Bayreuther Festspielhaus
Das Richard-Wagner-Festspielhaus

Das Richard-Wagner-Festspielhaus ist ein Festspielhaus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth. Es wurde in den Jahren 1872–75 von Otto Brückwald nach Entwürfen von Richard Wagner im Stil der hellenistischen Romantik errichtet. Anders als die meisten Opernhäuser hat es kein festes Ensemble und wird jedes Jahr ausschließlich vom 25. Juli bis 28. August im Rahmen der Bayreuther Festspiele mit Opern beziehungsweise Musikdramen von Wagner in 28 öffentlichen und 2 geschlossenen Vorstellungen (für Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes) bespielt. – Es wird als eines der Opernhäuser mit der weltweit besten Akustik angesehen.

Inhaltsverzeichnis

Baugeschichte

Erste Anregungen für sein späteres Festspielhaus erfuhr Richard Wagner, wie sein aus Riga stammender Biograph Carl Friedrich Glasenapp behauptete, bereits während seiner Kapellmeisterzeit in Riga (1837/39). Das dortige Theater soll bereits viele Elemente besessen haben, die sich im Bayreuther Festspielhaus wiederfinden: ein stark ansteigendes Parkett in Form eines Amphitheaters, ein tiefliegender Orchestergraben und eine Verdunkelung des Zuschauerraums, die damals nicht allgemein üblich war.

Wagners Ideen

Nach Abschluss der Dichtung seines Ring des Nibelungen formulierte Wagner 1851 auch seine Idee eines Bühnenfestspiels, zunächst in Briefen etwa an Franz Liszt, später auch öffentlich in Eine Mittheilung an meine Freunde. Zu den „Gesangsfesten“ und „Turnfesten“ der Zeit solle auch ein „Theaterfest“ hinzukommen.[1] Die Aufführungen sollten in einer eher kleinen Stadt in einem schmucklosen und provisorischen Theater als einmaliges Ereignis stattfinden. Anschließend sollte das Theater „aus Brettern und Balken“ wieder abgerissen werden. Der Zuschauerraum müsse als Amphitheater angelegt und das Orchester auf jeden Fall verdeckt sein.

Wagner bezieht sich damit auf die Theaterfeste des antiken Griechenland und die turnusmäßig stattfindenden Dionysien. Die Decke des Bayreuther Festspielhauses aus bemalter Leinwand erinnert an das Ideal eines Theaters unter freiem Himmel.

Sempers Pläne für München

Als Wagner 1864 durch König Ludwig II. von Bayern nach München berufen wurde, schien sich auch der Festspielgedanke rasch verwirklichen zu lassen. Gottfried Semper, der mit Wagner befreundete Architekt und Erbauer des Dresdner Hoftheaters (nach dessen Brand auch der Erbauer des neuen Hoftheaters, der Semperoper), wurde mit Entwurf und Realisierung des Projekts betraut.

Semper plante zunächst ein Theater, das in den Münchener Glaspalast eingebaut werden sollte, dann ein monumentales Festspielhaus hoch über dem Isarufer, das durch eine breite Prachtstraße erschlossen werden sollte. Die Innenraumgestaltung war nach Wagners Wünschen bereits so angelegt, wie es das später in Bayreuth verwirklichte Haus auszeichnen sollte: äußerste Zweckmäßigkeit für Zuschauerraum und Bühne mit Konzentration auf das aufgeführte Werk. Es sollte kein Logentheater entstehen, sondern ein ansteigendes Auditorium mit guter Sicht von allen Plätzen, ein „demokratischer“ Zuschauerraum, mit dem alle Standesschranken aufgegeben wurden.

Nachdem Wagner 1865 München verlassen musste, geriet jedoch das Festspielhausprojekt ins Stocken. Wagner selbst distanzierte sich bald davon, auch weil ihm das ganze Vorhaben zu monumental zu werden drohte, sich mehr und mehr von seinen Idealvorstellungen entfernte und sich seiner Einflussnahme entzog, da er inzwischen in der Schweiz lebte.

Bau in Bayreuth

In einem Konversationslexikon entdeckte Wagner um 1870 das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth. Da es seinerzeit über die größte Bühne eines deutschen Opernhauses verfügte, hatte er die Hoffnung, dort die geeignete Spielstätte für seinen Ring des Nibelungen zu finden und seine Idee eines Bühnenfestspiels zu etablieren. Er kam deshalb 1871 zu diesem Zweck nach Bayreuth und besichtigte das historische Theater. Wegen der geringen Größe des Zuschauerraums musste er diesen Plan aufgeben, doch gefielen Wagner Lage und Größe der Stadt, sodass er alsbald konkrete Vorarbeiten für den Bau einleitete. Das Grundstück erhielt Wagner kostenlos von der Stadt Bayreuth. Die architektonische Planung nahm Otto Brückwald vor, wobei Grundzüge der Pläne Sempers beibehalten wurden.

Bereits am 22. Mai 1872 konnte der Grundstein gelegt werden. Aus diesem Anlass dirigierte Wagner Beethovens 9. Sinfonie im Markgräflichen Opernhaus. Doch dann verzögerte sich der Bau aus finanziellen Gründen immer wieder. Der geplante Verkauf von 1000 Patronatsscheinen à 300 Taler verlief nur schleppend. Bis zum Frühjahr 1876 waren weniger als die Hälfte verkauft. Auch auf den deutschen Kaiser, den Reichskanzler und den Reichstag hoffte Wagner trotz Unterstützung der Gräfin Schleinitz vergebens.

Eröffnung

Das Wagner-Theater in Bayreuth nach seiner Vollendung aus Die Gartenlaube 1873

Am 2. August 1873 konnte Richtfest gefeiert werden, doch die für 1873 geplanten ersten Festspiele mussten verschoben werden. 1874 sicherte König Ludwig II. den Bau durch einen Kredit von zunächst 300.000 Mark, der später noch einmal um 100.000 Mark erhöht wurde. Beide Summen wurden von der Familie Wagner unter Verrechnung von Tantiemen später vollständig zurückgezahlt.

Das Festspielhaus konnte schließlich am 13. August 1876 mit dem Rheingold eröffnet werden, womit die erste zyklische Aufführung des Ring des Nibelungen eingeleitet wurde. Wegen des Defizits der ersten Festspiele stand das Haus danach sechs Jahre lang leer, erst 1882 wurden die nächsten Festspiele durchgeführt, die der Uraufführung des Parsifal gewidmet waren. Für den Besuch Ludwigs II. zu den Festspielen 1882 wurde das Haus um den „Königsbau“ an der Stirnseite erweitert, der menschenscheue König besuchte diese Festspiele aber nicht mehr.

Weitere Geschichte

Zwischen Kriegsfestpielen und Neu-Bayreuth (1945-1951)

Nach der Besetzung Bayreuths durch amerikanische Truppen im April 1945 wurde das Festspielhaus zunächst beschlagnahmt. Da es den Krieg ohne Zerstörungen überstanden hatte, wurde es bald für Musikaufführungen der amerikanischen Truppen benützt. Bereits am 31. Mai 1945 fand ein Konzert von Grace Moore & Martini statt. Es wurden Revuen, Kriminalkomödien sowie Unterhaltungsmusik gegeben. Auch das nach dem Krieg gegründete und nur bis Dezember 1948 bestehende Bayreuther Symphonieorchester hielt dort Konzerte ab. Den Anfang machte am 24. Juni 1945 ein Konzert für die 9. US-Panzerdivision. Im Dezember 1944 dirigierte sogar der damals 78-jährige Paul Lincke ein Konzert unter dem Titel Music You Love To Hear. 1946 wagte sich das Symphonieorchester sogar an Opernaufführungen. Beispielsweise wurde im Juni 1946 die Oper Tiefland im Festspielhaus gegeben. [2]

Heutige Situation

Träger des Bayreuther Festspielhauses ist seit 1973 die Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth. Stiftungsmitglieder sind die Bundesrepublik Deutschland, der Freistaat Bayern, die Stadt Bayreuth, die Gesellschaft der Freunde von Bayreuth, die Bayerische Landesstiftung, die Oberfrankenstiftung, der Bezirk Oberfranken und Mitglieder der Familie Wagner. Geschäftsführer des Stiftungsrates ist der Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth (derzeit Michael Hohl).

Die Stiftung ist verpflichtet, das Festspielhaus zur Durchführung der Festspiele an den Festspielunternehmer zu vermieten; (seit 1986) ist das die Bayreuther Festspiele GmbH, die (mit Vertrag auf Lebenszeit) von Richard Wagners Enkel Wolfgang Wagner als Gesellschafter-Geschäftsführer geleitet wurde. Wolfgang Wagner ist am 31. August 2008 von seinem Amt zurückgetreten, als Nachfolger wurden vom Stiftungsrat seine beiden Töchter Eva und Katharina bestimmt.

Baubeschreibung

Zuschauerraum, 1876
Grundriss des Festspielhauses, Zustand von 1876

Zuschauerraum und Bühnenhaus sind in Fachwerk-Bauweise ausgeführt, wobei das ursprüngliche Holzfachwerk bei Renovierungen ab den 1960er Jahren durch ein Tragwerk aus Beton und Stahl ersetzt wurde. Der Außenbau ist weitgehend aus rotem Ziegelstein und kommt fast ohne dekorativen Schmuck aus, was dem Haus auch die despektierliche Bezeichnung „Scheune“ eingetragen hat. Mit der Erinnerung an „flüchtig gezimmerte Festhallen“[3] sollte nach Wagners Worten ein volkstümlicher Eindruck erweckt und eine „Nachahmung des ausländischen Wesens“[4] vermieden werden.

Bühne

Das Bühnenportal ist 11,80 m hoch und 13 m breit. Die maximale Bühnenbreite beträgt 27 m. Die Hauptbühne hat eine Tiefe von 22 m, hinzu kommt eine bespielbare Hinterbühne von 13 m Tiefe. Die Gesamtlänge des Theaters vom Hauptportal bis zum Ende der Hinterbühne beträgt 100 m. Der Schnürboden liegt 26 m, der Dachfirst 36,40 m über dem Bühnenniveau. Die Bühnenversenkung hat eine maximale Tiefe von 13 m.

Auditorium

Der Zuschauerraum besteht aus völlig gleichmäßig ansteigenden Sitzreihen nach Vorbild antiker Amphitheater, wodurch eine nahezu ideale Sicht von fast allen Plätzen gewährleistet ist. Wegen der Lagerung des Fußbodens auf einer Holzkonstruktion sowie der Ausführung selbst von Pfeilern und Säulen aus Holz – diese sind nur mit Gips verputzt, um den Eindruck von Stein zu erzeugen – sind hervorragende akustische Bedingungen geboten. Aufgrund dieser Akustik wurde später nicht mehr erwogen, es durch ein Gebäude aus Stein zu ersetzen. Das Haus bietet nach diversen Umbauten Platz für 1974 Zuschauer.

Der Zuschauerraum ist von Scherwänden flankiert. Diese setzen sich in einem doppelten Proszenium fort, das angelegt wurde, um den optischen Eindruck zu erwecken, die Bühne sei weiter entfernt, als sie es in Wirklichkeit ist.

Die Tatsache, dass Wagner sich von Anfang an intensiv an der Planung des Theatergebäudes beteiligte, führte zu zahlreichen Neuerungen aus theaterpraktischen Gründen. Dazu gehört neben der Gestaltung des Zuschauerraums auch die „Wagner-Gardine“, ein Bühnenvorhang, der sich irisblendenartig zugleich nach oben und zur Seite öffnet.

Sichtbarkeit

Ein besonderes Anliegen Wagners war die starke Verdunkelung des Theaterraums, weil nichts den Zuschauer vom Geschehen auf der Bühne ablenken sollte. Zur vollständigen Dunkelheit kam es aber eher durch Zufall: Die neuartige Gasbeleuchtung des Zuschauerraumes war erst am Tag der ersten Vorstellung im Festspielhaus fertig geworden und konnte nicht mehr ausprobiert und justiert werden. Dadurch kam es statt zu einer Dämpfung des Lichts beim Beginn der Vorstellung zum vollständigen Ausfall der Beleuchtung mit totaler Finsternis. Man behielt das schließlich bei, da die Wirkung den Intentionen Wagners entgegenkam. Damit war mit der Theaterpraxis des 18. und 19. Jahrhunderts gebrochen, als der Zuschauerraum beleuchtet und allenfalls nur in ein mäßiges Halbdunkel getaucht war.

Die bauliche Konsequenz der Vorstellung Wagners, der nicht wollte, dass die „Mühe der Tonerzeugung“ sichtbar blieb, war ein Schalldeckel über dem Orchestergraben, der zudem die Aufgabe hatte, Lichtreflexe von den Pultbeleuchtungen der Orchestermusiker nicht in den Zuschauerraum gelangen zu lassen, aber in seiner Ausführung auch die Akustik günstig beeinflusste und den typischen Bayreuther „Mischklang“ entstehen ließ.

Das Festspielhaus wurde im Laufe der Jahre um einige Nebengebäude erweitert, die während des Jahres als Proben- und Werkstatträume dienen und in der Festspielzeit teilweise die Gastronomie beherbergen.

Mystischer Abgrund

„Mystischer Abgrund“ nannte Richard Wagner den Abstand zwischen erstem und zweitem Proszenium, in dem der Schalldeckel über dem Orchestergraben das für die Zuschauer unsichtbare Orchester im Bayreuther Festspielhaus verbirgt. Dieses verdeckte Orchester sollte die Bühnenillusion verstärken indem jede Ablenkung von der Bühne und die „widerwärtige Störung durch die stets sich aufdrängende Sichtbarkeit des technischen Apparates“[5] verhindert wurde. Die „Idealität“ der Szene sollte von der „Realität“ des Publikums geschieden sein, um die Zuschauer „in den begeisterten Zustand des Hellsehens“[6] zu versetzen.

Der hölzerne Schalldeckel besteht aus zwei Teilen: einer muschelförmigen Sichtblende am Rand zwischen Orchestergraben und Zuschauerrängen und einer Klangblende, die am Bühnenrand angebracht ist und den Orchestergraben teilweise überdeckt.

Der untypische Orchesterraum ist vom Publikum aus gänzlich uneinsehbar und führt terrassenförmig auf sechs Stufen nach unten bis unter die Bühne. Dies hat zur Konsequenz, dass der Dirigent die einzige Person im Festspielhaus ist, die zugleich Bühne und den Orchestergraben einsehen kann. Zusammen mit der ausgezeichneten Akustik des Hauses ergibt sich ein Mischklang, der die Lokalisierung einzelner Instrumente kaum möglich macht. Stattdessen wird ein Orchesterklang erreicht, der sich „allgegenwärtig“ im Raum ausbreitet.

Der abgedeckte Orchestergraben hat allerdings auch ganz praktische Auswirkungen: Da der Klang der – von den Musikern schräg gehaltenen – Violinen ohnehin nur indirekt beim Zuhörer ankommt, besteht ihre vorrangige Aufgabe darin, den Sängern musikalischen Halt zu geben. Aus diesem Grund wird bis heute in Bayreuth die von Wagner selbst vorgeschriebene abweichende Sitzordnung beachtet: Die Ersten Violinen, die im Orchester die Führungsstimme haben, sitzen nicht wie üblich links, sondern rechts vom Dirigenten. Die Anordnung der Streicher ist gegenüber der üblichen Sitzordnung also seitenverkehrt, was bei den Dirigenten bis heute regelmäßig zu Verwirrung führt.

Kontroverse Wirkung

Der Philosoph Theodor W. Adorno hat im Zusammenhang mit dem mystischen Abgrund das berühmte Wort von der „Verdeckung der Produktion durch die Erscheinung des Produkts“[7] geprägt. Er warf der Illusionsmaschinerie Wagners Manipulation vor, sah in ihr eine Vorahnung der Kulturindustrie und prangerte eine „Regression auf magisches Denken unterm Spätkapitalismus[8] an.

Das Verbergen und Verklären von Herstellungsprozessen hat über Wagner hinaus Bedeutung in der Ästhetik des 19. Jahrhunderts und zeigt sich ebenso in anderen Künsten, etwa in der mühevoll hergestellten Schwerelosigkeit beim romantischen Spitzentanz. Auch das Verbergen und gleichzeitige Voraussetzen der Schrift im Sprachverständnis jener Zeit, das Jacques Derrida dargestellt hat, geht in diese Richtung: Es soll nicht auffallen, dass hier nicht frei gesprochen, sondern gelesen wird.

In der Medientheorie der vergangenen Jahre hat der „mystische Abgrund“ als Prinzip des Trennens und Verbergens wieder Beachtung gefunden, etwa im Vergleich zum Diorama von Louis Daguerre. Wagners Idee, alles nebenbei Störende auszuschalten, ist im 20. Jahrhundert durch den Film und die entstehenden Kinos aufgegriffen und in ähnlicher Weise verwirklicht worden.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Richard Wagner: Über die Benennung Musikdrama. In: Ders.: Gesammelte Schriften und Dichtungen. 4. Auflage. Röder, Leipzig 1907, Bd. 9, S. 307
  2. Albrecht Bald: Das Bayreuther Symphonieorchester und das Festspielhaus 1845-1948. Aufstieg und Niedergang eines oberfränkischen Nachkriegsorchesters. In: Archiv für Geschichte von Oberfranken. Bayreuth 2002, 82. Band;
  3. Richard Wagner: Bayreuth (Das Bühnenfestspielhaus). In: Ders.: Gesammelte Schriften und Dichtungen. 4. Auflage. Röder, Leipzig 1907, Bd. 9, S. 326
  4. Richard Wagner: Bayreuth (Das Bühnenfestspielhaus). In: Ders.: Gesammelte Schriften und Dichtungen. 4. Auflage. Röder, Leipzig 1907, Bd. 9, S. 342
  5. Richard Wagner: Bayreuth (Das Bühnenfestspielhaus). In: Ders.: Gesammelte Schriften und Dichtungen. 4. Auflage. Röder, Leipzig 1907, Bd. 9, S. 336
  6. Richard Wagner: Bayreuth (Das Bühnenfestspielhaus). In: Ders.: Gesammelte Schriften und Dichtungen. 4. Auflage. Röder, Leipzig 1907, Bd. 9, S. 338
  7. Theodor W. Adorno: Versuch über Wagner. In: Ders.: Gesammelte Schriften. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, Bd. 13, S. 82
  8. Theodor W. Adorno: Thesen gegen den Okkultismus. In: Ders.: Gesammelte Schriften. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, Bd. 4, S. 274

Literatur

  • Richard Wagner: Das Bühnenfestspielhaus zu Bayreuth. In: Gesammelte Schriften und Dichtungen. Band 9. 4. Auflage. Siegel, Leipzig, 1907, S. 322–344
  • Heinrich Habel: Festspielhaus und Wahnfried. Prestel, München 1985
  • Markus Kiesel: Das Richard Wagner Festspielhaus Bayreuth. nettpress, Köln 2007, ISBN 978-3-00-020809-6
  • Hans-Jürgen Fliedner: Architektur und Erlebnis - das Festspielhaus Bayreuth. Synästhesie-Verlag, Coburg 1999, ISBN 3-931248-05-4
  • Carl-Friedrich Baumann: Bühnentechnik im Festspielhaus Bayreuth (100 Jahre Bayreuther Festspiele). Prestel, München 1980, ISBN 3-7913-0493-3
  • Zdenko von Kraft: Das Festspielhaus in Bayreuth: Zur Geschichte seiner Idee, seines Werdegangs und seiner Vollendung. 3. veränderte Auflage. Verlag der Festspielleitung, Bayreuth 1969
  • Dietrich Mack: Bayreuther Festspiele. Die Idee, der Bau, die Aufführungen. 22. Auflage. Verlag der Bayreuther Festspiele GmbH, Bayreuth 1988

Weblinks

49.95972222222211.5797222222227Koordinaten: 49° 57′ 35″ N, 11° 34′ 47″ O


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