Präludiums durch Anton Bruckner, die in der Herrenstraße 26 angebracht ist. Auf der anderen Straßenseite befindet sich das Geburtshaus von Diözesanbischof Josef Fließer in der Herrenstraße 5.

Pestsäulen und sonstige Wegkreuze

Verstreut über das Gemeindegebiet sind Pestsäulen und sonstige Wegkreuze erhalten geblieben beziehungsweise wurden von den Anrainern immer wieder liebevoll restauriert:[1]

Die Pergkirchner Pestsäule, eine toskanische Hochsäule mit Tabernakel und Kugelbekrönung, steht in der Ortschaft Dörfl (am Siedlungsrand der Ortschaft Pergkirchen) und erinnert an die Pest in Pergkirchen 1683/84. Damals starben in Pergkirchen 64 Personen, während sonst durchschnittlich 19 Sterbefälle waren.

Die Perger Pestsäule aus Granit gehört dem Blocksäulentypus und stammt aus 1681. Sie stand ursprünglich in der Nähe des heutigen Perger Bahnhofes und befindet sich seit 1968 an der Nordseite der Stadtpfarrkirche Perg und wurde 1990 von Josef Primetshofer aus Steyr renoviert.

Die Pestsäule in der Ortschaft Tobra ist ein Pfeilerbildstock, trägt die Jahreszahl 1856 und steht an einer Feldweggabelung in den Klamwiesen.

Das im Josephinischen Kataster als Weißes Kreuz eingetragene Denkmal ist ein Nischenblockpfeiler und steht in der Nähe der westlichen Ortseinfahrt an der B3c (alte B 3).

Das Franzosenkreuz aus dem Jahr 1866 ist ein Bildstock nächst dem Bauernhof Lininger in der Ortschaft Pergkirchen am Rand des Güterweges und erinnert an die während der Franzosenkriege erlittenen Not. Das 1990 renovierte und mit neuen Heiligenbildern versehene Denkmal steht unter Denkmalschutz.

Das Hundstorfer Kreuz ist ein Kasten- oder Brettkreuz, steht in Lanzenberg am Waldrand in der Nähe des gleichnamigen Bauernhofes und wurde 1990 renoviert.

Kriegerdenkmale

Das Kriegerdenkmal im Park vor der Hauptschule 1 wurde vom oberösterreichischen Bildhauer Adolf Kloska, einem Schüler Fritz Wotrubas geschaffen. Das Denkmal mit einer Pietà auf dem Pfeiler ist aus Granit vom Steinbruch in Neuhaus und trägt die Namen der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege.

Das Kriegerdenkmal für Pergkirchen steht auf dem dortigen Friedhof.

Im russischen Soldatenfriedhof in Perg, der sich innerhalb des allgemeinen Friedhofes auf dem Kalvarienberg befindet, steht ein Gedenkstein mit den Namen der dort begrabenen Sowjetsoldaten.

Kreuzwegstationen aus Granit

Kreuzwegstation aus Granit aus 1837

Der Weg vom Stadtzentrum hinauf auf den Kalvarienberg zur Perger Kalvarienbergkirche wird, beginnend bei der Perger Leichenhalle, gesäumt von dreizehn seit 2005 denkmalgeschützten Kreuzwegstationen aus Granit, die 1837 vom Kupferschmied und Perger Bürger Franz Paur, dem Großvater des späteren Perger Bürgermeisters Johann Paur, gestiftet worden waren. 1977 wurde der Kreuzweg gründlich gesäubert und erhielt von der Steyrer Künstlerin Eva Biesenberger hergestellte, in Kupfer getriebene Kreuzwegbilder an Stelle der früheren Bildtafeln.

Pranger

Pranger auf dem Perger Hauptplatz

Der seit 2005 denkmalgeschützte Pranger auf dem Perger Hauptplatz stammt aus dem Jahr 1583. Es handelt sich um eine Vierkantsäule aus Granit die mit einigen volkstümlichen Ornamenten versehen ist. Der Pranger wurde vermutlich 1789 vom Marktplatz entfernt und lag mehr als 100 Jahre unbeachtet in einem Stadel. 1900 wurde er gefunden und hinter dem alten Amtsgebäude (heute Fadingerstraße) aufgestellt. Seit 1933 steht er wieder auf dem Hauptplatz. 1965 wurde er sachkundig ergänzt, sodass er jetzt weitgehend seine alte Gestalt wieder hat.

Siehe Hauptartikel Marktkommune Perg

Mühlsteinbruch Scherer

1391 werden erstmals die Perger Stainprecher erwähnt. 1582 bestätigt Kaiser Rudolf II. die Handwerksordnung der Perger Mühlsteinbrecher. Die Zunft der Mühlsteinbrecher bestand bis 1859. Nach dem Ersten Weltkrieg starb der Beruf des Mühlsteinbrechers nach und nach aus. Die heutige Freilichtanlage, der Mühlsteinbruch Scherer, der letzte Rest des großen Steinbruchs, wurde 1988 wieder zugängig gemacht und gehört heute zu den Außenanlagen des Perger Stadtmuseums, die auf Anfrage besichtigt werden können. Im Ensemble mit Erdstall und Steinbrecherhaus steht er als Naturdenkmal seit März 2009 unter Denkmalschutz. Ein weiterer Mühlsteinbruch befindet sich im Kerngraben. Dieser wurde 1937 eingestellt.

Standbilder und Skulpturen

Das Christophorus-Standbild steht auf dem Hafnerplatz beim östlichen Brückenkopf der Naarnbrücke und wurde zu deren Eröffnung 1951 von der Bildhauerin Friederike Renate Stolz aus Linz aus Kunststein gearbeitet.

Das Einhorn ist als Wappentier der Stadt Perg seit 2004 durch eine Kupferskulptur am Hauptplatz vertreten. Dieses Einhorn wurde zur Feier des 75-jährigen Jubiläums der Hauptschule 1 von ihren Schülern als Projektarbeit hergestellt.

Die 200 Jahre alte Nepomuk-Statue ist denkmalgeschützt und steht seit 1973 an der Südseite der Pfarrkirche.

Kirchen, Kapellen

Die seit 2005 denkmalgeschützte Stadtpfarrkirche Perg ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche, steht als einziges Gebäude auf dem verhältnismäßig großen Hauptplatz und ist dem Hl. Jakob geweiht. 1416 wurde an Stelle einer nicht mehr nachweisbaren Holzkirche eine Jakobskapelle aus Stein errichtet, die um 1500 beziehungsweise 1528 zur Jakobskirche ausgebaut wurde und seit 15. Oktober 1542 pfarrliche Rechte besitzt. Die Perger Stadtpfarrkirche wurde zuletzt 1972/73 innen und 1987 außen gründlich renoviert.

Hauptartikel Stadtpfarrkirche Perg

Die Perger Kalvarienbergkirche gilt als weithin sichtbares Wahrzeichen von Perg. Sie befindet sich nur knapp einen Kilometer vom Hauptplatz entfernt auf einer Anhöhe (ungefähr 290 m ü. A.) im Norden der Stadt und teilt den Perger Friedhof in zwei Teile. Die Kirche steht seit 2005 unter Denkmalschutz.

Hauptartikel Perger Kalvarienbergkirche und Perger Friedhöfe.

Die Pfarrkirche Pergkirchen wurde 1088 dem Hl. Martin geweiht, steht auf dem Ortsplatz und ist vom Friedhof umgeben. 1142 gilt als das Jahr, in dem die Pfarre durch Abtrennung von der Altpfarre Naarn entstanden ist. Die Kirche steht seit 2005 unter Denkmalschutz.

Hauptartikel Pfarrkirche Pergkirchen

In Aisthofen wurde 1885 nach einem Dorfbrand die Kapelle errichtet und 1890 fertiggestellt. Der Innenraum der Kapelle wurde 1987 vollständig restauriert.

Museen

Heimathaus Perg mit Mühlstein im Vordergrund

Das Heimathaus Stadtmuseum Perg bietet eine umfassende Dokumentation der Geschichte von Perg und seiner Umgebung. Schwerpunkt der Schausammlungen liegen in der für Perg bedeutenden Stein- beziehungsweise Mühlsteinindustrie, dem Bergbau (Kaolin-Abbau), den Ausgrabungen aus dem Gräberfeld Auhof (8. bis 10. Jahrhundert) und Funden aus der Burgruine Mitterberg. Seit 2004 ist die Dauerausstellung Kätes Puppenwelt mit über 400 Exponaten im Heimathaus zu sehen.

Die Sammlung des Oldy-Kai Privatmuseums umfasst alte Radios, Grammophone, Tonbandgeräte und Zweirad-Nostalgie, Fahrräder, Mopeds, Motorräder, Hilfsmotoren, Schauwerkstatt, Werbetafeln).

Einzelnachweise

  1. Johann Pree: Denkmale und Kleindenkmäler, in: Heimatbuch der Stadt Perg, Herausgeber Heimatverein und Stadtgemeinde Perg, Linz 2009, S 246ff

Weblinks


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