Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen betreuen einen wesentlichen Teil des Gemälde- und Kunstbesitzes des Freistaates Bayern. Kunsthistoriker verschiedener Spezialgebiete, Naturwissenschaftler und Restauratoren des angeschlossenen Doerner Instituts arbeiten zusammen mit zahlreichen weiteren Helfern daran, den großen Bestand von mehr als 30.000 Objekten zu verwalten, zu erhalten und wissenschaftlich zu erschließen.

Inhaltsverzeichnis

Zu den betreuten Museen gehören:

  • Ansbach, Staatsgalerie in der Residenz
  • Aschaffenburg, Staatsgalerie im Schloss Johannisburg
  • Augsburg, Staatsgalerie in der Katharinenkirche
  • Augsburg, Staatsgalerie Moderne Kunst im Glaspalast
  • Bamberg, Staatsgalerie in der Neuen Residenz
  • Bayreuth, Staatsgalerie im Neuen Schloss
  • Burghausen, Staatsgalerie in der Burg
  • Füssen, Staatsgalerie im Hohen Schloss
  • Neuburg an der Donau, Staatsgalerie – Flämische Barockmalerei
  • Ottobeuren, Staatsgalerie in der Benediktiner-Abtei
  • Schleißheim, Staatsgalerie im Neuen Schloss
  • Tegernsee, Olaf-Gulbransson-Museum im Kurpark
  • Würzburg, Staatsgalerie in der Residenz

Verwaltung

Schild „Direktion der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen“

Der Verwaltungssitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen befindet sich im Gebäude der Neuen Pinakothek in München.

Leitung

Derzeitiger Direktor ist Klaus Schrenk (bis 2009 Direktor der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe) als Nachfolger von Prof. Dr. Reinhold Baumstark, Peter-Klaus Schuster und Johann Georg Prinz von Hohenzollern.

Werke und Sammlungen

Weblinks

 Commons: Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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