Bayern lb
Bayerische Landesbank
BayernLB Logo
Unternehmensform Anstalt des öffentlichen Rechts
Gründung 27. Juni 1972
Unternehmenssitz München, Deutschland
Unternehmensleitung

Michael Kemmer (Vorstandsvorsitzender)
Georg Fahrenschon (Verwaltungsratsvorsitzender)

Mitarbeiter 5.170 (Bank), 19.985 (Konzern) (30. Juni 2008)
Bilanzsumme 415,639 Mrd. EUR (2007)
Branche Universalbank
Website

www.bayernlb.de

Hauptsitz der BayernLB mit Firmenlogo

Die Bayerische Landesbank (BayernLB) (der frühere Zusatz „Girozentrale“ wurde abgelegt) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in München. Die Landesbank ist Hausbank des Freistaates Bayern und Zentralbank für die bayerischen Sparkassen. Mit Ausnahme der Führung von Spareinlagen betreibt das Institut als Universalbank alle Arten von Bankgeschäften. Die BayernLB ist durch das Landesgesetz vom 27. Juni 1972 gegründet worden, das den Zusammenschluss der Bayerischen Gemeindebank - Girozentrale - und der staatlichen Bayerischen Landesbodenkreditanstalt geregelt hat.

Im November 2008 kündigte die bayerische Staatsregierung an, aufgrund der Finanzkrise vom Herbst 2008 sowie der 2015 auslaufenden Übergangsfrist für die staatliche Gewährträgerhaftung die BayernLB bis 2014 teilweise und bis Ende 2015 vollständig zu privatisieren.[1].

Inhaltsverzeichnis

Bilanz

Mit einer Konzernbilanzsumme von 415 Milliarden Euro (2007) war die bayerische Landesbank 2007 das siebtgrößte deutsche Kreditinstitut und hinter der Landesbank Baden-Württemberg die zweitgrößte Landesbank Deutschlands. Sie verfügt über ein satzungsmäßiges Grundkapital von 1.800 Millionen Euro, gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe und ist Mitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Eigentümer

Alleiniger Träger der BayernLB ist seit 1. August 2002 die BayernLB Holding AG, welche kein Kreditinstitut ist. Deren Grundkapital von 1,66 Mrd. Euro (Stand 19. Dezember 2008) halten je zur Hälfte der Freistaat Bayern und der Sparkassenverband Bayern. Beide haben ihre Absicht bekräftigt, an der Bank über die Holding langfristig mehrheitlich beteiligt zu bleiben. Die Bank kann nur durch Gesetz aufgelöst werden.

Organe

Organe sind der Vorstand[2][3] und der 10-köpfige Verwaltungsrat[4], der paritätisch von staatlicher und Sparkassenseite besetzt ist. Aufsichtsfunktionen nehmen unter anderem einzelne Mitglieder des bayerischen Kabinetts wahr.

Standorte

Die BayernLB ist in Bayern in Nürnberg und München sowie weltweit an allen wesentlichen Finanzstandorten für ihre Kunden präsent, z.B. New York, London und Hongkong.

Geschäftsbereiche

Als rechtlich unselbständige Anstalten führt die Bank die Bayerische Landesbodenkreditanstalt, ein Organ der staatlichen Wohnungspolitik, und die LBS Bayern, die öffentlich-rechtliche Bausparkasse im Freistaat.

In ihrer Geschäftsbankenfunktion bietet sie ihren Kunden die gesamte Dienstleistungspalette im Privat-, Industrie-, Beteiligungs- und Auslandsgeschäft an. Dazu gehören auch Wertpapierhandel und Vermögensverwaltung. Das mittel- und langfristige Emissionsgeschäft wird besonders gepflegt. Die Bank refinanziert sich dabei durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen und Anleihen aller Art und gehört deshalb im Bundesgebiet zu den bedeutenden Emissionsinstituten.

Als Staats- und Kommunalbank ist die BayernLB dem Freistaat Bayern und seinen Kommunen durch eine umfassende kredit- und finanzwirtschaftliche Beratung bei der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben zu Diensten. Sie betreut Anleiheemissionen, andere Finanztransaktionen und Förderprogramme des Bundeslandes. Die Sparkassen werden durch ihre Clearingfunktion im Zahlungsverkehr sowie beim Wertpapierdienstleistungs- und dem Auslandsgeschäft von der Bank unterstützt. Bei Konsortial- und Körperschaftskrediten können sie auf die Erfahrung ihres Zentralinstituts zählen.

Tochtergesellschaften

Geschichte

Die Vorläuferinstitute der Bank konnten auf eine jahrzehntelange Geschäftstätigkeit zurückblicken. Die frühere Bayerische Gemeindebank wurde als Girozentrale für Bayerns Sparkassen 1914 errichtet. Noch älter ist die schon 1884 als Realkreditinstitut gegründete Bayerische Landesbodenkreditanstalt gewesen, die sich der Förderung des staatlichen Wohnungsbaus verschrieben und Förderprogramme verwaltet hatte. Erster Präsident der Landesbank war Karl Theodor Jacob.

Bank in der Kritik

Kritiker und Opposition im Landtag werfen der Bank allzu große Willfährigkeit gegenüber Wünschen und Vorstellungen der bayerischen Staatsregierung vor. So habe Ministerpräsident Franz Josef Strauß im Jahr 1983 den Milliardenkredit an die damals devisenklamme DDR über die Bayerische Landesbank eingefädelt. Ein Konsortium unter Führung der Bank lieh damals dem anderen deutschen Staat eine Milliarde DM, nach einer Zusicherung vom 29. Juni 1983 bald darauf verbürgt durch die Bundesregierung.[5]

1993 wurde die Bank zu hohen Schadensersatzzahlungen an geprellte Kleinanleger im Zusammenhang mit der Mega-Petrol-Affäre verurteilt[6].

Auch die zunehmende Schieflage des Geldinstituts bei Finanzierungen an die Gruppe des Medienunternehmers Leo Kirch wurde mit dem politischen Vorsatz, München zum bundesdeutsch bedeutsamsten Medienstandort zu machen, in Zusammenhang gebracht.

1997 beschloss die Bank die Einstellung des Geschäftes mit Aktienkrediten, nachdem ihre Filiale in Singapur dubiosen malaysischen Kreditnehmern aufgesessen war. Die Kreditgewährungen in Asien sollen zu einem Schaden von 800 Millionen Euro geführt haben, während der möglicherweise nutzlose Ankauf einer kroatischen Bank lediglich 80 Millionen an Kosten verursachte.

1999 stellt die Bank nach einer Prüfung erstmals fest, dass Elemente der strategischen Planung, wie etwa der Ist-Soll-Abgleich, nicht existieren oder problembehaftet sind. Die Top-Down-Planung der Bank ist praktisch nicht prüfbar.

Im Jahr 2002 wurde die Kirch-Gruppe endgültig insolvent. Deren größter Gläubiger war mit rund 2 Milliarden Euro die Landesbank. In der Folge musste die Risikovorsorge der Bank erheblich verstärkt werden. Aufgrund des problembehafteten Risiko-Controllings und weiterer Versäumnisse musste die Bank Mitarbeiter im größeren Umfang entlassen. Vor allem die Randbereiche der Bank waren davon betroffen.

Im Mai 2007 übernahm die BayernLB 50 % plus eine Aktie an der österreichischen Bank Hypo Group Alpe Adria. Dafür wurden rund 1,625 Mrd. Euro bezahlt. Darüber hinaus hält die BayernLB 89,61 Prozent an der drittgrößten ungarischen Bank MKB Bank.

Auswirkungen der Immobilien- und Finanzmarktkrise

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Anfang 2008 geriet auch die BayernLB in Folge der Finanzmarktkrise ab 2007 im Jahre 2007 unter finanziellen Druck. Die BayernLB hatte, ähnlich wie die IKB Deutsche Industriebank, in Immobilienkredite am Subprime-Markt investiert. Die Bank musste infolgedessen GuV-wirksame Wertberichtigungen in Höhe von 600 Mio. Euro vornehmen und weitere Buchwertminderungen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro in ihren Handelspositionen vornehmen. Wegen der Immobilienkrise trat BayernLB-Chef Schmidt zum 1. März 2008 zurück. Im erstmals nach IFRS-Regeln aufgestellten Jahresabschluss 2007 hinterließ die Risikovorsorge ihre Spuren: Der Konzernüberschuss reduzierte sich von 1000 Millionen Euro im Jahr 2006 auf 92 Millionen Euro im Jahr 2007.[7]

Bei Veröffentlichung der ersten Quartalszahlen 2008 zeigte sich das eigentliche Ausmaß der Krise: Zu den Wertberichtigungen 2007 in Höhe von 2,3 Mrd. Euro kamen im 1. Quartal 2008 weitere 2 Mrd. Euro hinzu.[8] Das kritische Gesamtportfolio wurde gar mit 24 Mrd. Euro beziffert. Die Krise weitete sich auf die CSU und deren seinerzeitigen Parteivorsitzenden Erwin Huber aus, der als Verwaltungsratsvorsitzender der Bank und bayerischer Finanzminister mit verantwortlich gemacht wurde.[9] Auf Druck der Opposition im bayerischen Landtag wurde ein Untersuchungsausschuss zu den Belastungen der BayernLB eingesetzt.[10]

Im zweiten Quartal 2008 hatte sich die Situation jedoch teilweise wieder entspannt, die Summe des kritischen Gesamtportfolios konnte um 5 Milliarden von 24,9 Milliarden auf 19,9 Milliarden reduziert werden. Trotz weiterer Verluste aus dem in der Krise befindlichen US-Immobilienmarkt konnte im 2. Quartal ein Gewinn von 140 Millionen Euro erwirtschaftet werden, was nach 770 Millionen Verlust im 1. Quartal einen Gesamtverlust von 630 Millionen Euro im ersten Halbjahr ergab. Ob es auf das Gesamtjahr hochgerechnet zu einem leichten Gewinn oder leichten Verlust kommen werde, wollte die BayernLB noch nicht bekanntgeben und verwies auf die noch immer nicht vollständig durchschaubare Lage auf dem US-Immobilienmarkt.

Nach dem Ausstieg aus zukünftigen Geschäften auf dem US-Immobilienmarkt und der Konzentration auf die Märkte in Südeuropa plant die BayernLB eine Auslagerung des kritischen Gesamtportfolios im 4. Quartal 2008 bzw. 1. Quartal 2009. Hierzu wird durch die BayernLB selbst, den Eigentümern Freistaat Bayern und Sparkassenverband Bayern sowie der US-Investmentbank Goldman Sachs ein Risikoschirm in Höhe von 6 Milliarden Euro zur Auslagerung des kritischen Gesamtportfolios gebildet. Davon will die BayernLB 1,2 Milliarden Euro und gleichzeitig alle Verluste bis zu dieser Höhe als Ersthafter tragen. Darüber hinaus werden von Goldman Sachs 15 %, also 720 Millionen Euro, übernommen, den Rest in Höhe von 4,08 Milliarden Euro teilen sich der bayerische Staat und der Sparkassenverband Bayern.

Durch den Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers werden bei der BayernLB zusätzliche Belastungen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich erwartet. Inwieweit das riskante Wertpapierportfolio durch die aktuellen Kursentwicklungen weiter belastet wird, wurde nicht bekanntgegeben. Die Geschäftszahlen zum 3. Quartal sollen Anfang November vorgelegt werden.

Der Ad-hoc-Meldung der Bank vom 21. Oktober 2008[11] zufolge wird im 3. Quartal ein Minus von etwa 1 Milliarde Euro erwartet, zu dem die Entwicklungen am Finanzmarkt beigetragen haben. Zur Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis wird die BayernLB Bundesmittel aus dem Finanzmarktstabilisierungsfonds in Höhe von 5,4 Milliarden Euro beantragen. Der Freistaat Bayern wird als Anteilseigner 700 Millionen Euro dem Eigenkapital zuführen, die bayerischen Sparkassen werden sich mit 300 Millionen Euro an der Kapitalerhöhung beteiligen. Das angestrebte Kosteneinsparungsprogramm in einem Zeitraum von drei Jahren wird von 150 auf insgesamt 400 Millionen Euro erhöht, was mit einem Personalabbau verbunden ist. Die Bank will sich einer Fusion nicht mehr verschließen. Ihre geschäftlichen Aktivitäten sollen künftig stärker auf den Mittelstand, das Retailgeschäft ihrer Direktbank DKB und Bankgeschäfte mit Ost- und Südosteuropa ausgerichtet werden. Für 2009 wird ein Stellenabbau von mehr als zehn Prozent erwartet.[12][13]

Im März 2009 werden Verluste 2008 von 5 Milliarden Euro bekannt gegeben.[14]

Rettungspaket

Der Freistaat Bayern und die Bundesregierung werden zur Rettung der Bank zehn Milliarden Euro als Eigenkapital zur Verfügung stellen, von denen Bayern sieben Milliarden Euro trägt, teilte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer mit. Ende November wurde bekannt, dass das Finanzloch bei der BayernLB wesentlich höher ist als vermutet: seit Ende Oktober hat sich ihr Finanzbedarf fast verdoppelt. Der Hilfsfonds der Bundesregierung soll vorbeugende Bürgschaften in Höhe von weiteren 15 Milliarden Euro stellen.[15]

Anfang Dezember 2008 wurde ein umfassendes Sparpaket beschlossen. Konzernweit streicht die Bank 5600 Stellen. Bayern will die Landesbank ohne Hilfe des Bundes mit 10 Mrd. Euro Eigenkapitalzufuhr unterstützen. Das bayerische Kabinett hat dazu einen zweiten Nachtragshaushalt beschlossen. Der Bund stellt eine zusätzliche Garantie über 15 Mrd. Euro für Anleihen zur Verfügung.[16]

Die Niederlassungen im Hongkong, Schanghai, Peking, Tokio und Mumbai werden geschlossen. In Zukunft soll die Bank mittelständisch orientiert sein und deutlich kleiner werden. Die Sparkassen reduzieren ihren Anteil an der Bank. Das Investmentbanking wird aufgegeben. Ausgebaut werden soll das Onlinegeschäft mit der Direktbank DKB.[17]

Quellen

  1. BayernLB wird privatisiert
  2. Die Mitglieder des Vorstands
  3. szon.de: Der Vorstand der BayernLB
  4. Die Mitglieder des Verwaltungsrates
  5. BR-Kalenderblatt vom 29. Juni 2007
  6. Mathias Stamm und Renate Daum: Bayerischer Ölskandal wurde zum Politikum (Graumarktinfo.de/Börse-Online) abgerufen am 5. Juni 2008
  7. BayernLB-Jahresabschluss 2007 (pdf-Datei)
  8. BayernLB, Pressemitteilung vom 3. April 2008: BayernLB trotz Finanzmarktkrise mit positivem Ergebnis
  9. spiegel.de vom 3. April 2008
  10. BR-online: Huber schimpft Opposition "Besserwisser"
  11. Ad-hoc-Meldung der BayernLB vom 21. Oktober 2008
  12. Spiegel online, 27.11.2008, nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom selben Tag
  13. Handelsblatt - Commerzbank zu Eurohypo-Abspaltung bereit vom 8. April 2009
  14. http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Nach-Milliarden-Verlust-BayernLB-verweigert-Prognose/492031.html
  15. WELT online, 28.11.2008
  16. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,615411,00.html
  17. Financial Times Deutschland, 1.12.2008

Weblinks

48.14485111.5736227Koordinaten: 48° 8′ 41″ N, 11° 34′ 25″ O


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