Wangerland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wangerland
Wangerland
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wangerland hervorgehoben
53.657.952
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Friesland
Höhe: 2 m ü. NN
Fläche: 176 km²
Einwohner:

10.005 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 57 Einwohner je km²
Postleitzahl: 26434
Vorwahlen: 04463, 04461, 04425, 04426
Kfz-Kennzeichen: FRI
Gemeindeschlüssel: 03 4 55 020
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Helmsteder Straße 1
26434 Wangerland
Webpräsenz: www.wangerland-online.de
Bürgermeister: Harald Hinrichs (parteilos)
Lage der Gemeinde Wangerland im Landkreis Friesland
Bockhorn (Friesland) Varel Zetel Sande (Friesland) Schortens Jever Wilhelmshaven Landkreis Friesland Wangerland Minsener Oog (zu Gemeinde Wangerooge) Niedersachsen Wangerooge Landkreis Leer Landkreis Ammerland Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Wesermarsch Landkreis WittmundKarte
Über dieses Bild

Wangerland ist eine Gemeinde im Landkreis Friesland in Niedersachsen. Die Gemeinde mit rund 10.000 Einwohnern erstreckt sich auf einer Fläche von 176 Quadratkilometer und ist damit die flächenmäßig größte Gemeinde des Landkreis Frieslands. Verwaltungssitz der Gemeinde ist Hohenkirchen.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Gemeindegliederung

Die Gemeinde hat überwiegend ländlichen Charakter. Die landwirtschaftliche Nutzfläche beträgt 15.124 Hektar. Davon sind etwa ein Drittel Ackerland und zwei Drittel Grünland. Die Gemeinde Wangerland besteht aus den Ortsteilen:

Wangerland liegt direkt an der Nordsee. Alle Ortsteile sind Erholungsorte, Horumersiel-Schillig ist ein Nordseeheilbad, Hooksiel und Minsen haben den Status von Küstenbadeorten. In Hohenkirchen befindet sich das Rathaus mit der Gemeindeverwaltung.

Nachbargemeinden

Aufgrund ihrer Lage an der Nordsee hat die Gemeinde Wangerland nur im Westen und im Süden Nachbarn. Im Westen grenzt sie an die Stadt Wittmund, im Süden an die Stadt Jever, an die Stadt Schortens sowie an die Stadt Wilhelmshaven.

Gewässer

Im Bereich der Gemeinde Wangerland gibt es zahlreiche Tiefs. In früheren Zeiten dienten die Tiefs vor allem zur Entwässerung des Binnenlandes und als Verkehrswege, heute auch den Freizeitsportarten Paddeln und Angeln.

Geschichte

Zufluss des Wangertiefs zum Wangersiel bei Horumersiel
Rathaus der Gemeinde Wangerland in Hohenkirchen

Das Gau „Wanga“ wird bereits zu Zeiten Karls des Großen erwähnt, als dieser Willehad zum Bischof in dem Gau machte. Siedlungsfunde deuten auf kleinere Ansiedlungen aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. hin. Das Wangerland war durch das Hooks Tief im Süden von Östringen und durch die Harlebucht im Westen von Harlingen getrennt. Zum Wangerland gehörten die Dörfer bzw. Kirchspiele Hohenkirchen, Oldorf, Pakens, Tettens, Middoge, Minsen, Waddewarden, Westrum, Wiarden, Wiefels, St. Joost, Wüppels und die Insel Wangerooge.

Im 13./14. Jahrhundert kam es zu einem immer engeren Zusammengehen von Wangerland, Östringen und Rüstringen. Aus dem Wangerland und Teilen Östringens und Rüstingens bildete sich schließlich die Herrschaft Jever.

Hooksiel war zu frühen Zeiten (1583–1870) Vorhafen der Stadt Jever. In Schillig waren bereits während des deutsch-französischen Krieges 1870/1871 (Napoleonschanze) Truppen stationiert. Während des Ersten Weltkriegs und Zweiten Weltkriegs waren in Schillig Teile der Marine stationiert. Zu diesen Zeiten gab es sogar eine Bahnlinie nach Schillig, die aber ausschließlich der Marine und ihren Kanonenstellungen diente.

Im 19. Jahrhundert gab es im Wangerland zwei Ämter. Das Amt Tettens war zuständig für die Kirchspiele bzw. Ortschaften Hohenkirchen (bis 1845), Middoge, Tettens, Wangerooge und Wiefels, das Amt Minsen (Sitz Hooksiel) für Minsen, Oldorf, Pakens, Waddewarden, Westrum, Wiarden, Wüppels, St. Joost. Beide Ämter fielen 1858 an das Amt Jever (siehe auch Herrschaft Jever).

Die Gemeinde Wangerland besteht in ihrer jetzigen Ausdehnung seit dem 1. Juli 1972. Die Großgemeinde wurde im Zuge der Gebietsreform des Landes Niedersachsen aus den bisherigen selbstständigen Gemeinden Hohenkirchen, Hooksiel, Minsen, Tettens und Waddewarden als Einheitsgemeinde gebildet. Da diese Region nördlich von Jever seit Jahrhunderten als das Wangerland bezeichnet wurde, erhielt das Gemeindegebilde diesen Namen.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat der Gemeinde Wangerland besteht seit der Amtszeit 2011–2016 aus 22 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies sind vier Sitze weniger als die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 10.001 und 11.000.[2] Der Beschluss zur Reduzierung der Ratsmitglieder erfolgte im April 2010 und wurde mit dem Willen zum allgemeinen Sparen begründet.[3] Der Gemeinderat wird durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011.

Stimmberechtigt im Rat der Stadt ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Harald Hinrichs.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:[4]

Partei  Anteilige Stimmen  Anzahl Sitze  Veränderung Stimmen  Veränderung Sitze
SPD 40,88 % 9 -1,86 % -2
CDU 28,91 % 6 -3,11 % -2
Bündnis 90/Die Grünen 12,52 % 3 +8,66 % +2
UWW 8,77 % 2 -0,46 % -1
FDP 4,71 % 1 -2,31 % -1
BfB 2,56 % 1 -1,01 % 0
Die Linke[5] 1,6 % 0 +0,07 % 0

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2011 lag mit 50,71 %[4] unter dem niedersächsischen Durchschnitt von 52,5 %.[6] Zum Vergleich – bei der vorherigen Kommunalwahl vom 10. September 2006 lag die Wahlbeteiligung bei 49,08 %. [7]

Vertreter in Land- und Bundestag

Landtagsabgeordneter Olaf Lies

Bei den Wahlen zum Niedersächsischen Landtag gehört die Gemeinde Wangerland zum Landtagswahlkreis 070 Friesland, der den gesamten Landkreis Friesland umfasst. Das Direktmandat wurde 2008 durch Olaf Lies von der SPD gewonnen. Er ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender, hafenpolitischer Sprecher und wurde im Mai 2010 zum Vorsitzenden der niedersächsischen SPD gewählt. Die Wahlperiode endet 2013.

Die letzte Landtagswahl 2008 hatte das folgende Ergebnis:

Amtliches Endergebnis der Landtagswahl am 27. Januar 2008 in Niedersachsen[8] im Wahlkreis 70 Friesland
(Ergebnisse in Prozent)
Partei Direktkandidat Erststimmen in % Zweitstimmen in %
SPD Olaf Lies 41,1 34,0
CDU Elisabeth Onken 38,1 39,1
Bündnis 90/Die Grünen Uwe Burgenger 6,5 7,2
Die Linke Anja Kindo 6,2 7,0
FDP Lübbo Johannes Meppen 5,5 8,4
NPD Stefan Richardt 1,4 1,4
Freie Wähler Niedersachsen Ellmer Cramer 1,3 0,7

Bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag gehört die Gemeinde Wangerland zum Bundestagswahlkreis 027 Friesland-Wilhelmshaven. Er umfasst die Landkreise Friesland und Wittmund sowie die Stadt Wilhelmshaven.[9] Direkt gewählte Abgeordnete ist Karin Evers-Meyer von der SPD. Ihr Gegenkanditat Hans-Werner Kammer von der CDU verpasste bei der letzten Bundestagswahl zunächst den Wiedereinzug in den Bundestag, konnte jedoch durch den Sitzverzicht von Martina Krogmann am 1. April 2010 über die Landesliste Niedersachsen der CDU in den Bundestag nachrücken.[10]

Bei der jüngsten Bundestagswahl 2009 wurden folgende Ergebnisse erzielt:

Partei Direktkandidat Erststimmen in % Zweitstimmen in %
SPD Karin Evers-Meyer 39,9 31,1
CDU Hans-Werner Kammer 32,4 29,6
FDP Lübbo Meppen 9,4 14,6
Die Linke. Anja Kindo 9,3 10,4
Bündnis 90/Die Grünen Peter Sokolowski 7,5 9,2
NPD Werner Klawun 1,5 1,2
PIRATEN 1,9

Wappen

Nixe Dat Minsener Seewief (Seeweib) im Ortsteil Minsen, links Bodentafel dazu

Das Wappenbild der Gemeinde Wangerland zeigt auf blauem Grund eine Nixe, das Seewiefken (friesische Koseform von Seewief für Seeweib). Ihr Oberkörper ist unbekleidet und das blonde Haar ist zu einem Zopf geflochten. Die rechte Hand hält sie mit drohendem Zeigefinger hoch. Der silberne, schuppenbedeckte Unterkörper endet als Schwanzflosse.

Die Wappenfigur beruht auf einer alten Sage, die im 16. Jahrhundert aufgeschrieben wurde. Danach haben Fischer aus Minsen, das demnach früher auf der Insel Minsener Oog gelegen haben soll, eine Nixe mit Fischunterleib eingefangen. Sie konnte wieder in die Nordsee entfliehen und habe aus Rache die Dorfsiedlung durch eine Sturmflut vernichtet. Historisch ist allerdings zweifelhaft, dass ein früheres Minsen auf einer Insel lag. Dieser Erzählung ist eine Bronzeskulptur gewidmet, die im Ortsteil Norderaltendeich bei Minsen in Deichnähe aufgestellt ist. Die Bildhauerin und Malerin Karin Mennen aus dem benachbarten Horum schuf 1992 die überlebensgroße Figur der Nixe.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Künstlerhaus Hooksiel, früher Rathaus

Die Gemeinde Wangerland unterhält das Künstlerhaus Hooksiel, in dem bildende Künstler durch Stipendiatsaufenthalte gefördert werden.

Profanbauten

Nahe Hooksiel steht die Burg Fischhausen, ein ehemaliger Häuptlingssitz, mit einigen Teilen aus der Renaissance (Treppenturm, Renaissance-Kamin im Rittersaal).

Sakralbauten

Im Wangerland gibt es mehrere, teilweise bedeutende mittelalterliche Kirchen, die alle auf Warften errichtet wurden.

  • Hohenkirchen: Die evangelische Kirche ist ein spätromanischer Granitquaderbau aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit zwei hervorragenden Werken von Ludwig Münstermann, dem Altarretabel und der Kanzel.
  • Oldorf: Die evangelische Kirche ist ein Backsteinbau mit einem Granitquadersockel aus dem 13. Jahrhundert. Der Kreuzigungsaltar und der Taufstein sind aus den Jahren um 1500.
  • Pakens hat eine evangelische Kirche, einen romanischen Granitquaderbau, um 1270 erbaut.
  • Wüppels: Die evangelische Kirche ist ein Granitquaderbau aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts.
  • St. Joost hat eine kleine evangelische Kirche aus dem 15. Jahrhundert, ein Backsteinbau.
  • Wiarden: Die evangelische Kirche soll bereits 1164 bestanden habe, ein romanischer Granitquaderbau, u. a. mit Resten von Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert.
  • Tettens: Die evangelische Kirche hat ebenfalls Granitmauerwerk aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, es ist ein 36 Meter langer Saalbau. Im Innern u. a. ein turmartiges Sakramentshaus aus der Zeit um 1525.
  • Middoge: Die evangelische Kirche stammt aus dem späten 15. Jahrhundert, ein einschiffiger Backsteinbau.
  • Waddewarden: Die evangelische Kirche ist ein mittelgroßer Saalbau aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, 41,3 Meter lang, mit Granitquadern bis 2 Meter Höhe, die Apsis ist ganz aus Granitquadern gebaut. In der Apsis befinden sich spätgotische Wandmalereien.
  • In Westrum steht eine Kirche aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, die schon 1420 als stark zerstört erwähnt wurde. Es ist ein Backsteinbau, die Kirche wurde 1912 gründlich renoviert.
  • Wiefels: Auch diese evangelische Kirche wurde 1420 als stark zerstört beschrieben. Sie stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und hat im unteren Teil ein Granitquaderwerk, darüber Backstein.

Fast alle Kirchen enthalten Kunstwerke aus verschiedenen Jahrhunderten. Die Glockentürme oder Glockenstühle stehen jeweils neben den Kirchen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Windpark Bassens

Fremdenverkehr

Durch die unmittelbare Lage an der Nordsee gibt es einen erheblichen Fremdenverkehr in der Gemeinde. Dessen wirtschaftliche Bedeutung zeigt sich anhand der Übernachtungszahlen, die derzeit (2006) bei fast 2 Millionen liegen. 1992 wurde die kommunale Kurverwaltung in die „Wangerland Touristik GmbH“ umgewandelt.

Verkehr

Die Gemeinde ist über die die Landesstraße L 810 an die Bundesautobahn A 29 (Anschlussstelle Horumersiel/Schillig) angebunden. Die Landesstraßen L 808 und L 812 führen zu Anschlussstellen der Bundesstraße 210, die in Ost-West-Richtung die ostfriesische Halbinsel durchquert.

Die Gemeinde Wangerland ist durch Buslinien des Weser-Ems Bus mit Wilhelmshaven sowie Jever verbunden. In den Sommer- und Herbstferien verkehrt zusätzlich eine Urlauberbuslinie. Die Gemeinde Wangerland liegt im Gebiet des Verkehrsverbundes Ems-Jade.

Bis 1988 war das Wangerland über die Bahnstrecke Jever–Harle an das Schienennetz angebunden. Sie war eine 20 Kilometer lange Nebenbahn, die überwiegend dem Verkehr von und zu den Fährschiffen nach Wangerooge diente. Da der Schiffsverkehr nach Wangerooge abhängig von den Gezeiten ist, hatten viele Zugpaare einen täglich wechselnden Fahrplan, weshalb diese Fahrten als Tidezug und die Strecke als Tidebahn bezeichnet wurden. Seit der Einstellung der Bahn wird die Strecke von Bussen bedient.

Windenergie

Seit 1996 gibt es auf Acker- und Grünlandflächen zwischen den Ortsteilen Bassens, Funnens und Grimmens den Windpark Bassens. Die Anlage steht etwa 500 m weit vom Nordseedeich entfernt. Zu ihr gehören rund 34 Windkraftanlagen, wobei 21 Anlagen den dort wohnhaften Landwirten und Bürgern gehören. Mit rund 45 Millionen Wattstunden (KWh) im Jahr entspricht der Ertrag der Anlage etwa der Stromversorgungsmenge für rund 10.000 Haushalte.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Siehe auch

Literatur

  • Erhard Ahlrichs: Horumersiel – Vom Sielort zum Nordseeheilbad. Hrsg.: Gemeinde Wangerland, Oldenburg 1992
  • Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler - Bremen, Niedersachsen. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1977
  • Hermann Lübbing: Oldenburg, Historische Konturen. Heinz Holzberg Verlag, Oldenburg 1971, ISBN 3-87358-045-4
  • Almuth Salomon: Burgen und Häuptlinge im Wangerland. In: Emder Jahrbuch, 67. Band 1987, S. 38-54
  • Almuth Salomon (Bearb.): Erläuterungsheft zu Historisch-landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen. Blatt Wangerland/Hooksiel-West. (= Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen; 2, Teil 10), Hrsg.: Ehrhard Kühlhorn und Gerhard Streich, Hildesheim 1986, ISBN 3-7848-3630-5
  • Georg Sello: Die territoriale Entwicklung des Herzogtums Oldenburg. Oldenburg 1917
  • Georg Sello: Östringen und Rüstringen. Ad. Littmann, Oldenburg 1928
  • Carl Woebcken: Jeverland. Gewesenes und Gebliebenes. In: Heft 8 der Mitteilungen des Jeverländischen Altertums- und Heimatvereins Jever. 1961

Weblinks

 Commons: Wangerland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
  2. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 8. November 2011
  3. Rat hat künftig vier Mitglieder weniger, abgerufen am 8. November 2011
  4. a b Gemeinde Wangerland - Gemeinderatswahl 2011, abgerufen am 8. November 2011
  5. In 2006 noch als Das Linksbündnis angetreten
  6. www.ndr.de: Abwärtstrend bei Wahlbeteiligung gestoppt, abgerufen am 14. September 2011.
  7. Gemeinde Wangerland - Gemeinderatswahl 2006, abgerufen am 8. November 2011
  8. Niedersächsisches Landesamt für Statistik: Wahlkreis: 070 Friesland. In: Amtliches Endergebnis der Landtagswahl am 27.01.2008 in Niedersachsen. Abgerufen am 5. November 2011.
  9. Wahlkreiseinteilung beim Bundeswahlleiter, abgerufen am 5. November 2011
  10. Kammer kehrt nach Berlin zurück, abgerufen am 5. November 2011

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