Bayerischer Staatsanzeiger
Bayerische Staatszeitung und Bayerischer Staatsanzeiger
Beschreibung regionale Wochenzeitung
Verlag Verlag Bayerische Staatszeitung GmbH
Erstausgabe 1955
Erscheinungsweise wöchentlich am Freitag
Auflage
(IVW QIV/2004)
21.287 Exemplare
Chefredakteur Ralph Schweinfurth
Weblink www.bayerische-staatszeitung.de

Die Bayerische Staatszeitung und der dieser beiliegende Bayerische Staatsanzeiger sind eine Wochenzeitung der Verlagsgemeinschaft Bayerische Staatszeitung GmbH, welche auf der Basis eines Vertrages zwischen dem Freistaat Bayern und den Verlagen Süddeutscher Verlag und Münchner Zeitungsverlag 1955 gegründet wurde.

Die Bayerische Staatszeitung spiegelt die politische, kulturelle und wirtschaftliche Landschaft in Bayern durch eigene redaktionelle Beiträge und Werke von Fremdautoren wider. Der Bayerische Staatsanzeiger dient als amtliches Mitteilungsblatt der öffentlichen Behörden aller Ebenen (amtliche Verlautbarungen, Ausschreibungen, etc.).

Die Bayerische Staatszeitung erscheint freitags und unterhält eine Online-Ausgabe. Angesprochen werden primär Entscheidungsträger in Ämtern und Wirtschaft, welche kontinuierlichen Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Prozesse des Freistaates Bayern benötigen.

Beilagen

Die Bayerische Staatszeitung erscheint mit regelmäßigen redaktionellen Beilagen. Ab 1950 erschienen als fortlaufende Beilagen:

Ab 1957 als fortlaufende Beilage:

  • Stein auf Stein

danach ab 1995:

  • Staatliches Bauen in Bayern

danach ab 1999:

  • Bauen in Bayern
  • Banken, Sparkassen, Versicherungen

Ab 2002 als fortlaufende Beilagen:

  • Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, München: BLZ-Report
  • Wirtschaft & Kommune

Darin ging auf:

  • Banken, Sparkassen, Versicherungen


ISSN: 0341-3993


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